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Einsteiger Notebook

Wer beim Laptop-Kauf ordentlich sparen will, der sollte sich ein Einsteiger Notebook zulegen. Die Preise für ein günstiges Gerät starten hier schon bei etwa 180 Euro. Im Bereich der Leistung gibt es genug Power für gängige Office-Anwendungen und das Surfen im Internet. Die Wiedergabe von Videos oder das einfache Foto-Management stellen allerdings das Maximum der praktikablen Anwendungsszenarien dar. Dennoch lohnt sich der Griff zu den Einsteiger-Notebooks für Sparfüchse und Schnäppchenjäger. Weiterlesen

259 Einsteiger Notebooks im Vergleich

259 Einsteiger Notebooks im Vergleich

Welche Komponenten werden in einem Einsteiger-Notebook verbaut?


Wie auch bei anderen Notebooks üblich, kommen in dieser Kategorie fast ausschließlich Prozessoren von Intel und AMD zum Einsatz. Chip-Familien wie Intel Celeron und Pentium sowie AMDs günstigste A-Serie-APUs stehen im Fokus. Diese liefern zwar nicht so viel Leistung wie ihre großen Brüder der Core i beziehungsweise Ryzen Reihe, dafür ermöglichen sie eine extrem geringe Preisgestaltung bei den verschiedenen Herstellern. Gespart wird auch durch die Verwendung einer klassischen Festplatte (HDD) oder von günstigem eMMC-Flash-Speicher anstelle einer flotten SSD.

Dafür gehören 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) zum Standard eines jeden Einsteiger Notebooks. Gleiches gilt für einen Bildschirm mit HD-Auflösung. Die meisten Modelle kommen mit einer Diagonale von 15,6 Zoll. Eindeutig die beliebteste Display-Größe. Es finden sich aber auch Einsteiger-Geräte mit kleineren Bildschirmen unter 14 Zoll, oder eben die 17,3 Zoller, die aufgrund ihrer Größe gut und gerne auch als Desktop Ersatz genutzt werden können.

Was kann ich von einem solch günstigen Notebook erwarten?


Wenn Sie sich fast ausschließlich mit dem Schreiben von E-Mails, Texten, dem Surfen im Internet oder dem Posten in Sozialen Netzwerken (z.B. Facebook, Twitter) beschäftigen, dann reicht die Leistung eines Einsteiger-Notebooks vollkommen aus. Auch das Abspielen von Full-HD-Videos auf YouTube oder von einer DVD stellen kein Problem dar. An seine Grenzen kommen die günstigen Laptops nur, wenn man in Richtung Foto- und Videobearbeitung schaut, die als semi-professionelles Einsatzgebiet zu betrachten sind. Auch Spiele sind auf einem solchen Modell nicht wirklich mit Freude nutzbar, es sei denn, es handelt sich um anspruchslose Browser- oder grafisch ganz schlichte Mobile- beziehungsweise Retro-Games.

Aufpassen müssen Sie vor allem bei der Wahl des Betriebssystems. Die meisten Einsteiger Notebooks setzen auf ein vollwertiges Microsoft Windows 10 (eventuell im S-Mode). Um den Preis noch weiter zu senken, werden allerdings auch einige Modelle ohne Betriebssystem oder nur mit einer spartanischen Linux-Variante ausgestattet. In diesem Fall müssen Sie sich eine Windows-Lizenz hinzukaufen, das eine Investition von weiteren bis 100 Euro mit sich bringt. Bestenfalls sollten Sie daher zu einem 15,6 Zoll Einsteiger-Notebook mit vorinstallierten Windows im Preisbereich um die 300 Euro greifen. Für Anwender, die auf Windows verzichten können, stellen inzwischen außerdem Notebooks mit Googles Chrome OS eine ernstzunehmende Alternative dar.

Welche Hersteller sind hier interessant?


Zu den beliebtesten und attraktivsten Unternehmen gehören Acer, HP, Medion und Lenovo. Vor allem in der Acer Aspire Modellreihe finden sich viele Einsteiger-Notebooks für weit weniger als 400 Euro. Gleiches gilt für die Laptops der HP Pavilion Reihe, die Medion Akoya Serie und die Lenovo G-Notebooks. Mit diesen vier Herstellern können Sie im Bereich der Einsteiger-Notebooks kaum etwas falsch machen.