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Notebooks: Acer Aspire V15 ohne Nitro-Zusatz ersetzt V3-Serie im Low-End-Bereich (Bild 1 von 2)Bildquelle: notebookinfo.de | st
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Jetzt mit mehr Aluminium: Die neuen Aspire V15 Notebooks rangieren von der Leistung her unter Nitro und Black Edition.

Die in Deutschland sehr erfolgreiche Acer Aspire V15 Nitro Reihe, die in der Black Edition auch für Gamer interessant ist, wird nun durch weitere Notebooks mit Mittelklasse-Hardware ergänzt. Parallel zum V15-Namen trägt die Serie auch die Code-Nummer Aspire V3-574. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Nitro-Notebooks von Acer gibt es bei den neuen Modellen einen Deckel aus Aluminium, der mit der neuen Acer Nano-Imprint Technik behandelt wurde. Doch viel wichtiger ist, was unter der Haube schlummert.

Beim Display setzt Acer auf ein 15-Zoll Formfaktor, wahlweise mit den Auflösungen 1.366 x 768 Pixel und 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD). Ebenso können beide Varianten mit einer Touch-Option ausgestattet werden. In Hinsicht auf den Prozessor werden verschiedene Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Modelle angeboten, die von bis zu 16 GB Arbeitsspeicher unterstützt werden. Die uns vorliegenden Datenblätter sprechen von diskreten Grafikkarten, wobei nur in Nvidia Geforce GT 940M im Detail genannt wurde. Außerdem stehen Festplatten mit bis zu 2 TB und Hybrid-Festplatten (SSHD) mit bis zu 1 TB Speicherplatz zur Verfügung.

Die Abmessung des neuen Acer Aspire V15 beträgt 381,6 x 259 x 23,9 Millimeter (B x T x H) und das Notebook bringt ein Gewicht von knapp 2,4 kg auf die Waage. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 5 Stunden angegeben, was auch für den Einsatz stärkerer Grafikkarten sprechen würde. Letzteres ist allerdings bis dato nicht bestätigt wurden. Dafür ist die Rede von einer beleuchteten Tastatur, WLAN-ac und einem Touchpad mit PTP-Technik.

Nun teilt sich die Acer Aspire V15 Serie also in ein Basis-Modell, die Nitro Variante und eine Nitro Black Edition auf. EMEA Notebook Business Manager John Miedema sprach in einem Round Table mit deutschen Journalisten ebenfalls davon, dass es wichtig ist auch optische Unterschiede in eine Serie unterzubringen, damit Kunden nicht nur anhand von Namen und technischen Daten einzelne Unter-Gruppierungen innerhalb einer Serie erkennen können.

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