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Test Lenovo Ideapad Yoga 2 Pro orange 59386544 - Stylisches Convertible-Ultrabook mit hoher Auflösung

Das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro ist aktuell das Spitzenmodell unter den Lenovo Ultrabooks und eines der interessantesten Convertible-Notebooks des Jahres. Das liegt zum einen an dem sehr hochauflösenden Touchscreen mit 3.200 x 1.800 Pixel, aber auch an der Leistung und Ausdauer, die man sich von der Intel Haswell Plattform verspricht. Wir sehen uns das wandelbare Notebook genauer an.

Einleitung

Lenovo Yoga 2 Pro im TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Fotogalerie (11)
Next-Gen-Convertible: Das Yoga 2 Pro will das 360-Grad-Design perfektionieren. Bei dem Preis erwarten wir das auch.

Die Lenovo Yoga Serie ist eigentlich schon immer ein Hingucker und fasziniert mit Sicherheit nicht nur Technik-Fans. Was Lenovo mit dem Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro liefert, übertrifft die Vorgänger-Generation jedoch um ein Vielfaches. Eines der hochauflösensten Displays in der Notebookwelt und eine sehr gute Verarbeitungsqualität. Alle Einzelheiten nehmen wir in unserem ausführlichen Testbericht unter die Lupe.

Gehäuse: Sehr griffig und schön anzusehen

Das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro erinnert ein wenig an das Lenovo IdeaPad U260, das allerdings schon vor über 2 Jahren auf den Markt kam, aber nicht wirklich erfolgreich war. Die Ähnlichkeit liegt aber eigentlich nur an der Optik, denn das neuen Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro ist außen knallig orange und innen schwarz. Was uns besonders gut gefällt ist, dass das Gehäuse außen und innen mit einer sehr griffigen Gummierung versehen ist. Somit zeigt sich zudem eine sehr gute Haptik. Die Handballenauflage und der Bereich um die Tastatur sind ebenfalls mit einer Kunstlederstruktur gummiert. Sieht edel aus und fühlt sich gut an.

Lenovo Yoga 2 Pro im TestLenovo Yoga 2 Pro im TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Sportwagen: Das orange Design steht für Leistung und Kreativität.

Das nur 15,5 mm dünne und 1,4 kg leichte Gehäuse lässt sich sehr gut unterwegs mitführen und nach einer kurzen Umgewöhnungsphase haben wir das Notebook tatsächlich des Öfteren als Tablet genutzt. Dazu klappt man den Bildschirm einfach um 360° nach hinten. Obwohl es für ein Tablet doch sehr schwer und groß ausfällt, eignet es sich sehr gut, um auf der Couch Multimedia-Inhalte zu genießen oder im Web zu surfen. Der Scharnier-Mechanismus ermöglicht ein nahezu perfektes Umklappen des Bildschirms und macht einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Der einzige Kritikpunkt ist wohl, dass der Bildschirm leicht nachwippt. Die Verarbeitung, die Spaltmaße, die Haptik und die Materialwahl sind hingegen sehr vorbildlich und vermitteln den Eindruck ein echtes Premium-Notebook in Händen zu halten.

Ausstattung: Durchdachtes Bedienkonzept

Für den klassischen Notebook-Gebrauch kann man auf eine AccuType Tastatur mit flachen Tasten zurückgreifen. Diese sind zwar ausreichend voneinander distanziert und haben einen für Notebooks ordentlich kurzen Hub, aber der Druckpunkt ist für unseren Geschmack etwas zu sanft. Die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ist außerdem nur einstufig regelbar, erfüllt deren Zweck aber ansonsten sehr gut. Das TouchPad ist ein wenig kleiner als bei den neuen ThinkPads der Tx40 Serie, allerdings funktioniert es besser. Obwohl es über keine zusätzlichen, physischen Tasten verfügt, erfolgt die Unterscheidung zwischen Links- und Rechtsklick sehr zuverlässig und der kurze Hub sowie der knackige Druckpunkt liefern ein gutes Feedback zu den Eingaben. Multitouch-Gesten funktionieren zudem sehr gut und reagieren schnell und die Gleiteigenschaften der matten, satinierten Oberfläche sind sehr gut.

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Chiclet Keyboard: Die Tastatur verfügt über einzeln stehende Tasten.

Der Touchscreen ist das zweite Navigationsinstrument, welches vor allem im Tablet-Modus genutzt wird. Auf den 13-Zoll kann man mit bis zu 10 Fingern sehr kreativ werden: Musikinstrumente simulieren, Schreiben auf der großen Tastatur, Malen mit den Fingern und vieles mehr. Die Präzision des Panels ist sehr gut und die Reaktionsgeschwindigkeit ebenfalls. Die relativ breiten Displayränder sind zwar nicht besonders schön anzusehen, aber verhindern eben auch, dass man beim Halten falsche Touchimpulse auslöst. Auf der Bildschirmtastatur lässt es sich dank der Größe wesentlich besser tippen als beispielsweise auf dem Apple iPad und das einzige was fehlt ist eine Echtzeit-Autokorrektur Funktion und vielleicht noch eine Vibrationsfunktion für ein haptisches Feedback.

Das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro gehört nicht zu den Notebooks, welche mit einer umfangreichen Hardware-Ausstattung zu trumpfen versuchen. Als hochportables Ultrabook liegt der Fokus auf Innovation und Versatilität. Damit der Tablet-Modus genau so ergonomisch in der Benutzung ist wie der klassische Notebook-Modus, verfügt das IdeaPad über einen integrierten Beschleunigungssensor, welcher den Bildschirminhalt automatisch ins Hoch- bzw. Querformat rotiert. Dies funktioniert in der Praxis sehr zuverlässig, allerdings merklich träger als dies bei Smartphones und Tablets der Fall ist. Das Microsoft Windows 8.1 ist bestens auf die Touch-Funktionen ausgelegt und bietet etliche Verbesserungen, welche beim Vorgänger noch kritisiert wurden. Der Windows App Store bietet mittlerweile zudem zahlreiche Apps, die wirklich für Tablets konzipiert sind und Spaß in der Bedienung machen.

Lenovo Yoga 2 Pro im TestLenovo Yoga 2 Pro im TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Mehr Tablet als Notebook: Vergleichsweise wenig Schnittstellen am Yoga 2 Pro

Insgesamt verfügt das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro über zwei USB Anschlüsse – 1x USB 3.0 und 1x USB 2.0. Das reicht aus, um unterwegs die notwendigste Peripherie (Maus und externe Festplatte) zu nutzen. Zu Hause kann man bei Bedarf dann einen USB-Hub nutzen. Zwingend notwendig ist eine externe Festplatte aber nicht, denn auf der integrierten SSD sind immerhin 256 GB Platz – genug für das Betriebssystem, viele Programme und eine ordentliche Multimedia-Sammlung. Externe Bildschirme können nur über HDMI angeschlossen werden und dieser ist zudem nur im Micro-HDMI Format vorhanden. Für konventionelle HDMI-Kabel braucht man also noch einen Adapter. Zudem ist das Notebook mit einem Lesegerät für SD-Karten ausgestattet und einer Sammlung an Hardware-Tasten auf der rechten Seite. Dazu gehören unter anderem eine Taste für ein automatisches Backup und eine, die zur automatischen (De-)Aktivierung der Displayrotation dient. Diese beiden Tasten sind allerdings sehr klein und haptisch fragwürdig. Vielleicht ist dies Absicht, damit man sie nicht versehentlich betätigt. Eine Lautstärke-Wippe befindet sich ebenfalls auf der rechten Seite.

Das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro ist mit einer HD Webcam und Stereo-Richtmikrofonen ausgestattet, welche eine ordentliche Bild- und Tonqualität bei Videotelefonaten zulassen. Netzwerkverbindungen stellt das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro über WLAN her. Einen kabelgebundenen Ethernet-Anschluss hat Lenovo aus Platzgründen nicht verbaut. Das mitgelieferte Netzteil verwendet übrigens den gleichen Stecker, der auch bei den neuen ThinkPads zur Verwendung kommt.

Technische Daten

Display:13.3" IPS TouchAuflösung:3200 x 1800
Prozessor:Intel Core i5 4200U / 1.6 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 4400
Festplatte256 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:9 Std.Gewicht:1.39 kg
B x H x T:33 cm x 1.55 cm x 22 cmFarbe:Orange

Leistung

Das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro ist mit einem aktuellen Intel Core i5 4200U Prozessor aus Intels vierter Generation der Core Prozessoren ausgestattet. Der Dual-Core Chip taktet mit einer Frequenz von 1,6 GHz und kann dank Intels TurboBoost Technologie auf 2,6 GHz übertaktet werden. Zudem stehen mit Hyper Threading bis zu 4 Threads zur Verfügung. Mit 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher ist mehr als genug RAM verbaut. Als Grafikkarte kommt die Intel HD Graphics 4400 und nicht etwa die stärkere Iris Variante zur Verwendung. Dennoch kommt die Onboard Grafik mit der sehr hohen Displayauflösung sehr gut zurecht. Ob es beim schnellen Scrollen im Internetbrowser ist, beim Betrachten von 4K-Videos auf YouTube, oder dem Durchlaufen vieler RAW-Fotos unter Windows - die Grafikleistung reicht immer aus.

Die Ergebnisse unserer Benchmark Tests übertreffen die Erwartungen und können sich in fast allen Bereichen mit dem kürzlich getesteten Lenovo ThinkPad T440s messen, welches allerdings mit dem Intel Core i7-4600U eine stärkere CPU besitzt. Die verbaute SSD bietet nicht nur ordentlich Platz sondern auch sehr hohe Geschwindigkeiten. 518,1 MB/s beim Lesen sind sehr schnell und sorgen dank geringer 4K-Werte (28,12 MB/s beim Lesen und 70,45 MB/s beim Schreiben) auch bei Programmstarts für Staunen. Das UEFI und die veränderte Bootsequenz unter Windows 8.1 lassen das System in unter 20 Sekunden zum Leben erwecken. Aus dem Ruhezustand sogar fast auf Knopfdruck. Ebenso gut sind die Schreibwerte der SSD, welche mit 246,1 MB/s zwar nicht an eine Samsung 840 Pro oder Apples PCIe SSDs heranreichen, in der Praxis aber zum Feinsten gehören.

Display: Ein fantastisches Display

Kommen wir zum absoluten Highlight des Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro, dem Display. Aktuell gibt es nur wenige Notebooks, die eine Auflösung von 1.800p bieten. Das ist wesentlich mehr als das Apple MacBook Pro Retina 15" bietet und zwar auf einer geringeren Displaydiagonale von nur 13,3-Zoll. In der Praxis ist diese Auflösung nur bedingt nativ nutzbar. Die Skalierung unter Microsoft Windows 8.1 erlaubt mittlerweile 200% und unterstützt die volle Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixel. Mit der maximalen Skalierung lässt sich das Display sehr gut nutzen, wobei aber längst nicht alle Programme die hohe Skalierung unterstützen und daher viele Icons, Bilder und Texte grobkörnig wirken. Bei 100% oder 125% ist das Display kaum zu gebrauchen, da Schriften viel zu klein sind. Fotos und Videos sowie Texte sehen auf dem Display aber fabelhaft aus.

Lenovo Yoga 2 Pro im TestBildquelle: notebookinfo.de | st
Tablet für Drinnen: Die Helligkeit ist für den Outdoor-Bereich weniger geeignet.

Das IPS Panel gewährleistet darüber hinaus sehr große Blickwinkel, einen sehr hohen Kontrast von satten 1272:1 – für ein Notebook ist das ein hervorragender Wert. Die Displayhelligkeit liegt im Mittel bei 262 cd/m2, was nicht schlecht ist, aber in Verbindung mit dem sehr stark spiegelnden Panel nur bedingt für den Einsatz im Freien geeignet ist. Ein weiterer Kritikpunkt sind die Display-Scharniere, welche zwar aus Edelstahl und relativ breit sind, aber dennoch ein Nachwippen des Displays nicht gänzlich verhindern können.

Emissionen: Leise und ausdauernd

Das Lenovo IdeaPad Yoga 2 Pro ist mit 32 dB(A) in der Praxis leise genug, um es guten Gewissens auch in sehr ruhigen Umgebungen, wie zum Beispiel in der Bibliothek, verwenden zu können. Zwar wird die warme Luft beim Yoga 2 Pro nach hinten ausgeblasen, allerdings kann die Scharnierkonstruktion verhindern, dass es zwischen Dispaly und Basiseinheit zu Hitzestaus kommt und somit ist die Temperatur (und infolge dessen auch die Lautstärke) auf einem sehr gesunden Level. Unter Last messen wir maximal 41°C und im Idle nicht mehr als 32°C. Für ein Notebook wie dieses, welches sehr großen Wert auf Mobilität legt, ist die Akkulaufzeit entscheidend für den Erfolg. Mit einer Praxislaufzeit von 5 Stunden erfüllt das Lenovo Yoga 2 Pro die Erwartungen und braucht sich vor anderen Ultrabooks nicht zu verstecken. Sicherlich handelt es sich hierbei nicht um einen Höchstwert, allerdings muss das Notebook auch die doppelte Pixelmenge stemmen.

In der Praxis

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Guter Fortschritt: An Akkulaufzeit und Display-Helligkeit muss weiter gearbeitet werden.

Das orange Gehäuse spiegelt sehr gut die Leidenschaft wieder, die das Ultrabook bei Technikfans weckt. Das hochauflösende Display kann aber eigentlich jeden für sich begeistern. Sinn macht die extreme Pixeldichte allerdings nur im Multimedia-Bereich und bei skalierten Texten, denn qHD+ ist ohne Windows 8 Skalierung selbst für sehr gute Augen zu viel des Guten. Die Leistung des Ultrabooks reicht trotz der hohen Grafiklast leicht aus, um selbst bei anspruchsvollen Aufgaben noch Ressourcen frei zu haben. Wirklich gelungen ist der Convertible-Modus. Mit dem Yoga 2 Pro liefert Lenovo endlich ein 13-Zoll Ultrabook, das trotz der Größe und der damit verbundenen Schwierigkeiten in der Tablet-Bedienung auch als Tablet eine gute Figur macht. Der Touchscreen funktioniert sehr gut, die Display-Rotation zuverlässig und die Handhabung ist aufgrund der schlanken Maße und der ausgeklügelten Scharnierkonstruktion sehr gut.

Fazit

Das Lenovo Yoga 2 Pro ist ein sehr gelungenes Ultrabook, welches im klassischen Notebook-Modus genau so ergonomisch, brauchbar und effektiv genutzt werden kann wie dies im Tablet-Modus möglich ist. Ebenfalls wichtig ist bei einem Gerät, das über 1.200 Euro kostet natürlich, dass Leistung und Mobilität auf hohem Niveau spielen. Der Intel Core i5-4200U erfüllt beide Ansprüche und ist nur einer von vielen Aspekten, die Lenovo auf den Punkt getroffen hat. Die Prestige-trächtige IdeaPad Serie hat damit einen eindeutigen neuen Leitwolf im Rudel gefunden.

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,5 (Gut)
  5. Lautsprecher2,0 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse2,5 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch3,0 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark066189 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMark111010 Pkt.Max. 15311 Pkt.
3DMark Ice Storm38993 Pkt.Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme27172 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate4515 Pkt.Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike657 Pkt.Max. 12744 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme305 Pkt.Max. 7126 Pkt.
PCMark75162 Pkt.Max. 6666 Pkt.
PCMark 8 Home3228 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity2742 Pkt.Max. 6852 Pkt.
PCMark 8 Work4391 Pkt.Max. 5034 Pkt.
PassMark Performance Test 7.017436 Pkt.Max. 19706 Pkt.
PassMark Performance Test (HDD Read)462.4 MB/sMax. 941.5 MB/s
PassMark Performance Test (HDD Write)239.7 MB/sMax. 781 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)517.3 MB/sMax. 1987 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)248 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R10 64 Bit (Single)5022 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)10045 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)6908 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit21.24 fpsMax. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit2.47 Pkt.Max. 7.93 Pkt.
Geekbench 27731 Pkt.Max. 10672 Pkt.
Geekbench 3 (Single)2726 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)5163 Pkt.Max. 14159 Pkt.
Unigine Valley Basic10.4 fpsMax. 100.3 fps
Unigine Valley Basic Score435 Pkt.Max. 4198 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 39 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal9 Std. 12 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis4 Std. 15 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Kommentare (4)
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