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NOTEBOOK KAUFBERATUNG

Das richtige Notebook finden

Beim Kauf eines Notebooks lauern einige Stolperfallen. Ein Angebot, das auf den ersten Blick vielversprechend aussieht, kann bei genauem Hinsehen enttäuschen. Ein passendes Gerät zu finden, ist aber nicht schwer. Was bei der Auswahl wirklich zählt, erklärt diese Kaufberatung.

Übersicht

Die wichtigste Frage vor dem Kauf eines Notebooks gilt dem Verwendungszweck. Für Textverarbeitung, Internetsurfen, Fotos speichern und zum Musikhören reicht bereits ein günstiges Einsteiger-Notebook für etwa 400 Euro. Maximale Flexibilität verspricht ein Allround-Notebook. Es bietet zu einem vernünftigen Preis eine überzeugende Ausstattung mit schnellem Prozessor, flotter Grafik und einer mobilen Betriebszeit von etwa vier Stunden.

Echte Spezialisten sind Multimedia-Notebooks und Gaming-Notebooks. Um den hohen Anforderungen von Bild- und Videobearbeitung sowie Spielen gerecht zu werden, verfügen diese Rechner über leistungsfähige Prozessoren, kräftige Grafikkarten, große Bildschirme sowie üppig dimensionierte Festplatten. Die umfangreiche Ausstattung verlangt jedoch Zugeständnisse an die Mobilität. So wiegen Notebooks dieser Klasse in der Regel mehr als drei Kilo. Auch die Akkulaufzeit sinkt nicht selten auf unter zwei Stunden. Eine gute Leistung bei hoher Mobilität bieten Subnotebooks. Die verfügen normalerweise über ein 13,3 Zoll großes Display und wiegen um die 1,5 Kilogramm. Die Akkulaufzeit beträgt modellabhängig bis zu zehn Stunden. So genannte Ultrabooks setzen auf noch schmalere Abmessungen und ein Gewicht von unter 1,3 Kilogramm. Die von Subnotebooks bekannt lange Akkulaufzeit wurde übernommen. Eine vergleichsweise hohe Leistung liefern die Ultrabooks allerdings nicht.

Auf die Anforderungen des Büroalltags sind Business-Notebooks ausgelegt. Neben einer soliden Ausstattung bieten diese meist ein großzügiges Schnittstellenangebot. In besseren Modellen ist beispielsweise ein UMTS-Modul für mobilen Internetzugang enthalten. Eine Spezialform dieser Gruppe sind Convertibles. Bei diesen lässt sich das berührungsempfindliche Display um 180 Grad drehen und auf der Tastatur ablegen. Die Bedienung erfolgt per Stifteingabe oder Fingerberührung. Soll der mobile Rechner auch unter rauen Einflüssen zuverlässig arbeiten und beispielsweise spritzwassergeschützt und staubresistent sein, empfiehlt sich ein Outdoor-Notebook.

Beliebt sind kompakte Netbooks, die es schon ab 200 Euro gibt. Die Geräte eignen sich aufgrund der unterdurchschnittlichen Hardwareausstattung wie etwa kleines Display, fehlendes DVD-Laufwerk und schwacher Prozessor jedoch nur als Zweitrechner oder Notebookersatz im Urlaub. Eine sinnvolle Alternative wäre ein nur wenig teureres, solides Einsteiger-Notebook.

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Prozessor

Herzstück eines jeden Notebooks ist der Prozessor. Dieser hat großen Einfluss auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die Zeiten, in denen eine höhere Taktfrequenz automatisch höhere Leistung bedeutet, sind vorbei. Statt die Geschwindigkeit des einzelnen Rechenkerns zu erhöhen, sind die beiden größten Prozessorhersteller Intel und AMD dazu übergegangen, mehr als einen Rechenkern je Prozessor einzusetzen. Dabei gilt generell: Je mehr Rechenkerne ein Prozessor besitzt, desto schneller ist er. Zurzeit sind Zweikernprozessoren die Regel, doch der Trend geht in Richtung Drei-, Vier- und Sechskernprozessoren.

Auch bei Netbook-Prozessoren setzen sich Zweikernprozessoren durch. Bei Einsteiger-Prozessoren sind sie Standard. Eine Leistungssteigerung versprechen Multimedia-Prozessoren. Zur Königsklasse zählen Gaming- und Highend-Prozessoren mit vier oder sechs Rechenkernen. Die Leistungssteigerung ergibt sich dadurch, dass ein Mehrkernprozessor unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig abarbeiten kann. Allerdings unterstützt nicht jedes Programm mehr als zwei Rechenkerne. Bei nicht optimierten Anwendungen geht der Leistungsvorteil verloren. In Notebooks, die auf besonders hohe Mobilität getrimmt sind, also bei moderater Arbeitsleistung, sehr leicht sind und wenig Energie verbrauchen, rechnen so genannte Ultra-Low-Voltage-Prozessoren. Sie arbeiten mit sehr niedriger Spannung und benötigen besonders wenig Energie. Im Vergleich mit fast namensgleichen Prozessoren rechnen sie etwas langsamer.

Einige Prozessoren bieten einen versteckten Leistungsschub: So lässt sich die Zahl der Rechnerkerne virtuell verdoppeln, wenn sie die HyperThreading-Technologie unterstützen. Außerdem beschleunigt Intel Prozessoren der Serien Core i5 und i7 zusätzlich mit dem Turbo-Boost-Modus. Dabei erhöht der Prozessor bei steigender Anforderung automatisch den Takt.

Sowohl Intel als auch AMD bieten inzwischen Prozessoren mit integrierter Grafikkarte an. Das hat gleich mehrere Vorteile: Die kombinierte Fertigung macht Notebooks kompakter und der Stromverbrauch sinkt. Bei Intel gibt es entsprechende Prozessoren in der Core-i-Serie. AMD hat die Fusion-Serie im Angebot und nennt Modelle dieser Baureihe „Accelerated Processing Unit“, kurz: APU.

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Grafikkarte

Wie der Prozessor ist die Auswahl der richtigen Grafikkarte eng mit Ihrem Anwendungsszenario verknüpft. Beachten Sie dabei, das sich die Grafiklösung – anders als bei einem Desktop-Rechner - bei einem Notebook gar nicht oder nur mit hohem Aufwand austauschen lässt. Setzen Sie Ihr Notebook vorrangig für Office-Arbeiten und zum Surfen im Internet ein, sind Sie mit einer Lösung, die auf dem Board des Notebooks oder im Prozessor verbaut ist, gut bedient. Diese Office-Grafikkarten verfügen über keinen eigenen Speicher und zwacken sich diesen vom RAM des Notebooks ab. Mehr Leistung bieten Einsteiger-Grafikkarten, die sich für Allrounder eignen, die gelegentlich einen Film konvertieren oder auch mal zu einem weniger anspruchsvollen Spiel greifen. Dieser Grafikkartentyp verfügt über einen geringen zweckgebundenen Videospeicher.

Eine Mittelklasse-Grafikkarte bietet sich für an, wenn Sie mit Ihrem mobilen Rechner auch aufwendige Bildbearbeitungsaufgaben lösen wollen oder Videobearbeitungsprogramme einsetzen. Die Königsklasse bilden Gaming- und Highend-Grafikkarten. Die sind erforderlich, wenn Sie auf Ihrem Rechner auch anspruchsvolle 3D-Games mit höchsten Detailstufen und maximaler Auflösung ruckelfrei zur Anzeige bringen wollen.

Hinweis: Als besonders akkuschonend erweisen sich mobile Rechner, bei denen zwei Grafikkarten zum Einsatz kommen. Dabei wird eine Onboard- oder prozessorintegrierte Lösung ohne eigenen Speicher mit einer Grafikkarte mit Videospeicher kombiniert. Erledigen Sie eine Aufgabe mit geringem Grafikanspruch, greift der mobile Rechner auf die energiesparende Lösung ohne Speicher zurück. Erst bei steigenden Anforderungen wird die energiehungrige Grafikkarte mit eigenem Speicher eingeschaltet.

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Display

Für die Größe des Bildschirms steht der Einsatzzweck des Notebooks im Vordergrund. Generell gilt: Mit wachsender Displaydiagonale sinkt die Akkulaufzeit und steigt das Gewicht des mobilen Rechners. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitskomfort und Mobilität haben Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale von 15 Zoll. Eine größere Anzeigefläche mit 17 oder 18 Zoll eignet sich für Multimedia-oder Gaming-Notebooks. Hat das Notebook ein Blu-ray-Laufwerk, sollte das Display Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten bieten, damit es Filme in bester Qualität darstellen kann. Manche Notebook-Displays zeigen Bilder auch dreidimensional an. Praktisch: Die für den Blick in die Tiefe erforderliche Shutterbrille könnte bald der Vergangenheit angehören.

Für die Frage nach einer matten oder glänzenden Displayoberfläche gilt: Ein glänzender Bildschirm bietet eine höhere Farbbrillanz als ein matter. Allerdings kann sich ein glänzendes Display bei ungünstigen Lichtverhältnissen in einen Spiegel verwandeln.

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Optisches Laufwerk

Ein DVD-Brenner ist heutzutage Standard in jedem Notebook. Die Geräte unterstützen meist Double-Layer-Technik und können bis zu 8,5 Gigabyte Daten auf einen entsprechenden Rohling schreiben. Einige DVD-Brenner unterstützen die LightScribe-Technologie. Damit können sie CDs und DVDs beschriften. Netbooks haben keinen DVD-Brenner, können aber per USB-Anschluss Kontakt zu einem externen Laufwerk herstellen.
Im Jahr 2008 konnte sich das Blu-ray Format gegen den Konkurrenten HD DVD durchsetzen. Derzeit werden lesefähige Blu-ray Laufwerke bereits in Notebooks der Preiskategorie unter 700 Euro verbaut. Blu-ray Brenner hingegen finden Sie meist in hochpreisigen Multimedia- oder Gaming-Notebooks. Aufgrund der größeren Kapazität von bis zu 50 GB sind Blu-ray Medien für hochauflösende Filme im 1.080p Format (FullHD) oder große Datenmengen besser geeignet als DVDs, sind dafür jedoch deutlich teurer.
Der 3D-Trend, der sich auf dem Flachbild-Fernseher im Wohnzimmer durchsetzt, zeichnet sich auch bei Notebooks ab. Um Filme in der dritten Dimension erleben zu können, müssen Blu-ray-Laufwerk und Bildschirm 3D-Technik unterstützen. Entsprechende Geräte sind als reines Abspielgerät und als Brenner verfügbar. Praktisch: Die Laufwerke sind abwärtskompatibel, können also auch CDs und DVDs brennen. Aktuell ist für den Blick in die räumliche Tiefe noch eine 3D-Shutterbrille erforderlich. Notebooks, die ohne lästige Brille auskommen, sind aber in Vorbereitung.

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Speicher

Festplatte:

Die Festplatte speichert alle Daten, vom Betriebssystem über installierte Programme bis hin zu Dokumenten, Musik- und Filmdateien. Deshalb haben die Anforderungen an das Notebook großen Einfluss auf die Speicherkapazität. 250 Gigabyte stellen das untere Limit dar. So viel bieten bereits günstige Einsteiger-Notebooks. Für ein Allround-Notebook, das eine durchschnittlich große Musik- und Filmsammlung aufnimmt, sind 500 Gigabyte oder mehr besser geeignet. Die größten Festplatten benötigen Multimedia-Notebooks- und Gaming-Notebooks, da besonders aktuelle 3D-Spiele nach reichlich Speicherplatz verlangen. Ideal sind Kapazitäten von 750 Gigabyte bis zu zwei Terabyte. Ein Terabyte sind 1.024 Gigabyte. Manche Notebookgehäuse nehmen auch zwei interne Speichermedien auf.

Neben Geräten mit herkömmlichen Festplatten bieten die meisten Hersteller auch Notebooks mit Solid State Drives, kurz: SSD, an. Sie verarbeiten Daten deutlich schneller als Festplatten und sind besonders unempfindlich gegen Erschütterungen. Das führt zu hoher Datensicherheit. Anders als bei einer Festplatte bleiben die Daten erhalten, wenn das Notebook runterfällt. Der Nachteil der Technik: Der Preis pro Gigabyte ist bei SSDs deutlich höher. Zusätzlich ist die maximale Speicherkapazität der Geräte begrenzt.

Arbeitsspeicher:

Der Arbeitsspeicher, kurz: RAM, unterstützt den Prozessor. Er sollte entsprechend großzügig dimensioniert sein. Sehr schön: Die Speicherpreise liegen aktuell am Boden. Entsprechend lässt sich ein Notebook auch für wenig Geld mit viel Arbeitsspeicher ausstatten. Vier Gigabyte stellen eine sinnvolle Größe dar.

In leistungsstarken Multimedia- und Gaming Notebooks stecken acht bis 16 Gigabyte. Generell hängt der maximal nutzbare Speicher vom verwendeten Speichercontroller ab. Die Regel: Acht Gigabyte unterstützen alle. Eine Ausnahme stellen Netbooks dar. Hier ist die Größe des verwendbaren Arbeitsspeichers auf zwei Gigabyte beschränkt.

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Anschlüsse


Ethernet/Lan

VGA-Ausgang

HDMI-Ausgang

USB

Mikrofon/Kopfhörer

FireWire

Chipkartenleser

Einer der wichtigsten Anschlüsse ist der USB-Port. Über diesen nehmen die meisten externen Geräte Verbindung zu einem Notebook auf. Dazu zählen beispielsweise USB-Sticks, externe Festplatten, DVB-T-Sticks für den Fernsehempfang sowie Maus und Tastatur. Zwei bis drei solcher Anschlüsse sind heute Standard. Wichtig: Der USB-2.0-Standard ist mittlerweile überholt. Mindestens eine neuere USB-3.0-Schnittstelle sollte zusätzlich vorhanden sein. Die erlaubt einen bis zu zehnmal höheren Datendurchsatz und ist abwärtskompatibel zum USB-2.0-Anschluss. Reichen die USB-Anschlüsse nicht aus, schafft ein USB-Hub Abhilfe. Das ist ein kleines externes Gerät, das selbst einen USB-Anschluss belegt, gleichzeitig aber meist vier USB-Schnittstellen zu Verfügung stellt.


Bei stationärem Einsatz am Schreibtisch bietet es sich an, einen externen Monitor oder Flachbildschirm anzuschließen. Für analoge Anbindung ist dazu ein VGA-Anschluss nötig. Ein besseres Bild ermöglicht ein digitaler DVI-Port. Beide können allerdings keine Tonsignale übertragen. Ideal ist daher ein HDMI-Anschluss. Darüber fließen Bild und Ton digital, so dass Flachbildschirm, Beamer & Co. optimale Ergebnisse liefern können. Zukunftsweisend könnte auch der von Apple geprägte Thunderbolt-Anschluss eine große Rolle spielen. Bei entsprechenden Adaptern oder Hubs vereint er Bild-, Ton-, Netzwerk- und Datensignale. Bisher ist diese Schnittstelle allerdings nur bei Apple Notebooks zu finden und das Angebot an Zubehör stark beschränkt.

Über den Ethernet-Anschluss kommuniziert ein Notebook im lokalen Netzwerk mit anderen Computern. Der Gigabit-Standard garantiert mit einer maximalen Übertragungsrate von 1.000 Megabit pro Sekunde aktuell den höchsten Datendurchsatz.

Um Speicherkarten aus Digitalkamera, Camcorder & Co. einzulesen, haben die meisten Notebooks ein Multikarten-Lesegerät, das idealerweise mit den verwendeten Speicherkarten kompatibel ist.

Neben den sichtbaren Anschlüssen sollte das Notebook auch über drahtlose Verbindungsmöglichkeiten verfügen. Unabhängig von der Geräteklasse gehört eine WLAN-Verbindung zur Basisausstattung. Die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit gibt ein Buchstabe hinter der Norm 802.11 an. Für eine schnelle Datenübertragung muss das Notebook mindestens 802.11g, besser aber 802.11n unterstützen.

Ein integriertes UMTS-Modem ermöglicht, wie bei Smartphones, Internetzugriff über das Mobilfunknetz. Für den beruflichen Einsatz ist diese Option besonders sinnvoll. Alternativ stellt aber auch ein USB-Internet-Stick die Verbindung ins Internet her. Ebenfalls vorteilhaft ist ein integriertes Bluetooth-Modul. Darüber ist eine kabellose Verbindung zu Funktastaturen und -mäusen wie auch der Datenaustausch mit einem geeigneten Smartphone möglich.

Mobilität

Für lange Einsätze fernab des Schreibtisches, auf Reisen oder im Freien, ist ausreichend lange Akkulaufzeit wichtig. Eine solide Akkuleistung bieten Allround-Notebooks. Sie halten mit einer Akkuladung etwa vier Stunden durch. Nur halb so lange reicht die Energie bei Multimedia-Notebooks und Gaming-Notebooks. Hier verkürzen große Displays und üppige Hardwareausstattung die Laufzeit. Im Extremfall schaltet ihr Display schon nach einem Film von DVD oder Blu-ray ab.Besonders ausdauernd sind Subnotebooks. Ihr Akku reicht für bis zu zehn Stunden.

Wichtig für hohe Mobilität ist das Gewicht. Schließlich soll das Notebook nur minimal an der Schulter zerren, wenn es in der Tasche liegt. Ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht bieten Allround-Notebooks. Sie wiegen normalerweise unter drei Kilogramm. Besonders mobil und gleichzeitig leistungsstark sind Subnotebooks mit einem Gewicht von ca. 1,5 Kilogramm. Mit deutlich über drei Kilogramm machen Multimedia-Notebooks und Gaming-Notebooks den Transport auf Dauer anstrengend.

Die längste Akkulaufzeit und das geringste Gewicht bieten derzeit die von Intel klassifizierten Ultrabooks. Sie gelten als Untergruppe der Subnotebooks und zeigen vor allem im hochpreisigen Segment über 1.000 Euro deutlich schmalere Abmessungen und eine längere Akkulaufzeit als Notebooks aus anderen Kategorien. Dafür müssen Sie in diesem Bereich auf Leistung verzichten. Hersteller setzen auf stromsparende Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit, die deutlich weniger leisten als ihre stromhungrigen Vorgänger der Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Fraktion. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die ausgeschriebene Bauhöhe des Ultrabooks. Vor allem im 14 bis 15,6 Zoll Format tragen auch deutlich breitere Notebooks die Marke Ultrabook. Somit können Sie den direkten Unterschied zu den Subnotebooks schnell ermitteln und sich eventuell für ein günstigeres Gerät ohne Ultrabook-Bezeichnung entscheiden.

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