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Microsoft: Xbox One Spiel Quantum Break erscheint zeitgleich für Windows 10 (Update) (Bild 1 von 1)Bildquelle: Microsoft
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Quantum Break: Der Action-Kracher erscheint nicht länger nur für die Xbox One, sondern auch für Windows 10 PCs.

Update vom 12. Februar 2016:
Microsoft und Remedy haben heute morgen noch einmal neue Informationen bezüglich der Systemanforderungen der PC-Version von Quantum Break preisgegeben. Diesen nach ist der Hardware-Hunger des Spiels nicht ganz so exorbitant wie es gestern zunächst den Anschein hatte, da die Hardware-Komponenten, die für das Ultra-Grafik-Preset benötigt werden, versehentlich als die empfohlenen Spezifikationen verkauft wurden.

Die korrekten empfohlenen Systemanforderungen für Quantum Break sehen nun also folgendermaßen aus:
- CPU: Intel Core i5 4690 mit 3,9 GHz oder vergleichbarer AMD-Prozessor
- Grafik: Nvidia GeForce GTX 970 oder AMD Radeon R9 390 (jeweils mit 4 Gigabyte Video-RAM)
- Arbeitsspeicher: 16 GByte

Die Tatsache bleibt, dass Quantum Break auf dem PC nach sehr viel Rechen- beziehungsweise Grafikleistung und vor allem auch Speicher verlangt. Den "neuen" empfohlenen Systemanforderungen nach sollte es allerdings möglich sein, den Titel auf einem aktuellen High-End Gaming-Notebook mit Nvidia GeForce GTX 980M oder vielen derzeit sehr beliebten Desktop-Konfigurationen mit hohen bis sehr hohen Grafikdetails zu spielen.

Ursprüngliche Meldung vom 11. Februar 2016:
Wie Microsoft heute angekündigt hat, wird das bislang ausschließlich als Vorzeigetitel für die Xbox One beworbene Action-Spiel Quantum Break vom finnischen Entwicklerstudio Remedy auch für den PC erscheinen – und zwar zeitgleich mit der Konsolenfassung am 5. April 2016. Allerdings läuft die PC-Fassung nur unter Windows 10, da dessen neue Grafikschnittstelle DirectX 12 benötigt wird, und bringt Hardware-Anforderungen mit, die es wirklich in sich haben.

Für bestehende Xbox One Besitzer, oder solche die es demnächst werden wollen, schnürt Microsoft rund um die anstehende Veröffentlichung von Quantum Break interessante Vorbestellerangebote. Wer das Spiel zwischen dem 11. Februar und 4. April 2015 für die Xbox One über den Xbox Store, Xbox.com oder bei teilnehmenden Händlern vorbestellt, erhält die PC-Version in Form eines Download-Codes für den Windows-Store gleich kostenlos mit dazu. Oben drauf gibt es die Xbox 360 Ausgabe von dem bekannten älteren Remedy-Titel Alan Wake, das sich auf der neuen Microsoft-Konsole dann via Abwärtskompatibilitätsfunktion spielen lässt. Des Weiteren darf bei Erscheinen eines großen Titels wie Quantum Break natürlich auch ein spezielles Konsolen-Bundle nicht fehlen: Microsoft wird das Spiel zusammen mit einer weißen Xbox One anbieten.

Erwähnenswert ist bezüglich beider Fassungen von Quantum Break, dass Speicherstände sich nicht unterscheiden und somit sowohl auf Konsole als auch Winows 10 PC genutzt werden können. Spieler werden also in der Lage sein, das Abenteuer beispielsweise an einem Abend auf der Xbox One im heimischen Wohnzimmer zu beginnen, und es dann am nächsten Tag auf einem leistungsstarken Windows 10 Gaming-Notebook während der Zugfahrt zur Arbeit weiterzuspielen.

Abschließend noch ein paar Anmerkungen speziell zur PC-Fassung von Quantum Break. Wie groß die grafischen Unterschiede zwischen dieser und der Xbox One Version ausfallen werden, ist bislang noch völlig unklar. Bekannt ist dafür aber bereits, dass PC-Spieler ein wahrlich potentes System ihr Eigenen nennen müssen, um den Titel überhaupt erleben zu können. Das deutet auf ein wahres Grafikfeuerwerk hin, wird aber auch den ein oder anderen Nutzer vor den Kopf stoßen.

Gemäß den veröffentlichten Informationen benötigt Quantum Break in jedem Fall die 64-Bit-Version von Windows 10 inklusive DirectX 12 und 55 GByte freien Platz auf der Festplatte. Daneben werden folgende Mittelklasse-Komponenten als minimale Systemanforderungen aufgeführt:
- CPU: Intel Core i5-4460 mit 2,7 GHz oder AMD FX-6300
- Grafik: Nvidia Geforce GTX 760 oder AMD Radeon R7 260x (jeweils mit 2 GByte Video-RAM)
- Arbeitsspeicher: 8 GByte
Die Systemanforderungen für das Ultra-Grafik-Preset liegen erwartungsgemäß noch einmal deutlich darüber:
- CPU: Intel Core i7 4790 mit 4 GHz oder ähnlicher AMD
- Grafikkarte: Nvidia Geforce 980 Ti oder AMD Radeon R9 Fury X (jeweils mit 6 GByte Video-RAM)
- Arbeitsspeicher: 16 GByte

Quelle: Microsoft

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