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  3. Samsung Galaxy TabPro S: Windows 10 Tablet jetzt in Deutschland erhältlich

Samsungs super-dünnes Windows 10 Convertible Galaxy TabPro S kommt auf den deutschen Markt. Das schicke Gerät verfügt über ein hochauflösendes Super-AMOLED-Display, wird von einem Intel Core M Prozessor angetrieben und bringt im Lieferumfang gleich ein Tastatur-Cover mit.Bildquelle: Samsung
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Eleganter Surface-Konkurrent: Samsungs TabPro S ist das erste Windows-Tablet der bekannten Galaxy-Reihe und unterstützt auch Stifteingabe.

Vor knapp zwei Monaten hatte Samsung mit dem Galaxy TabPro S sein erstes Windows 10 Tablet mit magnetisch andockbarer Tastatur und 12 Zoll Touchscreen vorgestellt. Nun lässt sich das schicke 2-in-1-Gerät auch hierzulande vorbestellen. In der günstigsten Ausstattungsvariante werden allerdings bereits 1000 Euro fällig.

Das neue Samsung Galaxy TabPro S ist ab sofort in Deutschland sowohl in einer WLAN-only Variante mit Windows 10 als auch einer LTE-fähigen Version mit Windows 10 Pro erhältlich und wird in beiden Fällen gleich zusammen mit der passenden Tastaturhülle geliefert. Im direkten Vergleich mit Microsofts Surface Pro 4 stellt das ein durchaus relevantes Unterscheidungsmerkmal dar.

Im Hinblick auf die Leistung kann Samsungs neues Windows 10 Convertible allerdings nur bedingt mit der Surface Pro Reihe konkurrieren. In dem gerade einmal 6,3 Millimeter dicken Alu-Chassis stecken ein Intel Core m3-6Y30 Prozessor (Dual-Core mit 900 Megahertz Basistakt sowie 2,2 Gigahertz maximaler Turbofrequenz), 4 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher. Einen microSD-Kartenslot bietet das Gerät nicht.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des ohne Tastatur 700 Gramm leichten TabPro S gehören ein 12 Zoll großes Super-AMOLED-Display, das mit 2.160 x 1.440 Pixel auflöst, ein 5200-mAh-Akku, der für bis zu zehn Stunden Laufzeit ausreichen soll, und eine kleine Pin-Leiste, über die das Tablet die Verbindung zum Keyboard-Cover herstellt. Einen separaten Ständer wie das Surface Pro 4 hat das Samsung-Gerät nicht, zum Aufstellen wird daher die Abdeckung der Tastatur genutzt.

Ebenfalls anders als beim Surface Pro 4 kommt das TabPro S ohne Digitalisierstift daher, ein solcher ist aber optional erhältlich, wird über Bluetooth mit dem Tablet verbunden und unterstützt 1024 unterschiedliche Druckstufen.

Obwohl das Samsung Galaxy TabPro S nun in Deutschland vorbestellt werden kann, liegen aktuell noch keine verlässlichen Informationen über einen konkreten Auslieferungstermin vor. Die Angaben diverser Onlineshops deuten allerdings auf Mitte März für das 1000 Euro teure WLAN-only Modell und auf Ende März für die knapp 1200 Euro kostende LTE-Ausführung hin.

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