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  3. Kaufberatung: Die besten Apple Produkte zu Weihnachten - iPhone 5S, iPad Air & Macbook Pro

Das iPhone 5S gibt es in drei verschiedenen Farbvarianten. Neu ist dabei die goldene Version.Bildquelle: Apple
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Smartphones: Das neue Top-Modell iPhone 5S gibt es in drei Farben, darunter nun auch Gold.

iPhone: Unterschiede & Hilfe bei der richtigen Wahl – Preisbereich: 399 bis 899 Euro
Wer ein Smartphone von Apple in Betracht zieht, der hat mehrere Optionen zum Kauf. Zum einen gibt es diverse Gebrauchthändler von Apple-Geräten, darunter Flip4New, ReBuy und auch Apple selbst verkauft generalüberholte Geräte samt Garantie. Offiziell ist das iPhone 4S das günstigste Einstiegsmodell von Apple, welches mit 8 GB für 399 Euro ohne Vertrag erhältlich ist. FullHD-Videoaufnahmen sind mit der 8 Megapixel Kamera möglich, eine 3G und 2G-Datenverbindungen sind im Angebot, WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 sind ebenso mit an Bord. Das Display kommt auf 3,5 Zoll und eine Auflösung von 960 x 640 Pixel. Als Prozessor setzt Apple auf dem A5. Für Alltagsaufgaben und fast alle Spiele ist das iPhone 4S immer noch ausreichend in Sachen Speed. Viele Apps setzen inzwischen das iPhone 4S aber als Minimal-Anforderung voraus. Wer also mit dem kleinen Display leben und auf LTE verzichten kann, der kann mit dem Einstiegsgerät von Apple durchaus noch seinen Spaß haben.

Wer mehr Geld ausgeben will und kann, der hat die Wahl zwischen dem iPhone 5C und 5S. Das 5C kommt mit der nahezu identischen Hardware wie das iPhone 5 daher, also einem A6 Chip. LTE-Unterstützung ist vorhanden, Verbesserungen bei Foto- und Videoqualität, sowie der reinen Rechenleistung gegenüber dem 4S fallen relativ deutlich aus. Dafür müssen aber auch 599 Euro für die 16 GB-Variante oder 699 Euro für die 32 GB-Version gezahlt werden. Das Spitzenmodell iPhone 5S gibt es ab 699 Euro. Der Unterschied zwischen 5C und 5S liegt zum einen beim verbauten Prozessor, welcher im 5S noch einmal deutlich Leistungsfähiger ausfällt sowie in der Verarbeitungsqualität und der Kamera. So bietet das 5S ein Aluminium-Gehäuse, während das 5C im Kunststoff und bunten Farben daher kommt. Die Kamera im 5S sorgt davon ab für bessere Bilder, besonders bei ungünstigen Lichtbedingungen. Ein weiterer Unterschied ist der Fingerabdrucks Sensor, welcher zum Beispiel für die Entsperrung des Telefons genutzt werden kann.

Wer günstig einsteigen will, der sollte mit dem iPhone 4S in die Smartphone-Welt von Apple einsteigen. Allerdings ist das 4S bereits jetzt die Minimalanforderung für Apps (meist Spiele). Wer das nötige Kleingeld hat, der sollte in jedem Fall 100 Euro mehr investieren und zum 5S statt 5C greifen. Der Zuwachs in Sachen Leistungsstärke, Verarbeitungsqualität, Kamera und Co. ist zu groß, um den Preis für das 5C gegenüber dem 5S rechtfertigen zu können. Alternativ: Nach einem generalüberholten oder sehr gut erhaltenen iPhone 5 schauen. Dies ist von der Leistungsfähigkeit praktisch gleichauf mit dem iPhone 5C, bietet aber eine höhere Verarbeitungsqualität und ist vom Design her nahezu identisch mit dem Spitzenmodell, dem iPhone 5S.

Tablet gefällig? iPad Air, die Vorgängermodelle und das iPad mini – Preisbereich: 289 bis 869 Euro
Den günstigen Einstieg in die Tablet-Sparte bei Apple erhält man mit dem iPad mini der 1. Generation. Das 16-GB-Modell gibt es bereits ab 289 Euro bei Apple. Mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel und einer Pixeldichte von 163 ppi ist das iPad mini in Sachen Auflösung kein Spitzenreiter im Bereich der 7-Zoll-Tablets mehr. Das ändert aber nichts daran, dass die Leistung weiterhin ausreichend ist. Mit nur 308 Gramm ist das iPad mini außerdem ein wahres Fliegengewicht, was noch dazu schick aussieht und stets einen kühlen Kopf behält. Akkulaufzeit und Einsatzvielfalt wissen dank dem App Store ebenso zu überzeugen. Hier gilt aber ähnlich wie beim iPhone 4S, dass iPad mini ist ebenso wie das ältere iPad 2 inzwischen häufig die Minimalvoraussetzung für die Lauffähigkeit von Spielen.

Wer ein 10-Zoll großes Modell will oder benötigt, der sollte sich auf die Suche nach einem gut erhaltenen Gebrauchtgerät der 4. Generation machen oder aber zum Top-Modell - dem iPad Air -greifen. Apple verkauft zwar offiziell noch das iPad 2, doch fällt dieses inzwischen doch etwas schwer und in Sachen Leistung schwächlich aus. Ein iPad 2 kostet aktuell 379 Euro, während das Top-Modell (drei Generationen weiter) gerade einmal 100 Euro mehr kostet. Mit 469 zu 601 Gramm gewinnt auch hier das iPad Air deutlich, in Sachen Leistungsfähigkeit wollen wir hier nur einmal das Display aufführen, welches im iPad Air 2.048 x 1.536 Pixel gegenüber 1.024 x 768 Pixel im iPad 2 bietet. Die Geschwindigkeit im Alltag macht sich beim Vergleich ebenso deutlich bemerkbar, dem iPad 2 merkt man häufig an, dass es mit dem neuen iOS 7 und modernen Spielen langsam aber sicher ein wenig überfordert ist.

Wer es klein und handlich, aber dennoch leistungsstark mag, der sollte das iPad mini Retina ins Auge fassen. Dieses fängt preislich bei 389 Euro an, bietet bei einem Gewicht von gerade einmal 331 Gramm fast dieselbe Leistung wie das iPad Air und kommt dank der selben Auflösung (2.048 x 1.536 Bildpunkte) auf eine höhere Pixeldichte, da die Display-Größe mit 7,9 zu 10,1-Zoll entsprechend kleiner ausfällt.

MacBook Air oder MacBook Pro im Vergleich - Preisbereich: 999 – 1.999+ Euro
Wer viel unterwegs ist und auf Mobilität großen Wert legt, der kann mit einem MacBook nicht viel verkehrt machen. Lediglich als High-End-Gaming-Gerät taugen die MacBooks zumindest nur eingeschränkt, dafür sind sie aber echte Könner in Sachen Akkulaufzeit und Mobilität.

Die günstigste und kleinste Variante von Apple ist das MacBook Air mit 11-Zoll-Display mit einer Display-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. 4 GB Arbeitsspeicher stehen dem Intel Core i5 mit 1,3 GHz (Dual-Core) zur Verfügung. Als Grafikeinheit kommt die integrierte Intel HD Graphics 5000-Lösung zum Einsatz. Damit das MacBook Air auch ordentlich rennt und extrem schnell einsatzbereit ist, verbaut Apple grundsätzlich Solid State Drives (SSD) in seinen mobilen Geräten. Die erwähnte, günstigste Variante bietet dabei eine 128 GB SSD. Die MacBooks können in Sachen Konfiguration den eigenen Wünschen entsprechend angepasst werden. Mehr Arbeitsspeicher, eine größere SSD oder eine zusätzliche dedizierte Grafiklösung von Nvidia stehen unter anderem zum Auswahl.

Wem es nach mehr Leistung dürstet, der greift zum MacBook Pro oder MacBook Pro mit Retina Display, letzteres bietet dem Namen entsprechend die höhere Auflösung beim Display an. Beim MacBook Pro Retina fällt aber grundsätzlich das Gewicht ein weniger höher aus und auch die Akkulaufzeit schwindet ein wenig. Diese liegt aber immer noch bei rund 9 Stunden und somit in einem extrem guten Bereich. Wer ein MacBook Air mit 13 Zoll in der neuesten Generation erwirbt, der kann sich sogar auf gute 12 Stunden und mehr an Akkulaufzeit bei drahtlosen surfen im Internet einstellen. Das Gewicht beim MacBook Air liegt bei minimal über einem Kilogramm, während die Retina-Variante des MacBook Pro bei rund 1,57 Kilo beginnt und bis etwas über 2 Kilogramm hinaufgehen kann.

Wer einen leistungsstarken mobilen Begleiter mit SSD, kostenlosen Office-Paket und extremer Akkulaufzeit sucht, der sollte für den Einstieg auf das 13-Zoll-Modell des MacBook Air zurückgreifen.

Für Liebhaber von Filmen & Serien – Apple TV
Für alle die Inhalte vom iPhone, iPad oder Mac auf den heimischen TV streamen wollen, eignet sich das Apple TV bestens. Klein, schnell und schwarz fügt sich der kleine Kasten bereits ab 109 Euro (Angebote gibt es häufig bereits ab ca. 79 Euro) dezent in das Heimkino-Ambiente im Wohnzimmer ein. Filme und Serien stehen via iTunes bzw. Watchever gegen eine einmalige oder monatliche Gebühr auf Abruf bereit. Somit können auch US-Serien im Originalton (wahlweise mit Untertiteln) in HD für relativ kleines Geld direkt nach US-Start auf dem heimischen TV genossen werden.

Die angegebene Preisspanne basiert auf den aktuellen Verkaufspreisen im Apple Online Store.

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