Test Lenovo ThinkPad T440s 20AQ0069GE - Klasse Business-Ultrabook für große Geldbeutel

Mit dem Lenovo ThinkPad T440s geht der Nachfolger des Lenovo ThinkPad T431s – dem ersten Ultrabook der T-Serie - ins Rennen. Mit einem matten FullHD Display, hot-swap fähigen Akku und Intels neuester Haswell Generation sollte das Ultrabook wie gemacht sein für mobile Business-User und Nutzer, die ein Ultrabook zum Arbeiten suchen. Wir haben das T440s ausführlich getestet.

Einleitung

Lenovo ThinkPad T440s im TestBildquelle: notebookinfo | st
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Business-Notebook als Ultrabook: Genug Leistung ist vorhanden, doch kann das ThinkPad T440s von Lenovo auch wirklich überzeugen?

Das Lenovo ThinkPad T440s wurde vom chinesischen Hersteller im dritten Quartal 2013 vorgestellt und war lange Zeit nur im Education Store verfügbar. Die Besonderheiten der neuen Generation sind ein Display, von dem viel versprochen wurde, eine Akku mit Hot-Swap-Technik und ein angeblich verbessertes Touchpad. Mittlerweile ist das Notebook auch im regulären Handel erhältlich und in unserem ausführlichen Testbericht klären wir, für welchen Einsatzzweck das neue Business-Ultrabook geeignet ist und für welchen nicht.

Gehäuse: Schwarz und kantig, ein waschechtes ThinkPad

Das Lenovo ThinkPad T440s ist auf den ersten Blick sofort als ThinkPad erkennbar. Die klaren Linien, das eckige Gehäuse, das matte Schwarz und die wenigen roten Akzente sprechen unverwechselbar die Sprache der weltweit bekannten Business-Notebooks. Um Gewicht zu sparen verwendet Lenovo bei diesem Notebook kohlefaserverstärkten Kunststoff und Magnesium. Das zahlt sich aus, denn das Gewicht beträgt nur 1,59 kg und das obwohl das 20,9 mm schlanke Gehäuse einen sehr robusten Eindruck abliefern kann. Die Verarbeitung des Gehäuses ist sehr gut und kann es durchaus mit Unibody-Konstruktionen, wie beispielsweise dem ASUS Zenbook, Apple MacBook Pro oder Samsung ATIV Book 9 aufnehmen.

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Der Klassiker: Stets matt und leicht gummiert zeigt sich die ThinkPad-Optik

Die Handballenauflage ist beim Lenovo ThinkPad T440s genauso gummiert wie der Deckel, wobei die Struktur des Materials anders als bei den Vorgängermodellen ist. Das Notebook ist sehr portabel und kann daher für mobile Nutzer wärmstens empfohlen werden. Die Display-Scharniere aus Edelstahl sind vergleichsweise schmal, verrichten Ihren Dienst aber gut und halten das Display firm in Position und verhindern ein Nachwippen fast gänzlich. Die neue Konstruktion erlaubt es das Display zudem um 180 Grad zu öffnen.

Ausstattung: Fast vollwertig

Die hohe Verarbeitungsqualität setzt Lenovo konsequent bei allen Gehäusekomponenten um. Die Tastatur des Lenovo ThinkPad T440s verfügt über eine sehr stabile Matte, welche sich an keiner Stelle eindrücken lässt und somit zu den guten Schreibeigenschaften beiträgt. Ein weiterer Punkt ist der für Notebooks sehr lange Hub, welcher in einem sehr knackigen Druckpunkt endet. Die ausreichend separierten Tasten bilden insgesamt eine der besten Tastaturen, die wir in den neuen ThinkPads testen konnte und dürfte auch die Anforderungen anspruchsvollster Vielschreiber erfüllen. Einziger Kritikpunkt ist, dass die Hintergrundbeleuchtung nicht automatisch geregelt wird, sondern dreistufig durch den Benutzer. Das veränderte und reduzierte Tastaturlayout ist hingegen nicht unbedingt ein Nachteil, aber für manche eine Umgewöhnung.

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Überarbeitet: Die Tastatur nähert sich weiter den Edge-Modellen an, das Touchpad zeigt Schwächen.

Ein weiteres, bereits im Vorfeld heiß debattiertes Feature ist das Touchpad. Dieses ist aus Glas und verfügt über keine physischen Tasten mehr. Dafür ist nämlich jetzt das gesamte Touchpad eine große Taste, welche einen ungewohnt großen Hub hat (ca. 50% im Vergleich zur Tastatur). Das ist sehr gewöhnungsbedürftig und überraschte auch nach mehreren Tagen noch. Außerdem ist das Klickgeräusch relativ laut und daher wirkt das Touchpad insgesamt etwas unbeholfen. Der für ThinkPads charakteristische Trackpoint ist nach wie vor sehr präzise und schnell zu navigieren, leidet aber auch unter dem neu gestalteten Touchpad, welches nun auch hier als Maustastenersatz dient. In der Praxis klappt das besser als mit dem Touchpad, hinterlässt aber dennoch einen faden Beigeschmack. ThinkPad-Nutzer sollten vor dem Kauf unbedingt probenavigieren.

Gemessen an der Ausstattungsvielfalt früherer T-Serie ThinkPads verlangt das Lenovo ThinkPad T440s zwar den einen oder anderen Kompromiss, verglichen mit anderen Ultrabooks bietet dieses Notebook allerdings sehr viel. Zu den obligatorischen Business-Funktionen gehört vor allem der Docking-Anschluss auf der Unterseite. Mit einer entsprechenden Docking-Station kann man dann einfach per per Plug-and-Play sämtliche Büro- oder Heimperipherie mit dem Notebook verbinden, indem man dieses in das Dock stellt. Das Lenovo ThinkPad T440s ist nicht mit einem Smartcard-Reader ausgestattet (andere Modellvarianten verfügen über einen solchen) und ein ExpressCard Slot wurde bei der gesamten Serie weggelassen. Der Fingerprint-Reader ermöglicht zusammen mit dem ThinkVantage Password Manager eine bequeme und einigermaßen sichere Anmeldung am PC sowie in verschiedenen Programmen und Webseiten. Allerdings kann dieser nicht mehr dazu genutzt werden, um das ThinkPad einzuschalten.

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Kompakt vielseitig: Auch Gigabit-LAN und VGA haben es ins Portfolio geschafft.

Mit insgesamt drei USB 3.0 Anschlüssen verfügt das Lenovo ThinkPad T440s zudem über ausreichend Platz für externe Geräte. Vor allem eine externe Maus dürfte für den einen oder anderen Nutzer bei längeren Arbeiten eine Überlegung wert sein. Eine externe Festplatte dürfte angesichts der 256 GB großen SSD auch in Betracht gezogen werden. Für externe Bildschirme steht ein DisplayPort und – wie es sich für ein Business-Notebook gehört – auch ein VGA-Anschluss zur Verfügung. Zudem ist das Notebook mit einem Lesegerät für SD-Karten ausgestattet und einer Buchse für ein Kensington-Schloss. TPM 1.2 ist für erhöhte Sicherheit ebenso integriert. Netzwerktechnisch ist das Lenovo ThinkPad T440s voll ausgestattet. Bluetooth 4.0 und schnelles WLAN-n sind ebenso integriert wie ein vollwertiger Gigabit-Ethernet Port. Wer auch unterwegs erreichbar sein möchte, der kann sich über ein integriertes Breitband-Modul freuen. Dieses ist zwar nicht LTE-kompatibel, allerdings kann dank HSPA+ mit 21,6 Mbps immer noch sehr schnell im Internet gesurft werden.

Technische Daten

Display:14" IPSAuflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7 4600U / 2.1 GHzGrafikkarte:Intel HD Graphics 4400
Festplatte256 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Microsoft Windows 7 Professional
Akkulaufzeit:8.4 Std.Gewicht:1.58 kg
B x H x T:33.1 cm x 2.06 cm x 22.6 cmFarbe:schwarz

Leistung: Leistungsstark dank Intel Core i7 Prozessor und SSD

Im Inneren des Lenovo ThinkPad T440s arbeitet ein aktueller Intel Core i7 4600U Prozessor aus Intels vierter Generation der Core Prozessoren (Haswell). Der Dual-Core Chip taktet mit einer Frequenz von 2,1 GHz und kann dank Intels Turbo Boost Technologie auf 2,9 GHz übertaktet werden. Zudem stehen mit Hyper Threading bis zu 4 Threads zur Verfügung. Als Grafikkarte kommt jedoch die Intel HD Graphics 4400 und nicht etwa die stärkere Iris Variante zur Verwendung. Als Arbeitsspeicher sind 8 GB DDR3 RAM verbaut, was für ein Notebook dieses Schlags absolut ausreicht. Auf dem Papier macht das Lenovo ThinkPad T440s also eine gute Figur.

In unseren ausführlichen Benchmark Tests werden die Erwartungen gänzlich erfüllt. Für Spiele ist das System mit Sicherheit nicht gemacht, aber der onboard Grafikchip kommt zumindest mit einfachen Spielen wie FIFA 14 oder Klassikern wie Star Craft 2 auf niedrigen Details noch zurecht. In der Praxis profitiert man von der hohen Geschwindigkeit der SSD. Deren Lesegeschwindigkeit ist mit über 500 MB/s sehr schnell und sorgt dank geringer 4K-Werte auch bei Programmstarts für Staunen. Der Bootvorgang dauert unter 20 Sekunden und Programme werden fast auf Knopfdruck geöffnet. Weniger erstaunlich sind hingegen die Schreibwerte, welche mit knapp über 100 MB/s nur geringfügig schneller als herkömmliche HDDs sind.

Display: Klasse Qualitätssteigerung, mehr Helligkeit wäre dennoch schön

Einer der größten Kritikpunkte vergangener T4xx ThinkPads waren immer die Displays, welche qualitativ nicht mit der X- und W-Serie mithalten konnten.Das Lenovo ThinkPad T440s verwendet erstmals ein FullHD-Display in einem 14-Zoll Panel und noch dazu eins mit der IPS Technik. Die Farben und die Kontraste des Bildschirms sind wirklich sehr gut und wirken besonders satt. Das matte Panel ist außerdem sehr gut für das Arbeiten im Freien geeignet, was auch an der annehmbaren Leuchtkraft liegt. Diese kommt nämlich durchschnittlich mit 286 cd/m² und bleibt auch im Akkubetrieb voll erhalten. Hier hätten wir uns allerdings mehr als 300 cd/m² gewünscht. Die Display-Scharniere bieten dem Panel wie bereits erwähnt sehr guten Halt und das obwohl diese wesentlich kleiner sind, als beim regulären T440. Das ThinkPad T440s ist nicht mit einem Touchscreen ausgestattet, weshalb das Display dünner und das Gehäuse leichter ist als bei den Touch-Modellen. Dank der hohen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln ist das Notebook auch unterwegs als vollwertiges Arbeitsgerät verwendbar. Ganz gleich ob man Fotos betrachtet, parallel Browserfenstern öffnet oder große Exceltabellen bearbeitet. Ausreichend Pixelfläche steht zur Verfügung. Da auf dem Notebook Microsoft Windows 7 installiert ist, sind die Skalierungsoptionen nicht so gut wie unter Windows 8, aber bei dieser Auflösung sind mehr als 125% nicht zwingend notwendig.

Emissionen: Leiser Dauerläufer

Viele ThinkPad-Nutzer beugen der hohen Geräuschkulisse des Lüfters mit einem kleinen Software-Wunderwerk namens TPFanControl vor, da die Lüftersteuerung oftmals nicht optimal war. Ob Lenovo grundsätzlich was verbessert hat, oder ob es an der neuen Prozessor-Architektur liegt, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Fest steht aber, dass das ThinkPad T440s sehr leise läuft - zwischen 33 und 34 dB(A) - und auch angenehm kühl bleibt. Maximal 29° C im Leerlauf (Idle). Die Akkulaufzeit soll die Paradedisziplin des Lenovo ThinkPad T440s sein. Der Hersteller verspricht mit unserem Modell bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit. Der 3 + 3 Zellen Akku erklärt sich folgendermaßen: Lenovo führt mit den neuen ThinkPads die Power Bridge Technologie ein, welche einen festverbauten 3-Zellen Akku mit 27 Wh verwendet und einen weiteren hot-swap fähigen 3- oder 6-Zellen Akku. Damit lässt sich also im Betrieb der Akku wechseln, so dass man im Prinzip ununterbrochen ohne Netzteil arbeiten kann. Außerdem wird der Akku innerhalb von 30 Minuten auf 80 % seiner Kapazität gebracht. Das Ladegerät verwendet einen neuen Stecker, weshalb man die alten Ladegeräte nicht mehr verwenden kann. Die Akkulaufzeit kann sich absolut sehen lassen: Große Teile dieses Artikels wurden im Akkubetrieb geschrieben (dabei lief das Display auf 75% Helligkeit, WLAN und es wurde mit Office Web Apps und Firefox gearbeitet). Sechs Stunden Laufzeit sind in diesem Anwendungsszenario erreichbar.

In der Praxis

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Arbeitstier: Vor allem durch die Eingaben und das FullHD-Display überzeugt Lenovo.

Das Lenovo ThinkPad T440s erweist sich in der Praxis als sehr zuverlässiger, mobiler Begleiter. Endlich ist das Display auf einen Niveau, dass dem hohen Preis und der ansonsten sehr hohen Wertigkeit gerecht wird. FullHD Auf 14-Zoll sind für dass mobile Büro ideal, da man sehr viel Inhalt unterbringt und dennoch alles ausreichend groß skaliert ist. Das Gehäuse ist sehr stabil und das obwohl die Abmessungen und vor allem das Gewicht Ultrabook-Flair versprühen. Die Leistung und die Ausstattung sollten für nahezu jeden Business-Nutzer und dergleichen ausreichen. Wer mehr Komfort sucht, der kann nach wie vor auf einen optionalen Dock zurückgreifen. Vermutlich der Größe Fortschritt sind die Thermoregulation und die Akkulaufzeit. Letztere geht dank Hot-Swap theoretisch bis ins Unendliche und beträgt selbst im endlichen Betrieb noch locker 7 Stunden. Die Tastatur ist erneut gelungen und unserer Meinung nach eine der besten Tastaturen, die in den Lenovo ThinkPads verbaut wurde. Was etwas enttäuscht und zugleich irritiert ist das neue Touchpad - hier wird der eine oder andere sicherlich auf eine externe Lösung zurückgreifen wollen.

Fazit

Das Lenovo ThinkPad T440s ist ein sehr gelungenes Business-Ultrabook, welches mit Sicherheit nicht das leichteste oder dünnste seiner Art ist. Dafür ist es aber eines der vielseitigsten und für Nutzer, die ein Gerät für ernsthafte Arbeiten suchen umso besser ausgestattet. Ein sehr gutes Display, lange Akkulaufzeiten und eine hervorragende Tastatur sind die Schokoladenseite. Das gewöhnungsbedürftige UltraNav für den einen oder anderen vermutlich die Schattenseite. Empfehlenswert ist das Gerät aber in jedem Fall.

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von Amazon.de | Händlerangabe: 30.09.14 19:43

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Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,5 (Sehr gut)
  2. Display 2,5 (Gut)
  3. Eingabegeräte 2,0 (Gut)
  4. Temperatur 1,5 (Sehr gut)
  5. Lautsprecher 2,5 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche 2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse 2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 2,0 (Gut)
  9. Software und Zubehör 2,0 (Gut)
  10. Leistung 2,0 (Gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
3DMark06 6178 Pkt. Max. 27244 Pkt.
3DMark11 905 Pkt. Max. 12363 Pkt.
3DMark Ice Storm 36547 Pkt. Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme 25130 Pkt. Max. 106211 Pkt.
3DMark Cloud Gate 4585 Pkt. Max. 29123 Pkt.
3DMark Fire Strike 601 Pkt. Max. 4135 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme 281 Pkt. Max. 1981 Pkt.
PCMark7 5111 Pkt. Max. 6666 Pkt.
PCMark 8 Home 3459 Pkt. Max. 3742 Pkt.
PCMark 8 Creativity 2819 Pkt. Max. 4312 Pkt.
PCMark 8 Work 4772 Pkt. Max. 4966 Pkt.
PassMark Performance Test 7.0 1828 Pkt. Max. 19706 Pkt.
PassMark Performance Test (HDD Read) 445 MB/s Max. 941.5 MB/s
PassMark Performance Test (HDD Write) 115.7 MB/s Max. 781 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read) 508.4 MB/s Max. 733 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write) 128.8 MB/s Max. 710 MB/s
Cinebench R10 64 Bit (Single) 6225 Pkt. Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi) 12264 Pkt. Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL) 8798 Pkt. Max. 8798 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 20.13 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 2.93 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Geekbench 2 9859 Pkt. Max. 10672 Pkt.
Geekbench 3 (Single) 3320 Pkt. Max. 3320 Pkt.
Geekbench 3 (Multi) 6344 Pkt. Max. 11952 Pkt.
Unigine Valley Basic 10.4 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 431 Pkt. Max. 4027 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 1 Std. 57 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 11 Std. 26 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 6 Std. 44 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
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