1. Startseite
  2. Notebooks
  3. Kategorien
  4. Einsteiger-Notebooks

Einsteiger Notebook

Wer beim Laptop-Kauf ordentlich sparen will, der sollte sich ein Einsteiger Notebook zulegen. Die Preise für ein günstiges Gerät starten hier schon bei 179 Euro. Im Bereich der Leistung gibt es genug Power für gängige Office-Anwendungen und das Surfen im Internet. Die Wiedergabe von Videos und das Archivieren von Fotos stellen allerdings das Maximum der Anwendungsszenarien dar. Dennoch lohnt sich der Griff zu den Einsteiger-Notebooks für Sparfüchse und Schnäppchenjäger. Weiterlesen

259 Einsteiger Notebooks im Vergleich

259 Einsteiger Notebooks im Vergleich

Welche Komponenten werden in einem Einsteiger-Notebook verbaut?


Wie auch bei anderen Notebooks üblich, kommen in dieser Kategorie vor allem Prozessoren von Intel und AMD zum Einsatz. Bekannte Serien wie Celeron, Pentium und die A-Series Chips stehen im Vordergrund. Diese liefern zwar nicht so viel Leistung wie ihre großen Brüder der Core i5 und Core i7 Reihe, dafür ermöglichen sie eine extrem geringe Preisgestaltung bei den verschiedenen Herstellern. Gut gespart wird auch beim Griff zu einer klassischen Festplatte (HDD), anstelle einer deutlich teureren SSD.

Dafür gehören 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) und 500 GB Speicherkapazität schon fast zum Standard eines jeden Einsteiger Notebooks. Gleiches gilt für einen Bildschirm mit HD-Auflösung. Die meisten Modelle kommen mit einer Diagonale von 15,6 Zoll. Eindeutig die beliebteste Display-Größe. Es finden sich aber auch Einsteiger-Geräte mit kleineren Bildschirmen unter 14 Zoll oder eben die 17,3 Zoller wieder, die gut und gerne auch als Desktop Ersatz genutzt werden können.

Was kann ich von einem solch günstigen Notebook erwarten?


Wenn Sie sich fast ausschließlich mit dem Schreiben von E-Mails, Texten, dem Surfen im Internet oder dem Posten in Sozialen Netzwerken (z.B. Facebook, Google+, Twitter) beschäftigen, dann reicht die Leistung eines Einsteiger-Notebooks vollkommen aus. Auch das Abspielen von Full-HD-Videos auf YouTube oder von einer DVD stellen kein Problem dar. An seine Grenzen kommen die günstigen Laptops nur, wenn man in Richtung Foto- und Videobearbeitung schaut, die bereits als professionelles Einsatzgebiet zu betrachten sind. Auch Spiele sind auf einem solchen Modell nur geringfügig umsetzbar, außer es handelt sich um anspruchslose Browser-Games.

Aufpassen müssen Sie vor allem bei der Wahl des Betriebssystems. Die meisten Einsteiger Notebooks setzen bereits auf ein vollwertiges Microsoft Windows 8.1. Um den Preis noch weiter zu senken, werden allerdings auch einige Modelle ohne Betriebssystem oder nur mit einer spartanischen Linux-Variante ausgestattet. In diesem Fall müssen Sie sich ein Windows-Pendant zukaufen, das in den meisten Fällen eine Investition von weiteren 100 Euro mit sich bringt. Im Optimalfall greifen Sie aber zu einem 15,6 Zoll Einsteiger-Notebook mit vorinstallierten Windows zu einem Preis um die 300 Euro.

Welche Hersteller sind hier interessant?


Zu den beliebtesten und attraktivsten Unternehmen gehören Acer, HP, Medion und Lenovo. Vor allem in der Acer Aspire Modellreihe finden sich viele Einsteiger-Notebooks für weit weniger als 400 Euro. Gleiches gilt für die Laptops der HP Pavilion Reihe, die Medion Akoya Serie und die Lenovo G-Notebooks. Mit diesen vier Herstellern können Sie im Bereich der Einsteiger-Notebooks kaum etwas falsch machen.