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HP Notebook

HP Inc., bis 2015 Hewlett-Packard Company, ist einer der größten US-amerikanischen Computer- und Notebook-Hersteller der Gegenwart und kann dabei auf eine fast 80-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Angefangen als Tüftlerwerkstatt in einer Garage in Palo Alto im Jahr 1939, ist HP mittlerweile ein wichtiger Hersteller von Notebooks, insbesondere im Business-Bereich. Nicht nur für seine Notebooks, sondern auch für seine Desktop-PCs und Drucker ist HP weltberühmt, und die bekannte Pavilion-Marke für Computer kann sich schon seit über einem Jahrzehnt am Markt halten. Doch HP hat mehr zu bieten, als nur Pavilion-Notebooks. Dieser Artikel soll euch einen Überblick über die Produktvielfalt von HP Notebooks geben und euch bei eurer Kaufentscheidung unterstützen.
  1. 1. Produktpalette
  2. 2. Ausstattung
  3. 3. Firmengeschichte

Top 10 HP Notebooks von 390

Top 10 HP Notebooks von 390

Produktpalette

HP unterhält eine ganze Reihe verschiedener Notebook-Serien, die für verschiedene Anwender gedacht sind. Viele der HP-Notebooks sind mit einem Fingerabdruck-Sensor und anderen Sicherheits-Features ausgestattet, so dass sie sich speziell für den Umgang mit sensiblen Daten beispielsweise in Unternehmen eignen. Doch auch für Freizeit-User hat HP Einiges im Angebot. Mit der Spectre-Serie hat HP interessante Convertibles mit tollen Multimedia-Funktionen im Angebot. Zudem bietet HP Einsteigern eine ganze Reihe preisgünstiger Notebooks mit gutem Preisleistungsverhältnis an. Einzig für Zocker hat HP nicht viel parat: Statt GeForce- oder Radeon-Grafikkarten entscheidet HP oft zu Gunsten professioneller Quadro- oder FirePro-Grafikkarten, die für den Workstation-Bereich und die Arbeit mit CAD gedacht sind, und nicht zuletzt auch deutlich teurer sind als ihre Mainstream-Pendants.

Für Einsteiger hält HP die HP Pavilion Serie bereit, die mit Notebook-Preisen ab 250 Euro sehr erschwinglich ist und vor allem für das Home-Office und das Internet ausgelegt ist. Die Pavilion-Notebooks sind bereits mit Display-Diagonalen ab 12 Zoll zu haben und damit besonders kompakt. Doch auch für preisbewusste Nutzer, die ihr Notebook lieber zuhause am Schreibtisch verwenden, hat HP das richtige Pavilion-Gerät: Mit 15,4- Zoll- oder 17-Zoll-Display wird ein ermüdungsfreies Arbeiten garantiert. Bei der Prozessorwahl setzt HP sowohl auf AMD als auch auf Intel. Je nach Preisklasse kommen Dual- oder Quad-Core-Prozessoren zum Einsatz, dabei auch solche mit sehr hoher Rechenleistung. Auch beim Thema Display hat man die Auswahl: Lieber Geld sparen und ein niedrig aufgelöstes Panel nehmen, oder ein paar Euro drauflegen und ein Full-HD-Display abstauben? Hier muss jeder für sich selbst entscheiden.

Für preisbewusste Unternehmenskunden hat HP die ProBook-Serie am Start. Auch hier haben Anwender eine breite Auswahl verschiedener Größen und Einsatzgebiete. Zwischen 11 und 17 Zoll ist alles dabei. Oberhalb der Pavilion-Serie angesiedelt, besitzen die HP ProBooks häufig schnellere oder höher getaktete Prozessoren als die Einsteiger-Notebooks. Die traditionelle Festplatte wird oft zu Gunsten schnellerer SSD-Laufwerke weggelassen. Besonders aber zeichnen sich die ProBook-Notebooks durch ihre Sicherheits-Features aus, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen sollen. Die Mehrheit der Modelle ist mit einem Fingerabdruck-Sensor ausgestattet, Ein Kensington-Lock ist ebenfalls Standard. Der häufig eingesetzte PointingStick stellt eine alternative Bedienmöglichkeit für den Mauszeiger dar, den besonders Kenner der ThinkPad Serie von Lenovo (vormals IBM) lieben werden. Ein optionaler Docking-Anschluss macht die einfache Erweiterung mittels zusätzlicher Schnittstellen möglich, womit sich die ProBook-Notebooks erneut fürs Büro empfehlen.

Noch etwas besser ausgestattet sind die zwischen 11 und 15 Zoll angesiedelten HP EliteBook-Notebooks. Hier finden selbst wählerische Kunden das richtige Notebook. Die pfeilschnelle SSD ist bei den EliteBooks schon eher Regel als Ausnahme, dazu kommen serienmäßig eingebaute Fingerabdruck-Sensor sowie leistungsstarke Prozessoren von AMD und Intel. Teilweise werden die EliteBook-Notebooks auch mit dedizierter Grafikkarte angeboten, die meisten müssen jedoch mit dem integrierten Grafikchip auskommen. Dabei hat HP nicht an den Features gespart: Bei den meisten Notebooks ist die Tastatur beleuchtet, teilweise ist ein Touchscreen in den Bildschirm integriert. Viele EliteBooks sind besonders robust und können selbst größere Stürze unbeschadet überstehen. Wieder andere sind als Convertible konstruiert oder werden komplett lüfterlos gekühlt, was sich besonders in Konferenzräumen und in der Bibliothek hervorragend macht.

Wer im Grafikdesign- und CAD-Bereich tätig ist, weiß, dass bei solchen Anwendungen hohe Performance ein Muss ist. Für diese Käufergruppe hat HP die ZBooks im Angebot, die besonders leistungsstark sind. Zumeist mit Quad-Core-Prozessoren von Intel angetrieben, erreichen diese Notebooks nicht nur eine hohe Arbeitsleistung, sondern eignen sich mit ihren professionellen Workstation-Grafikkarten aus der NVIDIA-Quadro- oder der AMD-Fire-ProSerie hervorragend für jegliche Art von Grafik- und Design-Programmen. Auch flotte SSDs kommen bei fast allen Modellen zum Einsatz. Erhältlich sind die HP ZBook-Notebooks in Größen zwischen 14 und 17 Zoll, sie sind allerdings nicht günstig: Unter 1.000 Euro geht nicht viel bei HPs Premium-Serie.

Die Spectre-Serie nimmt innerhalb von HPs Produktportfolio eine Sonderrolle ein: Nicht allzu viele Modelle, allesamt Convertibles mit Windows-Betriebssystem und üppigem Preisschild. Mit Größen zwischen 13 und 15 Zoll sind die Convertibles aber verhältnismäßig schwer. Sie eignen sich dank ihrer hohen Leistung für alle erdenklichen Anwendungen, von Office bis Multimedia.

Ausstattung

HP-Notebooks bedienen sich einer breiten Auswahl unterschiedlichster Komponenten und Formfaktoren, um eine möglichst breite Käuferschicht anzusprechen. Verglichen mit anderen Herstellern hat HP verhältnismäßig viele Notebooks mit AMD-Prozessoren im Angebot. Die Prozessoren sind je nach Modell auf eine möglichst niedrige Energieaufnahme oder eine möglichst hohe Leistungsfähigkeit ausgelegt. Die AMD-Prozessoren beeindrucken zusätzlich mit flotten integrierten Radeon-Grafikeinheiten, so dass sich diese Notebooks auch für Gelegenheitsspieler eignen.

Zwischen zehn und 17,3 Zoll hat HP alle Notebook-Größen im Angebot und vertreibt neben Notebooks und Convertibles auch Tablets. Da macht es nur Sinn, dass viele der eingebauten Bildschirme über einen integrierten Touchscreen verfügen. Während bei günstigeren Notebooks von HP häufig niedrig ausgelöste Displays eingesetzt werden, bieten die hochwertigen Modelle zumeist Full-HD- oder gar UHD-Panels.

Bei der Grafik verlassen sich HP-Notebooks oft auf integrierte Grafikeinheiten, die zusammen auf einer Chipfläche mit dem Hauptprozessor untergebracht sind. Darüber hinaus bietet HP auch Notebooks mit dedizierten Grafikkarten an, darunter insbesondere die ZBook-Serie mit ihren Workstation-Grafikkarten für den professionellen Einsatz. Dedizierte NVIDIA GeForce- oder AMD-Radeon-Grafikkarten finden sich erstaunlich selten bei HP-Notebooks.

HP nutzt bereits seit Jahren in seinen Notebooks die neue SSD-Festplattentechnik, die eine deutlich höhere Performance bei Lese- und Schreibvorgängen ermöglicht im Vergleich mit einer traditionellen Festplatte. Bereits Mittelklasse-Notebooks von HP besitzen zumeist diese schnellen Flash-Speicher. In punkto Software setzt HP konsequent auf Microsoft. Besonders userfreundlich: oftmals werden mehrere Versionen des Windows-Betriebssystems gleichzeitig mitgeliefert.

Firmengeschichte

Wie viele amerikanische Konzerne aus der Technikbranche, etwa Microsoft und Apple, hat auch HP seinen Anfang in einer kleinen Garage genommen. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen, das bis 2015 noch Hewlett-Packard Company hieß, 50.000 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 52 Mrd. US-Dollar (2015). Nach internen Richtungsstreitigkeiten wurde im Jahr 2015 das Unternehmensgeschäft des Herstellers als Hewlett-Packard Enterprise abgespalten, die Mehrheit der Angestellten verblieb bei HP Inc., welches die Technik-Tradition des Herstellers fortsetzt.

Besonders im Business-Bereich konnte sich HP über die Jahre, ähnlich wie IBM, profilieren und bietet besonders in diesem Bereich zahlreiche Notebooks und Computer an, die speziell auf die Bedürfnisse von Business-Kunden zugeschnitten sind. So ist HP neben Dell einer der wichtigsten Versorger von Unternehmen, doch auch im Mainstream-Bereich kann HP auf eine innovative Vergangenheit zurückblicken und bietet leistungsstarke und flexible Convertibles auf Windows-Basis an.