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Einschätzung HP 250 G2 (F7X39EA) - Günstig, leise aber langsam

Zum Preis von 300 Euro sollten Interessenten des HP 250 G2 (F7X39EA) keine allzu hohen Ansprüche an das Einsteigerbook haben. Dies im Hinterkopf behaltend, gibt der 15,6 Zoller ein ordentliches Bild ab. Besonders der nahezu lautlose Betrieb überzeugt. Wer nur Office- und Internetaufgaben bearbeitet, auch mit geringer Auflösung auskommt und nicht allzu viel Peripherie anschließen muss, kann hier durchaus einen soliden Begleiter finden.

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HP 250 G2 (F7X39EA)

Kostenoptimierung war bei Konstruktion des HP 250 G2 (F7X39EA) oberstes Gebot. So gibt es das Einstiegsnotebook derzeit bereits ab knapp 300 Euro. Wer allerdings mit Microsoft Windows 8.1 arbeiten möchte, muss für das baugleiche HP 250 G2 (F0Z00EA) weitere (absolut faire) 50 Euro investieren. Für einen derart günstigen Anschaffungspreis erwirbt man einen optisch zurückhaltenden 15,6 Zoller, der in nahezu allen Eigenschaften am unteren Ende des Machbaren angesiedelt ist.

Konkret heißt dies, dass die Leistung des Gespanns aus Intel Pentium N3510 und Intel HD Graphics (Bay Trail) ausschließlich für Office, Social Media, Videowiedergabe und Vergleichbares ausreicht. Bereits bei der Bildbearbeitung müssen lange Wartezeiten in Kauf genommen werden, spieletauglich ist das HP 250 G2 (F7X39EA) nicht. Eine 500 GB große Festplatte hält aber ausreichend Platz für eigenen Daten bereit. Die 4 GB Arbeitsspeicher können theoretisch sogar auf bis zu 16 GB erweitert werden, was angesichts der sonstigen Hardware aber kein Leistungsplus erbringen würde. Mit der groben Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln muss sich arrangiert werden, mehr bietet auch die Konkurrenz im Preissegment nicht.

Positiver Nebeneffekt der stark begrenzten CPU-Performance ist, dass das HP 250 G2 (F7X39EA) ohne aktives Lüftungssystem auskommt. In der Praxis ist das Gerät daher nahezu geräuschlos, lediglich die Festplatte rauscht leise vor sich hin. Mit Blick auf den Preis geht die Ausstattung inkl. USB 3.0, Bluetooth 4.0, SD-Kartenleser, optischem Laufwerk und HDMI in Ordnung. Auf Gigabit-Ethernet muss allerdings verzichtet werden und die Anschlussverteilung fällt ungünstig aus. Der kleine 4-Zellen Akku schafft dank extrem stromsparender Hardware immerhin praxisnahe 4,5 Stunden.

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