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3D-Drucker: HP steigt 2014 mit eigenen Produkten in den Markt ein (Bild 1 von 1)Bildquelle: HP
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3D-Druck: HP will bis Mitte 2014 in den Markt einsteigen

In der thailändischen Hauptstadt Bankok hat HP-Firmenchefin Meg Whitman im Rahmen eines Vortrags erstmal über die Chancen und Möglichkeiten des 3D-Druckermarkts gesprochen, den sie persönlich, aber auch HP sehr spannend finden. „Es ist eine große Chance und wir sind richtig dran.“ - Mit diesen Worten wird Whitman zitiert, die sie anlässlich des Canalys Channels Forums formuliert hat. So will der US-amerikanische Hersteller bis Mitte 2014 erste Produkte vorstellen, die den 3D-Druckermarkt adressieren werden.

Dabei sieht sich HP durchaus als Vorreiter der 3D-Drucktechnik, die laut Whitman noch in den Kinderschuhen steckt. So dauere der dreidimensionale Druck mit aktuellen Geräten acht bis zehn Stunden, was Whitman für völlig inakzeptabel und für wenig effizient hält. Daher wird sich HP mit seinen eigenen Techniklaboren um die Entwicklung leistungsfähigerer 3D-Drucker kümmern. Denn die Tradition, die HP in Sachen Drucker vorzuweisen hat, spricht ganz klar dafür, dass das Unternehmen den gesamten 3D-Druckermarkt entscheidend voranbringen kann. Zwar hat sie während ihres Vortrags keine konkreten Produktpläne verraten, aber klar ist eines bereits heute: HP will dank seiner Expertise dafür sorgen, dass der 3D-Druck schneller und bezahlbarer wird. Nur dann wird es Dienstleister geben, die daraus ein Geschäftsmodell entwickeln können.

Quelle: The Register

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