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Razer Blade Gaming Notebooks kommen nach Deutschland (Bild 1 von 5)Bildquelle: Razer
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Dreamhack 2015: Das eSport Event in Jönköping (Schweden) nahm Razer als Plattform für den Europa-Start der Blade Laptops.

Passend zum Weihnachtsgeschäft können sich Fans des Peripherie-Herstellers mit dem passenden Razer Gaming-Notebook versorgen. Die nordischen Länder Schweden, Finnland, Norwegen, Dänemark und Island starten am 10. Dezember mit dem Verkauf einer kleinen Auflage des 14 Zoll Razer Blade. Weitere europäische Staaten, darunter auch Deutschland, werden Anfang 2016 mit entsprechenden Notebooks beliefert.

Fest steht, dass es die Variante mit QHD+ Display (3.200 x 1.800 Pixel) und Touch-Option in Kombination mit einer 256 GB oder 512 GB SSD geben wird. Dieses Razer Blade wird dann auch mit lokalisierten Tastatur-Layouts für Deutschland, Frankreich und Nordic ausgeliefert. Parallel dazu wird in Europa die matte Full-HD-Version mit US-Keyboard erhältlich sein, dann allerdings nur mit einer 256 GB SSD. Das Wort Intel Skylake wurde in unserem Termin mit Razer CEO Min-Liang Tan nicht genannt.

Somit werden die ersten Razer Blade Notebooks auch in Europa mit dem Intel Core i7-4720HQ Prozessor (Haswell) und der Nvidia GeForce GTX 970M Grafikkarte erscheinen werden. Mit eben dieser Konfiguration ist auch unser aktuelles Testgerät ausgestattet. Mit dabei sind unter anderem auch Features wie WLAN-ac, USB 3.0, HDMI 1.4a, 16 GB Arbeitsspeicher (RAM) und ein 70 Wh Akku samt 150 Watt Netzteil.

Die Preisgestaltung in Deutschland sieht wie folgt aus:

Neben der Ankündigung des Razer Blades für Europa gab man die Zusammenarbeit mit Lenovo bekannt. Razer und der größte PC-Hersteller der Welt kooperieren im ersten Schritt im Desktop-Segment, in dem man eine Razer Special Edition der Lenovo Y-Series veröffentlichen wird. Dabei wurde nicht nur das äußere Design im Razer Chroma Look aufgebohrt, auch das Innenleben und die Kühlung wurden von den Gaming-Experten angepasst. Somit könnten auch Overclocker ihren Spaß an den Lenovo Desktop-PCs finden. Es bleibt abzuwarten, in wie weit Razer und Lenovo ihre Partnerschaft intensivieren werden.

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