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Gigabyte Booktop Notebooks

Die Gigabyte Booktop-Reihe enthält Rechner in sehr unterschiedlichen Leistungsklassen, die gleich eine Dockingstation mitbringen. Zu den preiswerten Vertretern der Reihe gehört das Gigabyte Booktop M1005. Das Netbook ist mit einem Intel Atom N550-Prozessor ausgestattet, der aus zwei Rechenkernen eine Taktung von 1,5 GHz gewinnt. Kommt der Minirechner auf dem Schreibtisch zum Einsatz, kann er in eine Dockingstation geschoben werden. Dabei erweist es sich als praktisch, dass das Netbook hochkant eingesetzt werden kann. Das spart wertvolle Stellfläche. Außerdem bietet die Dockingstation drei weitere USB-Anschlüsse und einen VGA-Ausgang sowie einen Ein/Aus-Schalter und eine Taste zum Überprüfen des Batteriestatus.

Wenn mehr Leistung gefragt ist, empfiehlt sich das Booktop M1405, das mit einer energiesparenden Intel Core 2 Duo SU7300-Zentraleinheit ausgestattet ist, die aus zwei Rechenkernen eine Taktung von 1,3 GHz gewinnt. Über 4.096 MB Arbeitsspeicher, eine Festplatte mit einem Fassungsvermögen von 500 GB und ein 14 Zoll großes Display, das mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten arbeitet, findet sich hier ein gutes Einsteiger-Notebook. Das Booktop M1405 kommt ebenfalls mit einer Dockingstation. Die enthält eine Nvidia-Grafikkarte und bietet die Möglichkeit, zwei externe Bildschirme anzusteuern. Das optische Laufwerk des mobilen Rechners kann zudem durch eine zusätzliche Batterie ersetzt werden, um eine bis zu zehnstündige Unabhängigkeit von der Steckdose zu erreichen.

Durch ein kapazitives Multitouch-Display mit einer Diagonalen von 11,6 Zoll bedient das Booktop T1125 eine komplett andere Zielgruppe. Die Dockingstation des Rechners bietet dabei Features, wie USB 3.0-Anschlüsse, über die eine bis zu zehnmal schnellere Datenübertragung als bei USB 2.0 möglich ist, einen HDMI-Port und einen Multiformat-DVD-Brenner (mit USB-Kabel). Angetrieben werden die Booktop T1125-Rechner von Intel Core ULV-Prozessoren (ultra-low voltage). Im Spitzenmodell kommt dabei eine Intel Core i5 470UM-Zentraleinheit mit zwei Rechenkernen und einer Taktung von 1,33 GHz zum Einsatz. Per Nvidia Optimus Technologie wird außerdem der Mix aus Energieeffizienz und Grafikleistung über den anforderungsabhängigen Wechsel zwischen einem Intel GMA HD-Chips ohne eigenen Videospeicher und der ebenfalls verfügbaren Nvidia GeForce G310M-Grafikkarte mit 512 MB zweckgebundenem Speicher hergestellt.