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Apple Laptop

Die Apple MacBooks gehören zu den begehrtesten Notebook Modellen am Markt. Vor allem das schlanke MacBook Air und die leistungsstarken MacBook Pro Laptops führten den US-amerikanischen Hersteller zum Erfolg. Preislich im Durchschnitt deutlich höher angesiedelt als ein Großteil der Notebooks anderer Hersteller, setzt Apple darauf, Kunden durch einen hohen Grad an Perfektion zu überzeugen. Dazu zählt nicht nur eine gute bis sehr gute Performance, sondern auch die optimale Abstimmung zwischen dem macOS Betriebssystem und den verbauten Komponenten. Alles verpackt in einem hochwertigen, akribisch konstruierten Aluminium-Gehäuse. Unsere Modell-Auswahl ist übersichtlich gehalten und weist Ihnen den Weg zum günstigsten Online-Shop.

Top 10 Apple Notebooks von 46

Top 10 Apple Notebooks von 46

Übersicht der Apple MacBook Modelle

Im Gegensatz zu anderen Herstellern hat Apple seit jeher nur eine recht kleine Auswahl an verschiedenen Notebook-Reihen im Programm. Diese eignen sich für unterschiedliche Nutzungsszenarien und bieten jeweils eigene Vor- und Nachteile. In diesem Abschnitt erfahrt Ihr alles Wichtige über die verschiedenen MacBook-Baureihen und welches für Euch das richtige ist.

Mit dem klassischen MacBook hatte Apple lange Zeit ein „Standard“-Notebook im Angebot, das jedoch im Jahre 2011 zunächst eingestellt wurde. Im März 2015 erlebte das Apple MacBook dann sein Revival: Eine generalüberholte und mit Fokus auf das mobile Arbeiten ausgerichtete Notebook-Serie, die gewissermaßen das Bindeglied zwischen der iPad Pro und MacBook Air Reihe darstellen soll. Typisch für aktuelle Apple MacBook Notebooks sind hochauflösende Retina-Bildschirme im 12-Zoll-Format sowie Intel-Core-Prozessoren der Y-Serie. Diese besonders energieeffizient arbeitenden Prozessoren ermöglichen in Kombination mit einer SSD eine lange Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden. Durch die hohe Auflösung und die gute Helligkeit des Displays ist auch das Arbeiten im Park oder in der Bahn kein Problem. Mit einem Gewicht von unter einem Kilogramm sind die Apple MacBooks sehr leicht, die Tastatur ist allerdings nicht abnehmbar. Für Spiele oder andere Hardware-Performance fordernde Anwendungen eignet sich das MacBook hingegen kaum: Der integrierte Grafikchip sowie der Intel-Prozessor an sich sind für die allermeisten modernen Titel zu leistungsschwach. Auch in Sachen Anschlussvielfalt gibt sich das MacBook eher spartanisch. Lediglich einen USB-C 3.1 Anschluss gibt es, der gleichermaßen der Stromversorgung bei angeschlossenem Netzteil als auch der Erweiterung des Notebooks dient.

Das Apple MacBook Air war über mehrere Jahre hinweg in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich: Als 11,6- oder 13,3-Zoll-Version. Diese Modellen haben eine im Vergleich zu allen anderen modernen MacBooks deutlich geringere Display-Auflösung, die gemessen am Preis eher mau ausfällt. Im Oktober 2018 hat Apple diesen Makel in seinem Notebook-Line-up korrigiert und ein überarbeitetes MacBook Air mit 13,3 Zoll Retina-Display vorgestellt. Das ältere 13 Zoll Modell ohne Retina-Display wird allerdings erst einmal weiter verkauft. Die Leistungsfähigkeit aller aktuell angebotenen MacBook Air Modelle ist dank Intel-Core-i-Prozessor mit aktiver Kühlung merklich höher als jene des 12 Zoll MacBooks. Dennoch liegt Apples Fokus aber auch beim MacBook Air auf mobilem Arbeiten im Office und Internet-Bereich oder weniger anspruchsvollen Bild- und Videobearbeitungsaufgaben. Für Spiele ist selbst das MacBook Air 2018 nur eingeschränkt zu empfehlen, da dem integrierten Intel-Grafikchip für anspruchsvolle Games die Leistungsreserven fehlen. Standardmäßig gehört eine SSD zu allen erhältlichen MacBook Air Modellen und in Kombination mit der langen Akkulaufzeit sind die Geräte verlässliche Alltagsbegleiter.

Zwar kann man von keiner Apple-Notebook-Serie behaupten, sie sei günstig, doch die Apple MacBook Pro Baureihe reißt die tiefsten Löcher ins Portemonnaie. Kein Wunder, denn die Apple MacBook Pro Notebooks sind am besten ausgestattet und auch leistungsintensiven Aufgaben wie Videokonvertierung und komplexer Bildbearbeitung gewachsen. Das Apple MacBook Pro steht gegenwärtig in zwei grundsätzlichen Ausführungen zur Verfügung: Als 15,4-Zoll-Version mit bis zu leistungsstarkem Hexa-Core-Prozessor aus Intels H-Serie oder als kompaktere 13,3-Zoll-Version mit flotten und sparsameren Dual- oder Quad-Core-Prozessoren der Intel U-Serie. Beide Formfaktoren sind mit schnellen SSDs mit bis zu 4 TB Kapazität konfigurierbar und bieten ausschließlich USB Typ-C Anschlüsse mit Thunderbolt 3 Funktion. Wer auf klassische Schnittstellen angewiesen ist, muss mit Adaptern oder Docking-Lösungen nachhelfen.

Während sich die technischen Daten zwischen dem günstigsten 13 Zoll MacBook Pro ohne Touch Bar und dem neuen MacBook Air auf den ersten Blick nur wenig unterscheiden, gibt es doch Unterschiede in den Bereichen CPU-Performance sowie Feature-Vielfalt. Das neue Air muss mit einem weniger stark auslastbarem Prozessor vorliebnehmen, hat dafür aber beispielsweise einen Fingerabdrucksensor (Touch ID) und den Apple-T2-Sicherheitschip integriert. Das 13 Zoll MacBook Pro mit Touch Bar kann das Air zwar in allen Sparten schlagen, kostet dafür aber auch deutlich mehr und bietet mit der Touch Bar ein Premium-Feature, das viele Nutzer gar nicht unbedingt benötigen. Das 15 Zoll MacBook Pro mit Touch Bar eignet sich dank leistungsstarker Hardware und darauf zugeschnittenen Software-Anpassungen perfekt für digitale Fotobearbeitung und Videoschnitt. Exklusiv beim großen MacBook Pro kommt zusätzlich zur Intel-Prozessor-Grafik eine AMD Radeon Grafikeinheit zum Einsatz. Diese dedizierten Grafikkarten verbessern die Leistungsfähigkeit insbesondere in professionellen Anwendungen, bei Spielen oder in GPGPU-Programmen, während die Akkulaufzeit leicht sinkt. Aufgrund der hohen Kapazität der von Apple verwendeten Akkus kommen MacBook Pro Notebooks auf sehr ordentliche Akkulaufzeiten von bis zu zehn Stunden.

Die technische Ausstattung

Bereits seit Jahren verwendet Apple in seinen Notebooks ausschließlich Prozessoren von Intel, während auf dem Tablet- und Smartphone-Markt auch Chips aus eigener Entwicklung eingesetzt werden. Mobilität ist Apple ein Anliegen, daher werden zumeist sparsame Prozessoren verwendet, die nur wenig Wärme entwickeln und mit einer geringen Leistungsaufnahme auskommen. Bei den Top-Modellen kommen teilweise auch Hexa-Core-Prozessoren zum Einsatz, die jedoch erheblich mehr Strom benötigen, im Gegenzug aber wesentlich besser für Multitasking und ressourcenintensive Aufgaben geeignet sind.

Berühmt ist Apple für seine schicken Unibody-Gehäuse aus Aluminium, die jedem MacBook ein elegantes und edel wirkendes Design verleihen. Bekannt für seine extrem hohe Verarbeitungsqualität, gibt es haptisch und optisch bei MacBooks nur selten was zu meckern. Durch besonders leichte und flache Designs erhöht Apple die Portabilität seiner Notebooks weiter und trägt so dazu bei, dass das Firmenlogo mit dem angebissenen Apfel in jedem Café und Park zu sehen ist.

Bereits früh ist man in Cupertino auf SSD-Festplatten umgestiegen, um die altehrwürdigen Festplatten in den Ruhestand zu schicken. SSD-Laufwerke bieten eine extrem hohe Performance, besonders bei Lesevorgängen und den Zugriffszeiten. Als Nutzer merkt man das in erster Linie an sehr flotten Programm-Starts und Boot-Vorgängen. Zudem sind SSD-Laufwerke deutlich weniger anfällig für mechanische Schäden als gewöhnliche Festplatten, da sie auf der Flash-Speichertechnik basieren.

In Sachen Software setzt Apple auf das hauseigene macOS, das besonders für seine Übersichtlichkeit und Stabilität bekannt ist. In Punkto Anschlüsse ist Apple wohl ziemlich umstritten. Meistens sind MacBook-Notebooks spartanisch ausgestattet, wenn es um die Erweiterungsmöglichkeiten geht und Abhilfe schaffen häufig nur teure Adapter, die Apple teils für teueres Geld vertreibt. Die aktuellen MacBook Air und MacBook Pro Modelle bieten mit Thunderbolt 3 (USB Typ-C Ports) immerhin eine sehr moderne Schnittstelle, die besonders vielseitig ist und hohen Datendurchsatz liefert. Seit diesem Jahr bewirbt Apple entsprechend den Einsatz von externen GPU-Lösungen via Thunderbolt
3 kräftig.

Mehr über Apples Historie

Als 1976 Steve Jobs mit zwei Freunden in einer Garage Apple gründete, wusste wohl niemand, wie wichtig diese Firma in einigen Jahrzehnten einmal sein würde. Obwohl Steve Jobs zwischenzeitlich seinen Posten als Firmenchef aufgeben musste, das kalifornische Unternehmen in den Neunzigern beinahe von IBM oder Oracle aufgekauft worden wäre und Jobs schließlich im Oktober 2011 tragisch an Krebs verstarb, steht Apple heute unter der Leitung des amtierenden CEO Tim Cook hervorragend da. Dies ist freilich vor allem auf das Smartphone-Geschäft, aber eben auch zu einem gewissen Teil auf die erfolgreiche MacBook-Baureihe zurückzuführen.

Darüber hinaus hat Apple nicht nur den Begriff Personal Digital Assistant geprägt, sondern gleich mehrfach völlig neue Produkttypen entwickelt oder so stark verbessert, dass sie fortan nicht vom Markt wegzudenken waren. Man denke an das erste iPhone aus dem Jahr 2007, oder an das erste iPad, das Tablets erst von digitalen Bilderrahmen in die universell nutzbaren Alleskönner verwandelt hat, die wir heute kennen.

Mittlerweile ist Apple mit 123.000 Mitarbeitern (Ende 2017) und einem Jahresumsatz von 229,23 Milliarden US-Dollar (2017) einer der wichtigsten Konzerne der Welt. Mit einer Marktkapitalisierung von über 1 Milliarde US-Dollar ist Apple gegenwärtig außerdem das wertvollste Unternehmen überhaupt.