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Fujitsu LIFEBOOK P701 Notebooks

In der Fujitsu Lifebook P701-Serie bietet Fujitsu Business-Notebooks mit einem kompakten Display an. Besonders überzeugen können die mobilen Rechner durch eine lange mobile Betriebszeit, die weit über einen normalen Arbeitstag hinausreicht.

Fujitsu LIFEBOOK P701 NotebooksHohe Mobilität
Wenn der mobile Rechner auch unterwegs einen kompletten Arbeitstag ohne Verbindung zu einem Netzstecker durchhalten soll, sind die Geräte der Fujitsu Lifebook P701-Serie eine gute Wahl. Die Mischung aus energiesparenden Komponenten und einem kräftigen 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku hält die kompakten Notebooks mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden in Betrieb. Das Gewicht der Rechner: 1,56 Kilo.

Fujitsu LIFEBOOK P701 NotebooksFlotte Leistung
Für sparsame Käufer werden die Business-Notebooks der Fujitsu Lifebook P701-Serie mit Intel Core i3-Prozessoren der „Sandy Bridge“-Generation angeboten. Flotter geht das Topmodell der Reihe mit einer Intel Core i5 2520M-Zentraleinheit ans Werk. Wie die i3-CPU beherrscht auf der i5-Prozessor die HyperThreading-Technologie, die eine virtuelle Verdoppelung der verfügbaren zwei Rechenkerne bewirkt. Die Taktung der i5-CPU liegt bei 2,5 GHz. Anders als die kleineren i3-Prozessoren beherrscht die i5-Variante zusätzlich den Turbo Boost-Modus. Der bewirkt, dass die Taktung des Prozessors automatisch auf bis zu 3,2 GHz hochgesetzt wird, sobald die Anforderungen an das System steigen. Arbeitsspeicherseitig sind die mobilen Rechner modellabhängig mit 2.048 oder 4.096 MB RAM ausgestattet. Wahlweise stehen als Speichermedium eine Festplatte mit einem Fassungsvermögen von 320 GB oder ein Solid State Drive mit einer Speicherkapazität von 128 GB zur Verfügung. Ein optisches Laufwerk hat im schmalen Gehäuse keinen Platz gefunden, kann aber extern nachgerüstet werden.

Fujitsu LIFEBOOK P701 NotebooksKompaktes Display
Der Bildschirm aller Notebooks der Fujitsu Lifebook P701-Serie bietet eine Diagonale von 14 Zoll und kann mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten betrieben werden. Für die grafischen Anforderungen zeichnet die in den „Sandy Bridge“-Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000 verantwortlich. Die stemmt alle Office- und Internet-Anforderungen und stellt über einen gesonderten Decoder auch HD-Videos prozessorentlastend dar. Für Spiele ist die Lösung aber weniger geeignet.

Bildmaterial: Copyright © Fujitsu