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Razer Blade 2015 - 14-Zoll Gaming-Notebook jetzt mit Nvidia Geforce GTX 970M (Bild 1 von 12)Bildquelle: Razer
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Von Gamern, für Gamer: Das neue Razer Blade 2015 kommt mit verbessertem Prozessor und mehr Grafikleistung.

Mit einem Preis von 2.199 US-Dollar ist das Razer Blade 2015 nicht gerade günstig. Mit seinen 2 kg Gewicht und einer Bauhöhe von 17,8 Millimeter kann es sich allerdings immer noch als weltweit dünnstes und leichtestes 14-Zoll Notebook bezeichnen. Und trotz der kompakten Bauweise schafft es Razer ordentlich Gaming-Hardware ins Innere zu packen. Angetrieben wird das neue Razer Blade von einem Intel Core i7-4720HQ Prozessor mit bis zu 3,6 GHz in Zusammenarbeit mit 16 GB Arbeitsspeicher. Hinzu kommt die leistungsfähige Nvidia Geforce GTX 970M Grafikkarte, die das IGZO QHD+ Touch-Display mit einer Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel befeuert.

Empfehlung: Testbericht zum Razer Blade Pro

Beim Kauf kann der Nutzer zwischen einer M.2 SSD mit 128 GB bis 512 GB Kapazität auswählen. Fester Bestandteil des Systems sind ein Intel 7260HMW WLAN-ac Modul mit Bluetooth 4.0, drei USB 3.0 Anschlüsse, HDMI 1.4a, eine Full-HD-Webcam, das TPM 2.0 Modul und Windows 8.1 in der 64-Bit Version. Das von Razer konzipierte Keyboard setzt auf ein Anti-Ghosting-Feature und besitzt eine einstellbare Beleuchtung. Alles verpackt in einem gut verarbeiteten Aluminium-Gehäuse.

Parallel zu dieser Maximal-Ausstattung wird das Razer Blade 2015 in einer Full-HD-Variante mit 8 GB Arbeitsspeicher und IPS-Display inkl. matter Beschichtung angeboten. Beide Gaming-Notebooks verfügen über das Nvidia Optimus Feature, welches automatisch zwischen der GTX 970M Grafikkarte und der im Prozessor integrierten Intel HD Graphics 4600 umschaltet. Somit kann die 70 Wh Batterie eine längere Akkulaufzeit erreichen.

Deutsche Razer-Fans müssen sich allerdings noch gedulden. Ab sofort ist das Razer Blade 2015 nämlich erst einmal in den USA, Singapur und Hong Kong verfügbar. Ab März folgen dann China, Australien, Neuseeland, Malaysia, Vereinigte Arabische Emirate, Japan, Korea, Taiwan und Russland. Nach und nach baut Razer das Verkaufsgebiet aus. Wir gehen stark davon aus, dass bald auch der deutsche Markt in den Genuss des Gaming-Notebooks kommt.

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