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Galaxy Note 3: Samsung entschärft die regionale SIM-Sperre (Bild 1 von 1)Bildquelle: notebookinfo | st
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Region-Lock: Samsung Smartphones wie das Galaxy Note 3 kamen bisher mit regionaler SIM-Sperre.

Die bisherigen Erklärungen von Samsung zu diesem eher unschönen Thema sind nicht allzu gut von den Samsung-Kunden aufgenommen worden. Schließlich hatte sich der Smartphone-Hersteller bisher nicht gerade verständlich dazu geäußert, wie die regionale SIM-Sperre eigentlich aufgehoben werden kann. In einem gestern veröffentlichten Statement, erklärt Samsung die Vorgehensweise zum Entsperren der betroffenen Geräte.

Im Prinzip reicht es bereits aus, wenn in der Zielregion mit einem vom Region-Lock betroffenem Samsung-Smartphone mindestens 5 Minuten telefoniert wird und das mit der SIM-Karte eines lokalen Anbieters. Dabei ist es egal, ob der Kunde selbst anruft oder angerufen wird. Laut Samsung ist das nötig, “um Kunden in Ihrer jeweiligen Region ein optimales mobiles Erlebnis zu ermöglichen und die Kundenbetreuung auf die unterschiedlichen Bedürfnisse in den unterschiedlichen Regionen anpassen zu können.”

Warum Samsung überhaupt den sogenannten Region-Lock eingeführt hat, ist nicht wirklich bekannt. Vermutlich sollen damit Grauimporte der Premium-Smartphones von Samsung besser verhindert werden. Betroffen von dem Region-Lock sind das Galaxy Note 3 und Galaxy S4, letzteres allerdings nur bei Geräten, die ab Juni 2013 produziert wurden. Die Modelle Galaxy S3 und Galaxy Note 2 erhalten den Region-Lock nachträglich per Update.

Quelle: AllAboutSamsung

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