Ultrabooks
Ultrabook Vergleich: die besten nach Gewicht und Akkulaufzeit
Text geprüft und verantwortet von Daniel Grabow, Redaktion Notebookinfo.de
Aktualisiert am - So entsteht dieser Text
- Ultrabook kaufen: erst die Gewichtsgrenze festlegen, dann die Akkuangabe lesen
- Günstiges Ultrabook: was die Einstiegsklasse mit Windows bietet und wo sie spart
- Leichtes Ultrabook bis ein Kilo: welche Reihen die Grenze halten und welche Ausstattung mitkommt
- Ultrabook mit 15, 16 oder 17 Zoll: mehr Fläche, und das Gewicht bleibt unter der Grenze
- Typische Fehlkäufe beim Ultrabook: Chromebook statt Windows, Glanz im Gegenlicht, Code übersehen, das Kilo als Selbstzweck
- Ultrabooks im Test und Vergleich: welche drei Fragen diese Seite beantwortet
- Preislage bei Ultrabooks: schmale Einstiegsklasse, teure Mitte, Aufpreis nur für die leichteste Stufe
- Die besten Ultrabooks nach Klasse: fünf Kriterien statt einer Reihenfolge
- Prozessor und Grafik im Ultrabook: welche Kompromisse du gegenüber einem Hochleistungs-Laptop eingehst
- Häufige Fragen zu Ultrabooks
Top 3 Ultrabooks
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|---|---|---|
| Lenovo IdeaPad Slim 5 14IPH11 83S5004HGE | HP OmniBook Ultra 14-kd0771ngx | Lenovo ThinkBook 14x ILL 22BG004KGE |
| 899,01 € | Im Preisvergleich ab:1.011,49 € | |
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| 14" OLED, glänzend (1920 x 1200, WUXGA, 60 Hz) | 14" OLED, glänzend (2880 x 1800, 120 Hz) | 14" IPS, matt (1920 x 1200, WUXGA, 120 Hz) |
| Intel Core Ultra 5 325 / 1,6 GHz (8 Kerne, KI-Chip, Copilot+, 47 TOPS) | Intel Core Ultra 7 356H / 1,5 GHz (16 Kerne, KI-Chip, Copilot+, 50 TOPS) | Intel Core Ultra 7 256V / 2,2 GHz (8 Kerne, KI-Chip, Copilot+, 47 TOPS) |
| Intel Graphics 4 Xe3 2.45 GHz (Panther Lake) | Intel Graphics 4 Xe3 2.45 GHz (Panther Lake) | Intel Arc 140V |
| 16 GB RAM (DDR5 - 5600 MHZ) | 32 GB RAM (LPDDR5X - 9523 MHZ) | 16 GB RAM (LPDDR5X - 8533 MHZ) |
| 512 GB SSD | 1 TB SSD | 512 GB SSD |
| 1,37 kg | 1,27 kg | 0,99 kg |
| 13,9 Stunden | - | 16,6 Stunden |
Ultrabook kaufen: erst die Gewichtsgrenze festlegen, dann die Akkuangabe lesen
Unsere Empfehlung in Kürze
- Setze die Grenze bei 1,5 Kilo, wenn der Laptop nur zwischen Büro und Zuhause wechselt: volle Auswahl, kein Aufpreis für das Gewicht; die Büroauswahl in 14 bis 16 Zoll zeigen die Laptops fürs Home-Office und Büro.
- Ab 1,2 Kilo abwärts wird die Auswahl zur Reihenfrage: Dort stammen die meisten Geräte aus Business-Serien, mit Pro-Lizenz und dem Preis dieser Klasse.
- Lies die Akkuangabe auf der Produktkarte als Richtwert des Herstellers: Große Abstände zählen, zwei Stunden zwischen zwei Marken nicht.
- Fehlt die Angabe und brauchst du die Laufzeit verlässlich, setze im Konfigurator eine Mindestlaufzeit: Dann bleiben nur Geräte, deren Hersteller Stunden nennen.
Bei einem Ultrabook entscheidet das Gewicht vor dem Prozessor, weil es der Grund ist, diese Klasse überhaupt zu kaufen. Die Spanne von knapp einem Kilo bis anderthalb wirkt klein. Auf der Schulter merkst du sie trotzdem: Der Unterschied entspricht ungefähr einem zweiten Netzteil samt Maus.
Welche Gewichtsgrenze du brauchst: 1,5 Kilo, 1,2 Kilo oder ein Kilo
Bis 1,5 Kilo reicht die Klasse von 13 bis 17 Zoll und vom Einstiegsgerät bis zur Workstation. Bis 1,2 Kilo wird der Kreis enger. Business-Reihen stellen dort die meisten Geräte, aus den Consumer-Reihen halten etwa Yoga Slim 7, Swift Go 14 AI und Swift Air die Grenze. Bis ein Kilo bleiben vor allem ThinkPads, dazu einzelne Geräte, etwa ein Yoga Slim 7 Ultra oder Medions Signium 14.
Die Grenze wählst du nach dem Weg, nicht nach dem Wunsch: Täglich Bahn und Fußweg sprechen für 1,2 Kilo, der Wechsel zwischen zwei Schreibtischen für 1,5. Ein Kilo lohnt sich, wenn du den Laptop den ganzen Tag bei dir trägst; dort wird die Auswahl klein und der Preis hoch.
Akkulaufzeit: die Herstellerangabe als Richtwert lesen
Auf der Produktkarte steht die Laufzeit nach Angabe des Herstellers. Sein Messverfahren ist in den Produktdaten nicht hinterlegt, und die Hersteller messen nicht alle gleich. Nimm die Stunden deshalb als Richtwert: Zehn gegen 25 Stunden ist ein Unterschied, 17 gegen 19 nicht. Manche Marken nennen gar keine Laufzeit, dann bleibt das Feld leer.
Die Wattklasse des Prozessors ersetzt eine fehlende Angabe nicht: Wie lange ein Akku reicht, hängt auch an seiner Größe, und die steht nicht in den Produktdaten. Die Ultrabooks bis 1,5 Kilo lassen sich im Konfigurator nach Gewicht oder Akkuangabe ordnen und auf eine Mindestlaufzeit filtern.
Günstiges Ultrabook: was die Einstiegsklasse mit Windows bietet und wo sie spart
Die Einstiegsklasse zielt auf Unterricht, Hörsaal und Arbeit von zu Hause, auf Browser, Textverarbeitung und Videokonferenz, nicht auf Videoschnitt. Die meisten haben 14 Zoll, 16 GB Arbeitsspeicher, eine 512-GB-SSD und Grafik im Prozessor. Viele tragen schon ein OLED-Panel, in dieser Stufe mit glänzender Oberfläche. Windows 11 Home ist Standard; Pro findest du hier nur in den Business-Einstiegsreihen.
Beim Prozessor ist die Stufe gemischt. Chips aus mehreren Generationen stehen neben Arm-Prozessoren von Qualcomm, und welcher im Gerät steckt, zeigt die Produktkarte. Ob deine Fachsoftware auf einem Arm-Chip läuft, steht nicht in unseren Produktdaten. Auch bei der Akkuangabe spart die Stufe: Manche Hersteller nennen nur wenige Stunden, andere gar keine. Nutzt du den Laptop hauptsächlich ohne Steckdose, nimm in dieser Stufe ein Gerät, dessen Karte eine hohe Herstellerangabe zeigt, etwa Aspire 14 AI oder Galaxy Book6.
Dieselbe Preisstufe ohne Gewichtsgrenze sammelt die Kategorie Laptops unter 1.000 Euro. Reicht dir der Browser, sieh dir auch die Chromebooks an.
Günstige Ultrabooks mit Windows, nach Preis aufsteigend geordnet.
Leichtes Ultrabook bis ein Kilo: welche Reihen die Grenze halten und welche Ausstattung mitkommt
Ein Kilo ist die Stufe für alle, die den Laptop den ganzen Tag bei sich tragen: Vertrieb, Beratung, Termine ohne festen Schreibtisch. Die Geräte haben 13 oder 14 Zoll, meist Windows 11 Pro und in vielen Konfigurationen 32 GB Arbeitsspeicher. Eine Grafikkarte hat keines, und die ThinkPads tragen matte oder entspiegelte Displays. Den Kern stellen ThinkPad X1 Carbon und X13, dazu kommen etwa Yoga Slim 7 Ultra mit OLED und ThinkBook 14x mit mattem Panel.
Beim Prozessor gibst du nichts ab. Hier sitzen dieselben sparsamen Chipfamilien wie in schwereren Ultrabooks, oft mit 32 GB. Verzichten musst du auf Fläche über 14 Zoll, und nicht jedes Gerät dieser Stufe nennt eine Laufzeit; die ThinkPad X13 etwa lassen das Feld leer.
Wer die Business-Reihe nicht will, hat bis ein Kilo drei Wege: Yoga Slim 7 Ultra, ThinkBook 14x oder Medions Signium 14, ein Einstiegsgerät mit genau einem Kilo, allerdings mit einer kurzen Herstellerangabe zum Akku. Willst du die kleine Fläche ohne Gewichtsgrenze, vergleiche die Laptops mit 13 Zoll Display.
Ultrabooks bis ein Kilo, die leichtesten zuerst.
Ultrabook mit 15, 16 oder 17 Zoll: mehr Fläche, und das Gewicht bleibt unter der Grenze
Große Fläche im leichten Gehäuse kaufen Leute, die zwei Dokumente nebeneinander brauchen und den Laptop trotzdem tragen: Lehrkräfte, Berater, alle mit Tabellen im Alltag. Die meisten Geräte haben ein Display im Format 16:10 und 16 oder 32 GB Arbeitsspeicher; die 15-Zoll-Geräte gibt es teils ohne Betriebssystem.
LG stellt den Kern: gram und gram Pro mit 16 und 17 Zoll, alle matt oder entspiegelt, meist mit IPS-Panel. Das gram Pro gibt es auch mit einer GeForce-Grafikkarte, dann etwas schwerer, als Ausnahme unter den Consumer-Ultrabooks.
Die Preisrolle spielen Lenovos IdeaPad Slim, Medions Sprchrgd sowie Samsungs Convertible Galaxy Book5 360 mit entspiegeltem OLED. Acers Swift Go bringt OLED mit glänzender Oberfläche und nennt die kürzeste Laufzeit der Gruppe. Nutzt du die Fläche hauptsächlich ohne Steckdose, greife zu gram, Galaxy Book oder IdeaPad Slim; ihre Herstellerangaben liegen weit darüber. Wer mehr Gewicht zulässt: Laptops mit 16 Zoll Display und Laptops mit 17 Zoll Display führen auch Geräte mit Grafikkarte.
Ultrabooks ab 15 Zoll, nach Beliebtheit geordnet.
Typische Fehlkäufe beim Ultrabook: Chromebook statt Windows, Glanz im Gegenlicht, Code übersehen, das Kilo als Selbstzweck
Chromebook statt Windows. Wer die Ultrabooks nach Preis aufsteigend ordnet, findet weit oben Chromebooks. Sie halten die Gewichtsgrenze, laufen aber mit ChromeOS, und Windows-Programme starten darauf nicht. Ein leichtes OLED-Gerät mit Android-Apps statt Windows-Programmen bieten die Googlebook Laptops, mit Googlebook OS statt ChromeOS. Ähnlich bei den Geräten ohne Betriebssystem: Dort kommt die Windows-Lizenz noch dazu. Brauchst du Windows, setze den Filter auf das Betriebssystem, bevor du nach Preis sortierst.
Glanz im Gegenlicht. Ein OLED-Panel lässt dunkle Bildpunkte einfach aus; Schwarz wirkt tief, Farben satt. In den Consumer-Reihen ist die Oberfläche dabei fast immer glänzend, und mit einer Lampe oder hellem Himmel im Rücken liest du Reflexe statt Text. Entspiegeltes OLED gibt es in Reihen wie ThinkPad X1 Carbon, ThinkPad X9 und Galaxy Book6 Pro, und die IPS-Panels der Ultrabooks sind meist matt oder entspiegelt. Was OLED gegen IPS ausmacht, zeigen die OLED-Laptops.
Den Code auf der Karte übersehen. Bei vielen Ultrabooks gilt der Aktionspreis nur mit einem Gutscheincode, den die Produktkarte direkt beim Preis anzeigt. Ohne ihn zahlst du im Shop den vollen Betrag. Ob der Preis mit Code wirklich niedrig ist, verrät das 30-Tage-Tief derselben Karte, und den nächsten Rückgang meldet dir ein Preisalarm, den du auf der Produktseite setzt. Aktionen mit Code sammeln die Deals.
Das Kilo als Selbstzweck. Die Stufe bis ein Kilo gehört vor allem den ThinkPads, mit Pro-Lizenz und dem Preis einer Business-Reihe. Wer nur den Rücken schonen will, nicht die IT-Abteilung, bleibt bei 1,2 Kilo: Dort stehen Yoga Slim 7, Swift Go 14 AI und Swift Air mit ähnlichen Chips und Windows Home. Soll der Laptop ins Firmennetz, führen die Business-Laptops dieselben Reihen auch mit mehr Gewicht.
Ultrabooks im Test und Vergleich: welche drei Fragen diese Seite beantwortet
Auf dem Prüfstand hatten wir keines dieser Ultrabooks, und einen Sieger ernennen wir nicht. Stattdessen stellt die Seite die Ultrabooks bis 1,5 Kilo nach Datenblatt und Tagespreis nebeneinander: Gewicht, Display, Speicher und Akkuangabe neben dem Angebot der Händler und dem 30-Tage-Tiefstpreis. Damit klärt die Seite drei Dinge: die Ausstattung deiner Gewichtsklasse, ihren Preis am Kauftag und die Zahl der Geräte, die deine Vorgaben erfüllen.
Helligkeit, Lüftergeräusch und Tastatur prüfen wir nicht. Aus den Datenblättern folgt trotzdem viel. Ein schwereres Gehäuse hat mehr Platz für Lüfter, deshalb gibt es unter Dauerlast meist später nach als ein Kilo-Gerät. Ob ein Display spiegelt, zeigt die Oberflächenangabe glänzend, matt oder entspiegelt. Für die Laufzeit steht die Herstellerangabe auf der Karte, soweit der Hersteller eine nennt. Welche Frage zuerst kommt, ordnet die Kaufberatung.
Preislage bei Ultrabooks: schmale Einstiegsklasse, teure Mitte, Aufpreis nur für die leichteste Stufe
Stand: September 2026. Ultrabooks bis 1,5 Kilo beginnen bei rund 450 Euro, das ist allerdings ein Chromebook; das günstigste Windows-Gerät kostet rund 600 Euro.
Im Median kostet ein Ultrabook rund 1.750 Euro, und gut sechs von zehn überschreiten die 1.500-Euro-Marke. Oberhalb dieser Marke tragen zwei von drei Windows 11 Pro; ThinkPad und EliteBook stellen dort die meisten Geräte.
Bis 1,4 Kilo hält sich der Median auf dem Stand der ganzen Kategorie. Darunter zieht er an und erreicht bis 1,2 Kilo rund 2.230 Euro, weil dort zwei von drei Geräten aus Business-Serien stammen. Ein günstiges Gerät gibt es trotzdem in jeder Gewichtsstufe, bis hinunter zu Medions Signium für rund 600 Euro.
Bei den Laptops mit 14 Zoll Display ist es umgekehrt: Dort kostet das Gewicht, nicht die Leichtigkeit. Leichte 14-Zöller mit höchstens 1,5 Kilo stehen dort im Median bei rund 1.730 Euro, schwerere bei rund 2.250. Den Abstand machen MacBook Pro, Workstations und Geräte mit Grafikkarte, die über der Grenze liegen.
Einen Aktionspreis zeigen knapp vier von zehn Ultrabooks, und sechs von zehn erreichen am Kauftag ihr 30-Tage-Tief oder unterbieten es. Rabatt geben hier fast nur Acer, HP und Lenovo; Acer und viele HP-Angebote laufen über einen Gutscheincode, Lenovo senkt den Preis direkt.
Die Akkuangabe fehlt bei fast allen Geräten von HP, bei allen von Dell und bei knapp zwei von drei Lenovos; Apple, Microsoft, Samsung und Medion nennen sie immer. Wo sie steht, reicht sie in der Einstiegsklasse von fünf bis 24 Stunden, bei der großen Fläche bis 31.
Beim Prozessor führt Intels Core Ultra 5 325 aus der Panther-Lake-Familie. Häufig sind außerdem die sparsame V-Reihe, etwa der Core Ultra 7 258V aus der Lunar-Lake-Familie, und bei AMD Chips wie der Ryzen AI 7 350.
Arm-Chips wie Qualcomms Snapdragon X stecken in jedem zehnten Ultrabook. Eine Grafikkarte haben nur zwei Reihen: LG gram Pro mit GeForce RTX 5050, dazu HP ZBook mit Nvidias RTX-Profikarten. Das ist eine Handvoll Geräte, alle über 1.500 Euro und über 1,3 Kilo.
Drei Folgen für deinen Kauf
- Bestimme die Gewichtsgrenze vor dem Budget: Bis 1,4 Kilo kostet weniger Gewicht nichts extra, bis 1,2 Kilo liegt der Median knapp 500 Euro höher.
- Rund 30 Ultrabooks kosten unter 1.000 Euro, davon gut 20 mit Windows; für Pro, mehr Arbeitsspeicher oder ein entspiegeltes OLED-Panel reicht das Budget bis 1.500 Euro.
- Vergleiche jeden Aktionspreis mit dem 30-Tage-Tief der Karte; bei Acer und vielen HP-Geräten gilt er nur mit dem Code, den die Karte anzeigt.
Die besten Ultrabooks nach Klasse: fünf Kriterien statt einer Reihenfolge
Welches Ultrabook das beste ist, hängt an der Klasse. Wer ein Kilo tragen will, sucht ein anderes Gerät als jemand, der 16 Zoll braucht. Deshalb nennt jede Zeile ein Kriterium und ein Beispielgerät; innerhalb der Klasse ordnest du im Konfigurator nach Beliebtheit, Preis oder Gewicht.
Einstiegsklasse. Kriterium: Windows Home, 16 GB, Herstellerangabe zum Akku, mattes Panel. Beispiel: Samsungs Galaxy Book6; mit OLED Acers Aspire 14 AI.
Leichtgewicht bis ein Kilo. Kriterium: unter einem Kilo, dabei 32 GB Arbeitsspeicher. Beispiel: Yoga Slim 7 Ultra in der Aura Edition mit OLED; für ein mattes Panel das ThinkPad X13.
Business-Klasse mit Pro. Kriterium: Pro-Lizenz, mattes oder entspiegeltes Display, mehrere Konfigurationen je Modell. Beispiel: das EliteBook 6 von HP in mehreren Speicherstufen; von Lenovo das ThinkPad T14s. Ultrabooks mit Pro-Lizenz, nach Beliebtheit geordnet.
Große Fläche. Kriterium: ab 16 Zoll, hohe Auflösung auf matter Oberfläche, Herstellerangabe zum Akku. Beispiel: LGs gram Pro 16.
Oberklasse. Kriterium: OLED in 2,8K-Auflösung, 32 GB sowie 1 TB. Beispiel: HPs OmniBook Ultra; als Business-Variante das ThinkPad X1 Carbon mit entspiegeltem Panel. Ultrabooks mit OLED, nach Beliebtheit geordnet.
Prozessor und Grafik im Ultrabook: welche Kompromisse du gegenüber einem Hochleistungs-Laptop eingehst
Ein Ultrabook kühlt mit wenig Volumen, und deshalb sitzen hier überwiegend sparsame Chips der 15- bis 28-Watt-Klasse, von Intel, AMD und Qualcomm. Ein Hochleistungs-Laptop gibt seinem Prozessor mehr Watt und dazu eine Grafikkarte mit eigener Kühlung; dafür wiegt er meist über zwei Kilo, wie die Gaming-Laptops zeigen.
Der Kompromiss betrifft drei Dinge. Erstens die Dauerleistung: Bei langen Rechenlasten wie Videoschnitt oder Kompilieren drosselt ein flaches Gehäuse eher als ein dickes; im Büroalltag spielt das keine Rolle. Zweitens die Grafik: Fast jedes Ultrabook rechnet mit der Grafikeinheit im Prozessor, und für anspruchsvolle Spiele in hoher Auflösung ist sie nicht gebaut. Eine Grafikkarte bringen hier nur Workstation-Reihen und einzelne große Geräte mit. Drittens die Erweiterbarkeit: Ob Arbeitsspeicher oder SSD später wachsen, steht nicht in den Produktdaten, also kaufe beides gleich so groß, wie du es brauchst.
Die meisten Ultrabook-Prozessoren bringen dafür eine KI-Einheit mit, nicht alle; ob ein Chip eine hat und wie stark sie ist, nennt seine Prozessorseite. Brauchst du die Grafikkarte nur gelegentlich, vergleiche beide Varianten: Die Laptops mit Windows 11 führen Geräte mit und ohne Grafikkarte. Wer macOS will, vergleicht die Apple MacBooks; das MacBook Air bleibt hier ebenfalls unter der Gewichtsgrenze. Die Ultrabooks, deren Chip die KI-Funktionen von Windows oder Apple Intelligence freischaltet, stehen bei den KI-Laptops.
Häufige Fragen zu Ultrabooks:
- Was ist ein Ultrabook?
Ein Ultrabook ist ein flacher, leichter Laptop für Büroarbeit unterwegs; der Begriff stammt von Intel, heute steht er für die Geräteklasse unabhängig vom Chip. Auf dieser Seite gilt: höchstens 1,5 Kilo, mindestens Full HD, 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD-Speicher. Convertibles mit umklappbarem Display zählen dazu, wenn sie die Grenze halten; was du mit der Bauform gewinnst, erklären die 2-in-1 Convertible Notebooks.
- Ultrabook oder Notebook: was ist der Unterschied?
Jedes Ultrabook ist ein Notebook, aber nicht umgekehrt: Das Ultrabook hält die Grenze von 1,5 Kilo und verzichtet dafür fast immer auf eine Grafikkarte. Ein Standard-Notebook mit 15 oder 16 Zoll liegt meist darüber und bietet dafür mehr Fläche und oft Platz für Grafikkarte und Kühlung. Subnotebook ist ein älterer Name für kleine, leichte Laptops. Nimmst du die Fläche wichtiger als das Gewicht, vergleiche die Laptops mit 15 Zoll Display.
- Welches Ultrabook ist das beste?
Das beste Ultrabook ist das leichteste, dessen Akkuangabe und Preis zu dir passen, nicht das teuerste. In der Einstiegsklasse heißt das 16 GB, OLED und Herstellerangabe zum Akku, etwa Acers Aspire 14 AI; unterhalb von 1,2 Kilo ohne Business-Preis Lenovos Yoga Slim 7 oder Acers Swift Air; mit Pro-Lizenz ein ThinkPad X13. Zwischen zwei Geräten derselben Klasse entscheidet danach der Kartenpreis, gemessen an ihrem Tiefstpreis.
- Welches Ultrabook ist Testsieger?
Einen Testsieger nennt diese Seite nicht, weil wir kein Ultrabook selbst vermessen haben. Was sie leistet, ist der Abgleich der Herstellerangaben der Ultrabooks bis 1,5 Kilo mit den Tagespreisen: Gewicht, Panel, Akkuangabe und Tiefstpreis in einer Ansicht. So siehst du in deiner Gewichtsklasse, welches Gerät deine Vorgaben zum niedrigsten Preis erfüllt; wie du dabei vorgehst, beschreibt die Kaufberatung.
- Welche Ultrabooks sind günstig?
Günstig sind in dieser Kategorie die Geräte der Einstiegsklasse mit Windows 11 Home: Aspire und Swift Go von Acer, OmniBook von HP, IdeaPad Slim von Lenovo, Medions Signium. Die meisten bringen 16 GB und oft OLED, beim Prozessor reicht die Spanne über mehrere Generationen, und nicht jeder Hersteller nennt eine Akkuangabe. Chromebooks halten die Gewichtsgrenze ebenfalls, laufen aber ohne Windows. Brauchst du dieselbe Preisstufe ohne Gewichtsgrenze, vergleiche die Laptops unter 1.000 Euro.
- Wie unterscheidet sich die Akkulaufzeit zwischen Ultrabooks und Standard-Laptops?
Ultrabooks verzichten fast immer auf eine Grafikkarte und damit auf das Bauteil, das in einem Leistungs-Laptop unter Last am meisten Strom zieht. Wie lange dein Gerät hält, zeigt die Herstellerangabe auf der Produktkarte; die Wattzahl des Prozessors taugt dafür kaum als Ersatz. Nennt ein Hersteller keine Stunden, bleibt die Laufzeit offen. Brauchst du ein leichtes Gerät für Hörsaal und Bibliothek mit Preisgrenze, vergleiche die Laptops für Studenten.
- Worauf muss ich beim Kauf eines Ultrabooks achten?
Auf Gewicht, Akkuangabe und Displayoberfläche, und das Gewicht kommt zuerst. Lege fest, ob 1,5 Kilo, 1,2 Kilo oder ein Kilo dein Alltag verlangt; bis ein Kilo stammen die meisten Geräte aus Business-Reihen. Lies die Herstellerangabe zum Akku als Richtwert: Große Abstände zählen, kleine nicht. Nimm matt oder entspiegelt für den Fensterplatz, und prüfe beim Aktionspreis den Abstand zum 30-Tage-Tief.
- Welche dünnen Laptops haben eine gute Akkulaufzeit?
Die mit einer hohen Herstellerangabe: Reihen wie Galaxy Book von Samsung, gram von LG, IdeaPad Slim von Lenovo und MacBook Air von Apple nennen lange Laufzeiten und bleiben unter der Gewichtsgrenze. Das Messverfahren nennen die Hersteller in unseren Daten nicht; nimm die Stunden deshalb als Richtwert, nicht auf die Stunde genau. Dünn heißt hier bis 1,5 Kilo, und die Angabe findest du, wo der Hersteller eine nennt, auf der Produktkarte neben dem Gewicht.











