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Chromebooks

Chromebook im Vergleich: was Chrome OS leistet, wann Chromebook Plus lohnt und welcher Preis dazu passt

Text geprüft und verantwortet von Daniel Grabow, Redaktion Notebookinfo.de
Aktualisiert am - So entsteht dieser Text

Ein Chromebook passt, wenn dein Alltag im Browser stattfindet: Mail, Office im Web, Videokonferenz, Streaming, Schulaufgaben. Wer Programme installieren muss, die es nur für Windows gibt, etwa Fachsoftware oder PC-Spiele, greift zu einem Gerät aus Laptops mit Windows 11. Als Zweitgerät reicht die Einstiegsklasse ohne Plus; als Hauptgerät lohnt der Aufpreis für Chromebook Plus.

  1. Chromebook kaufen: erst die Grenze von Chrome OS, dann die Frage nach Chromebook Plus
  2. Günstiges Chromebook bis 500 Euro: die Einstiegsklasse ohne Plus für Mail, Schule und Sofa
  3. Chromebook Plus als Hauptgerät: 14 oder 16 Zoll, Leistungskerne und Platz für Jahre
  4. Chromebook mit Touchscreen und 360-Grad-Scharnier: Tablet-Modus gegen Spiegelung
  5. Das Windows-Programm ohne Web-Fassung und drei weitere Fehlkäufe beim Chromebook
  6. Chromebook Test und Vergleich: drei Kauffragen, die Datenblatt und Tagespreis hier beantworten
  7. Preislage: unter 500 Euro nur ohne Plus, der Kern der Auswahl liegt zwischen 700 und 1.000 Euro
  8. Die besten Chromebooks nach Klasse: Einstieg, Plus mit 14 und 16 Zoll, Convertible, Oberklasse
  9. Häufige Fragen zu Chromebooks


Beliebtheit, Käufe und Provision · So vergeben wir die Plätze


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Intel Processor N150 / (4 Kerne)Intel Core 5 120U / 0,9 GHz (10 Kerne)MediaTek Kompanio Ultra 910 / 2 GHz (8 Kerne, KI-Chip, 50 TOPS)
Intel UHD Graphics (Alder Lake 24EUs)Intel Iris Xe Graphics G7 80 EUsMediaTek Immortalis-G925 MC11
8 GB RAM (LPDDR5)16 GB RAM (LPDDR5X)16 GB RAM (LPDDR5X - 8533 MHZ)
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Chromebook kaufen: erst die Grenze von Chrome OS, dann die Frage nach Chromebook Plus

Unsere Empfehlung in Kürze

  1. Kaufe ein Chromebook nur, wenn jedes Programm, das du brauchst, im Browser oder als Android-App vorliegt. Eine Windows-Installation nimmt Chrome OS nicht an.
  2. Nimm als Hauptgerät Chromebook Plus mit 16 GB. Google verlangt für das Siegel nur 8 GB, 128 GB Speicherplatz und Full HD; die Geräte hier bringen dazu Leistungskerne mit.
  3. Bleibe ohne Plus, wenn das Chromebook Zweitgerät für Sofa, Schule oder Mail ist; dort bezahlst du Prozessor und Kamera nicht mit.
  4. Rechne die Update-Zusage mit ein: Google nennt zehn Jahre ab Start der Plattform, und keine Plattform ist älter als ihr Prozessor.

Was auf Chrome OS läuft und was draußen bleibt

Chrome OS ist um den Browser herum gebaut. Programme sind Web-Apps oder Android-Apps aus Google Play. Googlebook OS baut laut Google das ganze System auf Android auf; die Geräte damit stehen bei den Googlebook Laptops. Auch Microsoft 365 mit Word, Excel und PowerPoint läuft laut Google, einen Teil der Funktionen gibt es nur mit Abo. Was du nicht bekommst, ist eine Windows-Installation: Fachsoftware fürs Studium, Buchhaltungsprogramme und Spiele für den PC bleiben draußen, sofern der Anbieter keine Web-Fassung hat. Eine eigene Grafikkarte gehört nicht zur Klasse, hier steht ausschließlich integrierte Grafik; für Spiele mit hoher Grafiklast sind die Gaming-Laptops der Ort.

Updates kommen von Google, nicht vom Gerätehersteller. Laut Google erhält ein Chromebook zehn Jahre lang Updates, gerechnet ab Veröffentlichung seiner Plattform, nicht ab deinem Kauf. Das Enddatum je Modell steht nicht auf der Produktkarte. Eine Untergrenze gibt der Prozessor: Seine Plattform erscheint nie vor ihm, die Updates laufen also mindestens zehn Jahre ab seinem Veröffentlichungsdatum. Das Datum steht bei den meisten Chips auf der Prozessorseite.

Einstieg oder Chromebook Plus: der Aufpreis kauft Prozessor, Kamera und Reserven

Chromebook Plus ist ein Siegel von Google für eine Mindestausstattung. Laut Google gehören dazu mindestens 8 GB Arbeitsspeicher, 128 GB Speicherplatz, ein Full-HD-Display und eine HD-Kamera mit Rauschunterdrückung. Dazu kommen befristete Zugaben von Google wie ein KI-Abo und mehr Cloud-Speicher.

Die Auswahl hier legt mehr obendrauf: Prozessoren wie Intels Core 5 120U mit zwei Leistungskernen, in der größeren Ausbaustufe als Core 7 150U, außerdem größerer Speicherplatz. Die Klappgeräte von Acer zeigen 1.200 Bildzeilen, also mehr Höhe für Dokumente als Full HD. Die Einstiegsklasse ohne Plus spart genau dort. Ihr Prozessor kommt aus Intels N-Reihe mit Effizienzkernen oder von MediaTek, der Speicherplatz endet bei 128 GB, seltener 256, der Arbeitsspeicher bei 8 GB.

Wird das Chromebook dein Hauptgerät für Jahre, zahlt sich der Aufpreis in Tempo bei vielen offenen Tabs und in Speicherreserven aus. Als Zweitgerät neben einem Windows-Laptop reicht der Einstieg; zum Vergleich daneben stehen Laptops unter 500 Euro. Im Konfigurator sortierst du nach Preis: Der Einstieg steht vorn, dahinter beginnt Chromebook Plus.

Günstiges Chromebook bis 500 Euro: die Einstiegsklasse ohne Plus für Mail, Schule und Sofa

Günstig heißt beim Chromebook: die Einstiegsklasse ohne Plus. Sie ist für ein Gerät gedacht, das nicht den ganzen Tag arbeitet: Mail und Bankgeschäfte, Schulaufgaben im Browser, Streaming am Abend. Gemeinsam haben diese Chromebooks 8 GB Arbeitsspeicher und ein Display mit mindestens Full HD. Der Prozessor kommt aus Intels N-Reihe mit Effizienzkernen oder von MediaTek. Der Hersteller spart am Prozessor, an der Kamera und am Speicherplatz: 128 GB sind die Regel, das Lenovo Chromebook 2-in-1 mit 256 GB die Ausnahme. Das Gehäuse wiegt rund anderthalb Kilo, etwas mehr als ein 14-Zöller mit Plus.

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    15,6" Display, 128 GB SSD Festplatte, 8 GB RAM, Intel Processor N50 / , Intel UHD Graphics (Alder Lake 16 EUs)

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Typisch sind das Acer Chromebook 315 und das ASUS Chromebook CX15, beide mit 15,6 Zoll und mattem Display. Dazu kommt das ASUS Chromebook CM14 Flip mit Touch. Bei einem Teil dieser Klasse nennt der Hersteller keine Laufzeit; beim Lenovo Chromebook 2-in-1 bleibt das Akkufeld leer. Für lange Tage ohne Netzteil nimmst du das Chromebook 315, für das Acer 16 Stunden angibt. Sein Intel Processor N150 ist laut Intel auf sechs Watt ausgelegt, ein Plus-Prozessor von Intel auf 15.

Der Nachteil bleibt der Speicherplatz. Mit 128 GB ist das Chromebook ein Gerät für die Cloud, nicht für die Fotosammlung. Wer im Chromebook ein Hauptgerät sucht, ist hier falsch und geht eine Klasse höher. Die Chromebooks der Einstiegsklasse reiht der Konfigurator nach Preis; Geräte mit Windows im selben Preisrahmen stehen bei den Günstigen Laptops.

Chromebook Plus als Hauptgerät: 14 oder 16 Zoll, Leistungskerne und Platz für Jahre

Als Hauptgerät gehört ein Chromebook in die Plus-Klasse: Homeoffice im Browser, Studium ohne Windows-Pflicht, Videokonferenzen mit der Kamera, die Google für das Siegel verlangt. Bei Acer teilen die Klappgeräte dieser Klasse, Plus 514 und Plus 516, ein mattes Display mit 1.200 Bildzeilen. Ihre Prozessoren aus Intels Core-5- und Core-7-Reihe haben zwei Leistungskerne.

Bei 14 Zoll wiegen sie rund 1,4 Kilo, bei 16 Zoll 1,7. Die Laufzeit gibt der Hersteller mit über 15 Stunden an, bei beiden Größen.

Diese Klasse spart beim Arbeitsspeicher. Das Acer Chromebook Plus 514 kommt mit 8 GB, das Acer Chromebook Plus 516 mit 16 GB. Das kleinere kauft also Prozessor und Kamera, aber keinen Vorsprung beim Arbeitsspeicher gegenüber dem Einstieg. Für ein Hauptgerät mit vielen Tabs und Android-Apps nimm 16 GB. Eine Angabe zum Nachrüsten fehlt in unseren Daten; kaufe also gleich die Menge, mit der du auskommst.

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    14" IPS Display, 512 GB SSD Festplatte, 16 GB RAM, Intel Core 5 120U / 0,9 GHz, Intel Iris Xe Graphics G7 80 EUs

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Für den täglichen Weg zu Uni oder Büro passen die 14-Zöller. Geräte mit Windows für diesen Alltag: Laptops für Studenten. Ob ein Chromebook für die Schule genügt, klären die Laptops für Schüler anhand der Vorgaben der Schule. Bleibt das Gerät am Schreibtisch, nimm das Plus 516 mit 16 Zoll; Windows-Geräte dieser Größe stehen bei den Laptops mit 16 Zoll Display. Windows-Geräte im selben Preisrahmen sammelt die Seite Laptops unter 1.000 Euro. Die Chromebooks mit 16 GB Arbeitsspeicher reiht der Konfigurator nach Beliebtheit.

Chromebook mit Touchscreen und 360-Grad-Scharnier: Tablet-Modus gegen Spiegelung

Ein Chromebook Convertible klappt das Display auf die Rückseite und wird zum Tablet: Notizen mit dem Finger, Lesen auf dem Sofa, Videos in der Bahn. Bei Acer heißen diese Geräte Spin. Der Acer Chromebook Plus Spin 514 und der Acer Chromebook Plus Spin 714 tragen Touchscreen und Scharnier. Sie wiegen zwischen gut 1,3 und 1,5 Kilo.

Eine KI-Einheit steckt im Core Ultra des Spin 714 und im MediaTek-Chip des Spin 514. Den Spin 514 gibt es mit einem Chip von Intel oder von MediaTek, dann mit 2.880 Bildpunkten in der Breite.

  1. Acer Chromebook Plus Spin 714 CP714-1HN-55AM

    14" IPS Display, 256 GB SSD Festplatte, 8 GB RAM, Intel Core Ultra 5 125U / 0,7 GHz, Intel Xe 4C-iGPU 1.85 GHz

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Chromebooks mit Touchscreen gibt es auch ohne Scharnier: mit mattem Display beim Chromebook Plus 514 und beim Chromebook 315. Im Einstieg bringt das ASUS Chromebook CM14 Flip Touch mit. Das Lenovo Chromebook 2-in-1 ist trotz des Namens nicht als Scharniergerät gelistet, weil die Bauform in seinen Daten fehlt. Touch-Geräte mit Windows statt Chrome OS stehen unter Laptops mit Touchscreen.

Der Nachteil des Scharniers ist die Scheibe davor. Ein Convertible bringt hier immer das glänzende Display mit, und neben dem Fenster liegt dann dein Spiegelbild über dem Text. Wer dort arbeitet, nimmt das matte Klappgerät und verzichtet auf den Tablet-Modus; wer das Tablet will, rückt den Tisch vom Fenster weg. Die Chromebooks mit 360-Grad-Scharnier reiht der Konfigurator nach Gewicht; Convertibles mit Windows stehen bei den 2-in-1 Convertible Notebooks.

Das Windows-Programm ohne Web-Fassung und drei weitere Fehlkäufe beim Chromebook

Das Programm, das nur unter Windows läuft. Dieser Fehlkauf hat mit dem Gerät nichts zu tun: Die Steuersoftware, das CAD-Programm oder der Spieleclient kommen als Windows-Installation, und Chrome OS nimmt sie nicht an. Kläre die Pflichtsoftware, bevor du ein Gerät wählst. Gibt es keine Web- oder Android-Fassung, bleibt in dieser Kategorie kein Gerät übrig; dann sind Laptops mit Windows 11 oder Apple MacBooks dein Ziel.

128 GB als Dauerlösung. Chrome OS lebt in der Cloud, Arbeiten ohne Netz braucht trotzdem Platz: Damit Docs auf Chromebook Plus offline läuft, braucht es laut Google einmal eine Verbindung und freien Speicher. Android-Apps, Fotos und heruntergeladene Videos kommen dazu. Für ein Hauptgerät setzt du Speicherplatz ab 256 GB.

16 Zoll für den Rucksack. Das Chromebook Plus 516 bringt Fläche für Tabellen und geteilte Fenster. Dafür wiegt es rund 1,7 Kilo, ein 14-Zöller derselben Klasse rund 1,4. Gegenüber dem Plus 514 kaufen die drei Zehntel Kilo Fläche und doppelten Arbeitsspeicher, aber keinen schnelleren Prozessor: Beide tragen dieselben Chips von Intel. Wer täglich trägt, setzt Gewicht bis anderthalb Kilo und nimmt 14 Zoll.

Den Aktionspreis nicht eingeordnet. Bei den Chromebooks mit Aktion zeigt die Karte den Preis mit Store-Code, und dieser Preis wechselt mit den Aktionen des Stores. Wie gut dieser Preis ist, liest du am niedrigsten Preis der letzten 30 Tage ab, der auf derselben Karte steht: Liegt der Aktionspreis darüber, aktivierst du den Preisalarm der Produktseite und wartest. Aktionspreise aller Kategorien auf einer Seite: die Deals.

Chromebook Test und Vergleich: drei Kauffragen, die Datenblatt und Tagespreis hier beantworten

Einen Chromebook Test mit Messwerten gibt es hier nicht: Wir prüfen Geräte weder selbst, noch benoten wir sie. Der Chromebook-Vergleich arbeitet mit Datenblatt und Tagespreis: Arbeitsspeicher, Speicherplatz, Display-Oberfläche, Gewicht und Laufzeit laut Hersteller je Gerät, dazu der Aktionspreis samt Store-Code und wie weit er unter oder über dem niedrigsten Preis der vergangenen 30 Tage liegt. Damit beantwortest du drei Kauffragen: welche Ausstattung in deiner Klasse steckt, was sie kostet und wie viele Chromebooks deine Filter treffen.

Drei Zeilen lohnen den genauen Blick. Die Prozessorreihe zeigt, ob Leistungskerne an Bord sind: Intels N-Reihe hat nur Effizienzkerne, die Core-Reihen 5 und 7 haben zwei Leistungskerne dazu. Die Display-Zeile nennt matt oder glänzend und damit, ob die Scheibe am Fenster spiegelt. Fehlt die Laufzeit, hat der Hersteller keine genannt. Ob ein Chromebook überhaupt deine Klasse ist, beantwortet vorab die Kaufberatung mit acht Fragen.

Preislage: unter 500 Euro nur ohne Plus, der Kern der Auswahl liegt zwischen 700 und 1.000 Euro

Stand: September 2026. Gut zehn Chromebooks stehen hier mit Angebot, und der Preis teilt sie in zwei Lager. Unter 500 Euro stehen zwei Geräte ohne Plus, der Einstieg beginnt unter 400 Euro im Aktionspreis; zwischen 500 und rund 700 Euro steht nichts.

Im Aktionspreis kostet gut die Hälfte zwischen 700 und 1.000 Euro, das ist der Kern der Plus-Klasse. Gut ein Viertel liegt darüber, bis knapp 1.300 Euro für das Convertible mit Core Ultra 7. Zum Listenpreis steht fast die Hälfte über 1.000 Euro. Das beste Chromebook bis 500 Euro ist damit eines ohne Plus. Der Aufpreis für Chromebook Plus lässt sich bei gleichem Speicher beziffern: 8 GB und 256 GB kosten ohne Plus bei Lenovo rund 450 Euro, mit Plus bei Acer im Aktionspreis rund 300 Euro mehr. Zum Listenpreis sind es rund 450.

Vier von fünf Chromebooks stehen hier mit Aktionspreis, der über den Store-Code neben dem Preis gilt; üblich sind 15 Prozent, in Einzelfällen mehr. Alle bis auf eines liegen unter dem niedrigsten Preis, den sie in den 30 Tagen davor hatten, die Geräte von Acer dank Code. Ein Vergleichsstand aus dem Vorquartal fehlt noch.

Drei Folgen für deinen Kauf

  1. Unter 500 Euro heißt ohne Plus und mit einem Prozessor aus Intels N-Reihe. Wer Leistungskerne will, springt über die Marke von rund 700 Euro; dazwischen gibt es nichts.
  2. Rechne vom Aktionspreis aus, nicht vom Listenpreis: Der Code auf der Produktkarte gehört zum Kauf, und fast jedes Chromebook in dieser Kategorie kostet damit weniger als an jedem Tag der letzten 30 Tage. Ein Preis darüber ist der Fall für den Preisalarm.
  3. Der Plus-Aufpreis von rund 300 Euro gilt mit dem Store-Code; ohne ihn sind es rund 450. Für ein Hauptgerät, das Jahre im Einsatz bleibt, rechnet sich das, für ein Zweitgerät nicht.

Die besten Chromebooks nach Klasse: Einstieg, Plus mit 14 und 16 Zoll, Convertible, Oberklasse

„Bestes Chromebook“ hängt an der Rolle, die es übernimmt: Zweitgerät, tägliches Hauptgerät, Schreibtisch, Tablet oder das eine Gerät für alles. Jede Rolle bekommt hier einen Maßstab und ein Beispielgerät, das ihn erfüllt.

Einstieg. Maßstab: Preis bei mattem Full-HD-Display. Typisch das Acer Chromebook 315 mit 15,6 Zoll oder ein ASUS Chromebook CX15 in derselben Größe. Passt neben ein Hauptgerät, fürs Sofa und für Schulaufgaben im Browser.

Plus mit 14 Zoll. Maßstab: Gewicht unter anderthalb Kilo bei mattem Display und langer Herstellerangabe zum Akku. Typisch das Acer Chromebook Plus 514, das allerdings mit 8 GB kommt. Die Wahl, wenn das Chromebook täglich in der Tasche mitreist und vor allem Browser und Office trägt.

Plus mit 16 Zoll. Maßstab: Fläche und 16 GB Arbeitsspeicher. Typisch das Acer Chromebook Plus 516 mit mattem Display. Für den Arbeitsplatz, an dem das Chromebook den ganzen Tag aufgeklappt bleibt.

Convertible. Maßstab: Gewicht trotz Scharnier und Touch. Typisch der Acer Chromebook Plus Spin 514 mit 2,8K-Display. Sinnvoll, sobald Notizen mit dem Finger und Lesen im Tablet-Modus dazugehören.

Oberklasse. Maßstab: Core Ultra oder OLED-Display, dazu 16 GB. Typisch der Acer Chromebook Plus Spin 714 mit Core Ultra 5 oder 7. Oder das Lenovo Chromebook Plus 14 mit OLED-Display, im Preisvergleich als Lenovo Chrome 14M9610 geführt. Gedacht für ein Chromebook, das allein bleibt und Jahre halten soll. Im Konfigurator grenzt du die Klassen über Preis, Displaygröße, Paneltyp, Arbeitsspeicher und Bauform ab.

Häufige Fragen zu Chromebooks:

Ist ein Chromebook unter 600 Euro eine gute Wahl zum Surfen und für E-Mails?

Ja. Für Surfen, E-Mails und Videokonferenzen ist ein Chromebook der Einstiegsklasse eine gute Wahl, und du bleibst dabei deutlich unter dieser Grenze. Was du nicht bekommst, ist eine Windows-Installation; Windows-Geräte im selben Budget stehen bei den Laptops unter 500 Euro. Beim Chromebook achte auf drei Dinge: 8 GB Arbeitsspeicher als Minimum, ein mattes Display, wenn dein Platz am Fenster ist, und eine Laufzeit, die der Hersteller überhaupt angibt.

Welches Chromebook ist das beste?

Das beste Chromebook ist das aus der Klasse, in der du es nutzt. Windows-Programme laufen auf keinem Chromebook; für sie gibt es Laptops mit Windows 11. Als Zweitgerät reicht ein Einstiegsmodell wie das Acer Chromebook 315, für Notizen mit dem Finger ein Spin mit Scharnier. Als Hauptgerät nimm ein Chromebook Plus mit 16 GB und mattem Display, etwa das Acer Chromebook Plus 516.

Worauf muss ich beim Kauf eines Chromebooks achten?

Zuerst auf die Software: Alles, was du brauchst, muss im Browser oder als Android-App laufen, sonst ist es der falsche Gerätetyp. Dann auf Arbeitsspeicher und Speicherplatz, und zwar gleich in der Menge, die für die ganze Nutzungszeit reicht: 8 und 128 GB für ein Zweitgerät, 16 und 256 GB für ein Hauptgerät. Zuletzt auf die Display-Zeile, matt oder glänzend, und auf die Akkuangabe des Herstellers, die bei manchen Geräten fehlt.

Was ist ein Chromebook?

Ein Chromebook ist ein Laptop mit Chrome OS, dem Betriebssystem von Google, das um den Browser herum gebaut ist. Programme holst du dir als Web-Apps und Android-Apps aus Google Play, Dateien liegen vor allem in der Cloud. Updates kommen laut Google zehn Jahre lang ab Start der Plattform. Gebaut sind Chromebooks wie andere Laptops, nur ohne Windows.

Was kostet ein Chromebook?

Das hängt an der Klasse. Ein Einstiegsgerät ohne Plus mit 8 GB Arbeitsspeicher und kleinem Speicherplatz liegt eine Preisklasse unter Chromebook Plus. Ein Convertible der Oberklasse liegt noch einmal darüber. Der Preis am Gerät ist oft ein Aktionspreis, der mit dem Store-Code gilt. Wie gut er ist, zeigt dir die Karte gleich mit: Daneben steht der niedrigste Preis, den das Gerät in den letzten 30 Tagen hatte.

Welches Chromebook ist Testsieger?

Wir prüfen Chromebooks nicht selbst und vergeben deshalb auch keinen Titel als Testsieger. Der Vergleich hier zeigt dafür je Gerät Arbeitsspeicher, Speicherplatz, Display-Oberfläche und Gewicht neben Aktionspreis und dem günstigsten Preis des Geräts im letzten Monat. Deine Klasse findest du mit der Kaufberatung. Vorn liegt dann das Chromebook, das die Ausstattung dieser Klasse zum niedrigsten Preis bringt.

Was ist Chromebook Plus?

Chromebook Plus ist ein Siegel von Google für Chromebooks, die eine Mindestausstattung bei Arbeitsspeicher, Speicherplatz, Display und Kamera erfüllen. Docs, Tabellen und Präsentationen laufen auf Chromebook Plus laut Google auch ohne Netz, sobald sie einmal mit Verbindung eingerichtet sind. Das Siegel findest du im Geräte- oder im Seriennamen: Das Lenovo Chromebook Plus 14 führt der Preisvergleich als Lenovo Chrome 14M9610. Der Aufpreis gegenüber dem Einstieg kauft vor allem Prozessor und Kamera.

Welche Nachteile hat ein Chromebook?

Der Nachteil mit dem größten Gewicht ist die Software: Windows-Programme lassen sich nicht installieren, und brauchst du eine bestimmte Fachanwendung, bist du beim Chromebook falsch. Dazu kommen Speicherplatz, der in der Einstiegsklasse bei 128 GB endet, glänzende Displays bei den Convertibles und eine Klasse ohne eigene Grafikkarte. Wer eines davon braucht, wechselt zu den Laptops unter 1.000 Euro oder zu den Gaming-Laptops.

Wie lange bekommt ein Chromebook Updates?

Laut Google erhält ein Chromebook zehn Jahre lang Updates für System, Browser und Hardware. Gerechnet wird ab dem Tag, an dem seine Plattform veröffentlicht wurde, nicht ab deinem Kauf. Das Enddatum ist deshalb je Modell verschieden und steht nicht auf der Produktkarte. Rechne deshalb vom Erscheinungsdatum des Prozessors aus: Weil keine Plattform vor ihrem Chip erscheint, sind zehn Jahre ab diesem Datum das Minimum.

Der Text wird KI-gestützt aus unserer Notebook-Datenbank entwickelt (Ausstattung, Preise und Angebote von rund 1426 Geräten, Prozessor- und Grafikdaten) und von der Redaktion geprüft, ergänzt und freigegeben; verantwortlich ist der oben genannte Redakteur. Wir testen keine Geräte selbst. Angaben zur Ausstattung stammen von den Herstellern, Preise und Tiefstpreise aus unserem Preisvergleich; beides ändert sich laufend, maßgeblich ist das Angebot beim Händler. Über Links zu Händlern erhalten wir eine Provision, der Preis für dich ändert sich dadurch nicht. Bei Fehlern oder veralteten Angaben bitte Hinweis senden an: feedback@notebookinfo.de.

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