ASUS ZenBook
Text geprüft und verantwortet von Daniel Grabow, Redaktion Notebookinfo.de
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- Welche ZenBook-Serie für wen: 14 OLED, A14, S 14, S 16 oder Duo
- ZenBook Namen, Generationen und Nachfolger
- Was beim ZenBook schiefgeht: Oberfläche, Chip-Plattform, Gewicht
Welche ZenBook-Serie für wen: 14 OLED, A14, S 14, S 16 oder Duo
Drei Regeln für die Serienwahl
- Täglich getragen, Preis unter der Oberklasse: ZenBook 14 OLED oder ZenBook 14, beide ab etwa 900 Euro.
- So leicht wie möglich: ZenBook A14 unter einem Kilo oder ZenBook A16 mit 16 Zoll bei 1,1 kg, beide mit Snapdragon.
- Schärfstes Display und meiste Reserven: ZenBook S 14 OLED oder ZenBook S 16 OLED; zwei Displays im Gehäuse: ZenBook Duo.
Diese Reihe liegt bei ASUS zwischen VivoBook und ProArt. Alle Serien mit Angebot teilen sich ein OLED-Panel, Prozessorgrafik statt GeForce und ein Gewicht unter 1,7 kg; Unterschiede machen Größe, Chip, Auflösung und Oberfläche. Eine Laufzeit in Stunden steht nur in wenigen unserer Datenblätter, die Kapazität in allen: 50 Wh beim ZenBook 14 (UX3480) bis 99 Wh beim Duo.
ZenBook 14 OLED und ZenBook 14: drei Codes, eine Klasse
Hinter dem Namen ZenBook 14 stehen drei Serien mit eigenem Modellcode. Das ZenBook 14 OLED (UX3405) rechnet mit Intel Core Ultra 7 oder Ultra 9 aus Serie 2, kostet 900 bis 1.800 Euro und bringt 16 GB, wahlweise 32 GB Arbeitsspeicher mit. Das ZenBook 14 OLED (UM3406) ist die AMD-Variante mit Ryzen AI 7 und 32 GB, 1.300 bis 1.500 Euro. Das ZenBook 14 (UX3480) gibt es mit Snapdragon X oder Ryzen AI 7 für 900 bis 1.300 Euro, im Keramik-Aluminium-Gehäuse mit 1,1 kg. Allen gemeinsam ist das 14-Zoll-OLED in Full HD Plus, also 1.920 Punkte breit, mit 60 Hz; nur eine Ausstattung des UX3405 trägt das schärfere Panel mit 120 Hz. Das ist die Klasse für den Alltag mit Rucksack: Office, Browser, Videokonferenzen.
ZenBook A14 und A16: die Leichtgewichte mit Snapdragon
Das ZenBook A14 (UX3407) wiegt 0,98 kg und ist damit das leichteste Notebook der Reihe; das ZenBook A16 (UX3607) bringt 16 Zoll bei 1,1 kg. Beide laufen mit Qualcomm Snapdragon X, einem Prozessor mit acht Kernen und eigener NPU für KI-Funktionen, 16 GB, wahlweise 32 GB, OLED mit 60 Hz; A14 ab etwa 1.100 Euro, A16 ab etwa 1.200 Euro. Fährt das Gerät täglich in Bahn und Hörsaal mit, kaufst du hier das wenigste Gewicht fürs Geld.
ZenBook S 14 OLED und S 16 OLED: die Oberklasse
Das S steht bei uns für die volle Ausstattung: ein 2,8K-Panel, also 2.880 Punkte breit, mit 120 Hz, dazu 32 GB Arbeitsspeicher und die 1-TB-SSD, ohne kleinere Ausstattung. Das ZenBook S 14 OLED gibt es mit Intel Core Ultra 7 aus Serie 2 und mattem Panel oder mit einem Core Ultra 9 aus Serie 3 und glänzendem Touchscreen, 1,2 kg; Preisrahmen 1.500 bis 2.300 Euro. Das ZenBook S 16 OLED setzt auf AMD Ryzen AI 9 mit zehn Kernen, einen matten oder entspiegelten Touchscreen und 1,5 kg; Preisrahmen 1.700 bis 2.300 Euro. Bearbeitest du Fotos, hast viele Fenster offen oder willst das Gerät vier Jahre behalten, nimm eines der beiden; wer nur schreibt und liest, zahlt hier für Reserven, die er nicht abruft.
ZenBook Duo: zwei Displays, ein Gehäuse
Das ZenBook Duo trägt zwei 14-Zoll-OLED-Displays übereinander, einen Core Ultra 9 aus Serie 2 oder Serie 3, 32 GB und eine 1-TB-SSD; es wiegt 1,65 kg und kostet 1.700 bis 3.000 Euro. Lohnt sich das ZenBook Duo? Ja für alle, die unterwegs zwei Fenster nebeneinander brauchen: Tabelle und Mail, Quelle und Text. Alle Serien nebeneinander, nach Preis oder Gewicht sortiert: ZenBook im Konfigurator; als Klasse führen die Kategorien Ultrabooks und OLED Laptops die Geräte.
ZenBook Namen, Generationen und Nachfolger
ZenBook 14 OLED oder ZenBook S 14? Das 14 OLED ist die Alltagsklasse mit Full-HD-Plus-Panel und 16 GB im Einstieg, das S 14 die Oberklasse mit 2,8K-Panel, 120 Hz und 32 GB, rund 600 Euro darüber. Wer das Display den ganzen Tag anschaut, nimmt das S 14; wer tippt, das 14 OLED.
Die Namenslogik erklärt ASUS nirgends, der Bestand schon: Ziffer gleich Diagonale, S die volle Ausstattung, A die leichteste Linie, Duo zwei Displays, OLED das Panel. Der Code in Klammern, etwa UX3405 oder UX3480, trennt Generationen und Chip-Plattformen derselben Größe; welcher Chip dahinter steckt, sagt verlässlich nur die Prozessorzeile der Produktkarte. ASUS selbst schreibt auf seinen Seiten „Zenbook“; bei uns heißt die Reihe wie im Datenblatt ZenBook.
Ältere Namen stehen bei uns nur noch als Datenblätter: ASUS ZenBook 13 (UX331, UX325, UX333, UX334), ZenBook S 13 OLED (UX392), ASUS ZenBook 15 (UX533, UX534), die Vierzehner ZenBook 14 UX425, UX433, ZenBook UX3410 und UX310 sowie das ZenBook 14X. ASUS nennt für keine dieser Serien einen Nachfolger. Die Klasse eines ZenBook 13 OLED trifft bei uns das A14, die des ZenBook 15 das S 16 oder das A16, die der alten Vierzehner und des ZenBook 14X OLED das ZenBook 14 OLED; alle Geräte der Reihe mit OLED zeigt der Konfigurator mit OLED-Filter.
Für Flip und Pro nennt ASUS keine Nachfolger; welche Serien ihre Klasse bei uns tragen, steht unter ASUS ZenBook Flip sowie ASUS Zenbook Pro. Für ein altes 13er oder 14er gilt: A14 fürs Gewicht, 14 OLED für den Preis, S 14 fürs Display; mit Grafikkarte führt der Weg zum ProArt.
Was beim ZenBook schiefgeht: Oberfläche, Chip-Plattform, Gewicht
Glänzend bestellt, Deckenlampe im Rücken. Das 14 OLED in allen drei Codes und die A-Modelle tragen ein glänzendes Panel; matt oder entspiegelt sind das S 14 mit Core Ultra 7, das S 16 und das Duo. OLED zeigt tiefes Schwarz, aber ein glänzendes OLED zeigt abends auch die Lampe hinter dir. Steht dein Arbeitsplatz unter Licht, das du nicht ausschalten kannst, filtere die Reihe auf matt und nimm das S 14 oder das S 16.
Snapdragon gewählt, Pflichtprogramm nicht geprüft. A14, A16 und das ZenBook 14 (UX3480) mit Snapdragon laufen auf der Arm-Architektur. Ob dein Buchhaltungsprogramm, dein Spiel oder der Drucker-Treiber auf Arm läuft, steht in keinem Datenblatt; wer eine Pflichtsoftware hat, nimmt die Intel- oder AMD-Variante, also das 14 OLED (UX3405 oder UM3406), das S 14 oder das S 16, und zahlt dafür mit 200 bis 500 Gramm mehr Gewicht.
Duo gekauft, Monitor schon am Schreibtisch. Das Duo wiegt 1,65 kg, rund 500 Gramm mehr als das S 14, und kostet in jeder Ausstattung mehr als das günstigste S 14. Sein zweites Display zahlt sich nur unterwegs aus. Sitzt du zu Hause an einem Monitor, bekommst du mit dem S 14 ein OLED-Panel derselben Größe, leichter und ohne den Aufpreis für das zweite.
Häufige Fragen zur ASUS ZenBook Modellreihe
- Welche Prozessoren sind in ASUS ZenBook Laptops verfügbar?
Drei Plattformen: Intel Core Ultra steckt in S 14 und Duo, AMD Ryzen AI im S 16, Qualcomm Snapdragon X in den leichten A-Modellen; das ZenBook 14 gibt es mit allen drei. Eine GeForce fehlt in jeder Serie mit Angebot. Läuft deine Software nicht auf Arm, nimm Intel oder AMD; sonst entscheiden Gewicht und Oberfläche.
- Welches ZenBook ist das beste?
Das ZenBook S 14 OLED: 2,8K-Panel, 32 GB in jeder Ausstattung und wahlweise eine matte Oberfläche. Für weniger Geld nimmst du das ZenBook 14 OLED mit Full HD Plus, für mehr Fläche das S 16.
- VivoBook oder ZenBook: welches Notebook ist das bessere?
Das ZenBook, wenn du das Gerät trägst; das VivoBook, wenn es steht. Ein ZenBook wiegt knapp ein bis gut 1,6 kg, trägt immer OLED und beginnt bei etwa 900 Euro. Ein VivoBook ist größer und schwerer, hat meist ein mattes IPS-Panel und beginnt bei etwa 600 Euro. Den Unterschied machen Gewicht, Display und Gehäuse, nicht der Prozessor.
- Was ist der Unterschied zwischen ZenBook 14 OLED und ZenBook S 14?
Display, Speicher und Oberfläche. Das 14 OLED zeigt Full HD Plus und beginnt mit 16 GB und glänzendem Panel; das S 14 bringt das schärfere 2,8K-Panel, immer 32 GB und wahlweise eine matte Oberfläche. Der Aufpreis kauft Schärfe und Reserven, keinen schnelleren Alltag.
- Welches ZenBook ersetzt das ASUS ZenBook 13?
Einen Nachfolger nennt ASUS nicht, und die Reihe beginnt bei uns bei 14 Zoll. Die Klasse des ZenBook 13, leicht und kompakt, trifft das ZenBook A14 am genauesten: Es wiegt weniger als jedes alte 13er bei uns und zeigt mehr Fläche.
- Welches ASUS ZenBook ist im Test das beste?
Einen Testsieger küren wir nicht, und gemessen haben wir kein ZenBook. Dafür stehen hier alle ZenBook-Serien mit Prozessor, Speicher, Panel, Gewicht und Händlerpreis samt niedrigstem Preis der letzten 30 Tage nebeneinander; ist ein Gerät getestet, findest du das Ergebnis auf seiner Produktseite. Nach den Datenblättern steht das ZenBook S 14 OLED oben: 2,8K-Panel, 32 GB und 1,2 kg.

























