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  3. e-noa Interpad: Pad-Tablet aus Deutschland

Davig gegen Goliath. Das Kölner Unternehmen e-noa will den Kampf gegen das iPad von Apple aufnehmen oder einfach nur auf der Pad-PC-Welle mitschwimmen. Dazu schickt man das Interpad getaufte Gerät ins Rennen. Es hat ein 10,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixel. Für den Antrieb ist ein Dual-Core-ARM-Prozessor Cortex A9 mit einem Gigahertz Rechentakt verantwortlich.

Die Grafiksteuerung übernimmt ein Tegra-II-Chip von Nvidia.

Im Gehäuse stecken ein Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte Flashspeicher. Dieser lässt sich per microSD-Karte auf 32 Gigabyte erweitern. Ein integrierter miniUSB-2.0-Steckplatz verfügt über Host-Funktion, sodass sich externe Geräte daran anschließen und steuern lassen.

Zum kabellosen Datenaustausch sind WLAN (802.11n) und Bluetooth integriert. Ein UMTS-Modem fehlt und ist laut Webseite auch nicht nachrüstbar.

Weiterhin gibt es einen HDMI-Anschluss, einen Kopfhörerausgang und integrierte Stereolautsprecher. Das Gerät wiegt 700 Gramm und benutzt Android 2.2 als Betriebssystem. Es soll im November für 399 Euro in den Handel kommen.

Quelle: e-noa

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