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Fujitsu CELSIUS Mobile H710 Notebooks

Die Business-Notebooks der Fujitsu Celsius Mobile H710-Serie bieten die Leistung einer Workstation im Format eines Notebooks. Dabei lassen sich die Geräte durch eine umfangreiche Liste mit Konfigurationsoptionen sehr individuell ausstatten.

Fujitsu CELSIUS Mobile H710 NotebooksFlexible Leistung
Schon in der Grundausstattung kommen die mobilen Workstations der Fujitsu Celsius Mobile H710-Serie mit einem flotten Intel Core i5-2520M-Prozessor, der über zwei Rechenkerne dank HyperThreading-Technologie bis zu vier Prozesse gleichzeitig abarbeiten kann. Das Topmodell der Reihe stattet Fujitsu mit einer starken Intel Core i7-2820QM-Zentraleinheit aus. Die verfügt über vier Kerne, die ebenfalls per HyperThreading virtuell verdoppelt werden. Die Taktfrequenz liegt bei 2,3 GHz. Steigen die Anforderungen an das System, taktet die CPU im Turbo Boost-Modus auf bis zu 3,4 GHz hoch. Der Arbeitsspeicher der mobilen Rechner variiert je nach Ausstattung zwischen zwei und 16 GB. Als Speichermedium werden wahlweise herkömmliche Festplatten mit einem Fassungsvermögen von bis zu 500 GB und Solid State Drives mit einer Speicherkapazität von bis zu 512 GB angeboten. Außerdem ist als optisches Laufwerk in jedem Fall ein Multiformat-DVD-Brenner verbaut. Über einen modularen Schacht lassen sich aber alternativ auch eine zweite Festplatte, eine Zweitakku oder ein Blu-ray-Brenner verbauen.

Fujitsu CELSIUS Mobile H710 NotebooksVariables Display
Die mobilen Rechner der Fujitsu Celsius Mobile H710-Serie werden mit zwei unterschiedlichen 15,6 Zoll großen Displays angeboten, die jeweils über eine energiesparende LED-Hintergrundbeleuchtung und eine matte Oberfläche verfügen. Unterschiede gibt es bei der Auflösung, die im kleineren Modell bei 1.600 x 900 Bildpunkten liegt und in der größeren Variante 1.920 x 1.080 Pixel umfasst. Letztere Full-HD-Auflösung eignet sich besonders dann, wenn das Notebook mit einem Blu-ray-Player zum Abspielen von hochauflösenden Filmen kombiniert wird. Für die Pixelplatzierung ist eine Nvidia Quadro 1000M-Grafikkarte zuständig, die über 2.048 MB zweckgebundenen Arbeitsspeicher verfügt und auf professionelle Anwendungsszenarien, wie CAD-Anwendungen spezialisiert ist. Im stationären Einsatz gelangt das Bildschirmsignal wahlweise über einen VGA-Anschluss oder den DisplayPort nach außen.

Bildmaterial: Copyright © Fujitsu