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Test Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition) - Gaming Notebook zum guten Preis aber ohne Desktop-Ambitionen

Unser Test des Acer Aspire VN7-591G-77A9 Black Edition beweist, dass die Suche nach einem passenden Notebook in bestimmten Preisbereichen für viele Nutzer in der gleichen Serie endet. Man nehme einen performanten Intel Prozessor, eine Nvidia Geforce GTX 860M Gaming Grafikkarte, eine SSD und ein FullHD Panel – schon hat man einen starken aber portablen Gamer. Die Crux bei den Acer V15 Nitros besteht eher in der Auswahl einer der vielen Ausstattungsvarianten und im Entweder-Oder von Mobilität und Leistung generell.

Einleitung: 15- oder 17-Zoller, die Frage können wir nicht entscheiden?

Das Acer Aspire Das Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition) im TestBildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (11)
Acer V15 Nitro Black Edition: Die High-End Ausstattung der Serie

Soll das neue Notebook den angestaubten Heim-PC ersetzen? Ein bisschen was von allem können, auch Spiele? Gerade Spieletauglichkeit als Bedingung für ein Desktop-Replacement fällt meist beiläufig, ist den Käufern dann aber doch enorm wichtig. Damit katapultiert man den zu kaufenden 15- oder 17-Zoller schnell über 700 Euro Kaufpreis und landet bei nur noch wenigen Herstellern. Aus der Erfahrung heraus macht man mit den Notebooks von Acer nichts falsch: Die Displays der Aspire V5 und V3 Vorgängerserien waren bisher top, die Leistung stimmte und der Preis war meist unschlagbar. Bleibt es bei dieser Einschätzung? Dazu kommt die Frage, welches konkretes Modell beziehungsweise welche kryptische Zahlenfolge hinter „Acer Aspire VN7“ es sein soll. Wir wollen diesen Test der mit 1.100 Euro teuersten 15-Zoll Variante widmen, der Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition). In einem kurzen Werbe-Trailer fasst Acer die Eckpunkte der neuen Serie zusammen:

Gehäuse: Schlicht und ansprechend

Der Displaydeckel trägt eine geriffelte Struktur...... die Gehäuseunterseite wurde gummiertBildquelle: notebookinfo.de | rk
Softtouch und Riffelstruktur: Ein haptisch ansprechendes Gehäuse

Endlich ein mattiertes Chassis! Immer wieder haben wir bei Produktpräsentationen von Acer und anderen Herstellern darauf hingewiesen, dass glatter Kunststoff als Außenhaut die Notebooks für den europäischen Geschmack schnell billig wirken lässt. In die gleiche Richtung, wenn es nicht richtig gut gemacht wird, geht ein Finish mit Metalloptik. Am robusten und in seinem Widerstand bequem eingestellten Displayscharnier hat Acer einen solchen Chrom-Look platziert und er überzeugt uns. Strukturierter Kunststoff oder Softtouch ist nicht nur uns angenehmer. Studien belegen, dass solchen Oberflächen für Notebooks zumindest in Europa der Vorzug gegeben wird. Ein Produktmanager eines anderen Herstellers hat das einmal schön begründet: „Softtouch-Oberflächen erinnern die Nutzer an die Haptik der menschlichen Haut und sind deswegen beliebter“.

Den Innenraum inklusive Displayrahmen und die Unterseite der Basis hat Acer leicht gummiert – eine sehr gute Entscheidung wie wir finden. Die Rückseite des Displays ist mit einer feinen Rillenstruktur versehen. So toll kann sich Kunststoff anfühlen, mit 24 Millimeter Bauhöhe ist der 15-Zoller dazu noch sehr schlank. Da verschmerzen wir die leichten Rückstände von Fingerabdrücken auf der Handballenauflage gerne. Bei einem Gewicht von 2,4 Kilogramm kann man das Gerät gerade noch so als mobil bezeichnen, die Leichtgewichte in dieser Leistungsklasse wie das MSI GS60 oder aber die mobileren Acer Aspire V5-573G Varianten aus eigenem Hause rangieren um die 2 Kilogramm.

Für Wartungsarbeiten kann die Oberseite der Base Unit abgenommen werdenDas Scharnier des Acer V15 Nitro ist im Chromlook gestaltetBildquelle: notebookinfo.de | rk
Einfache Wartung: SSD und Festplatte können getauscht werden

Die Verarbeitung von Basis und Displaydeckel ist sehr gut. Obwohl der dünne und flexible Displaydeckel starke Verwindungen zulässt, können wir keine bleibenden Schäden verursachen. Die Basis präsentiert sich verwindungssteif und am kompletten Notebook bleiben die Spaltmaße gering und gleichmäßig. Die rechte obere Ecke des Touchpads lässt sich ein wenig ins Gehäuse drücken, die darüber liegende Leertaste erfährt dadurch aber keine Einschränkung in der Bedienung. Das flächige Touchpad agiert ohne Wenn und Aber und erleichtert die Navigation im Windows 8 Betriebssystem. Auch die Tastatur ist komfortabel dank mittlerem Hub und deutlichem Druckpunkt. Die rote Hintergrundbeleuchtung des Keyboards verleiht dem Acer VN7 Nitro einen Gamer-Anstrich, persönlich hätte ich eine neutralere weiße oder blaue LED bevorzugt. Diese kleine Festlegung hat am Ende vielleicht doch eine größere Bedeutung für die potentielle Zielgruppe.

Ausstattung: Optisches Laufwerk eingespart und nur ein externes Display

Acer zieht mit Razer, MSI und anderen Herstellern von schlanken Gaming Notebooks gleich und verzichtet auf ein optisches Laufwerk. Wer das nicht verschmerzen kann, muss sich das 17-Zoll Schwestermodell Acer Aspire VN7-791G-759Q anschauen oder aber ein externes Laufwerk dazukaufen. Am Gehäuse finden wir rechts drei USB 3.0 Ports, einen HDMI Ausgang, Gigabit-LAN sowie die Buchse für ein Headset. Links sitzt nur das Kensington Schloss und der SD-Kartenleser wurde frontal untergebracht. Drahtlos wird über Bluetooth 4.0 und WLAN-n kommuniziert. Zu Anfang hatte das Qualcomm Atheros AR5BWB222 WLAN Modul seine Probleme im 2,4 GHz Netz, viele Nutzer klagten bereits über ähnliche Schwierigkeiten mit anderen Acer Notebooks. Nach einem Neustart und den obligatorischen Aktualisierungen und Windows Updates funktionierte das Modul jedoch einwandfrei und wir konnten dank Dualantennen eine Verbindung mit 144 Mbit/s aufbauen. Steam Downloads erreichten so Raten von 2-4 MB/s bei einer 100Mbit Internetleitung. Daher schlagen wir vor, bei der Einrichtung des Notebooks erstmal eine Verbindung per Lan-Kabel einzuplanen.

Ein Multimonitor-Setup ist aufgrund des einzelnen HDMI-Ports nur über Umwege zu erreichen. Ein DisplayPort oder Thunderbolt erlauben über Adapter oder Daisy Chain mehrere Monitore an nur einem Anschluss. Für den Acer V15 Nitro kann man über einen USB 3.0 zu HDMI Adapter ein zweites Externes Display anschließen. Die in vergleichbarer Ausstattung zwar teurere MSI GS60 Serie bietet hier neben HDMI noch einen DisplayPort.

Die Anschlüsse finden sich rechts...... links sitzt nur das Kensington LockBildquelle: notebookinfo.de | rk
Anschlüsse: Sämtliche Ports auf der rechten Seite positioniert

Schnell ist auch der Datenspeicher des Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition), dank der 128 GB SSD von Kingston (M.2 Format) spricht das System sehr schnell an. Die sequentiellen Datenraten liegen bei 509 MB/s (Lesen) und 352 MB/s (Schreiben). Für größere Datenmengen verbaut Acer eine Festplatte von Western Digital mit 1 TB Speicherplatz. Deren Lese- und Schreibraten liegen mit 115 MB/s beziehungsweise 113 MB/s über dem Durchschnitt.

Technische Daten

Display:15.6" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7 4710HQ / 2.5 GHzGrafikkarte:NVIDIA GeForce GTX 860M
1. Festplatte:
2. Festplatte:
128 GB SSD
1 TB
RAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:8.5 Std.Gewicht:2.4 kg
B x H x T:38.89 cm x 2.39 cm x 25.75 cmFarbe:schwarz

Leistung: Auch ohne Netzteil spieletauglich

Mit einem Intel Core i7-4710HQ Quadcore Prozessor (2,5 GHz Basistakt/3,5 GHz Turbo), 8 GB Arbeitsspeicher und einer Nvidia Geforce GTX 860M Grafikkarte (2GB GDDR5 Speicher/GM107 Maxwell) verbaut Acer die gleichen Komponenten wie im 17-Zoll Schwestermodell. In unserem Test des Acer Aspire V17 Nitro hat diese Konfiguration bereits ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können.

Intel Core i7 und Nvidia Geforce GTX 860MDas Atheros WLAN Modul funktionierte erst nach Updates einwandfreiBildquelle: notebookinfo.de | rk
Performance: Genug Reserven dank Intel Core i7 Qadcore und Nvidia Geforce GTX 860M

Anders als beim V17 Nitro hat Acer im 15-Zoll Modell zwei große Lüfter an der thermisch gekoppelten Heatpipe. Der 17-Zoller hat im Akkumodus den Takt der Grafikkarte (größerer Lüfter) gesenkt um rund 20 Prozent, der Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition) hingegen liefert auch ohne Netzteil knapp 1,1 GHz Turbotakt des Grafikchips während des Unigine Valley Extreme Benchmarks. Die Prozessorlast fällt dort relativ gering aus und trotzdem limitiert der Intel Core i7-4710HQmit 800 MHz für die vier Kerne. Ist das Netzteil angeschlossen, liefert die CPU 1,2 bis 3,3 GHz und sorgt so für eine leicht höhere Punktzahl am Netzstrom (831 vs. 707). Lastspitzen, welche bis zu 27 Watt Verbrauch von dem Prozessor fordern, können im Akkumodus nicht mehr abgefedert werden. Das Wärmemanagement verdonnert die CPU, unter 10 Watt Verbrauch zu bleiben. Im Prinzip ist das kein schlechtes Konzept, das thermische Budget zugunsten der Grafikkarte auszulegen da die meisten Spiele ähnliche Anforderungen an die beiden Komponenten stellen.

Display: Guter Kontrast und überraschend magere Helligkeit

Wer für das FullHD IPS-Panel (LGD0443) im Acer V15 Nitro eine Helligkeit jenseits der 300 Candela pro Quadratmeter erwartet, wird leider enttäuscht. Wir ermitteln nur 236 cd/m2 , was gerade so für den Außeneinsatz reicht. Sonnige Stellen sollten auf jeden Fall gemieden werden. Mit 1.920 x 1.080 Pixel bietet das Display einen großzügigen Arbeitsraum und ausreichend Schärfe in der Darstellung, die matte Beschichtung und dadurch reflexionsfreie Oberfläche wird nicht nur von Gamern bevorzugt. Das maximale Kontrastverhältnis beträgt sehr gute 763:1, dank tiefem Schwarzwert (0,33) steht dem Filmvergnügen nichts im Weg. Die Blickwinkel bleiben nicht so lange stabil, wie wir es von IPS-Displays gewohnt sind, schon bei 30 Grad Abweichung vom Lot treten Farbveränderungen auf. Richtiggehend beeindruckt waren wir vom voluminösen Klang der vier Lautsprecher. Der 15-Zoller schafft es mit satten Bässen und klaren Höhen sicher auch, eine kleine spontane Party zu beschallen. Wer dahingehend aufrüsten will, muss sich schon einen Bluetooth Speaker in mittlerer Größe besorgen denn die kleinsten, portablen Speaker schlägt das Acer Notebook.

Emissionen: Angenehm leise bei Office Aufgaben und nicht zu laut bei Spielen

Zwei große Lüfter halten die Temperaturen im RahmenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Kühlung: Zwei große Lüfter an der Heatpipe

Ohne großartige Last (Idle 7 Watt, Surfen 20 Watt) bleibt der Lüfter im Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition) sehr leise, wir messen um die 30 dB (A). Dank der Nvidia Optimus Technologie fordert das Notebook die sparsamere Intel HD Graphics 4600 Prozessorgrafik für diese Szenarien und wechselt erst bei aufwendigeren 3D-Programmen auf die Nvidia Geforce GTX 860M Grafikkarte.Moderate Aufgaben wie der 3DMark 11 Benchmark verursachen einen Gesamtverbrauch von rund 70 Watt, auch da arbeitet der Lüfter mit 36 dB (A) zwar wahrnehmbar aber immer noch vergleichsweise laufruhig. Unter Volllast von bis zu 120 Watt steigert sich die Lautstärke der Kühllösung auf 46 dB (A). Natürlich hört man das deutlich aber das ist kein ungewöhnlicher Wert, andere 15-Zoll Gaming-Notebooks reichen gern auch über die 50 dB (A) Marke. Die Acer DustDefender Technologie, welche Staubablagerungen verhindern soll, fehlt beim 15-Zoller augenscheinlich.

Die Abwärme der Komponenten wird sehr gut vom Nutzer weggeführt, die Hotspots mit bis zu 45 Grad Celsius unter Last verorten wir an der hinteren Seite der Basis. Im Schnitt liegt die Temperatur bei knapp 31 Grad Celsius und die Handballenauflage bleibt stets angenehm kühl.

Im Energiesparmodus bei niedrigster Displayhelligkeit und abgeschalteten Funkmodulen erreichen wir eine maximale Laufzeit von 6 Stunden und 45 Minuten mit den 53,8 Wattstunden mit vollem Akku. Unter Volllast gibt die Batterie nach 10 Minuten den Geist auf, vermutlich erhitzt sie sich zu sehr. Lassen wir Prime und Unigine Heaven laufen, so arbeitet der Acer V15 Nitro immerhin 45 Minuten. Für wechselnde Anwendungen darf man fast 4 Stunden Laufzeit abseits der Steckdose erwarten, mit einer Akkuladung haben wir 45 Minuten Tomb Raider spielen können.

In der Praxis: Kein vollwertiger Ersatz

Tomb Raider in FullHD und Ultra DetailsBildquelle: notebookinfo.de | rk
Spielspaß: Tolle Performance und satter Sound

Das Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition) ist in vielen Belangen ein würdiger Ersatz für einen Desktop PC aber leider nicht in allen. Das System ist auch in 3D-Anwendungen performant, bietet viel Platz und erlaubt häufige Wechsel des Arbeitsplatzes. Spielen, Surfen, Skype, Emails – diese Aufgaben erfüllt das Gerät tadellos. Wir vermissen allerdings das Bluray-Laufwerk des 17-Zollers. Gerade eine solche Soundanlage lädt wirklich ein zum Filmschauen. Während Gaming Sessions mit Netzteil kommt es nicht zur Drosselung der Komponenten. Ob 45 Minuten Spielzeit abseits des Netzstroms ausreichen, müssen die Nutzer entscheiden.

Es ist Vorsicht geboten, von der 20 Euro günstigeren Variante Acer Aspire VN7-591G-790C (Black Edition) können wir nur abraten. Die HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel ist schlicht nicht mehr zeitgemäß. Ein wenig enttäuscht sind wir von der geringen Helligkeit des Displays, das fällt bei täglicher Nutzung, wenn man denn auch schon andere 15-Zoll Notebooks von Acer kennengelernt hat, wirklich auf. So sehr, dass die Überlegung naheliegt, sich nicht doch ein wenig mehr festzulegen:

Der Acer Aspire VN7-791G-759Q bietet ein größeres, helleres Display und liegt mit einem Bluray-Laufwerk noch einmal näher an der Desktop Erfahrung. Kostet leider 100 Euro Aufpreis und wiegt mit 3 Kilogramm nochmal 600 Gramm mehr. Oder aber man spart mit dem Acer Aspire V5-573G-5218G1Taii ganze 300 Euro, erhält ein leichteres und ausdauernderes Gerät mit hellerem Display aber dafür darf man in Spielen die Details nicht so hochschrauben und der Speicher ist etwas langsamer. Zumal man für 120 Euro schon 250 GB mSata SSD Karten nachrüsten kann… Eine schwierige Entscheidung, die wir nicht abnehmen können.

Fazit: Ein super Preis-Leistungsverhältnis

Bis auf die verminderte Helligkeit des Displays finden wir keine Kritikpunkte beim Acer Aspire VN7-591G-77A9 (Black Edition), das Notebook sitzt nur etwas zwischen den Stühlen. Für Spieler, die kompromisslos mobile Leistung verlangen, trifft Acer einen sehr guten Preispunkt. Wer es mobiler mag oder seinen Desktop-Rechner tatsächlich vollständig ersetzen will, schaut sich bei den aufgezeigten Alternativen ober- beziehungsweise unterhalb unseres V15 Nitro um. Tatsächlich erwischt Acer mit allen drei Varianten immer das beste Preis-Leistungsverhältnis.

Ab 751,00 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,5 (Gut)
  5. Lautsprecher1,0 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse2,5 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch3,0 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung1,5 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark0624801 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMark115230 Pkt.Max. 12363 Pkt.
3DMarkVantage19882 Pkt.Max. 47497 Pkt.
3DMark Ice Storm110436 Pkt.Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme97155 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate16384 Pkt.Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike3790 Pkt.Max. 8449 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme1883 Pkt.Max. 4399 Pkt.
PCMark75745 Pkt.Max. 6666 Pkt.
PCMark 8 Home3623 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity4325 Pkt.Max. 5775 Pkt.
PCMark 8 Work4375 Pkt.Max. 5034 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)509.5 MB/sMax. 1850 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)352.4 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit61.24 fpsMax. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit7.05 Pkt.Max. 7.93 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit1.53 Pkt.Max. 1.75 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Single)136 Pkt.Max. 148 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi)654 Pkt.Max. 725 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL)98.04 fpsMax. 109.55 fps
Unigine Valley Basic65.8 fpsMax. 842 fps
Unigine Valley Basic Score2752 Pkt.Max. 4198 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD19.9 fpsMax. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD831 Pkt.Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast0 Std. 45 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal6 Std. 55 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 50 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

50 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,050 kWh x 24,00 Cent = 26,28 EUR

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