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  3. Microsoft Windows 10 Download: Insider-Build 14257 verfügbar

Microsoft hat eine weitere Windows 10 Insider Preview für PCs zum Download freigegeben. Die aktuellste Vorschauversion trägt die Build-Nummer 14257 und kann ab sofort von allen Windows Insidern im Fast Ring ausprobiert werden.Bildquelle: Microsoft
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Beta-Software nur für erfahrene Tester: Auch die aktuelle Windows 10 Insider Preview bringt wieder einige bekannte Fehler mit.

Erst in der letzten Woche verteilte Microsoft eine frische Windows 10 Insider Preview für PCs, mit der das Windows-Team einen großen Versionssprung von Build-Nummer 11102 auf 14251 vollzog. Mittlerweile verteilt der Softwareriese allerdings schon wieder eine neue Vorschauversion für Windows Insider im Fast Ring.

Die Windows 10 Preview für diese Woche trägt die Build-Nummer 14257 und steht für registrierte Tester wie gewohnt über Windows Update zum Download bereit. Was die Liste der bedeutenden Änderungen im Vergleich zur vorherigen Preview-Ausgabe betrifft, gibt es allerdings nicht viel zu berichten. Das Windows-Team konzentriert sich weiterhin auf strukturelle Verbesserungen sowie die Fehlerbehebung. Tester sollten laut den Angaben des Chefs des Windows Insider Programms, Gabe Aul, außerdem auch in naher Zukunft nicht mit allzu gravierenden Neuerungen zwischen einzelnen Insider-Builds rechnen.

Trotz dieses vielleicht für den einen oder anderen Insider etwas enttäuschenden Ausblicks und der Erkenntnis, dass Build 14257 keine neuen Features enthält, gibt es doch eine relativ lange Liste an Bugfixes, die in vollem Umfang in Microsofts offiziellem Blog-Beitrag eingesehen werden kann. Zu den wichtigsten Korrekturen gehört, dass es nun nicht mehr zu sporadischen Abstürzen von Apps aufgrund der Änderungen am Speichermanagement des Betriebssystems kommen sollte, und dass die Schaltfläche „Verbinden“ jetzt wieder korrekt im Action Center angezeigt wird.

Wie erfahrene Windows Insider aber sicherlich schon vermuten werden, bringt der Preview Build 14257 natürlich auch wieder ein paar ganz eigene bekannte Fehler mit, von denen einer als gravierend eingestuft werden muss. Laut Microsoft sollten Tester in jedem Fall davon absehen, im aktuellen Insider-Build die Funktion „PC zurücksetzen“ zu nutzen. Diese findet sich unter „Einstellungen > Update & Sicherheit > Wiederherstellen“. Grund dafür ist, dass das Zurücksetzen des PCs auf diese Art und Weise, den Computer unbrauchbar macht. Nur eine Windows-Neuinstallation kann dann noch helfen und es gibt derzeit auch keine Möglichkeit, das Problem zu umgehen. Microsoft stellt allerdings die Behebung dieses Fehlers im nächsten Build in Aussicht.

Ebenfalls zu den bekannten Fehler zählt, dass Front-Kameras mit Intel RealSense Technologie nicht unter Build 14257 funktionieren, auf entsprechend ausgestatteten PCs also Windows Hello nicht genutzt werden kann. Beim Surface Pro 4 sollte dieses Problem allerdings nicht auftreten.

Die vollständige Liste bekannter Fehler ist im erwähnten Blog-Beitrag einzusehen, die weiteren genannten Bugs sind jedoch eher kosmetischer Natur.

Quelle: Microsoft

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