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  3. Vor Ort: Notebookinfo.de auf der Samsung Hausmesse in Südkorea

"Jetzt starten wir so richtig durch. Nun ist die richtige Zeit für uns. Wir haben etwas zu zeigen." verkündet Won Park, Vize-Präsident des Sales und Marketing Teams von Samsung in Suwon, eine halbe Stunde von der südkoreanischen Hauptstadt Seoul entfernt.

Produktneuheiten blieben aus, diese sollen im Rahmen der Computex 2012 in Taipei vorgestellt werden. Die größte IT-Messe Asiens beginnt am 05. Juni. Stattdessen wurde über die bereits von uns getestete Samsung Serie 9 gesprochen. Als Ultrabook - die von Intel getaufte Kategorie in der sich besonders schlanke Subnotebooks befinden – werden die 13,3- und 15,0-Zoll Geräte absichtlich nicht bezeichnet. Im nächsten Jahr soll der Preis für günstige Ultrabook auf unter 700 Euro fallen, wobei der Premium-Faktor laut Samsung zu kurz kommen wird.

Jaeho Kim, Direktor für Sales und Marketing bei Samsung wählt die Formulierung "beyond ultrabook" – englisch für jenseits der Ultrabooks. Durch die Verbesserungen der Serie 9 Neuauflage stuft Samsung seine Geräte hochwertiger ein als vergleichbare Ultrabooks unter 1.000 Euro. Samsung selbst deckt in diesem Preisbereich mit der Serie 5 Ultra den Markt ab. Auf der Cebit 2012 konnten wir bereits in Erfahrung bringen, dass der Gestaltungsfreiraum bei der Wahl der Ultrabook-Marke seitens Intel stark eingeschränkt ist. Es ist auch nicht auszuschließen, dass die finanziellen Abgaben an den CPU-Hersteller für eine Einordnung zu hoch waren. In den kommenden Wochen werden die Samsung Serie 9 Subnotebooks auch mit Intel Ivy Bridge Prozessoren angeboten. Samsung deutete grobe Preisangaben zwischen 1.300 und 1.500 Euro an.

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