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  3. Test ASUS G73JH-TY042V - Der Gaming-Bomber

Erster Eindruck vom ASUS G73JH-TY042V

Tatsächlich ist das Design des Asus G73Jh-TY042V dem klassischen Stealth-Bomber nachempfunden. Durch sein vielen Kanten sollten damals Radarstrahlen zerstreut werden, beim G73J haben die vielen Knicks wohl rein ästhetische Gründe. Praktisch hingegen sind die gummierten Oberflächen, die sich hochwertig anfühlen und das mit 3,8 Kilo recht schwere Gerät beim Transport sicher in der Hand liegen lassen.

Der Monitor ist ganze 3 Zentimeter vor der hinteren Kante angeschlagen, das sieht einerseits gut aus und erlaubt es Asus andererseits, zwei Lüfter im Bereich hinter dem Monitor zu verbauen, die durch ihre schiere Größe so viel erwärmte Luft nach draußen befördern, dass sie langsamer und damit auch leiser arbeiten können.

Dieses Konzept ist für die Emissionen sicher zuträglich, für die Abmessungen verheißt es nichts gutes: Maximal 5,6 Zentimeter ist das Notebook hoch und damit um zwei Drittel höher als ein gewöhnliches Multimedianotebook. Dabei ist das Gehäuse keilförmig gestaltet, so dass es vorne mit nur 1,9 Zentimeter in der Höhe richtig kompakt ist und die Tastatur ergonomisch zum Benutzer geneigt ist.

An der Innenseite findet man neben der ebenfalls gummierten Handballenauflage, die ein Abrutschen der Hände verhindern soll eine Tastatur im Chiclet-Design, also mit Einzeltasten und großen Zwischenräumen, oberhalb links drei blau beleuchtete Sondertasten und unterhalb des Bildschirms ebenfalls einige blaue LEDs, die für eine dezente Beleuchtung sorgen.

Die Verarbitung ist großteils wertig und stabil, die unterschiedlichen Materialien sind gut miteinander verbunden und der Monitordeckel lässt sich zwar verwinden, Druck von hinten kommt aber nicht bis zum eigentlichen Display durch. Lediglich die Tastatur sitzt nicht hundertprozentig fest im Gehäuse.

Insgesamt ist das Design des G73J bullig und dabei durch die rein schwarze Farbgestaltung doch dezenter als so manches andere Gaming-Notebook. Das Notebook fasst sich gut an, ist solide verarbeitet, allerdings durch sein sehr hohes Gewicht und die üppigen Abmessungen nicht unbedingt für den mobilen Einsatz geeignet.

Technische Daten und Ausstattung

Mit Intels Core i5 CPUs können Gamer im Moment eigentlich nichts falsch machen. Ein Core i7-Prozessor würde natürlich noch etwas mehr Leistung bieten, wenn die Anwendung vier separate Rechenkerne unterstützt. Grundsätzlich sind beide Prozessoren aber stark genug für alle aktuellen Games.

Bei Notebooks limitiert eher die Grafikkarte die Spieleleistung. Asus versucht sich dagegen mit einer topaktuellen und sehr leistungsfähigen ATI Radeon HD 5870 abzusichern. Die sollte genug Power liefern, um alle aktuellen Games in der nativen Auflösung des internen Monitors spielen zu können.

4 GB Arbeitsspeicher sollten für aktuelle Games ebenfalls ausreichen und auf den beiden 320 GB großen Festplatten lassen sich ausreichend viele Daten speichern. Ein DVD-Brenner ist natürlich ebenfalls mit an Bord.

Üppigere Ausstattungsvarianten sind gegen Aufpreis ebenfalls erhältlich, beispielsweise mit Core i7-Prozessor, Blu-ray, zwei 500 GB-Festplatte oder bis zu 8 GB Arbeitsspeicher.

Anschlüsse

Die schlanke Vorderkante bleibt frei von Anschlüssen und an der Rückseite können neben den beiden massiven Lüftungsschlitzen nur noch der Akku und ein Anschluss für ein Notebookschloss Platz finden.

Links verbaut Asus von vorne nach hinten zunächst die beiden Audioanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon, dann einen USB 2.0-Anschluss, gefolgt vom DVD-Brenner, einem weiteren USB-Anschluss und dem LAN-Port.

Rechts bündeln sich die Anschlüsse eher im hinteren Bereich, hier sind ebenfalls von vorne nach hinten, ein Kartenleser für Multimediakarten, SD-Medien und Memory Sticks, zwei weitere USB-Anschlüsse und ein HDMI-Anschluss verbaut. Dahinter folgen noch ein VGA-Port, sowie der Stromanschluss.

WLAN und Bluetooth stehen unter der Haube ebenfalls zur Verfügung und funken nach allen aktuellen Standards.

Gamer finden alle nötige Anschlussausstattung zum Spielen und mit USB ist das Asus G73J dank vier Anschlüssen sehr üppig ausgestattet. Für die Multimediafähigkeit des Notebooks wäre vielleicht ein Firewireport keine schlechte Sache gewesen, und eine Express-Karten-Schnittstelle hätte die Erweiterbarkeit garantiert. So ist die Anschlussausstattung sehr ordentlich, gerade im Hinblick auf die Gehäusegröße aber nicht üppig.

Software und Zubehör

Schön, dass Asus Express Gate installiert. Das lässt sich schnell anstatt von Windows starten und enthält alle notwendigen Tools, um ins Internet zu gehen oder einen Film zu schauen. Schön auch, dass dem G73Jh-TY042V DVDs beiliegen, von denen sich die Tools wiederherstellen lassen. Eine DVD fürs Betriebssystem wäre aber auch nett gewesen. Wir freuen uns über ein gedrucktes, deutsches Handbuch, das uns sowohl die Express Gate-Software, als auch das Gerät an sich erklärt. Und dass Asus noch ein Reinigungstuch für den LCD-Bildschirm beilegt, gewinnt ebenfalls unser Herz.

Ein 64 Bit Windows 7 Home Premium gehört ebenso zum guten Ton, wie die Blu-ray Suite von CyberLink, die wir aufgrund des fehlenden Blu-ray-Laufwerks leider nur zum DVD schauen verwenden können. Ansonsten sind zahlreiche Programme vorinstalliert, sowohl leidlich nützliche, als auch störende.

Störend sind beispielsweise die Werbelinks eines Online-Auktionshauses oder die nur einige Monate lauffähigen Testversionen von Office und Trend Micro Internet Security. Die Game Park Console unterhält zumindest eine Zeit lang mit Testversionen von Internetgames.

Ganz unterhaltsam ist auch Asus LifeFrame, mit dem man die Webcam verwenden kann um Bilder zu machen und gleich zu verändern. Mit Fancy Start kann man das Startbild verändern, das beim Computerstart angezeigt wird und mithilfe des Asus Control Deck kann man die wichtigsten Einstellungen für den Computer vornehmen.

Asus bemüht sich, ein umfassendes Softwarepaket zur Verfügung zu stellen. Abgesehen vom DVD-Player und der Recovery-Software können wir uns aber für nichts wirklich erwärmen. Die meisten Nutzer werden auch ohne die Asus-Programme ganz gut zurecht kommen. Immerhin ist die Ausstattung ganz ordentlich geraten.

Display

Abgesehen davon, dass der Monitor stark spiegelt, gefällt uns das Bild des mit 1600 mal 900 Pixeln auflösenden 17,3-Zoll Panels ganz gut. Weiße wie schwarze Bilder wirken flächig ohne graue Schleier, die maximale Helligkeit ist mehr als man normalerweise benötigt und Schwarz wirkt tief und recht gleichmäßig.

Die Blickwinkel sind nicht herausragend, aber in Ordnung: Ab einem gewissen Winkel sind Farbverschiebungen sehr wohl wahrnehmbar. Ein Problem könnte sich beim Einstellen des Monitors ergeben, weil man den Monitor nicht sehr weit zurückklappen kann. Dahinter fordern die massiven Lüfter ihren Raum nach oben.

Alles in allem gefallen uns die durch die glänzende Beschichtung leuchtenden Farben und das insgesamt gut ausgeleuchtete Bild sehr gut.

Eingabegeräte

Die Tastatur nimmt nicht die gesamte Breite des für einen 17-Zöller normalbreiten Gehäuses ein. Warum, das weiß wohl nur Asus, denn so müssen die Tasten des Ziffernblocks deutlich schmaler geschnitten werden. Dafür lässt sich die Tastatur in mehreren Stufen beleuchten und hat die für Gamer wichtigen Markierungen der "W"-,"A"-,"S"- und "D"-Tasten.

Nachgiebig und mit kurzem Hub präsentiert sich das Keyboard, auf dem es sich insgesamt nicht ganz so komfortabel schreibt, wie auf vielen anderen aktuellen Notebooks. Auch das Layout, bei dem die Pfeiltasten in den Ziffernblock hineinragen und die "0"-Taste schmäler machen, ist gewöhnungsbedürftig. Dafür trifft man wegen der großen Tastenabstände fast immer das gewollte Zeichen.

Drei Sondertasten gibt es links oberhalb der Tastatur, mit ihnen lässt sich die Beleuchtung ausschalten und wieder aktivieren, man kann in den Twin-Turbo-Mode wechseln, der die Leistung erhöht oder die Software "Express Gate" starten.

Das große Touchpad sitzt nach links versetzt in der Handballenauflage und ist durch Absenkung und unterschiedliches Material von der Handballenauflage abgegrenzt. Die darunter liegende, wiederum gummierte Taste kann entweder links oder rechts betätigt werden und ersetzt dann die entsprechende Maustaste.

Zwar ist die Oberfläche des Touchpads recht gleitfähig und der Mauszeiger lässt sich gut bewegen, Probleme machen aber die Multi-Touch-Gesten, die eigentlich dazu dienen sollen, die Bedienung intuitiver zu gestalten: Mittels eines zweiten Fingers auf dem Touchpad und verschiedener Gesten kann man scrollen, zoomen oder Bilder drehen.

Leider werden diese Gesten zu oft unabsichtlich ausgelöst, auch wenn sich nur ein Finger auf dem Touchpad befindet. Will man dagegen die Gesten aktivieren, funktionieren sie oft nicht auf Anhieb. Die Touchpadtasten funktionieren einigermaßen zuverlässig, haben aber einen etwas kurzen Hub und geben nicht immer deutliche Rückmeldung über die Betätigung.

Temperatur

Für ein sehr leistungsfähiges Gerät, wie das Asus G73J ist eine maximale Temperatur von 40,4 Grad keine Schande, im Gegenteil sie ist sogar sehr gut. Natürlich entsprechen bei einem Gaming-Notebook die Maximalwerte denen des Praxisbetriebs, da Games die Notebooks fast immer an ihre Grenzen bringen.

Betriebsgeräusche

Durch die zwei sehr großen Lüfter kann Asus auch das Betriebsgeräusch im Rahmen halten: 35,3 dB(A) im Leerlauf sind zwar leicht hörbar, aber nicht störend. 45,2 dB(A) sind der maximale Geräuschpegel, das ist dann doch deutlich hörbar, aber im Vergleich mit so manch anderem Gamingnotebook immer noch ein recht angenehmes Betriebsgeräusch, zumal die Lüfter recht niedrigfrequent und damit in einem angenehmen Frequenzspektrum drehen.

Das DVD-Laufwerk geht beim Daten auslesen schon mal mit 46,1 dB(A) zur Sache. Hier gibt es deutlich leisere Vertreter, im Hintergrund ist das DVD-Laufwerk auch beim Filme schauen mit 39 dB(A) wahrnehmbar.

Insgesamt ist der Geräuschpegel, vor allem für ein Gamingnotebook, in Ordnung. Das DVD-Laufwerk könnte aber etwas geräuschärmer arbeiten.

Leistung

Dass das G73J nicht nur zum Spielen taugt, beweist der PCMark Vantage, der 7229 Punkte für das System errechnet, so dass auch sehr anspruchsvolle Tätigkeiten, wie Videoschnitt ohne große Probleme möglich sein sollten. Besonders, wenn Programme die zwei Kerne des Core i5-Prozessors unterstützen, ist eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar, wie beispielsweise der Cinebench R10 zeigt: Mehr als das zweifache an Punkten erreicht der Prozessor, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig berechnet werden. Auch Arbeitsspeicher und Festplatten erreichen ordentliche Werte, wohl angefeuert durch den starken Prozessor.

Ein interessantes Feature ist der Twin-Turbo-Mode, den man per eigener Taste aktivieren kann und der dem System nochmal einen Leistungsschub verpassen soll. Und tatsächlich rechnet die Core i5-CPU vor allem im Mehrkernbetrieb um fast 10 Prozent schneller, wenn man den Twin Turbo Modus einschaltet. Die Grafikkarte wird ebenfalls beschleunigt, allerdings ist der Leistungsunterschied hier etwas weniger. Dabei wird das System übrigens kaum lauter oder wärmer.

12463 Punkte im 3DMark06 ermöglichen die Aussage, dass wohl alle aktuellen Games in guten Details und der nativen Auflösung des Displays von 1600 mal 900 Pixeln laufen sollten. In der Praxis haben wir das an mehreren Spielen getestet: Dem Rollenspiel "Risen", dem Strategietitel "Anno 1404" und dem recht neuen Aufbauspiel "Die Siedler 7". Dabei messen wir die Frames, also die pro Sekunde berechneten Bilder. Je leistungsfähiger ein System, desto mehr Bilder kann es pro Sekunde bereitstellen und desto flüssiger läuft ein Spiel.

"Anno 1404" mit seinen vielen Details macht den Anfang: In der auf dem Display höchstmöglichen Auflösung von 1600 mal 900 Pixeln und bei vollen Details erreichen wir eine durchschnittliche Bildrate von 55,3 Frames. Das ist sehr gut und flüssig spielbar.

Das Rollenspiel "Risen" macht auf einigen Notebooks Probleme. Auf unserem Asus G73J läuft es gut und auch recht flüssig: 33,1 Frames bei maximalen Details sind gut spielbar.

Das neueste Spiel unserer Testreihe ist "Die Siedler 7", ein Aufbauspiel, das ebenfalls sehr detaillierte Gebäudemodelle und eine hohe Zoomstufe ermöglicht. Durchschnittlich erreichen wir hier bei höchster Detailstufe allerdings nur noch eine durchschnittlich Bildrate von 23 Frames pro Sekunde. Das ist zwar immer noch einigermaßen spielbar, zeigt aber auch, dass man bei zukünftigen Games wohl die Details ein bisschen herunterstellen wird müssen, um mit dem G73J flüssig spielen zu können.

Insgesamt ist die Spieleleistung sehr gut, alle aktuellen Spiele laufen flüssig und detailreich. Angesichts der schnellen Weiterentwicklung bei Computerspielen, was Effekte angeht, sollte man sich aber nicht allzulange sicher sein, dass man auch in einem Jahr noch alle Games in höchster Auflösung und mit allen Effekten spielen kann. Dazu muss man entweder noch mehr Geld in sein Notebook investieren, oder man braucht wohl oder übel einen Desktop-PC.

Akku und Energieverbrauch

35 Watt sollte man mindestens schon mal einplanen, wenn man das Gerät in Betrieb nimmt. Dazu muss man aber schon die Bildschirmhelligkeit ganz herunterregeln und alle Energiesparmaßnahmen aktivieren. Wer mit dem G73Jh zockt, der darf sich auf einen Verbrauch von bis zu 126 Watt einstellen, recht viel mehr gibt das Netzteil auch nicht mehr her.

Der eigentlich recht klobige 8 Zellen-Akku nimmt sich im Vergleich zu der riesigen Rückseite des G73Jh fast schon wieder kompakt aus. Er liefert 75 Wattstunden an Energie, das reicht immerhin für knapp über eine Stunde an Spielzeit. Wer wenig macht, der kann bis zu 3:40 mit seinem G73Jh fern von der Steckdose verbringen.

Eine umschaltbare Grafiklösung hätte dem Notebook etwas mehr Flexibilität bei den Laufzeiten eingebracht, andererseits ist das große und schwere Gehäuse ohnehin nicht für den mobilen Einsatz zu gebrauchen. Insofern sind auch die Akkulaufzeiten in Ordnung.

Praxis

In der Praxis überzeugen wir uns von der Multimediafähigkeit des Notebooks, indem wir einen HD-Trailer aus dem Internet abspielen. Natürlich hat unser System damit keine Probleme.

Dabei haben wir gleich auch Gelegenheit, die Lautsprecher zu überprüfen, die uns restlos überzeugen. So sollen Lautsprecher in Gaming-Notebooks sein: Viel Bass durch den eingebauten Subwoofer, ausgewogener und warmer Klang, lediglich die maximale Lautstärke könnte etwas höher sein.

Zusammenfassung

Kompakt oder zurückhaltend ist Asus' G73Jh bestimmt nicht: Das massive Stealth-Bomber-Design und die Lichtspielchen lassen sofort auf gnadenlose Gaming-Power schließen. Andererseits: Wenn man andere Gaming-Notebooks betrachtet ist das G73Jh mit seinem rein schwarzen Äußeren doch wieder recht dezent.

Die Qualität der Leistungswerte steht außer Frage, Betriebsgeräusch und Erwärmung sind im Vergleich dazu gerade lächerlich gering. Asus' Kühlkonzept geht auf, außerdem überzeugen der Monitor und die Lautsprecher. Lediglich bei den Eingabegeräten gibt es für Asus etwas Nachholbedarf, aber echte Gamer werden ohnehin eine Gaming-Tastatur und -maus anschließen.

Für unterwegs ist das G73J schon wegen seines Gewichts und seiner ausladenden Abmessungen nicht gedacht und auch die Akkulaufzeiten sind nicht herausragend. Das dürfte Gamer aber wenig interessieren: Wer eine außergewöhnlich und doch einigermaßen dezent designte Gamingmaschine sucht, der wird mit dem Asus G73J bestimmt glücklich. Und das zu einem für Gamingnotebooks recht vernünftigen Preis.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,7 (Gut)
  2. Ausstattung1,4 (Sehr gut)
  3. Display1,5 (Sehr gut)
  4. Eingabegeräte2,2 (Gut)
  5. Temperatur1,8 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,5 (Gut)
  7. Anschlüsse1,6 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,8 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung1,3 (Sehr gut)
  11. Praxis1,1 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark0612463 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage7229 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read8212 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write6308 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz90.4 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read73.2 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen14250 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)4050 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)8167 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)5665 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)3258 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)6651 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)5657 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung302 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 5 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal3 Std. 40 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis1 Std. 5 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

126 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,126 kWh x 24,00 Cent = 66,23 EUR