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  3. Test Packard Bell EasyNote TS11HR-158GE - Flottes Gaming-Notebook für Einsteiger

Erster Eindruck vom Packard Bell EasyNote TS11HR-158GE

Das Packard Bell Easynote TS11 kann nicht verbergen, dass es zur Unternehmensgruppe von Acer gehört. Genauer stammt das leicht veränderte und an das Design von Packard Bell angepasste Gehäuse von einem Acer Aspire 5750G. Was kein Nachteil sein muss, so lange Haptik und Verarbeitung auf dem gleichen guten Niveau sind.
In Sachen Optik setzt Packard Bell auf Bewährtes. Der Deckel ist mit schwarzem Klavierlack und einem dezenten Muster überzogen. Das silberne Packard-Bell-Logo bildet dazu einen schicken Kontrast. Der Displayrahmen wartet ebenfalls mit schwarzem Hochglanzlack auf. Der Bereich rund um das Tastaturfeld ist dagegen matt. Wie der Deckel beinhaltet auch die graue Handballenauflage ein feines Muster. Das Design und die Haptik des Notebooks vermitteln insgesamt einen hochwertigen Eindruck.
Nachteil der glänzenden Oberflächen ist jedoch die Anfälligkeit für Verschmutzungen durch Fingerabdrücke.
Neben dem gelungenen Design bleibt die Verarbeitung nicht auf der Strecke. Die Handballenauflage besitzt eine hohe Festigkeit. Selbst bei übertrieben starkem Druck gibt kein Bereich nach. Sogar die Stabilität der Tastatur fällt im Vergleich zu manch anderen Konkurrenzmodellen ordentlich aus. Einzig der Bereich rund um die Eingabetaste gibt bei harten Anschlägen leicht nach. Auf den Schreibkomfort hat das jedoch keine Auswirkungen.
Wegen der schmalen Bauweise fehlt es dem Deckel an Stabilität. Er lässt sich zu leicht verbiegen. Dafür überzeugen die Scharniere mit einer guten Beweglichkeit.

Technische Daten und Ausstattung

Herz des Testgeräts ist ein neuer Intel-Core-i7-2720QM-Prozessor. Diese Ausstattungsvariante des Easynote TS11 gibt es so leider nicht in Deutschland. Die hier erhältlichen Modelle besitzen einen Intel-Core-i7-2630QM-Prozessor. Die restliche Ausstattung des Testgerätes ist identisch mit dem hierzulande erhältlichen Easynote TS11-HR-158GE.
Der Prozessor basiert auf der neuen Sandy-Bridge-Architektur. Im Vergleich zu den mobilen Vierkernprozessoren der Vorgängergeneration, etwa dem Core-i7-740QM oder dem Core-i7-840QM, hat der Chiphersteller die Leistung deutlich gesteigert und Verbesserungen, wie die integrierte Intel-HD-Graphics-3000-Grafikeinheit und den Turbo Boost der zweiten Generation, eingebaut. Dadurch rechnet der Intel-Core-i7-2630QM schneller als das Spitzenmodell der ersten Generation Intel Core i7-940XM.
Der Prozessor des Testgerätes arbeitet mit einer dynamischen Taktrate von 2,2 bis 3,3 Gigahertz. Mittels Turbo-Boost senkt oder steigert er je nach Auslastung automatisch den Takt. Nutzen Anwendungen beispielsweise vier Rechenkerne, liegt ein Takt von drei Gigahertz an. Arbeiten zwei Kerne, steigt der Takt auf 3,2 Gigahertz und bei der Nutzung von nur einem Kern arbeitet der Prozessor mit dem Maximaltakt von 3,3 Gigahertz. Weiterhin ordnet die Hyper-Threading-Technologie jedem physischen Kern noch einen virtuellen zu und macht aus dem eigentlichen Vierkernprozessor eine Recheneinheit mit acht Kernen. Das System verarbeitet somit acht Prozesse gleichzeitig.

Das Notebook besitzt acht Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher und eine 640-Gigabyte-Festplatte, die 5.400-mal pro Minute rotiert. Dazu übernehmen gleich zwei Grafikchips die Bildberechnung. Der integrierte Grafikchip ist für einfache Anwendungen zuständig. Er ist deutlich sparsamer als dedizierte Grafikkarten und reduziert somit den Stromverbrauch. Positiver Nebeneffekt: Das Notebook bleibt kühler und der Lüfter muss weniger arbeiten.
Bei anspruchsvollen Programmen, wie Spielen, übernimmt Nvidias Mitteklasse-Grafikkarte Geforce-GT-540M. Die sogenannte Optimus-Technologie schaltet dabei im Hintergrund automatisch und ohne Verzögerung zwischen beiden Grafikchips um.
Damit immer die richtige Grafik aktiv ist, enthält der Grafikkartentreiber verschiedene Profile für eine Vielzahl von Anwendungen. Dort ist festgelegt, ob das jeweilige Programm mit der Intel- oder Nvidia-Grafikkarte startet. Da der Treiber nicht immer alle Anwendungen oder Spiele richtig erkennt, lassen sich die Profile zum Umschalten anpassen.
Die Nvidia-Geforce-GT-540M-Grafikkarte besitzt zwei Gigabyte DDR3-Videospeicher. Der große Videospeicher bringt jedoch in der Praxis kaum Vorteile. Videospeicher mit einer Größe von über einem Gigabyte ist erst bei sehr hohen Auflösungen, jenseits von FullHD (1.920 x 1.080 Pixeln), von Vorteil. Die Leistung der Grafikkarte ist für solch hohe Auflösungen aber zu gering. Das Multi-DVD-Laufwerk liest und beschreibt alle gängigen CD- und DVD-Formate.

Anschlüsse

Bei der Zahl der Anschlüsse bewegt sich das Easynote TS11 im Mittelfeld. Packard Bell verzichtet auf den Einsatz eines eSATA-Anschlusses, Firewire-Ports und ExpressCard-Schachtes für Erweiterungskarten.

Dafür bietet das Notebook einen USB-3.0-Port. Letzterer überträgt im Vergleich zu USB 2.0 Daten deutlich schneller. Die theoretische Datenrate von USB 3.0 ist bis zu zehnmal höher. Die jetzigen Lösungen erreichen jedoch in der Praxis oft nur die dreifache Geschwindigkeit von USB 2.0.
Neben dem USB-3.0-Anschluss sind noch zwei weitere USB-2.0-Ports, eine Ethernet-Schnittstelle, zwei Audio-Ports, ein VGA-Anschluss und ein HDMI-Port verbaut. Bis auf einen Speicherkartenleser an der Vorderseite, sind alle Anschlüsse an der rechten und linken Seite untergebracht. Dadurch sind die Abstände teilweise recht gering. Breite USB-Sticks können den jeweils daneben liegenden Anschluss blockieren.
WLAN (b,g,n) und Bluetooth 3.0 sind ebenfalls an Bord.
Lautsprecher befinden sich über der Tastatur. Ihr Klang erinnert an ein Business-Notebook. Der Ton bleibt zwar immer stabil und verzerrt nicht, doch fehlt es den kleinen Membranen an Klangfarbe. Tiefe Frequenzen ignorieren die Lautsprecher fast komplett und der maximale Lautstärkepegel fällt ziemlich gering aus.

Software und Zubehör

Als Betriebssystem kommt beim Packard Bell Easynote TS11 Windows 7 Home Premium 64-Bit zum Einsatz. Es ist, wie die komplette restliche Software, bereits vorinstalliert. CDs oder DVDs zum Wiederherstellen des Systems gehören nicht zum Lieferumfang. Über das Packard Bell Recovery Management Tool lassen sich aber Wiederherstellungsmedien erstellen.
Echter Mehrwert: Mit einer Vollversion vom Bildverarbeitungsprogramm Adobe Photoshop Elements 8 hebt sich das TS11 von der Konkurrenz ab. Weiterhin gibt es Nero 9 für das Brennen von CDs oder DVDs.
Eine 90-tägige Testversion von Norton Internet Security 2010 schützt das Notebook vor Viren. Microsoft Office Starter 2010 ist ebenfalls auf dem Notebook vorinstalliert. Dabei handelt es sich um eine vereinfachte Version von Microsoft Office 2010, die das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel Starter und das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word Starter beinhaltet.
Daneben befinden sich die üblichen Herstelleranwendungen für Updates oder Back-ups auf der Festplatte.

Display

Typisch für ein Multimedia-Notebook dieser Preisklasse ist das Display. Packard Bell verbaut ein Breitbild-Display im 16:9 Format mit verspiegelter Oberfläche. Das 15,6 Zoll große HDReady-Panel löst mit maximal 1.366 x 768 Pixeln auf und ist ausreichend hell. Maximal erreicht es eine Leuchtstärke von 233 Candela pro Quadratmeter. Ein Candela ist die Einheit der Lichtstärke pro Fläche. Ebenfalls positiv: die Helligkeitsverteilung mit einem Unterschied von maximal 13 Candela pro Quadratmeter.
Trotz der guten Helligkeit eignet sich das Notebook nicht für Außeneinsätze. Die spiegelnde Oberfläche des Displays reflektiert die Umgebung bei Tageslicht zu stark. Notebooks mit matten Displays machen dort einen besseren Job.
Die Blickwinkelstabilität der Anzeige lässt besonders im vertikalen Bereich zu wünschen übrig. Ein Manko, das viele Notebookdisplays besitzen. Bereits mit geringen Abweichungen von etwa 20 Grad treten Bildverfälschungen auf. Horizontal sieht es deutlich besser aus. Erst bei sehr starken Abweichungen von über 50 Grad sind Helligkeitsabfälle sichtbar.

Eingabegeräte

Nach und nach haben sich bei fast jedem Notebookhersteller Chiclet-Keyboards mit einzeln abgesetzten Tasten durchgesetzt. Neben einen hochwertigeren Eindruck besitzen solche Tastaturen meist auch bessere Eingabeeigenschaften. Das macht sich auch beim Packard Bell Easynote TS11 positiv bemerkbar.
Die Tastatur besitzt einen separaten Ziffernblock. Bis auf die Pfeiltasten sind alle Tasten ausreichend groß dimensioniert. Der deutliche Druckpunkt, die gute Federung und der kurze Abwärtshub tragen ihrerseits zum angenehmen Schreibgefühl bei. Mühelos lassen sich auch längere Texte schnell verfassen.
Das Multitouch-Touchpad kann mit der guten Vorstellung der Tastatur nicht mithalten. Es besitzt dieselbe glatte Oberflächenstruktur wie die Handballenauflage. Im Vergleich zu Touchpads mit rauen oder matten Oberflächen bremst die glatte Oberfläche Eingaben etwas aus. Zudem ist die Position des Mausersatzes unvorteilhaft. Beim Benutzen der WASD-Tasten liegt ein Handballen auf dem Touchpad, was ungewollte Eingaben zur Folge hat. Direkt in der Mitte der Handballenauflage wäre das Touchpad besser aufgehoben. Die Touchpad-Tasten sind in Form einer Wippe untergebracht. Sie sind leichtgängig und besitzen ein angenehmes Klickgeräusch.

Zusatztasten, beispielsweise für die Steuerung von Medien, fehlen. Einstellungen erfolgen über die Fn-Tasten.

Temperatur

Der Einsatz von zwei Grafikchips wirkt sich positiv auf die Wärmeentwicklung aus. Denn der integrierte Chip erzeugt deutlich weniger Abwärme als die Grafikkarte. Unangenehme oder bedenkliche Temperaturen erreicht das Notebook selbst bei langem Betrieb mit der GT-540M nicht.
Die Oberseite erzielt großflächig akzeptable Temperaturen von 28 bis 33 Grad. Ein gleichwertiges Ergebnis liefert die Unterseite mit Temperaturen von 26 bis maximal 35 Grad.

Betriebsgeräusche

Intels Core-i7-2720QM-Prozessor gehört mit seiner hohen dynamischen Taktrate von 2,2 bis 3,3 Gigahertz und den acht Threads zu den schnellsten mobilen Prozessoren. In Kombination mit dem üppigen Arbeitsspeicher von acht Gigabyte bleiben bei der Leistung keine Wünsche offen.
In den Benchmarks erzielt das Packard Bell Easynote TS11 damit zahlreiche ausgezeichnete Ergebnisse. Beispielsweise im PCMark Vantage. Der Test bewertet das komplette System bestehend aus Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte. Mit 8.967 Punkten platziert sich das Notebook weit vorne in der Bestenliste. Nur ein Notebook erreichte bislang einen besseren Wert: das mySN QXG7. Es kostete allerdings zum Testzeitpunkt auch stolze 3.290 Euro.
Bei fast allen Anwendungs- und Prozessorbenchmarks reiht sich das Notebook auf einen der ersten Plätze ein. Mit 18.005 Punkten im Cinebench-R10-64Bit-Multi-Test und 5.081 Punkten beim Test nur eines Prozessorkerns landet das Notebook ebenfalls auf dem Podest.
Überzeugende Leistung zeigt auch Nvidias mobile Mittelklasse-Grafikkarte Geforce-GT-540M. Sie bietet in Kombination mit der maximalen HDReady-Auflösung des Notebooks für die meisten aktuellen Spiele genügend Leistung.
Das unterstreichen die guten 9.086 Punkte im 3D-Benchmark 3DMark06. Demnach sind aktuelle Titel, die weniger hohe Anforderungen an die Hardware stellen, wie "Call of Duty: Black Ops" oder "Left 4 Dead 2", mit maximalen Grafikeinstellungen flüssig spielbar. Anspruchsvollere Spiele, wie "Battlefield: Bad Company 2" oder "Metro 2033" laufen dagegen nur mit reduzierten Einstellungen beim Detailgrad, den Bildverbesserungsoptionen oder der Auflösung ohne Verzögerungen. Das ist jedoch bei nahezu allen Notebooks dieser Preisklasse der Fall.

Leistung

Intels Core-i7-2720QM-Prozessor gehört mit seiner hohen dynamischen Taktrate von 2,2 bis 3,3 Gigahertz und den acht Threads zu den schnellsten mobilen Prozessoren. In Kombination mit dem üppigen Arbeitsspeicher von acht Gigabyte bleiben bei der Leistung keine Wünsche offen.
In den Benchmarks erzielt das Packard Bell Easynote TS11 damit zahlreiche ausgezeichnete Ergebnisse. Beispielsweise im PCMark Vantage. Der Test bewertet das komplette System bestehend aus Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte. Mit 8.967 Punkten platziert sich das Notebook weit vorne in der Bestenliste. Nur ein Notebook erreichte bislang einen besseren Wert: das mySN QXG7. Es kostete allerdings zum Testzeitpunkt auch stolze 3.290 Euro.
Bei fast allen Anwendungs- und Prozessorbenchmarks reiht sich das Notebook auf einen der ersten Plätze ein. Mit 18.005 Punkten im Cinebench-R10-64Bit-Multi-Test und 5.081 Punkten beim Test nur eines Prozessorkerns landet das Notebook ebenfalls auf dem Podest.
Überzeugende Leistung zeigt auch Nvidias mobile Mittelklasse-Grafikkarte Geforce-GT-540M. Sie bietet in Kombination mit der maximalen HDReady-Auflösung des Notebooks für die meisten aktuellen Spiele genügend Leistung.
Das unterstreichen die guten 9.086 Punkte im 3D-Benchmark 3DMark06. Demnach sind aktuelle Titel, die weniger hohe Anforderungen an die Hardware stellen, wie "Call of Duty: Black Ops" oder "Left 4 Dead 2", mit maximalen Grafikeinstellungen flüssig spielbar. Anspruchsvollere Spiele, wie "Battlefield: Bad Company 2" oder "Metro 2033" laufen dagegen nur mit reduzierten Einstellungen beim Detailgrad, den Bildverbesserungsoptionen oder der Auflösung ohne Verzögerungen. Das ist jedoch bei nahezu allen Notebooks dieser Preisklasse der Fall.

Akku und Energieverbrauch

Intels Core-i7-2720QM-Prozessor gehört mit seiner hohen dynamischen Taktrate von 2,2 bis 3,3 Gigahertz und den acht Threads zu den schnellsten mobilen Prozessoren. In Kombination mit dem üppigen Arbeitsspeicher von acht Gigabyte bleiben bei der Leistung keine Wünsche offen.
In den Benchmarks erzielt das Packard Bell Easynote TS11 damit zahlreiche ausgezeichnete Ergebnisse. Beispielsweise im PCMark Vantage. Der Test bewertet das komplette System bestehend aus Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Festplatte. Mit 8.967 Punkten platziert sich das Notebook weit vorne in der Bestenliste. Nur ein Notebook erreichte bislang einen besseren Wert: das mySN QXG7. Es kostete allerdings zum Testzeitpunkt auch stolze 3.290 Euro.
Bei fast allen Anwendungs- und Prozessorbenchmarks reiht sich das Notebook auf einen der ersten Plätze ein. Mit 18.005 Punkten im Cinebench-R10-64Bit-Multi-Test und 5.081 Punkten beim Test nur eines Prozessorkerns landet das Notebook ebenfalls auf dem Podest.
Überzeugende Leistung zeigt auch Nvidias mobile Mittelklasse-Grafikkarte Geforce-GT-540M. Sie bietet in Kombination mit der maximalen HDReady-Auflösung des Notebooks für die meisten aktuellen Spiele genügend Leistung.
Das unterstreichen die guten 9.086 Punkte im 3D-Benchmark 3DMark06. Demnach sind aktuelle Titel, die weniger hohe Anforderungen an die Hardware stellen, wie "Call of Duty: Black Ops" oder "Left 4 Dead 2", mit maximalen Grafikeinstellungen flüssig spielbar. Anspruchsvollere Spiele, wie "Battlefield: Bad Company 2" oder "Metro 2033" laufen dagegen nur mit reduzierten Einstellungen beim Detailgrad, den Bildverbesserungsoptionen oder der Auflösung ohne Verzögerungen. Das ist jedoch bei nahezu allen Notebooks dieser Preisklasse der Fall.

Praxis

Das Easynote TS11 ist dank der überdurchschnittlichen Leistung ein Notebook für nahezu alle Anwendungsbereiche. Spielen ist mit dem Notebook ebenfalls kein Problem, auch wenn die Leistung der Grafikkarte nicht bei jedem Titel für hohe Grafikeinstellungen reicht. Trotz der starken Hardwarekomponenten bleibt das Notebook fast immer kühl und leise.
Darüber hinaus erleichtert die gute Tastatur ausgiebige Schreibarbeiten und das Notebook passt mit seinen schmalen Abmessungen problemlos in die meisten Taschen. Einzig das Gewicht von 2,6 Kilogramm schränkt die Mobilität ein. Dadurch eignet es sich nur bedingt für häufigen Transport.

Zusammenfassung

Packard Bells Easynote TS11 punktet besonders mit der tollen Leistung. Der Intel-Core-i7-2720QM-Prozessor erreicht in Kombination mit den acht Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher Bestwerte in den Benchmarks. Damit eignet sich das Notebook sehr gut für rechen- und speicherintensive Bild- oder Videoanwendungen.
Spiele kommen mit der Nvidia-Geforce-GT-540M-Grafikkarte nicht zu kurz und dank der der Umschaltmöglichkeit auf den Intel-HD-Graphics-3000-Grafikchip ist es gleichzeitig sparsam, kühl und relativ leise.
In Anbetracht der Leistung fällt die Akkulaufzeit mit über drei Stunden im praxisnahen Betrieb überdurchschnittlich aus.
Ausbaufähig sind dagegen die Verbindungsmöglichkeiten und der Klang der Lautsprecher. Alles in allem aber ist das Easynote TS11, nicht zuletzt aufgrund der ordentlichen Verarbeitung und guten Tastatur, ein gelungenes Multimedia-Notebook mit einem interessanten Preis.
Ohne Bluetooth-Modul und mit sechs statt acht Gigabyte Arbeitsspeicher ist das Packard Bell Easynote TS11 auch günstiger zu haben (Modell TS11-HR-122GE).

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,9 (Gut)
  2. Ausstattung1,4 (Sehr gut)
  3. Display2,4 (Gut)
  4. Eingabegeräte2,1 (Gut)
  5. Temperatur1,9 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,1 (Gut)
  7. Anschlüsse2,6 (Befriedigend)
  8. Akku und Energieverbrauch1,9 (Gut)
  9. Software und Zubehör2,4 (Gut)
  10. Leistung1,4 (Sehr gut)
  11. Praxis1,4 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark069086 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage8967 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read15675 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write16111 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz55.9 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read77.3 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen35980 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)5081 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)18005 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)6108 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)4069 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)14971 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)6082 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung193 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast0 Std. 50 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal6 Std. 20 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 5 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

24 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,024 kWh x 24,00 Cent = 12,61 EUR

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