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  3. Intel: CEO Paul Otellini über Touch-Ultrabooks im Jahr 2012

Jährlich lädt Intel führende Wirtschaftsvertreter, innovative Unternehmen und Investoren nach Kalifornien ein, um über Trends und neue Technologien zu diskutieren. Mit dem Start von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 8 möchte Intel seine Ultrabooks mit integrierten Touch-Screens anbieten können. Mit dieser Lösung könnte man die Geräte wie Tablets nutzen. Intel-CEO Paul Otellini hat sich dazu auf dem diesjährigen Intel Capital Global Summit geäußert.

Nach seiner Meinung ist der Einsatz von Touch-Screens essentiell. Um dabei den Preispunkt zwischen 700 und 800 US-Dollar zu treffen, müssen die Hersteller in der Lage sein den Vorgang der Kostenreduzierung in der Produktion der Touch-Technologie zu beschleunigen. Die Entwickler könnten hierzu auch weiterhin auf den von Intel eigens eingerichteten Fond in Höhe von 300 Millionen US-Dollar setzen.

Im Rahmen einer Massenproduktion werden die Herstellungskosten zwar in der Regel geringer, aber Stromverbrauch und Hitzeentwicklungen der Komponenten müssen verbessert werden. Ein weiteres Problem ergibt sich durch die Dicke der verbauten Displays. Ultrabooks zeichnen sich durch sehr kompakte Abmessungen ab und es sei schwierig die für Touch-Unterstützung notwendigen Komponenten unterzubringen.

Quelle: CNET

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