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Einschätzung Samsung Serie 9 900X3E A03 - Ultrabook für Design-Liebhaber

Mit dem Samsung Serie 9 900X3E A03 haben die Koreaner ein hervorragendes Ultrabook nochmals besser gemacht. Das Full HD Display erlaubt auch anspruchsvolle Arbeiten und die Hardware liefert dafür Rückendeckung. 3G fehlt zwar, lässt sich aber leicht tethern. Trotz des hohen Preises ist es eine echte Kaufempfehlung.

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Samsung Serie 9 900X3E A03

Das Ultrabooks der Samsung Serie 9 galten lange Zeit als das Nonplusultra in Sachen Verarbeitung, Design und Wertigkeit und auch die Leistung war beachtlich. Der einzige Dorn im Auge der Perfektion war vermutlich das Display, das einen Hauch mehr Auflösung vertragen hätte. Das Samsung Serie 9 900X3E A03 bessert in genau diesem Punkt nach und erscheint mit Full HD-Display. Auf dem matten 13,3-Zoll Bildschirm lassen sich Parallelarbeiten jetzt noch besser erledigen und Bilder und Text werden noch schärfer. Obwohl es geringfügig „dunkler“ ist als der Vorgänger, sollte man mit den beworbenen 300 nit auch problemlos an sonnigen Tagen im Freien arbeiten können.

Das Samsung Serie 9 900X3E A03 ist unweigerlich eins der schlankesten Notebooks, die es gibt. Mit nur 12,9 cm dicke und einem Gewicht von nur 1,16 kg ist es für Exzentriker und Vielreisende perfekt. Das Vollmetall-Gehäuse ist aus einem Stück Aluminium gefertigt und lässt keinen Wechsel des Akkus zu – wobei 8 Stunden Laufzeit dies verzeihen. Trotz der schlanken Maße hat das Samsung Serie 9 900X3E A03 nicht weniger Leistungsreserven als andere Ultraportables. Die Intel Core-i5 3317U Dual-Core CPU kann mit bis zu vier Threads auch fortgeschrittene Multimedia Tasks bedienen, wobei der auf 4 GB beschränkte Arbeitsspeicher bei sehr großen Dateien in die Grätsche gehen könnte.

Die 128 GB SSD sorgt dafür, dass in der Praxis alles ruck-zuck geht – es wird allerdings nur noch die etwas langsame SanDisk U100 SSD verbaut. Die sonstige Ausstattung umfasst eigentlich alles bis auf integriertes 3G. Eine 1,3 MP Webcam sowie Gigabit-LAN (per Adapter), WLAN und Bluetooth. Micro-HDMI für externe Bildschirme und 2 USB Anschlüsse für andere Peripherie – leider nur 1x USB 3.0. Die Tastatur- und Bildschirmbeleuchtung werden automatisch über einen Umgebungslichtsensor geregelt, was in der Praxis komfortabel und ökonomisch ist. Wirklich fehlen tut bei diesem Ultrabook eigentlich nichts.

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