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Kaufberatung: Die besten High-End-Tablets (über 300 Euro)Bildquelle: notebookinfo | st
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Kaufberatung: Die besten High-End-Tablets.

Tablets können inzwischen für viele Einsatzzwecke genutzt werden und haben im heimischen Wohnzimmer-Einsatz für viele Aufgaben bereits den klassischen Desktop PC oder das Notebook abgelöst. Leistungsfähige Spiele, vollständige Office-Lösungen und mehr bieten die High-End-Tablets auf dem Markt. Wir werfen einen Blick auf die eher teuren, aber durchweg interessanten Vertreter der High-End-Kategorie.

Wer etwas weniger Geld investieren will, der sollte sich unsere Kaufberatung für Tablets im Preisbereich bis 300 Euro näher ansehen.

Apple iPad Air
Das Apple Tablet mit der leistungsfähigsten Hardware ist aktuell das iPad Air, welches im Herbst 2013 in den Handel eingeführt wurde. Die günstigste 16 GB Variante mit WLAN beginnt bei 479 Euro. Dafür gibt es 2-Kanal WLAN mit n-Standard und MIMO, Bluetooth 4.0 und ein 9,7 Zoll Display mit einer Auflösung von satten 2.048 x 1.536 Pixel bei 264 ppi. Für die nötige Leistung sorgt der erste 64-Bit-Mobilprozessor A7 von Apple, zur Unterstützung in Sachen Bewegungserfassung ist noch ein M7 Motion Coprozessor verbaut. Dem Namen folgend wiegt das iPad Air gerade einmal 469 Gramm und bietet für jeden Aufgabenbereich mehr als genug Leistung. Wer noch dazu auf Spiele wert legt, bekommt im App Store jede Menge Auswahl samt toller Grafik geboten.

Apple iPad mini mit Retina Display
Wer es hingegen etwas kleiner und noch leichter mag, der sollte das iPad mini mit Retina Display ins Auge fassen. Mit 389 Euro ist man dabei und erhält die 16 GB-Version mit Wi-Fi only. 331 Gramm ist das iPad mini der 2. Generation leicht und bringt dennoch in Sachen Leistung fast identische Werte im Vergleich zum großen Bruder dem iPad Air mit sich. Verbaut ist ebenfalls der A7-Chip samt M7 Coprozessor, ersterer ist lediglich minimal langsamer getaktet als im iPad Air. Das 7,9 Zoll-Display bietet die selbe Auflösung wie das iPad Air-Gegenstück (2.048 x 1.536 Pixel), aufgrund der kleineren Maße des Bildschirms, fällt die Pixeldichte aber mit 326 ppi sogar noch einmal deutlich besser aus. In Sachen Design, Verarbeitung, Gewicht und Leistungsfähigkeit wird man also so schnell keinen passenden Konkurrenten zum iPad mini mit Retina Display finden können.

Microsoft Surface 2 & Surface Pro 2
Wer statt Apple und iOS mehr in Richtung Microsoft und Windows 8 schielt, der sollte einen Blick auf das Surface 2 (ab 429 Euro) und das Surface Pro 2 (ab 879 Euro) werfen. Das Surface 2 bringt Windows RT 8.1 mit sich und hat Microsoft Office 2013 RT vorinstalliert. Gegenüber dem Vorgängermodell hat sich vorallem die Leistungsfähigkeit verbessert. Mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, 32 GB Flashspeicher, 2 GB RAM und Nvidia Tegra 4 stimmt auch die Leistungsfähigkeit des kleineren Surface 2 Tablets. Wer nach der vollen Windows-Erfahrung sucht, der greift zum Surface Pro 2, welches zwar 900 Gramm wiegt, aber in Sachen Leistung einen Intel Core i5 und Windows 8.1 Pro mit sich bringt. Eine einmonatige Testversion von Office 365 ist für Käufer mit dabei. Die Auflösung ist bei beiden Modellen hingegen identisch, ebenso bekommt man jeweils USB 3.0 Ports mit Standard-Größe geboten. Die volle Windows 8-Experience gibt es aber nur mit den Surface Pro-Modellen.

Amazon Kindle HDX 8.9
Brandneu ist das Kindle Fire HDX 8.9 von Amazon, welches mit einer gewaltigen Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel bei einer Pixeldichte von 339 ppi besonders zu beeindrucken weiß. Hier sticht man also sogar das iPad mini der 2. Generation von Apple aus. In Sachen Power wartet das Kindle Fire HDX 8.9 mit einem Qualcomm Snapdragon 800 und dem Adreno 330 für Grafikberechnungen auf. Der mit 2.2 GHz getaktete Quad-Core-Prozessor bewältigt somit auch die Leistungshungrigsten Apps ohne Probleme und hat noch Luft für die Zukunft offen. 2 GB RAM, Dolby-Audiotechnik und optionales LTE wissen ebenso zu überzeugen. Ausgestattet ist das Kindle Tablet mit dem angepassten Android OS von Amazon in der Version 3.0. Durch Amazon eigene Dienste, hat man stets Zugriff auf Hörbücher, Filme, Serien, Bücher und Apps. Als Prime Kunde kommt sogar noch eine digitale Leihbibliothek hinzu. Die günstigste Variante mit Werbung beginnt bei 379 Euro, wer komplett ohne Werbung auf dem Sperrbildschirm auskommen will, der muss hingegen 394 Euro für die 16 GB Variante zahlen.

Asus Transformer Pad TF701T
Asus wartet mit der neuen Generation des Transformer Pads mit jeder Menge Leistung auf. Das Tablet wird angetrieben von einem Nvidia Tegra 4 Quad-Core mit 1.9 GHz und 2 GB RAM. Das Display bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel, USB 3.0, 32 GB oder 64 GB Flashspeicher und bis zu 17 Stunden Akkulaufzeit (Pad + Docking-Station) runden das großartige Paket ab. Durch die Verknüpfung mit dem Dock und der integrierten Tastatur lässt sich also nicht nur die Akkulaufzeit des Tablets beträchtlich verlängern, sondern man bekommt auch noch direkt die ideale Tastatur dazu, wenn man doch einmal längere Texte verfassen möchte. Als Betriebssystem nutzt das Asus Transformer Pad TF701T Google Android in der Version 4.2 (Jelly Bean). Preislicht startet das Transformer Pad bei 499 Euro.

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