1. Startseite
  2. Notebooks
  3. Hersteller
  4. Dell

Dell Laptop

Dell Notebooks sind bekannt für ihre Vielseitigkeit. Die bekannten Laptop Serien Inspiron und XPS richten sich dabei vorrangig an preisbewusste und leistungsfordernde Nutzer. Mit der Alienware Marke hat Dell zudem für Spieler optimierte Notebook Modelle im Angebot. Im Büro oder im professionellen Business-Umfeld hingegen finden die Produkte aus den Reihen Vostro, Precision und Latitude ihren Platz. Dell ist zudem dafür bekannt, neue Technologien schnell aufzugreifen und somit stets aktuelle Komponenten anzubieten. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen alle Dell Notebook Produkte in einer einfachen Übersicht.

Top 10 Dell Notebooks von 61

Top 10 Dell Notebooks von 61

Dell Notebooks für Privatanwender

Dell deckt mit seinen Notebook-Serien ein breites Anwendungsspektrum ab. So ist vom 11 Zoll kleinen Convertible bis hin zur Grafik-Workstation alles dabei. Auch preislich bildet Dell ein breites Spektrum ab. Einsteiger bekommen günstige Dell-Allrounder bereits für etwa 500 Euro, teilweise wird dabei auf ein Betriebssystem verzichtet, oder aber Linux befindet sich vorinstalliert auf den Notebooks. Auf diese Weise spart Dell Lizenzgebühren und kann die Ersparnis in bessere Hardware stecken. Vor allem aber im Premium-Segment ist Dell breit vertreten und bietet hier sowohl klassische Multimedia-Notebooks mit hochauflösenden Displays und starker Hardware an, als auch potente Gaming-Notebooks und mobile Workstations, die besonders den Bedürfnissen von Nutzern von Design-Software und GPU-Computing gerecht werden sollen. Wir bieten hier einen Überblick über die wichtigsten Serien und zeigen Vor- wie Nachteile auf.

Dell Inspiron

Die Dell-Inspiron-Serie bietet schon deutlich mehr Auswahl und lässt Euch die Wahl, ob ihr eher ein kleines Subnotebook mit 13-Zoll-Notebook oder aber größere Boliden mit 15- bzw. 17-Zoll-Bildschirm bevorzugt. Die Inspiron-Notebooks sind schon deutlich teurer als die Einsteigergeräte aus der Vostro-Reihe, aber häufig auch schon für relativ wenig Geld zu haben. In Punkto Hardware setzen die Inspiron-Notebooks konsequent auf Intel-Prozessoren, die meist auf eine geringere Energieaufnahme hin optimiert sind. Sie besitzen daher nur zwei Kerne, können dank Hyper-Threading aber bis zu vier Threads gleichzeitig bearbeiten. Turbo Boost gehört nicht immer dazu, hier ist auch der Geldbeutel entscheidend. In Punkto Auflösung spiegelt sich ebenfalls die Modellvielfalt der Inspiron-Serie wider. Günstigere Geräte bieten häufig nur ein niedrig auflösendes Panel; wer mehr ausgibt, bekommt Full HD und mitunter sogar 4K-Bildschirme. Der Bildschirm wird wahlweise von einem integrierten Grafikchip des Intel-Prozessors angesteuert, oder aber durch eine dedizierte Grafikkarte. Dabei kommen sowohl Modelle von AMD als auch von NVIDIA zum Einsatz. Die Grafikkarten sind meist aus der Mittelklasse und für Gelegenheitsspieler ausreichend. Flotte Flash-Laufwerke findet man in Inspiron-Notebooks nur selten, die meisten werden mit einer gewöhnlichen Festplatte betrieben.

Dell XPS und Alienware

Das Highend-Segment für den Mainstream-Markt wird durch die Dell XPS beziehungsweise die Alienware Marke, die ebenfalls zu Dell gehört, abgedeckt. Dabei unterscheiden sich die Notebook-Serien teilweise nur im Design. Während die Alienware-Notebooks optisch stylisch mit vielen Lichtern und einem futuristischen Design daherkommen und vor allem enthusiastische Spieler ansprechen sollen, sind die XPS-Notebooks optisch weit schlichter, bieten unter der Haube aber meist eine ähnlich potente Hardware wie die Alienware-Geschwister und richten sich eher an Multimedia-Freunde. Die Alienware-Notebooks gibt es auch in kompakten Versionen mit 13-Zoll-Display, aber auch 17-Zoll-Boliden hat die Serie zu bieten. Die hochauflösenden Displays überzeugen mit guter Helligkeit, und ebenso wie bei der XPS-Serie werden fast ausschließlich hochwertige IPS-Panels verbaut. Prozessorseitig kommen wie bei allen anderen Notebook-Serien von Dell ausschließlich Intel-Prozessoren zum Einsatz. Bei der XPS-Serie werden etwas häufiger Dual-Core-Prozessoren eingesetzt, bei den Alienware-Notebooks gibt es bis auf wenige Ausnahmen Quad-Core-Prozessoren, die zudem mit Hyper-Threading ausgestattet sind. Dedizierte Grafikkarten von NVIDIA und AMD sorgen bei den meisten Notebooks der XPS- und der Alienware-Serie für die Bildausgabe. Die Alienware-Notebooks nutzen bis auf wenige Ausnahmen Highend-Grafikkarten, bei der XPS-Serie gibt es eher Grafikkarten aus der Mittelklasse. Gelegentlich kommen auch integrierte Grafiklösungen von Intel zum Einsatz, die fürs Gaming schlicht zu langsam sind. Optische Laufwerke gibt es bei beiden Serien nicht, dafür jedoch flotte SSDs mit teilweise hohen Kapazitäten. Als Betriebssystem wird auf Microsoft Windows gesetzt, wie übrigens bei fast allen Dell-Notebooks.

Dell Vostro

Sparfüchse, die auf der Suche nach günstigen Notebooks sind, werden bei Dell immer wieder auf die Marke Vostro stoßen. Die Notebooks dieser Baureihe sind mit Preisen unter 500 Euro sehr erschwinglich, allerdings ist die Modellauswahl nicht besonders groß. Die Vostro-Notebooks gibt es ausschließlich mit 15,4-Zoll-Display. Damit sind die Notebooks allerdings für die meisten Anwendungsszenarios gut nutzbar und ausreichend kompakt, um gut transportierfähig zu sein. Sparsame Prozessoren von Intel mit zwei Kernen und optimierter Energieaufnahme sorgen für den Antrieb der Vostro-Notebooks und strapazieren den Akku nicht zu sehr, so dass man bei moderater Nutzung durchaus auf ordentliche Laufzeiten kommt. Auch ein optisches Laufwerk gehört bei den Vostro-Notebooks dazu, was besonders Film-Freunde freuen dürfte. Langsame Grafikchips verhindern die Nutzung grafisch aufwändiger Computerspiele und auch die niedrige Display-Auflösung lässt keinen Freudentaumel aufkommen, doch für den niedrigen Preis sind die Vostro-Notebooks von Dell durchaus fair ausgestattet.

Dell Latitude

Die wohl größte Auswahl innerhalb der Notebook-Welt von Dell bietet die Latitude-Serie. Hier ist vom 11-Zoll-Convertible bis zum 15-Zoll-Multimedia-Notebook wirklich alles dabei. Die Convertibles und ultrakompakten Notebooks der Serie bieten häufig einen integrierten Touchscreen, die anderen Modelle werden klassisch per Trackpad und Tastatur bedient. Das Display läuft häufig in Full HD auf, bei vielen günstigen Latitude-Notebooks allerdings auch niedriger. UHD-Bildschirme spielen innerhalb der Latitude-Serie bisher keine große Rolle. Die Prozessoren stellt ausschließlich Intel, und die Prozessorauswahl bei den Latitude-Notebooks ist riesig. Viele der kleineren Notebooks und die Convertibles werden von sparsamen Dual-Core-Prozessoren mit verringerter Energieaufnahme angetrieben, die Multimedia-Notebooks innerhalb der Serie besitzen hingegen häufig auch einen Quad-Core-Prozessor mit deutlich höherer Leistungsfähigkeit. Die Grafik wird meist von Intel in Form der integrierten Prozessorgrafik gestellt, nur in wenigen Notebooks kommen auch dedizierte Grafikkarten von AMD oder NVIDIA zum Einsatz. SSD-Laufwerke gibt es hingegen bei vielen Latitude-Notebooks. Sie erhöhen das Arbeitstempo durch die hervorragenden Zugriffszeiten enorm.

Dell Precision

Prodi-Anwender, die mit Design-Software, Video-Schnitt und GPGPU-Aufgaben zu tun haben, finden mit der Precision-Serie von Dell ihr Traum-Notebook. Die durchgehend hervorragend ausgestatteten Profi-Workstations überzeugen mit hochauflösenden Displays, die teilweise sogar mit 4K-Auflösung arbeiten. Die Panels sind teilweise mit Touchscreen ausgestattet und bieten eine besonders akkurate Farb-Darstellung. Um eine durchgehend hohe Performance zu gewährleisten, sind die Precision-Workstations von Dell ausschließlich mit Quad-Core-Prozessoren von Intel ausgestattet, die meist aus der Core-i-, teilweise jedoch sogar aus der Server-Baureihe Xeon von Intel stammen. Die hochauflösenden Bildschirme werden von Workstation-Grafikkarten aus dem Portfolio von AMD oder NVIDIA angesteuert. Diese Grafikkarten besitzen speziell optimierte Treiber und sind von sehr hoher Fertigungsqualität und bieten damit eine höhere Präzision und eine bessere Kompatibilität mit CAD-Software als herkömmliche Mainstream-Grafikkarten. Ein großer Arbeitsspeicher stellt dann auch sicher, dass die ressourcenfressenden Anwendungen genügend Speicher zugewiesen bekommen. Um eine adäquate Kühlung zu gewährleisten, wird bei vielen Precision-Notebooks auf den Einbau eines optischen Laufwerks verzichtet. Als Datenträger kommen entweder herkömmliche Festplatten teilweise mit riesigen Kapazitäten oder aber flotte SSD-Laufwerke zum Einsatz.

Die Geschichte hinter Dell

Auch Dell gehört zu den traditionsreicheren Computerfirmen und wurde bereits 1984 im texanischen Round Rock gegründet. Der Gründer Michael Bell begann mit dem Verkauf von Computerkomponenten, doch relativ schnell widmete Dell sich der Herstellung und dem Verkauf von PCs. Bereits 1987 expandierte das Unternehmen nach Großbritannien und ging wenig später an die Börse. Dell gehört zu den Herstellern, die auf Individualisierbarkeit und persönliche Konfigurierbarkeit der angebotenen PC- und Notebook-Systeme setzt. Ähnlich macht dies beispielsweise der Notebook-Hersteller Schenker. Dell ist zudem für seinen guten Service und den schnellen Austausch von defekten Geräten bekannt und genießt besonders in Firmen und im Business-Bereich einen hervorragenden Ruf.

Mit über 100.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von knapp 60 Milliarden US-Dollar ist Dell mittlerweile einer der wichtigsten Computer-Hersteller und seit Jahren nicht mehr aus Büros und Wohnzimmern wegzudenken. Mit dem Kauf der Alienware-Serie hat sich Dell zudem die Gaming-Nische gesichert, die sowohl im PC- als auch im Notebook-Segment prominent mit Alienware-Produkten bedient wird. Dell ist nach Lenovo und HP der drittgrößte Computer-Hersteller der Welt.