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  3. HP: Geldstrafe in Höhe von 425.000 US-Dollar wegen defekter Akkus

Sie können überhitzen und in Brand geraten. Gemeint sind die Lithium-Ionen-Akkus die Hewlett-Packard in Notebooks hat einbauen lassen. Der Konzern wusste bereits seit September 2007 von mindestens 22 Unfällen in Verbindung mit den brandgefährlichen Akkus, versäumte es aber die Verbraucherschutzbehörde zu informieren.

Bereits Mitte Mai 2009 startete das Unternehmen daraufhin eine weltweite Rückrufaktion. Diese wurde Ende Mai 2011 nochmals erweitert. Die betroffenen Produkte wurden in neue Notebooks eingebaut und auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft. Die US-Verbraucherschutzbehörde „Consumer Product Safety Commission“ einigte sich nun mit dem Hersteller auf die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 425.000 US-Dollar.

Quelle: Consumer

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