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  3. Marktforscher: Bis 2013 verdrängt ARM Intel in Ultra-mobile Devices

Das wird Intel gar nicht gerne hören. Die US-Marktforscher von ABI Research sagen voraus, dass in der aufsteigenden Geräteklasse der Ultra-mobile Devices, kurz UMD, künftig ARM-Prozessoren die Oberhand haben werden. Intel-Rechenherzen sollen eine deutlich kleinere Rolle spielen. In der bislang noch kleinen Geräteklasse, die etwa zwischen Smartphone und Netbook einzuordnen ist, hat Intel zwar bisher noch einen Marktanteil von 90 Prozent, doch werde sich dieser laut den Marktforschern rasch verringern.

Schon jetzt sein feststellbar, dass zunehmend Geräte mit ARM-Prozessor auf den Markt kämen. Ein Grund sei darin zu sehen, dass ARM-Technologie günstiger sei als die von Intel.

ARM-Prozessoren seien stark darauf ausgerichtet in Geräten zu arbeiten, die ununterbrochen online sind, genauso wie ein Mobiltelefon. Und genau das sei die Richtung, in die die Reise gehe. Als Beispiel führen die Marktforscher den Erfolg von Apples iPhone an.

Zudem ließen sich ARM-Prozessoren in zahlreichen unterschiedlichen Geräteklassen, wie etwa auch kleinen, flachen Webtablets einsetzen. Hersteller hätten mit ARM-Technik einfach mehr Möglichkeiten, auch was die Auswahl des verwendeten Betriebssystems betreffe.

Quelle: ABI Research

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