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  3. Acer Aspire VN7-571G-53N9 im Test - Multimedia oder Gaming Notebook?

Einleitung: Acers VN7 Nitro Modellvielfalt

Acer Aspire VN7-571G NotebookBildquelle: notebookinfo.de | rk
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Acer Aspire VN7-571G: Multimedia-Notebooks mit zahlreichen Ausstattungsvarianten. Mit und ohne Windows 8.1 Betriebssystem.

Schon beim Test des Acer Aspire VN7-591G widmeten wir uns der Fragestellung, welche Modellvariante am meisten „Bang for the Buck“, also Leistung und Ausstattung für das Investment bietet. Wir erweitern mit diesem Test des nahezu baugleichen Acer Aspire VN7-571G-53N9 diese Betrachtung.

Wer ein Notebook kaufen möchte, setzt in der Regel eine feste Budgetgrenze. Der durchschnittliche Kaufpreis eines Notebooks ist im letzten Jahr vermutlich auch aufgrund der gesunkenen Kaufkraft des Euros von 500 auf 600 Euro angestiegen. Dem entgegen wirkt der Trend, dass Unterhaltungselektronik immer günstiger wird und im Allgemeinen geben Verbraucher immer mehr für Technik aus. Grundsätzlich empfehlen wir, die Budgetgrenzen nicht zu eng zu ziehen. Oftmals lohnt es sich einfach 50 oder 100 Euro mehr für das neue Notebook auszugeben, da selbiges dann vielleicht ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, von der Performance her länger mitmacht und die Mehrkosten auf die Lebensdauer gerechnet dann doch marginalisiert werden.

Schon ein Hybrid-Laufwerk, eine Mischung aus herkömmlicher Festplatte mit beschleunigendem SSD-Cache, trägt wesentlich zur gefühlten System-Performance bei. Noch besser, wenn man selbstständig eine reine SSD-Lösung nachrüsten kann. Ob direkt nach dem Kauf oder erst in zwei Jahren - die Option zu haben, ist schon praktisch.

Das Acer Aspire VN7-571G ist äußerlich schwer von der VN7-591 Serie zu unterscheidenBildquelle: notebookinfo.de | rk
Acer Aspire VN7 Notebooks: Insgesamt fast 60 Modelle gibt es im 15,6 Zoll Bereich.

Derzeit liefern die beiden Serien Acer Aspire V15 Nitro VN7-571 und VN7-591 fast 60 Modelle zur Auswahl. Bis auf ganz wenige Ausnahmen kommen die 15-Zoller mit einem FullHD Display. Einen sehr wesentlichen Unterschied macht das optische Laufwerk der VN7-571 Serie. Hier hat Acer weniger starke Komponenten zu kühlen, nutzt nur noch einen mittig platzierten Lüfter und den Freiraum für einen DVD-Brenner.

Weitere Unterschiede in den Ausstattungsvarianten sind bei den Kernkomponenten Prozessor, Grafikkarte und Massenspeicher auszumachen. Die Schwankungsbreite für die CPUs reicht hier von Intel Core i5-4210U Stromspar-Dual-Cores der Haswell Reihe über deren Broadwell Nachfolger in der VN7-571 Serie sowie vollwertigen Dual- und Quadcore Prozessoren wie dem Core i5-4210H und Core i7-4720HQ in der VN7-591 Serie. Bei den Grafikkarten macht die Intel HD Graphics 4400 den Einstieg und die maximale Performance erreicht man mit der Nvidia Geforce GTX 960M in der VN7-591 Serie. Letztere ist mehr als doppelt so schnell wie die kleinste dedizierte Karte, die Nvidia Geforce 840M.

Gehäuse und Ausstattung des Multimedia-Notebooks

Die Multimedia-Notebooks der Acer VN7-571 Serie, zu der unser Acer Aspire VN7-571G-53N9 Testgerät zählt, sind als schlicht, hochwertig und robust zu bezeichnen. Dem Nutzer begegnen angenehme Softtouch-Oberflächen rund um die Basis. Auch der Displayrahmen ist mattiert und die Rückseite des Bildschirms weist eine geriffelte Struktur auf. Das verbindende Scharnier besitzt eine Chromoptik und trägt mit einem passenden Widerstand zum wertigen Eindruck des Geräts bei. Mit 2,4 Kilogramm Gewicht lässt sich das Kunststoffgehäuse ohne Rückenschmerzen jeden Tag in die Uni transportieren, die Bauhöhe von knapp 2,4 Zentimetern sorgt für einen flachen und schlanken Charakter.

An der Rückseite des Notebooks bemerkt man Hinweise auf das Innenleben. So entdeckt man nicht mehr zwei Kühlergrills an den Seiten sondern nur mehr einen mittig platzierten Lüfterauslass. Links sitzt das DVD-Laufwerk, welches die Serie von den Acer VN7-591 Notebooks abhebt. Sämtliche Ports hat Acer auf die gegenüberliegende, rechte Seite gepackt: Gigabit-LAN, HDMI, 3x USB 3.0 und die Audio-Kombibuchse für Headsets. Nur der SD-Kartenslot mit Dummy-Stecker sitzt an der Front.Das Drahtlosmodul bietet mit WLAN-ac und Bluetooth 4.0 aktuelle und flotte Schnittstellen, unser Testgerät setzt auf ein 2x2 MIMO Antennensetup. Ein 1,3 Megapixel Webkamera mit guter Qualität für Videochats und Konferenzen rundet die Ausstattung ab.

Acer Aspire VN7-571G AnschlüsseDas verchromte Scharnier des Acer Aspire VN7-571GBildquelle: notebookinfo.de | rk
Gehäuse: Matt, griffig und portabel mit einem Gewicht von 2,4 Kilogramm.

Richtig gut gefällt uns die komfortable Chiclet-Tastatur. Die einzeln liegenden Tasten bieten einen sehr knackigen Druckpunkt und erlauben mit einem mittleren Hub bequeme Schreibarbeiten. Bei der einstufigen Hintergrundbeleuchtung setzt Acer auf ein auffälliges Rot, Blau oder Weiß hätte uns hier mehr zugesagt. Das leicht nach links versetzte Touchpad reagiert prompt und ist großzügig in seinen Abmessungen.

Beim Massenspeicher kommen die Unterschiede zu den kostspieligeren Modellen von Acer zum Tragen. Obwohl sequentielle Datenraten von 114 (Lesen) und 115 MB/s (Schreiben) der Hybridplatte von Seagate (1 TB plus 8 GB MLC Cache) eine gute Performance attestieren, kann es die SSHD nicht mit den Geschwindigkeiten einer reinen SSD aufnehmen. Um im Acer VN7-571G eine M.2 SSD Steckkarte nachzurüsten, muss das komplette Mainboard ausgebaut werden. Das würden wir nur technisch versierten Nutzern empfehlen. Die VN7-591 Serie erlaubt aufgrund eines anderen Layouts im Innern einen direkten Zugriff auf den M.2 Slot und damit auch ein weitaus unkomplizierteres Aufrüsten.

Innenraum des Acer Aspire VN7-571G Innenraum des Acer Aspire VN7-591GBildquelle: notebookinfo.de | rk, notebookinfo.de | rk
Aufrüsten: Bei der VN7-571 Serie sitzt der SSD Slot auf der Rückseite des Mainboards.

Softwareseitig wird das Acer VN7-571G mit Microsoft Windows 8.1 ausgeliefert, ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 wird ab Sommer natürlich möglich sein.

Mattes FullHD-Display und satter Sound

Acer verbaut ein mattes 15,6-Zoll FullHD Display in unserem Acer Aspire VN7-571G-53N9 Testgerät. Das Panel kommt von LG Philips (LGD046F) und wird so auch in der VN7-591 Serie eingesetzt. Die maximale Helligkeit liegt bei 280 Candela pro Quadratmeter, im Schnitt messen wir 262 Candela, was etwas über dem Wert des LGD0443 in unserem Test des VN7-591 Modells liegt. Dank matter Beschichtung lässt sich das Notebook auch im Freien einsetzen, das Kontrastverhältnis liegt mit 875:1 auf einem guten Niveau. Die Ausleuchtung ist gleichmäßig und wir können keine Lichthöfe bemerken. Mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung bietet der Bildschirm eine geräumige Arbeitsfläche und scharfe Darstellung. Uns begegnen satte Farben bei mäßiger Blickwinkelstabilität.

Vollends überzeugen kann der Sound der vier verbauten Lautsprecher. Das Acer Aspire VN7-571 klingt so, wie man es von einem Multimedia-Notebook erwartet: Voluminös bei den Bässen und deutlich bei den Höhen ohne Verzerrungen.

Multimedia-Leistung mit Intel Core i5-5200U und Nvidia Geforce 940M

Für Serien, Filme, Musik und andere Multimedia-Anwendungen eignet sich das Acer Aspire VN7-571G-53N9 also sehr gut. Wie sieht das mit Spielen aus? Hier kommt es im Wesentlichen auf die verbaute Grafikkarte an. Der Intel Core i5-5200U Zweikern-Prozessor reicht mit bis zu 2,7 GHz Turbotakt als Zulieferer für alle infrage kommenden Grafiklösungen locker aus. Office-Aufgaben stellen keine Hürde dar, zumal Acer unserem Testgerät 8 GB Arbeitsspeicher spendiert hat. Mit der Nvidia Geforce 940M Grafikkarte kann man moderne Spieletitel wie GTA V, Battlefield Hardline oder Evolve getrost anspielen, mehr als eine HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und mittlere Detaileinstellungen überfordern die Grafikeinheit jedoch.

Wer auf hohe Detailgrade in Spielen Wert legt, sollte sich ein Acer VN7 Modell mit Grafikkarte aus der Nvidia Geforce GTX Familie kaufen. Damit verdoppeln sich die Frameraten und auch FullHD-Auflösungen können angewählt werden. Gegenüber den Nvidia Geforce 800M Grafikchips (840M, GTX 850M, GTX 860M) bringen die direkten Nachfolger der 900M-Familie nur marginale Steigerungen mit. Hier lohnt sich ein Acer Aspire mit GTX 850M im Vergleich zu einem VN7 mit Geforce 940M also deutlich. Auch der Wechsel von Intel Haswell Prozessoren wie dem Intel Core i5-4210U zum Broadwell Nachfolger Intel Core i5-5200U hat keine nennenswerten Auswirkungen auf die Spieleperformance.

Das Acer Aspire VN7-571G Testmodell mit Intel Core i5-5200U und Nvidia Geforce 940MDie Lüfterauslässe von Acer VN7-571 und VN7-591 im VergleichBildquelle: notebookinfo.de | rk, notebookinfo.de | rk
Core i5 aber Mittelklasse Grafik: Lieber einen Haswell Prozessor mit GTX Gaming Grafikkarte.

Die Alternativen in den Acer Aspire VN7-571 und VN7-591 Serien

Praktisch bedeutet das, dass wir unserem Testmodell mit Core i5-5200U und Nvidia Geforce 940M die Kandidaten VN7-571G-553L mit GTX 850M und 500 GB Festplatte oder das VN7-571G-56W6 mit 1TB Platte aber älterem Intel Core i5-4210U vorziehen würden. Beide rangieren im Preis um die 750 Euro.

Das Acer Aspire VN7-571G-52EP ist derzeit für 799 Euro mit einer 128 GB SSD erhältlich, ansonsten gleicht sich die Ausstattung mit unserem Testgerät. In diesem Fall können Nutzer für 50 Euro eine 1 TB Festplatte nachrüsten und so gegenüber den erhältlichen Modellen von Acer (900 Euro) ein wenig sparen. Das ist wesentlich einfacher als ein Gerät mit HDD zu ordern und eine SSD nachzurüsten. Die Modelle der Acer Aspire VN7-591 Serie können einfacher mit einer SSD bestückt werden, hier sollte auf die M.2 2280 Bauform und ein SATA Interface geachtet werden. Entsprechende Steckkarten sind für 70 Euro (128 GB) erhältlich.

Studenten mit DreamSpark Zugang bekommen das Windows 8.1 Betriebssystem kostenlos und können für 750 Euro direkt zur Acer Aspire VN7-571G-51R8 Variante mit Broadwell Core i5, GTX 950M und ohne vorinstalliertes Windows greifen. Man kann sich auch eine Windows 7 Professional Version (OEM) für 40 Euro kaufen, diese installieren und zum Release von Windows 10 kostenlos upgraden.

Akkulaufzeit und Lautstärke des Acer Aspire VN7 Nitro

Im Leerlaufbetrieb verbraucht das Acer Aspire VN7-571G-53N9 mit 5,6 Watt nicht wirklich viel Energie. So erreichen wir eine maximale Laufzeit von fast 14 Stunden bei deaktivierten Funkmodulen und niedrigster Helligkeitsstufe. Beim Surfen verbrät das System um die 20 Watt, unter hoher Belastung zieht das Acer VN7-571G mit der Nvidia Geforce 940M bis zu 60 Watt. Im Bürobetrieb greift das VN7-571 Testmodell auf die sparsamere Intel HD 5500 Grafikeinheit des Prozessors zurück. Mit knapp 43 dB(A) Lautstärke ist der Lüfter unter Volllast deutlich wahrnehmbar, agiert aber in einem akzeptablen Rahmen. Ohne Last kann das VN7-571G sogar auf eine aktive Kühlung verzichten und bleibt mit rund 30 dB(A) sehr leise.

Nur in der Acer Aspire VN7-571G Serie verbaut Acer ein DVD-Laufwerk, die VN7-591 Notebooks setzen auf stärkere KühlungNur in der Acer Aspire VN7-571G Serie verbaut Acer ein DVD-Laufwerk, die VN7-591 Notebooks setzen auf stärkere KühlungBildquelle: notebookinfo.de | rk
Tausche Laufwerk gegen Kühlung: Anstelle des DVD-Laufwerks der VN7-571 Serie setzt die VN7-591 Serie auf Duallüfter.

Die Kombination aus Stromspar-Prozessor, Mittelklasse-Grafik und Kühlung schafft es nicht, das Notebook weit über die 40 Grad-Marke zu erwärmen. Wir messen Hotspots von 43 Grad Celsius, im Schnitt bleiben die Oberflächen mit 32 Grad Celsius aber angenehm kühl. Dauerlast zieht den Akku in etwas mehr als einer Stunde leer. Bei gemischter Belastung kommt man somit auf eine gute Akkulaufzeit von 7,5 Stunden.

Fazit: Lieber mit Haswell Prozessor und GTX Grafik

Das Acer Aspire VN7-571G-53N9 ist ein gelungenes Multimedia-Notebook und punktet mit einem guten FullHD-Display, hoher Mobilität und ausreichender Performance. Die VN7-571G Serie zeichnet sich vor allem wegen dem DVD-Laufwerk aus. Innerhalb der Serie würden wir aber ein Modell mit Nvidia Geforce GTX Grafikkarte und dem einhergehenden Performance-Schub bei Spielen vorziehen. Die Eingabegeräte können überzeugen, der Akku ist ausdauernd und der Betrieb läuft leise. Im Grunde haben wir nichts zu meckern und können nur hier und da noch ein Quäntchen mehr Performance aus dem Budget pressen.

Ab 599,00 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,5 (Sehr gut)
  2. Display2,0 (Gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,5 (Gut)
  5. Lautsprecher1,0 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse2,5 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,0 (Gut)
  9. Software und Zubehör2,0 (Gut)
  10. Leistung2,5 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark112488 Pkt.Max. 12363 Pkt.
3DMark Ice Storm42275 Pkt.Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme40785 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate6216 Pkt.Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike1480 Pkt.Max. 8449 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme720 Pkt.Max. 4399 Pkt.
PCMark 8 Home3075 Pkt.Max. 4892 Pkt.
PCMark 8 Creativity3599 Pkt.Max. 5775 Pkt.
PCMark 8 Work4015 Pkt.Max. 5034 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)114.2 MB/sMax. 1850 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)115.1 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit45.19 fpsMax. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit2.85 Pkt.Max. 7.93 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit1.18 Pkt.Max. 1.75 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Single)105 Pkt.Max. 148 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi)260 Pkt.Max. 725 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL)59.59 fpsMax. 109.55 fps
Geekbench 3 (Single)2612 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)5387 Pkt.Max. 14159 Pkt.
Unigine Valley Basic24.7 fpsMax. 100.3 fps
Unigine Valley Basic Score1032 Pkt.Max. 4198 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD6.7 fpsMax. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD280 Pkt.Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 1 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal13 Std. 51 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis7 Std. 26 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

20 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,020 kWh x 24,00 Cent = 10,51 EUR

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