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HP muss die am 19. Mai 2009 gestartete Rückrufaktion für Notebookakkus ausweiten. Die Stromspeicher können überhitzen und im Extremfall einen Brand auslösen. Laut der amerikanischen Verbraucherschutzbehörde CPSC sind bis zu 54.000 Akkus von dem Rückruf betroffen. Diese hat HP in den Jahren 2007 und 2008 produziert und in Modellen der Serien Pavilion, HP, Compaq Presario, Compaq Evo und HP Compaq eingesetzt.

So wie die Verbraucherschutzbehörde berichtet, haben sich nach der 2009 gestarteten Rückrufaktion weitere 38 Fälle ereignet, in denen Akkus überhitzten und elf Menschen leicht verletzt wurden.

Wer in dem besagten Zeitraum ein HP-Notebook der genanten Serien erworben hat, sollte die HP-Support-Webseite aufrufen und anhand der Seriennummer kontrollieren, ob sein Gerät zu den Problemfällen zählt.

HP rät, betroffene Akkus umgehend aus den Notebooks zu entfernen und sich mit dem Support in Verbindung zu setzen, um kostenlos einen neuen Stromspeicher zu erhalten.

Quelle: HP

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