Lenovo V
Text geprüft und verantwortet von Daniel Grabow, Redaktion Notebookinfo.de
Aktualisiert am - So entsteht dieser Text
- Welche V-Serie für wen: V15 oder V17
- V15 oder V17, G4 bis G7: Namen und Generationen der V-Serie
- Was bei der V-Serie schiefgeht
Welche V-Serie für wen: V15 oder V17
Drei Regeln für die V-Serie
- Die Zahl ist die Diagonale: V15 mit 15,6 Zoll für den Rucksack, V17 mit 17,3 Zoll für den Tisch.
- Die Generation steht als G hinter der Zahl. Ab G5 sitzt ein IPS-Panel im Deckel statt eines TN-Panels mit engem Blickwinkel; kaufe nichts Älteres.
- Die Pro-Lizenz ist gesetzt, 16 GB sind es nicht: Prüfe Arbeitsspeicher und Speicherplatz an der Karte, 8 GB kommen vor, 256 GB ebenso.
V15
Das V15 ist der 15,6-Zöller für den Schreibtisch im kleinen Büro und für den Weg dorthin: 1,6 kg, mattes Full-HD-Display, 16 GB in fast jeder Ausstattung, Windows 11 Pro, 400 bis 1.100 Euro. Vier Generationen stehen nebeneinander. Das V15 G7 trägt Intel Core 5 beziehungsweise Core 7 ohne Ultra und mit elfeinhalb Stunden die höchste Akkuangabe, die Lenovo in der Reihe macht. Das V15 G6 setzt auf Ryzen 5 und Ryzen 7 und teilt sich mit dem G5 den günstigen Einstieg mit IPS-Panel. Das V15 G5 bringt Core i5 und Core i7 aus Intels 13. Generation. Das V15 G4 ist das Auslaufmodell mit Ryzen 5 der Mendocino-Klasse, TN-Panel und kleinem Akku; es lohnt nur als Zweitgerät für Mail und Browser.
V17
Das V17 G7 bringt dieselbe Technik wie das V15 G7 auf 17,3 Zoll: Core 5 beziehungsweise Core 7, 16 GB plus 512-GB-SSD, mattes Full-HD-Display mit etwas kräftigeren Farben, knapp zwei Kilo, 1.000 bis 1.300 Euro. Die Akkuangabe liegt bei gut neun Stunden. Du kaufst es für breite Tabellen und zwei gleichzeitig offene Fenster am festen Platz; im Rucksack ist es das falsche Gerät.
Die V-Serie findest du unter Business Laptops, die meisten Ausstattungen auch bei Laptops unter 1.000 Euro, das V17 bei Laptops mit 17 Zoll Display. Prozessor, Speicher und Preis vergleicht der Konfigurator mit Reihe V für dich.
V15 oder V17, G4 bis G7: Namen und Generationen der V-Serie
V15 oder V17? Gleicher Prozessor, gleicher Speicher, gleiche Lizenz; das V17 kauft knapp zwei Zoll mehr Diagonale für 400 Gramm mehr und einen kleinen Aufpreis. Wird der Laptop täglich getragen, nimm das V15; steht er, nimm das V17.
Lenovo beschreibt die V-Serie im Store als Business-Laptops für kleine Unternehmen mit Sicherheits- und Produktivitätsfunktionen. Die Ziffern nennen die Diagonale: V14, V15 und V17 stehen für 14, für 15,6 und für 17,3 Zoll; mit Angebot führen wir V15 und V17. Die Generation heißt bei Lenovo „Gen“ und bei uns „G“; bei uns liegen G4 bis G7 nebeneinander, das G7 kam zuletzt dazu, in beiden Größen zugleich.
Die Generationen mischen Intel und AMD: Ryzen im G4 und G6, Intel Core im G5 und G7. Welcher Chip arbeitet, liest du im Datenblatt neben dem Preis.
Die V-Serie ist kein ThinkPad, auch wenn du vielleicht danach gesucht hast: anderes Gehäuse, kein Trackpoint, ein Jahr statt meist drei Jahren Garantie, aber dieselbe Pro-Lizenz. Einen Nachfolger für eine Generation benennt Lenovo nicht; die Generationen laufen bei uns parallel, und die ältere wird mit der Zeit günstiger.
Was bei der V-Serie schiefgeht
Das günstigste V15 genommen. Das V15 G4 am Anfang der Preisliste trägt ein TN-Panel, bei dem Farben kippen, sobald du schräg draufschaust, dazu 8 GB Arbeitsspeicher und in der kleinsten Ausstattung nur 256 GB. Für den Aufpreis von wenigen hundert Euro bekommst du im V15 G6 IPS, 16 GB und einen größeren Akku.
Das V17 für den Rucksack. Knapp zwei Kilo plus Netzteil sind jeden Tag ein Buch mehr in der Tasche. Pendelst du, nimm das V15 G7 mit 1,6 kg und derselben Technik.
Drei Jahre Garantie vorausgesetzt. Jedes V mit Angebot kommt mit einem Jahr; wer mehr Jahre will, zahlt bei Lenovo für die Verlängerung. Wer das Gerät fünf Jahre im Büro nutzen will, rechnet die Verlängerung in den Preis ein oder wechselt in eine Reihe, die drei Jahre im Standard trägt.
Häufige Fragen zur Lenovo V Modellreihe
- Was ist die Lenovo V-Serie?
Die V-Serie ist Lenovos Einstiegsreihe für kleine Unternehmen: Business-Notebooks, die Windows 11 Pro mitbringen, mit mattem Full-HD-Display und Kunststoffgehäuse in 15,6 sowie 17,3 Zoll, ein Jahr Garantie. Sie trägt die Pro-Lizenz zum Preis eines Consumer-Geräts und verzichtet dafür auf Metall, Trackpoint und lange Garantie. Die Serien heißen V15 und V17 nach der Bildschirmgröße, die Generation steht als G dahinter.
- Lenovo V15 oder V17?
V15, wenn der Laptop bewegt wird: 1,6 kg und der günstigere Einstieg über vier Generationen. V17, wenn er auf dem Schreibtisch bleibt und du Tabellen oder zwei Fenster nebeneinander brauchst: knapp zwei Kilo und ein kleiner Aufpreis. Prozessor, Speicher und Lizenz sind in der siebten Generation gleich; du zahlst beim V17 nur für die Fläche gegenüber dem V15.
- Welches Lenovo V15 ist das beste?
Das V15 G7 mit Core 7: IPS-Panel, die höchste Akkuangabe der Reihe, Pro-Lizenz, rund 1.000 Euro. Günstiger wird es mit dem Ryzen-Modell der sechsten Generation, das dieselbe Lizenz und dasselbe Panel bringt. Das V15 der vierten Generation lohnt nur noch als Zweitgerät.
- Ist das Lenovo V15 im Test gut?
Wir testen keine Geräte selbst; diese Seite stellt Datenblatt und Preis jedes V15 und V17 mit Angebot nebeneinander; an jeder Karte steht dazu, wo der Preis in den letzten 30 Tagen bei uns am niedrigsten lag. Die Helligkeit eines Panels steht in keinem Datenblatt hier, Paneltyp und Oberfläche schon: ab der fünften Generation matt und IPS, beim V15 G4 TN. Ob ein Business-Laptop dieser Klasse zu dir passt oder ein ThinkPad nötig ist, klärt die Kaufberatung.























