Downloads

Unsere Redaktion hat die wichtigsten Downloads für Ihr neues Notebook auf einer Seite zusammengefasst.

Sicherheit & Anti-Virus

Avira AntiVir Personal Ein effektiver Virenschutz sollte zur Grundausstattung jedes Rechners gehören. Besonders dann, wenn das nötige Programm kostenlos ist, wie Avira AntiVir Personal. mehr lesen

Zahllose Schadprogramme, wie Viren, Trojaner und Würmer verbreiten sich nicht zuletzt über das Internet in rasanter Geschwindigkeit. Ein Virenschutz sollte also auf jedem Computer installiert sein. Eine effektive und zugleich kostenlose Lösung bietet Avira mit dem Programm Avira AntiVir Personal an. Auf Sicherheitsfeatures muss der Nutzer auch bei der Gratislösung nicht verzichten. So bietet das Programm über einen Echtzeitscanner eine permanente Überwachung des Systems an, auf dem es installiert ist. Über einen manuellen Scan lassen sich zudem Dateien oder Verzeichnisse, beispielsweise nach einem Download, gezielt auf Schadprogramme überprüfen. Die aktuelle Version bietet im Vergleich zum Vorgänger eine überarbeitete, übersichtlichere Programm-Oberfläche und eine gründlichere Virenentfernung, da die Windows-Registry besser einbezogen wird.

Hinweis: Einen erweiterten Schutz bietet die Premium-Edition des Programms. Das Sicherheitspaket schützt dann unter anderem auch vor Phishing-Attacken und schadhaften Downloads und Websites. Außerdem werden ein- und ausgehende Mails auf Schadprogramme untersucht. weniger lesen


ZoneAlarm Firewall Die kostenlose Firewall ZoneAlarm schützt den Rechner effektiv vor Hacker-Angriffen aus dem Internet. Eine einfache Bedienung steht dabei im Vordergrund. mehr lesen

Hacker durchsuchen das Internet laufend anhand von IP-Adressen nach angreifbaren Rechnern. Wird ein „offener“ Rechner gefunden, kann der Angreifer den Computer ausspionieren und problemlos fernsteuern. Hier hilft eine Firewall wie ZoneAlarm.

Nach der Installation überwacht das Programm die Verbindung zum Internet. Versucht eine Anwendung auf das Netz zuzugreifen, schlägt ZoneAlarm über ein Popup-Fenster, dass in der Startleiste erscheint, Alarm. Dasselbe passiert, wenn von außen über das Internet auf den Rechner zugegriffen werden soll. Der Anwender kann nun entscheiden, ob der Zugriff zugelassen oder verweigert werden soll.

Einstellungen lassen sich über ein Optionsfeld auch dauerhaft speichern. Auf diese Weise „lernt“ die Firewall laufend hinzu. Für den Anwender erleichtert sich gleichzeitig die Arbeit mit ZoneAlarm, weil Programmen wie Outlook, Internet Explorer, Skype & Co. dauerhafter Zugriff auf das Internet gewährt werden kann. weniger lesen


Password Depot 6 Password Depot vereinfacht die Arbeit mit Passwörtern und speichert alle Zugangsdaten und vertraulichen Informationen in einem sicheren virtuellen Tresor, der Unbefugten den Zugriff auf die sensiblen Daten verwehrt. mehr lesen

Internet und Computer-Nutzer kennen das Problem: Für den Zugriff auf die Webseiten von Banken, Auktionshäusern im Netz, Online-Shops & Co. sind Zugangsdaten, bestehend aus der Kombination von Benutzername und Passwort, erforderlich. Zur Sicherheit sollten diese Daten natürlich für jeden Dienst anders gewählt werden, damit Hacker beim Knacken eines Passwortes keinen virtuellen Generalschlüssel für alle Zugänge des Nutzers bekommen. Da sich kaum jemand so viele Passwörter merken kann, hilft das Programm Password Depot. Hier werden alle Zugangsdaten zentral gespeichert. Für den Zugriff muss sich der Nutzer nur ein Master-Passwort merken.

Praktisch in der neuen Version 6: Durch Browser-Add-Ons für Internet Explorer und Firefox, die der Benutzer optional mit dem Programm installieren kann, lassen sich jetzt über Password Depot Websites vollständig automatisch ausfüllen und neue Kennworteinträge direkt mit einem Klick in das Programm übernehmen. Ein verbesserter Anfänger-Modus und die überarbeitete Oberfläche des Programms sorgen zusätzlich dafür, dass sich der Nutzer in Password Depot auch als Neueinsteiger schnell zurechtfindet und alle benötigten Funktionen mit wenigen Schritten erreicht. weniger lesen


Telefonie & Messaging

Skype 5.5 Skype ermöglicht es, (Video-)Telefonate über das Internet zu führen. Zeitgemäß ist das kostensparende Kommunikationsprogramm auch als App für Smartphone und Tablets verfügbar. mehr lesen

Skype ist ein Allrounder für alle Kommunikationsanforderungen und spart dabei auch noch jede Menge Geld. Für die Nutzung sind lediglich die Installation der Gratis-Software und eine kostenlose Anmeldung erforderlich. Danach können Skype-Nutzer über PC oder Notebook weltweit kostenlos miteinander kommunizieren. Ist der Rechner mit einer Webcam verbunden sind sogar Videotelefonate möglich. Zusätzlich bietet das Programm die Möglichkeit, Chats zu führen oder Dateien zwischen den Nutzern auszutauschen. Zu sehr günstigen Preisen lassen sich auch Gespräche ins Festnetz führen.

Als besonders praktisch erweist sich, dass Skype auch als App für aktuelle Smartphones, wie Apples iPhone erhältlich ist. So kann der Nutzer sich an jedem Ort der Welt, beispielsweise in einem Café oder Restaurant, mit einem WLAN verbinden und dann kostenlos mit seinen Skype-Freunden kommunizieren, bzw. günstige Festnetzanrufe ausführen.

Für die Nutzung in den eigenen vier Wänden sind außerdem Funktelefone erhältlich, über die sich Skype-Telefonate führen lassen. weniger lesen


E-Mail

Thunderbird 9 Der E-Mail-Client Thunderbird 9 bietet sich als kostenlose Alternative zu sperrigen Programmen, wie Microsoft Outlook an. Die neue Version ist noch einfacher einzurichten und zu bedienen. mehr lesen

Thunderbird ist ein übersichtlicher E-Mail-Client, der neben elektronischer Post auch RSS-Feeds und Inhalte aus Newsgroups aus dem Internet abrufen kann. Eingehende Mails lassen sich komfortabel durchsuchen oder farblich markieren und zur besseren Übersicht mit Schlagwörtern wie „Zu erledigen“ oder „Privat“ versehen.

In der neuen Version wurden einige Dinge erleichtert. Das beginnt schon beim Anlegen der E-Mail-Konten. Musste sich der Nutzer vorher noch mit Begriffen, wie IMAP, SMTP und SSL/TLS auskennen, ist es zur Erstellung eines neuen Accounts jetzt nur noch erforderlich, den Namen, die E-Mail-Adresse und das Passwort angeben. Alles Weitere erledigt der neue Konteneinrichtungsassistent. Außerdem arbeitet das Programm, ähnlich wie Firefox oder Internet Explorer gewohnt, mit Tabs. So lassen sich mehrere Nachrichten unter getrennten Registern laden zwischen denen dann per Mausklick schnell gewechselt werden kann. Zur Sicherheit wurden außerdem der Spam-Filter und der Schutz vor Phishing-Attacken aktualisiert. weniger lesen


Webbrowser

Safari 5 Apple legt mit dem Safari 5 die neueste Version seines Browsers vor und verspricht eine Leistungssteigerung von 30 Prozent gegenüber der Vorgänger-Version. Auch zahlreiche Features wurden ergänzt mehr lesen

Safari 5 ist eine erstzunehmende Konkurrenz für Internet Explorer, Firefox, Chrome & Co. Die neueste Version beinhaltet den Safari Reader, für ungestörtes Lesen von Artikeln im Netz und die Möglichkeit, zwischen Google, Yahoo! oder Bing als Suchassistent für das Safari-Suchfeld zu wählen. Der Browser, der für PC und Mac verfügbar ist, unterstützt über als ein Dutzend neue HTML 5-Technologien, die es den Entwicklern erlauben, reichhaltige, dynamische Webseiten zu erschaffen.

Der Safari Reader erleichtert es, einseitige wie mehrseitige Artikel im Web zu lesen. Dazu werden die Inhalte in einer neuen, scrollbaren Ansicht ohne jeglichen zusätzlichen Inhalt oder störende Informationen präsentiert. Wenn Safari 5 einen Artikel erkennt, kann der Nutzer auf das Reader Icon im intelligenten Adressfeld klicken, um sich den gesamten Artikel für anschauliches, ungestörtes Lesen darstellen zu lassen. Texte können dabei komfortabel vergrößert, gedruckt oder per E-Mail verschickt werden. weniger lesen


Firefox 10 Die aktuelle Firefox 10-Version bietet im Vergleich zum Vorgänger zahlreiche Innovationen, die das Surfen im Internet schneller, übersichtlicher und komfortabler machen. Die Oberfläche wurde vereinfacht, sodass das Surfen wieder im Vordergrund steht. mehr lesen

Optisch fallen beim aktuellen Firefox vor allem die Tabs, also die Reiter über die mehrere geöffnete Websites verwaltet werden, auf. Sie sind an den oberen Rand der Programmoberfläche gewandert. Auch die klassische Menüleiste wurde auf eine einzelne Schaltfläche reduziert. Hier findet der Nutzer alle wichtigen Kommandos zur Bedienung des Browsers an einer zentralen Stelle. Ebenso ist die Lesezeichenverwaltung über eine separate Schaltfläche zu erreichen. Die bietet nicht nur Zugriff auf die gespeicherten Favoriten, sondern auch auf den Verwaltungsmodus, über den ein Backup der Lieblingswebsites erstellt werden kann.

Weitere nützliche Funktionen des Browsers: Wenn ein Tab versehentlich geschlossen wurde, kann es im Menü über den Eintrag „Chronik“ im Bereich „Kürzlich geschlossene Tabs“ schnell reaktiviert werden. Stürzen Browser oder System ab, werden die zuletzt besuchten Seiten über die Sitzungswiederherstellung beim nächsten Start wieder geöffnet. Firefox 6 übernimmt außerdem die Verwaltung von Zugangsdaten zu Websites und trägt diese beim nächsten Besuch automatisch ein, blockiert Popup-Werbung und bietet Zugriff auf hunderte von Suchmaschinen. weniger lesen


Office

Adobe Reader X (10.1.1) Der Adobe Reader dient zur Anzeige von Dokumenten und dient sehr häufig als Standardformat für Bedienungsanleitungen, Dokumente aus dem Internet & Co. Entsprechend sollte das Programm auf keinem Rechner fehlen. mehr lesen

Der Adobe Reader öffnet Dateien im PDF-Format. Ähnlich einem Word-Dokument vereinen auch PDFs Texte, Tabellen und Bilder. Das Programm dient zum Betrachten, Ausdrucken und teilweise auch zum Bearbeiten der Quelldateien. So bietet es dem Nutzer beispielsweise die Möglichkeit, Notizen an bestehende PDFs anzuhängen, die dann als digitale Post-it-Information dargestellt wird.

Neu in der Version 10 ist der Webdienst „Adobe SendNow“. Mit dem Feature lassen sich Dateien ins Internet senden, die dann von einem Empfänger per Link herunterladen werden können. Bis zu 100 MB darf so eine Datei in der kostenlosen Version groß sein. Nach sieben Tagen löscht Adobe die Datei vom Server. Gegen Bezahlung werden diese Limits aufgehoben. Ebenfalls neu ist der Service „CreatePDF online“, über den sich bis zu fünf Dokumente täglich ins PDF-Format konvertieren lassen. Auch hier lässt sich die Beschränkung auf die Anzahl von Dokumenten gegen Bezahlung aufheben. Erfreulich fällt allgemein die Überarbeitung der Oberfläche auf, durch die die Lesefläche in der das eigentliche Dokument angezeigt wird, vergrößert wurde. weniger lesen


OpenOffice.org 3.3 OpenOffice.org ist eine kostenlose Alternative zum teuren Microsoft Office. Das Programm bietet dennoch alle wichtigen Funktionen und kommt mit weniger Speicherplatz aus. mehr lesen

OpenOffice.org ist ein vollwertiges Büroprogramm, das aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation, einem Datenbankprogramm, einem Grafikprogramm, einem Präsentations-Tool und einem Formelgenerator besteht. Alle Bestandteile des Pakets werden auf einer übersichtlichen Programm-Oberfläche angeboten.

Die Kompatibilität mit Dokumenten von Microsoft Office ist dabei gewährleistet: So lassen sich Dateien aus Word, Excel & Co. mit OpenOffice.org problemlos öffnen. Auch andere Dateiformate lassen sich ohne Umwege im- und exportieren. Sogar die Ausgabe in eine PDF-Datei gehört zu den Standards von OpenOffice.org.

Praktisch: Der Funktionsumfang des leistungsfähigen Büro-Pakets lässt dich jederzeit durch so genannte „Extensions“ erweitern. So lassen sich im Handumdrehen Dokumentvorlagen oder Funktionen zu den einzelnen Programm-Modulen einbinden. Die werden auf der Homepage des Anbieters zur Verfügung gestellt und lassen sich aus OpenOffice.org heraus direkt auswählen. weniger lesen


PDFCreator Mit dem PDFCreator lassen sich aus jeder Anwendung mit Druckfunktion heraus PDF-Dateien erstellen. Schnell, unkompliziert und im Vergleich zu anderen Programmen kostenlos. mehr lesen

PDF-Dateien haben sich für den Ausdruck und die komfortable Weitergabe von Dokumenten schon lange zum Standard entwickelt. Das Dateiformat bietet zahlreiche Vorteile: So lassen sich in PDF-Dokumenten problemlos Texte, Tabellen und Grafiken verbinden. Die können dann einfach, beispielsweise per E-Mail oder Download, weitergegeben werden. Das PDF-Format erweist sich zudem als äußerst flexibel, weil es unter allen gängigen Betriebssystemen gelesen werden kann. Wichtig ist auch der Sicherheitsaspekt: Während beispielsweise Word-Dokumente von Viren befallen sein können, ist bisher kein Schadprogramm bekannt, das sich über PDF-Dateien verbreitet.

In der Praxis lässt sich PDFCreator besonders komfortabel einsetzen. Nach der Installation steht auf dem Rechner ein neuer Drucker mit der Bezeichnung „PDFCreator“ zur Verfügung. Der kann nun aus jeder beliebigen Anwendung als Drucker ausgewählt werden, um den Druck in eine PDF-Datei umzuleiten.

Bei der Installation lässt sich zusätzlich eine Symbolleiste für den Internet Explorer installieren. Wer die Option nutzt, kann später Webseiten direkt aus dem Internet Explorer in einer PDF-Datei speichern. weniger lesen


Brenn- & Packprogramme

CDBurnerXP 4 CDBurnerXP ist eine kostenlose Software zum Brennen von CDs und DVDs. Auch Blu-Ray-Medien lassen sich mit dem Programm beschreiben. mehr lesen

Der CDBurnerXP ist ein Allround-Werkzeug, wenn es darum geht, Daten von der Festplatte auf CDs, DVDs oder Blu-Ray-Disks zu brennen. Sogar das mittlerweile überholte HD-DVD-Format kann das Programm beschreiben.

Durch das Programm führt ein übersichtlicher digitaler Assistent, der alle Brennmöglichkeiten darstellt. Neben dem Kopieren von Daten kann CDBurnerXP auch Musik-CDs brennen. Dabei lassen sich Musiktitel mit den Dateiformaten MP3, WAV, OGG, FLAC und WMA in einem Arbeitsgang automatisch konvertieren und auf dem Rohling speichern.

Außerdem lassen sich mit dem Programm bootfähige CDs erstellen. Auch das Erstellen oder Brennen von ISO-Images, die die komplette Dateistruktur eines Datenträgers enthalten, ist mit CDBurnerXP ein Problem.

Abgerundet wird das Funktions-Angebot durch einen Cover-Generator, mit dem sich passende Inlays für CDs, DVDs und sogar Mini-CDs erstellen lassen. Die Unterstützung von Lightscribe ermöglicht es zusätzlich, den Datenträger direkt zu beschriften. weniger lesen


WinRAR 4 Wenn es um das Packen von Dateien geht, steht neben dem Bedienkomfort des Packers die Kompressionsrate ganz oben auf der Prioritätenliste. WinRAR bietet hier beste Werte. mehr lesen

Mit WinRAR lassen sich Daten schnell und effizient komprimieren. Sei es, um große Dateien schnell und kompakt per E-Mail zu versenden bzw. zum Download anzubieten oder um wichtige Daten in einem kompakten Backup zusammenzufassen. Für diese Aufgaben bietet das Programm eine übersichtliche Programm-Oberfläche und Funktionen, die in die Kontextmenüs von Windows integriert sind. Unterstützt wird neben den gängigen Formaten ZIP, CAB, ARJ, LZH, ACE, TAR, GZip, UUE, ISO, BZIP2, Z und 7-Zip auch das eigene Packformat RAR. Auch selbstextrahierende Archive lassen sich mit dem Tool erstellen.

In der aktuellen Version wurde der Algorithmus für die Dekomprimierung um bis zu 30 Prozent beschleunigt, was sich vor allem beim Entpacken von großen Multimedia-Dateien wie Video- und Bildmaterial bemerkbar macht. Über einen integrierten Passwort-Manager lassen sich jetzt auch häufig verwendete Passwörter definieren und abspeichern, um sie später beim Packen und Entpacken von durch ein Passwort geschützten Archiven schnell abrufen und einsetzen. weniger lesen


Tuning

CCleaner Mit diesem Programm lässt sich der Rechner bequem von unnötigem Datenballast befreien. Das schafft Platz auf der Festplatte und schont die System-Ressourcen. mehr lesen

Mit der Zeit werden Rechner, auf denen das Betriebssystem Windows installiert ist, immer langsamer. Auch die Festplatte wird sogar dann immer voller, wenn eigentlich gar keine Daten gespeichert wurden.

Das Problem liegt darin, dass Windows bei der Arbeit jede Menge Daten ungefragt auf der Festplatte speichert. Auch der Internet Explorer legt beim Surfen im Netz Informationen auf der Festplatte ab. Hier greift CCleaner ein. Das Programm analysiert per Mausklick die Festplatte und findet alle überflüssigen Dateien. Die kann der Nutzer dann entweder komplett oder gezielt per Auswahl löschen.

Auch die Schaltzentrale von Windows, die Registry, lässt sich mit CCleaner bereinigen. Dabei geht das Programm besonders vorsichtig vor und erstellt vor dem Löschen von Einträgen eine Sicherung. Sollte es nach dem Löschen zu Problemen kommen, lassen sich die Änderungen rückgängig machen. Zusätzlich ist ein De-Installations-Programm für Anwendungen enthalten. weniger lesen


Bildbearbeitung

XnView Das Programm eignet sich hervorragend zum Betrachten und Bearbeiten von Grafikdateien und bietet jede Menge Funktionen zur Verwaltung der Bildersammlung. mehr lesen

XnView eignet sich hervorragend, wenn es darum geht, Bilder mit einem Programm zu betrachten, dass möglichst wenig Speicherplatz belegt und trotzdem einen üppigen Funktionsumfang bietet. Über 400 Grafikformate kann das XnView einlesen und deckt damit neben den Standards auch zahlreiche exotische Dateitypen ab. Für den Export stehen 50 Formate zur Verfügung.

Das Programm bietet außerdem viele Aktionen für die Bildbearbeitung. So kann der Nutzer Bereiche kopieren, ausschneiden, freistellen oder Kontrast und Helligkeit von Fotos anpassen. Zahlreiche Filter und Effekte lassen sich ebenfalls anwenden.

Für Übersicht sorgt ein Bilder-Browser, der Verzeichnisse, enthaltene Bilder und eine Foto-Vorschau gleichzeitig auf der Programm-Oberfläche anzeigt. Für die Darstellung von Fotos kann eine Diashow erstellt und gespeichert werden. Die Diashow lässt sich auch in einer ausführbaren Datei speichern und anschließend auf jedem Rechner wiedergeben. weniger lesen


Multimedia-Player

iTunes 10 Die Apple-Software iTunes ist das Standard-Werkzeug für die Zusammenarbeit zwischen Rechner und iPod, iPhone oder iPad. Nützlich ist die Software aber auch für Nutzer ohne Apple-Hardware. mehr lesen

Mit iTunes lässt sich im Handumdrehen Ordnung in die eigene Musik- oder Filmsammlung auf der Festplatte bringen. Vorhandene Dateien lassen sich ganz einfach per Mausklick in die iTunes-Mediathek importieren. Wer neue Musik, Hörbücher, Apps, Filme, Podcasts & Co. sucht, kann diese rund um die Uhr direkt im iTunes Store ausfindig machen und online einkaufen. Per USB-Kabel werden die Daten dann auf iPod, iPhone oder iPad übertragen. Aber auch auf dem PC oder per Streaming auf der heimischen Stereoanlage lassen sich die Dateien abspielen.

Neu in der Version 10 ist das soziale Netzwerk Ping: Hier kann der Nutzer seinen Lieblingskünstlern folgen, um zu sehen was sie machen. Er kann Fotos und Videos, die sie bereitstellen, betrachten, die Tourtermine ansehen und ihre Kommentare über andere Künstler und Alben, die sie sich anhören, lesen. iTunes 10 bietet außerdem die drahtlose Musikwiedergabe AirPlay, um Musik über externe Lautsprecher mittels der AirPort Express Basisstation von Apple anhören zu können. Darüber hinaus funktioniert AirPlay nun auch ohne AirPort Express unter der Verwendung von Lautsprechern, Receivern und Stereoanlagen von Firmen wie Bowers & Wilkins, JBL, Denon und iHome. Der Nutzer kann so die gesamte iTunes Mediathek drahtlos in jedem Raum des Hauses genießen, ohne dass dazu ein weiteres Gerät nötig wäre. weniger lesen


DivX Player Das Format DivX liefert hochwertige Videos von der Festplatte oder aus dem Internet direkt auf den Bildschirm, den Fernseher oder das Mobiltelefon. Voraussetzung dafür ist der DivX Player. mehr lesen

Voraussetzung dafür ist der DivX Player.

Ähnlich, wie beim MP3-Format Musik-Dateien komprimiert werden, arbeitet DivX mit Video-Daten. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Durch den hohen Komprimierungsgrad findet ein DVD-Spielfilm nach der Umwandlung durch DivX problemlos auf einer herkömmlichen CD Platz. Trotz der Komprimierung zeichnet sich die Zieldatei durch hervorragende Bild- und Tonqualität aus.

Für die Wiedergabe solcher Dateien ist der kostenlose DivX-Player zuständig. Im Paket sind der Player und der Web Player enthalten. Nur, wer selbst Filme ins DivX-Format umwandeln möchte, muss den Converter verwenden. Der ist nur in der Kaufversion verfügbar.

Auch auf dem Fernseher können DivX-Videos abgespielt werden. Das geschieht entweder durch eine Heimvernetzung oder durch einen DVD-Player, der das Abspielen des DivX-Formats unterstützt. Auch unterwegs lassen sich Filme im DivX-Format über das Handy anschauen. Dazu muss entweder das Mobiltelefon DivX-zertifiziert sein, wie beispielsweise das Samsung Omnia oder der DivX Mobile Player heruntergeladen und auf dem Handy installiert werden. weniger lesen


MediaMonkey Das Programm MediaMonkey ist das Schweizer Taschenmesser für Freunde von digitaler Musik. Mit der Software hat der Nutzer auch riesige Musiksammlungen jederzeit im Griff. mehr lesen

MediaMonkey sorgt für Durchblick in der Musiksammlung. Das Programm durchsucht die Festplatte nach Musik und zeigt alle gefundenen Titel in einer übersichtlichen Aufstellung an. Die kann dann beispielsweise nach Interpreten, Songtitel oder Album sortiert werden. MediaMonkey unterstützt unter anderem die wichtigen Dateiformate MP3, AAC (M4A), OGG, WMA, FLAC, MPC, WAV, CDA, M3U und PLS.

Für den mobilen Einsatz bietet das Programm eine umfangreiche Synchronisierungs-Funktion über die sich iPhones, iPods, MP3-Player sowie die meisten MP3-fähigen Mobiltelefone mit Songs füllen lassen.

Zu den weiteren Funktionen gehören: Das Überspielen von CD-Titeln auf Festplatte, die Konvertierung von Musik in alle gängigen Formate, die Bearbeitung der Titelinformationen im ID3-Tag sowie das Brennen von Musiktiteln auf CD.

Die Programm-Oberfläche lässt sich jederzeit mit Skins individuell anpassen. Außerdem lässt sich die Software durch Plug-Ins und Scripts beliebig erweitert. weniger lesen


VLC media player Der Multimedia-Player VLC media player kommt mit allen gängigen und so manchem exotischen Musik- und Videoformaten klar. Dennoch belastet das Programm die Systemressourcen nur minimal. mehr lesen

Heutzutage kommen Multimediainhalte, wie Musik und Filme, häufig aus zahlreichen Quellen. Am Ende liegen dann beispielsweise die Dateien, die bei Freunden kopiert wurden in einem anderen Format vor, als der Download aus dem Internet. Gefragt ist in einer solchen Situation ein flexibler Player, der alle gängigen und auch exotischen Dateiformate zu Gehör bzw. Anzeige bringt. Ein solches Tool ist der VLC media player. Als besonders praktisch erweist sich dabei, dass der kleine Player nur sehr unwesentlich an den Systemressourcen zerrt und so auch auf langsameren Rechner zuverlässig seinen Dienst verrichtet.

Besonders gelungen ist beim VLC media player auch die Einbindung aktueller Smartphones. So kann der Player beispielsweise über Mobiltelefone, wie das iPhone ferngesteuert werden. Ist auf dem PC eine entsprechende Serversoftware installiert, lassen sich auch Inhalte wie Filme oder Musik vom Rechner auf das Smartphone oder Tablet streamen. weniger lesen


Karten & Satellitenbilder

Google Earth 6 Mit Google Earth hat der Suchmaschinengigant einen digitalen Globus vorgestellt. In der neuesten Version ist auch die „Street-View“-Ansicht integriert, mit der eine fotogenaue Ansicht vieler Städte möglich ist. mehr lesen

Google Earth bietet dem Nutzer einen digitalen Globus für den Bildschirm. Jeder Punkt des Planeten lässt sich ganz einfach über die Eingabe des Namens von Ort und ggfls. Straße direkt „anfliegen“. Gefundene Punkte lassen sich als Ausgangspunkt für eine virtuelle Wanderung verwenden. Außerdem kann der Zoom-Faktor, also die Flughöhe über dem Planeten, stufenlos verstellt werden.

Verschiedene Features hat Google in der Version 6 ergänzt: So kann der Nutzer beispielsweise in zahlreichen Städten auf die Bilder des umstrittenen Street View-Dienstes zugriefen und so Aufnahmen von Straßen und Häusern sichtbar machen, die per Kamerawagen aufgenommen wurden. Um in den Modus umzuschalten, muss nur auf ein Symbol mit einem gelben Männchen geklickt werden, das neben der Zoom-Funktion zu finden ist. Außerdem bietet Google zu den Karten historische Bilder von Orten an, die sich ganz einfach per Mausklick aufrufen lassen. Ebenfalls neu ist die Bepflanzung des Planeten mit virtuellen Bäumen. weniger lesen


Backup & FTP

Filezilla FTP Zur Übertragung von Dateien vom lokalen Rechner auf einen Server im Internet ist ein FTP-Programm erforderlich. Filezilla FTP ist komfortable zu bedienen und gratis. mehr lesen

Filezilla FTP ist die kostenlose Alternative zu teuren FTP-Lösungen. Dennoch steht das Programm kommerziellen Anwendungen in nichts nach. Für die Verbindung zum Server können die Zugangsdaten entweder direkt eingegeben oder aus einer „Lesezeichen“-Sammlung aufgerufen werden. Nach dem Verbindungsaufbau werden Verzeichnisse und Dateien der Festplatte bzw. des Servers übersichtlich nebeneinander angezeigt. Jetzt kann der Datenaustausch beginnen.

Filezilla FTP bietet dabei zahlreiche Komfortmerkmale: Das Programm kann beispielsweise abgebrochene Downloads zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Außerdem kann es bei Bedarf „Keep-Alive“-Kommandos senden, damit die Server die Verbindung nicht abbricht, wenn eine Weile kein Datentransfer stattfindet.

Filezilla FTP bietet Einsteigern eine übersichtliche Programm-Oberfläche und enthält trotzdem alle Profi-Funktionen für FTP-Experten. weniger lesen