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  3. Stiftung Warentest: Dell Inspiron 11z bei Lidl

Bei Lidl gibt es zurzeit das kürzlich vorgestellte Dell Inspiron 11z zum Vorzugspreis von 399 Euro. Über 135 Euro liegt Lidl damit unter dem Preis von Dell. Während der PC-Hersteller dem Mini-Notebook nur Windows Vista beilegt, gibt es beim Discounter die Home-Premium-Version von Windows 7. Dort auch inklusive: WLAN nach schnellem 802.11-n-Standard statt der langsameren g-Version, Bluetooth und eine 90 Gigabyte größere Festplatte, die 250 statt 160 Gigabyte Fassungsvermögen bietet.

Da das Notebook aufgrund seiner Größe und dem Preis im Netbook-Segment wildert, vergleichen die Tester das Inspiron 11z auch mit dieser Klasse. Positiv fällt ihnen dabei der größere Bildschirm auf. Er misst 11,6 Zoll. Negativ beurteilen sie jedoch, dass dieser nicht entspiegelt ist. Auch für die größere Tastatur heimst das Gerät Pluspunkte ein.

Als großen Nachteil sieht die Stiftung Warentest jedoch den schwachen 3-Zellen-Akku. Dessen Leistung reicht nicht für das Betrachten eines Spielfilms von DVD. Im Mischbetrieb sind die Zellen nach etwa drei Stunden leer. Netbooks schaffen ein Vielfaches davon.

Das Fazit fällt durchwachsen aus. Lidl setzt sich aus Sicht der Tester mit dem Angebot zwischen die Stühle. Die Hauptvorteile liegen in der großen Tastatur und dem Preisvorteil. Der schwache Akku und die im Vergleich zum Originalangebot fehlende freie Konfigurierbarkeit trüben das Ergebnis.

Quelle: Stiftung Warentest, Dell

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