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  3. Neofonie WePad: iPad-Konkurrent aus Deutschland

In allem ein bisschen besser als das iPad von Apple, das hofft man bei Neofonie mit dem Wepad zu werden. Der Tablet-PC im Slate-Design soll im April auf den Markt kommen und dem iPad die Schau stehlen. Die Voraussetzungen dafür sind gut. Da ist zunächst einmal der 11,6-Zoll-Bildschirm, der mit 1.366 x 768 Pixel Auflösung knapp zwei Zoll größer ist. Schneller rechnen dürfte der Intel-Atom-Prozessor Pineview-M, der mit 1,66 Gigahertz getaktet ist. Nächstes Plus: Die Anschlüsse. Das WePad hat einen Kartenleser, zwei USB-2.0-Anschlüsse und eine Webcam auf der Habenseite.

Besonderer Vorteil gegenüber dem Apple-Tablet: Das WePad wird Flash unterstützen. Programme können Anwender im Neofonie-WePad-Store und auch im Android-Marketplace von Google einkaufen.

Wie auch für das iPad, ist für das WePad optional ein UMTS-Modem erhältlich. In einem WLAN soll das WePad allerdings nur mit g-Standard surfen können.

Bei der Akkulaufzeit muss das WePad der höheren Rechenleistung und dem größeren Bildschirm Tribut zollen. So hält es mit maximal sechs Stunden vier Stunden kürzer durch als das iPad.

Neofonie will Verlagen die Möglichkeit bieten, das WePad mit einem Abo digitaler Magazine anzubieten. Über die möglichen Partner wie auch Preismodelle ist bisher nichts bekannt. Der Endkundenpreis ohne Verlagsbindung soll unter dem des iPad liegen.

Quelle: Neofonie bei Facebook

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