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Ultrabook

Wenn wir von einem Ultrabook sprechen, sind vor allem extrem schlanke, leichte und mobile Notebooks gemeint. Diesen speziellen Namen tragen nur die Geräte, die von Intel zertifiziert wurden. Aktuell spielen vor allem schnelle SSDs, Touch-Displays und stromsparende Intel-Prozessoren eine Rolle, um die Ultrabook-Zertifizierung zu erhalten. Waren früher die meisten Modelle mit hochwertigen Materialien für Otto Normalverbraucher kaum erschwinglich, gibt es jetzt bereits Ultrabooks ab 550 Euro. Weiterlesen

39 Ultrabooks im Vergleich

39 Ultrabooks im Vergleich

Die neuen Richtlinien von Intel - Mehr Technik für alle!


Bevor sich ein schlankes Notebook wirklich Ultrabook nennen darf, müssen verschiedene Intel-Kriterien erfüllt werden. Das soll dabei helfen, neue Technologie schneller an den Nutzer heranzuführen und maximale Mobilität zu ermöglichen. Seit mehreren Jahren werden Ultrabooks fast ausschließlich mit einem kapazitiven Touchscreen ausgeliefert, Außerdem dürfen die kompakten Notebooks eine Bauhöhe von 20 Millimeter nicht überschreiten. Die Akkulaufzeit eines Ultrabooks beträgt mindestens 9 Stunden im Windows-Betrieb und mindestens 6 Stunden bei der Wiedergabe eines HD-Videos. Ebenso muss das Notebook innerhalb von 3 Sekunden aus dem Ruhezustand aufwachen können.

All diese Richtlinien verbessern die Nutzererfahrung. Ein Ultrabook soll möglichst schnell einsatzbereit sein, eine lange Akkulaufzeit bieten und auf aktuelle Technologien wie Touch-Bildschirm und Solid State Drive setzen. Und genau das liefern auch bekannte Hersteller wie Dell, Asus, Acer und Lenovo. Zudem sind in der jüngeren Vergangenheit die Kategorien Ultrabook und Convertible immer mehr miteinander verschmolzen, da die meisten Unternehmen inzwischen verstärkt auf so genannte 2-in-1 Notebooks setzen, die den klassischen Laptop-Bereich mit dem der Tablets kombinieren. Oft werden diese Modelle auch Hybrid-Notebooks genannt.

Ultrabooks unter 1000 Euro. Keine Seltenheit mehr.


Wer zu einem Ultrabook greifen möchte, der musste vor mehreren Jahren noch über 1.000 Euro investieren. Diese Zeiten sind vorbei. Schon für weniger als 600 Euro können Sie ein aktuelles Modell kaufen. Dabei kommen vorrangig Intel Core i3 Prozessoren in Kombination mit 128 GB großen SSDs zum Einsatz. Wenn Sie die Leistung mit einem Intel Core i5 Prozessor steigern wollen, müssen Sie circa 100 Euro mehr ausgeben. Noch flottere Core i7 Chips gibt es erst ab einer Preisgrenze von 900 Euro. Ein ausschlaggebender Faktor für den Preis ist auch die Speicherkapazität und der Arbeitsspeicher eines Ultrabooks. Sollen es 256 GB SSD und 8 GB RAM sein, kommt man schnell über 1.000 Euro. Im Trend liegen gerade Geräte mit besonders flacher Konstruktion, die lüfterlos ihren Dienst verrichten können. Beim Betriebssystem wird auf das aktuelle Microsoft Windows 10 gesetzt.

Doch bei all den Vorteilen in Sachen Mobilität sollte beachtet werden, dass ein Ultrabook unter Umständen nicht direkt mit einem Multimedia-Notebook derselben Preisklasse zu vergleichen ist. Durch stromsparende Prozessoren, die häufig unter höherer Anwendungslast schnell die Taktrate absenken, um nicht zu heiß zu werden, ist die Systemleistung hier niedriger anzusiedeln. Sie reicht aber locker aus, um sich im Office-Bereich auszutoben und im Segment der Foto- und Videobearbeitung ein bisschen aktiv zu werden. Für PC-Spiele sind die Ultrabooks nicht ausgelegt.