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Ultrabooks 2015: Die Besten im Vergleich

Hier finden Sie das richtige Ultrabook. Wir bieten die Top-Geräte fürs Studium, Büro oder den Schreibtisch zu Hause. Unsere Ultrabook Kaufberatung wird laufend aktualisiert und basiert auf der gelieferten Leistung, der Ausdauer, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, der Verarbeitung und Langlebigkeit sowie der Attraktivität des Gesamtpakets. Bei den vorgestellten Modellen aus den unterschiedlichsten Preislagen können Sie bedenkenlos zugreifen.

Ultrabooks 2015: Die Besten im VergleichNotebookinfo.de

Unsere aktuellen Top-Ultrabooks:

    Flach, schnell, sexy

    Sie sind wahrscheinlich in unserer Ultrabook-Kaufberatung gelandet, weil Sie ein handliches Notebook mit dem gewissen Extra suchen. Ultrabooks sind so leicht, dass sie sprichwörtlich kaum mehr ins Gewicht fallen, wenn man unterwegs ist. Flacher als viele Projektmappen passen sie in jede Aktentasche und decken trotzdem einen Großteil des Notebook-Aufgabenbereichs ab. Sie lassen sich rasant starten und herunterfahren, bieten eine hohe Ausdauer, bequeme Touchdisplays und sehen nicht zuletzt beeindruckend aus. Genau das richtige also nicht nur für Fotografen oder Projektmanager, auch Studenten oder ganz normale Heimanwender dürfen einen Blick in unsere Empfehlungen riskieren. Wir haben für jeden Preisbereich das passende Modell herausgesucht, in den Produktserien finden sich auch noch weitere attraktive Ausstattungsvarianten.

    Leicht und schnell - Handliche Notebooks unter 2 Kilo
    Touchscreen - Die beliebtesten Touch-Notebooks
    Matte Displays - Augenschonende 13-Zoll Begleiter

    Wer an technischen Details interessiert ist, für den führen wir die Spezifikationen von Ultrabooks auf, wir gehen auf die Displays und Touchfunktionen ein, beschreiben die Anschlüsse und Chips. Wir bieten alle Neuigkeiten rund um das Thema Ultrabook und in unserem Konfigurator findet sich eine Vielzahl aktueller, leichter, schneller und beliebter Notebooks.

    Die Eliteklasse der Notebooks: Was macht ein Ultrabook zum Ultrabook?

    Um das Ultrabook-Label im Produkt-Marketing tragen zu dürfen, müssen die Notebookhersteller eine Reihe von Spezifikationen erfüllen. Dem Ideengeber Intel waren die Notebooks noch nicht mobil genug: "Wir haben die Ultrabook Kategorie eingeführt als Aufruf an das Ökosystem, mehr Innovation in die Notebookkategorie zu bringen. Dies ist uns gelungen und wir sind schon im nächsten Schritt, die Vorteile eines schlanken und leistungsfähigen Gerätes mit den Vorteilen und dem Komfort eines Tablets zu vereinen. Ein 2 in 1 Gerät ist das Beste aus beiden Welten", beschreibt Intels Sprecher Thomas Kaminski die Motivation für das Branding.

    Intel setzt den Fokus innerhalb der extrem schlanken Ultrabooks mittlerweile auf 2-in-1 Convertibles, diese Geräte funktionieren auch als Tablet oder Bildschirm auf dem Frühstückstisch dank einem 360 Grad Scharnier oder aber einem abnehmbarem Keyboard. Im Grunde sind Ultrabooks als das Windows Pendant zu Apples MacBook Air gestartet, mittlerweile aber durch die Weiterentwicklung von Eingabemethoden wie Touch und Sprache mehr als nur ein MacBook Air mit Windows. Führende Hersteller sind ASUS, Acer, HP, Lenovo,Samsung, Sony und weitere. Die beiden letztgenannten sind am deutschen Markt leider nicht mehr zu finden. Sony hat die Marke Vaio ausgegliedert und wir hoffen auf eine Rückkehr der Samsung Notebooks nach Deutschland.

    Die Eckdaten für die handlichen Power-Notebooks änderten sich mehrfach mit Erscheinen einer neuen Prozessorgeneration von Intel. Ultrabooks sind in den Formfaktoren von 11 bis 15,6 Zoll zu finden und müssen aktuell folgende Spezifikationen erfüllen:

    Bietet eine Notebookserie Modelle sowohl als Touch- als auch Non-Touch-Variante, so dürfen alle Modelle das Ultrabook-Label tragen. Die Definition soll garantieren, dass unter dem Ultrabook Label nur Geräte firmieren, die ein Höchstmaß an Mobilität durch Gewicht, Abmessungen und Akkulaufzeit bieten ohne zuviel Performance oder Ausstattung zu opfern. Für Ultrabooks mit mattem Display und 2-in-1 Convertibles werden wir separate Kaufberatungen veröffentlichen.

    Display: Touchscreens, Auflösungen, Microsoft Windows zum anfassen

    In vielen Fällen dienen ultraportable Notebooks als Hauptarbeitsgerät: Sie müssen funktionieren, wenns drauf ankommt. Lange Zeit wurden auch Apple MacBooks als Arbeitsgeräte mit Microsoft Windows eingesetzt, da sie von der Hardware her immer Spitzenplätze einnahmen. Die zunehmende Spezialisierung des Windows Betriebssystems auf Toucheingaben schränkt die Ausbreitung dieser Hybriden allerdings wieder ein. Intel und Microsoft wollen Touchscreens durchsetzen, bei den Nutzern stößt das allerdings noch auf zögerliche Reaktionen. Touchscreens bringen eine Lernkurve mit, deshalb fällt vielen Nutzern der Wechsel schwer. Man kann die Umstellung natürlich auf die lange Bank schieben, in einigen Fällen sind Non-Touch Subnotebooks mitunter auch noch die besseren Arbeitsgeräte. Hat man sich jedoch durchgerungen und ein Touch-Notebook gekauft, möchte man das berührungsempfindliche Display meist nicht mehr missen. Auf lange Sicht werden die neuen Eingabemethoden mit Touch als größtem Bestandteil aber auch Sprache und Gesten in Mobilgeräten Einzug halten. Das fängt bei Smartphones und Tablets an, wo das Interface sich als nicht mehr wegzudenken erwiesen hat, und hört im 14- bis 15-Zoll Notebookbereich auf.

    Die FullHD-Auflösung sollte es sein

    Egal ob 11,6-Zoll, 12,5-Zoll, 13,3-Zoll, 14 oder gar 15,6-Zoll: Die FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel sollte es schon sein. Weniger ist einfach nicht mehr zeitgemäß und FullHD darf auch in niedrigeren Preisbereichen erwartet werden. Mehr als die 2 Millionen Pixel kann einen Zugewinn an Schärfe bedeuten und bietet in der Theorie eine geräumigere Darstellungsfläche. Aber: Ein WQHD oder QHD+ Display (2.560 x 1.440 oder 3.200 x 1.800 Pixel) verbraucht auch mehr Strom und ist bei normalem Betrachtungsabstand für ein 13-Zoll Notebook kaum mehr von FullHD zu unterscheiden. Schon 1.920 Pixel Breite erlauben die scharfe Darstellung von zwei Fenstern nebeneinander. Mehr als Text- oder Tabellenverarbeitung, Browser, Video oder ein Messenger Fenster parallel ist auf einem 13- oder 14-Zoll Bildschirm nicht praktisch. In den meisten Ultrabooks sind Displays mit IPS-Technologie verbaut, diese gewährleisten eine hohe Blickwinkelstabilität.

    Was sich in jedem Fall anbietet, ist die Nutzung eines externen Displays. Ob kabelgebunden oder über Intels Wireless Display Technologie verbunden, erweitert ein Monitor auf dem heimischen Schreibtisch die Desktopoberfläche. Auf einen Display-Ausgang in Form von (micro)HDMI oder miniDisplayPort sollte man achten, beim Monitor-Neukauf kann man Wert auf Intel WiDi legen.

    Touchscreen, matt oder abnehmbar?


    Wie schon beschrieben, entwickeln sich Touchscreens immer mehr zu einer komfortablen Eingabemethode. Programmstarts über die mit Windows 8 eingeführte Kacheloberfläche, Scrolling durch Webseiten, Foto-Slideshows, Klickstrecken für Installationen - hier macht sich das einfache und intuitive Benutzerinterface bezahlt. Windows 8 war die erste Version des Betriebssystems, welche der Eingabemethode über einen Touchscreen größere Rechnung trug. Für viele Nutzer war und ist der Wechsel zwischen touchoptimierten Apps in der Kacheloberfläche und dem traditionellen Desktop zu umständlich und die Gerätehersteller machen Microsoft für dadurch sinkende Verkaufszahlen verantwortlich. Mittlerweile steht Windows 10 vor der Tür und die Touch-Integration wird fortlaufend verbessert und vorangetrieben. Für Nutzer ohne Touchscreen geht Microsoft auch ein paar Schritte zurück, indem Desktop- und Kacheloberfläche über das Startmenü zusammengeführt werden. Kurz gesagt, Touchscreens werden erwachsener aber auch weniger zwingend, so dass auch Non-Touch oder matte Displays als Option an Attraktivität gewinnen. Ultrabooks werden als handliche und mobile Geräte in größerer Nähe bedient, ein 13-Zoll Bildschirm ist für Fingereingaben durch die durchschnittliche Distanz wesentlich einfacher zu bedienen als ein 15-Zoll Bildschirm. Letzterer markiert für uns die Grenze, bei der ein Touchscreen-Notebook gerade noch angenehm genutzt werden kann.

    Im Freien sind matte und damit reflexionsarme Displays natürlich besser ablesbar, oftmals begegnen dem Nutzer bei diesen Varianten auch hellere FullHD Displays als bei den mitunter höher aufgelösten Touch-Versionen. Convertibles oder 2-in-1 Geräte ermöglichen die Nutzung sowohl als traditionelles Ultrabook als auch als Tablet. Manche Geräte wie das Lenovo Yoga 3 Pro erlauben mehrere Betriebsmodi durch ein 360 Grad Scharnier, andere wie das ASUS Transformer Book Chi T300 besitzen eine abnehmnbare Tastatur für die Nutzung des Bildschirms als Tablet. Die Grenzen verschwimmen und das Microsoft Betriebssystem muss sämtliche Nutzungsarten sinnvoll abdecken, wir erwarten dahingehend einen weiteren Schritt mit Windows 10.

    Ausstattung: Akku, Anschlüsse und Speicherplatz

    Auf Mobilität getrimmte Hard- und Software, wofür das Ultrabook-Label ja steht, macht sich im Arbeitsalltag mit einer langen Akkulaufzeit bemerkbar. Intel verlangt 9 Stunden Leerlaufzeit, Top-Geräte unter den Ultrabooks liefern 9 Stunden tatsächliche Nutzung und stehen damit einen vollen Arbeitstag durch. Die Kapazität des Akkus, welcher in der Regel größte Komponente im Innenraum ist, gibt schon eine ungefähre Ahnung für die Laufzeit: Unter 42 Wh sollte man sich nicht zufrieden geben, mit 52 bis 55 Wh kauft man die Laufzeitwunder unter den Ultrabooks. Mit ein paar Energiespartricks lässt sich die Nutzungsdauer noch verlängern: Displayhelligkeit herunterregeln, Funkmodule deaktivieren und eine Begrenzung der Prozessorleistung werden in den Windows Energieoptionen ganz automatisch übernommen. Versierte Nutzer können hier natürlich manuell eingreifen.

    Anschlussausstattung: Vorsicht vor den Sparmaßnahmen

    Apple war der Trendsetter und verzichtete als erstes Unternehmen auf optische Laufwerke, die Ultrabooks zogen nach. Die geringe Bauhöhe fordert jedoch weitere Tribute auch bei der Anschlussausstattung. Drei USB 3.0 Ports gelten schon als gutes Port-Angebot, oft muss man mit zweimal USB auskommen. Einen LAN-Port sucht man bei vielen modernen Ultrabooks vergeblich. Umso wichtiger wird dann wiederum die Anzahl der USB-Ports, denn Gigabit-LAN kann über einen USB-Ethernetadapter bei Bedarf ganz einfach nachgerüstet werden. Drahtlos verbundene Displays sind noch nicht wirklich verbreitet, auf die Monitorausgänge muss deswegen Wert gelegt werden. Wer keinen vollwertigen HDMI Port sondern dessen kleinere Ausgabe microHDMI am Ultrabook vorfindet, sollte den Adapter als Zubehör einplanen und hat schon mal die meisten aller potentiellen Zweitbildschirme abgedeckt. Das gleiche gilt für einen miniDisplayPort am mobilen Begleiter. Ganz wichtig ist auch der SD-Kartenleser, manche Hersteller verzichten darauf oder verbauen die verkleinerte microSD Variante. Bei der Konnektivität mit Fotokameras macht letzterer auch schon Probleme und erfordert, auf microSD mit Adapter zu fotografieren.

    Wieviel Speicher braucht mein Ultrabook?
    Es gibt sie zwar schon ein paar Jahren, aber im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten sind Solid State Drives immer noch teuer. Die Kapazität einer SSD ist größter Faktor beim Preisunterschied der Ultrabook-Ausstattungsvarianten. Diese schnellen und sparsamen Speichermedien setzen nicht mehr auf magnetische Scheiben, sondern Flashspeicher. Die Einstiegsmodelle unter den Ultrabooks bringen gerade einmal 128 GB Speicherplatz mit, das Betriebssystem und ein paar Programme können schnell die Hälfte davon in Beschlag nehmen. Foto- und Videosammlungen stoßen dann sehr schnell an die Kapazitätsgrenze und nicht immer kann einfach nachgerüstet werden. Schon vorab beim Kauf sollte eine gewisse Ahnung über die Speicheranforderung bestehen, mit 256 GB ist man erstmal sicher. Die höchste Ausbaustufe mit 512 GB kostet einen ordentlichen Batzen Aufpreis.

    Mittlerweile werden fast flächendeckend SSDs im M.2 Format verbaut, in Ausnahmefällen wird noch auf mSATA gesetzt. Wer es sich zutraut, kann die Speicherkarte seines Ultrabooks selber tauschen, dafür sollte aber eine Spiegelung des Inhalts erfolgen. Die Hersteller liefern das Betriebssystem fast nur noch als digitale Version auf einer Wiederherstellungspartition aus - geht diese verloren, steht man ohne da. Beim M.2 Format ist auch auf das Interface zu achten, die Karten gibt es passend für SATA oder PCIe Schnittstellen. Es braucht für die Umrüstung also ein wenig Recherche, welches Interface erforderlich ist.

    Schnell sind alle SSDs, über SATA gehen die Geschwindigkeiten über 500 MB/s und PCIe erlaubt sogar das Dreifache. Utrabooks reagieren sehr flott hinsichtlich der Bootzeiten, Programmstarts und auch beim Kopieren großer Dateien.

    Intel Core Technik: Welche CPU steckt im Ultrabook? Worauf muss ich achten?

    Herzstück eines Ultrabooks sind der mobile Prozessor von Intel und dessen Plattform bestehend aus Chipsatz, Funkmodulen und schnellem Speicher. "Zugelassen" sind die Ultra-Low-Voltage Stromsparprozessoren der Intel Core Y- und U-Serien. Die besonders sparsamen Intel Core M Prozessoren findet man meist in besonders flachen Ultrabooks oder gar 2-in-1 Tablets, der grundlegende Aufgabenbereich wird von ihnen schon gut abgedeckt. Wer öfter Bilder bearbeitet, große Präsentationen erstellt oder Videos rendert, greift lieber zur Core i-Prozessorfamile. Mit einem Intel Core i5 Prozessor macht man nichts falsch und das Preis-Leistungsverhältnis ist hier das beste. Für leicht schnellere Intel Core i7 CPUs zahlt man schon einen ordentlichen Aufpreis. In der Regel ist auch eine Paarung mit 4 GB Arbeitsspeicher ausreichend, besser und mittlerweil Standard sind natürlich 8 GB.

    Was bedeuten die Prozessorbezeichnungen?
    Die effizienten Prozessoren firmieren unter dem Code "Intel Core i3-3217U", "Intel Core i5-4210Y", Intel Core i7-5500U oder auch Intel Core M. Der Core M ist der aktuellste Ultrabook-Prozessor mit dem niedrigstem Verbrauch, die U-Serie leistungsfähiger und hat etwas mehr Stromhunger. Intel ordnet diese Kategorie nach Leistungsklassen von Core i3 bis Core i7, die Zahlenfolge danach zeigt die Generation (damit die Aktualität des Prozessors) und die Einordung hinsichtlich der Performance. Ein Intel Core i5-5200U ist demnach der mittleren Leistungskategorie zuzuordnen (i5), gehört zur 5. Generation (5200) und ist dort der kleinste Chip neben 5250U und 5300U. Die letzten beiden Ziffern (5250) markieren die Leistungsfähigkeit der Grafikeinheit, der Core i5-5250U hat mit einer Intel HD Graphics 6000 eine stärkere Grafikeiheit als der Intel Core i5-5300U mit der HD 5500.

    Den Core i3-Prozessoren fehlt der TurboBoost für kurzzeitige Leistungsspitzen. Bei der 4. Generation der Intel Core Prozessoren (Haswell) lag die maximale Leistungsaufnahme bei 28, 15 und 11,5 Watt (U- bzw. Y-Serie), die aktuelle Broadwell Generation hat mit dem Intel Core M einen wesentlich effizienteren Chip für die Y-Serie in petto (4,5 W vs. 11,5 W). Core M Chips sind so sparsam, sie werden auch in lüfterlosen Ultrabooks zu finden sein.

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