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  3. Test MSI GT72 Dominator Pro Notebook mit Nvidia G-Sync und Intel Broadwell

MSI schraubt an den inneren Werten

MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 1 von 10)Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Fotogalerie (10)
Noch flüssiger: MSI GT72 2QE jetzt auch mit Nvidia G-Sync Technologie

Äußerlich hat sich seit unserem letzten Test des MSI GT72 2QE im Dezember 2014 nichts getan. Auch die Schlüsselkomponente Grafikkarte ist mit einer Nvidia Geforce GTX 980M in unserem aktuellen Testmodell MSI GT72 2QE8M16SR21BW Dominator Pro gleich geblieben. Der Intel Core i7-5700HQ bietet als einer von wenigen Broadwell Quadcores in der freien Wildbahn einen gewissen Neuigkeitswert, reißt mit 10 Prozent mehr CPU- und 20 Prozent mehr GPU Leistung aber auch nicht vom Hocker. Das bedeutungsvollste neue Feature ist Nvidias G-Sync Technologie. Durch die direkte Verbindung der GTX 980M mit dem Display kann die Bildwiederholrate angepasst werden und es gibt laut Nvidia Marketing kein Tearing (zerrissene Bilder) sowie keine kleinen Ruckler mehr.

Unser 2.200 Euro Testgerät bringt ein RAID0 bestehend aus zwei 128 GB SSDs, eine 1 Terabyte Festplatte und 16 GB Arbeitsspeicher mit. Neu sind zudem die Nahimic Audio Software und USB 3.1 mit verdoppelter Bandbreite. Für unsere ausführliche Betrachtung des Chassis, der RGB-beleuchteten Steelseries Eingabegeräte und des Innenaufbaus möchten wir auf unseren vorangegangenen Test des Vorgängers verweisen: Test des MSI GT72-2QE32SR311BW.

MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 2 von 10)MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 3 von 10)Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Neues Herzstück: Im GT72 werkelt ein brandaktueller Intel Core i7-5700HQ der Broadwell Generation

Technische Daten

Display:17.3"Auflösung:1920 x 1080
Prozessor:Intel Core i7-5700HQ / 2.7 GHzGrafikkarte:NVIDIA GeForce GTX 980M
1. Festplatte:
2. Festplatte:
3. Festplatte:
128 GB SSD
128 GB SSD
1 TB
RAM:16 GB
Laufwerk:DVD±RW (±R DL) (DVD-Brenner), BD-RE (-RE DL) (Blu-ray-Brenner)Plattform:Microsoft Windows 8.1 (64 Bit)
Akkulaufzeit:3 Std.Gewicht:3.8 kg
B x H x T:42.8 cm x 4.8 cm x 29.4 cmFarbe:schwarz

Generelle Performance

Für knapp 2.200 Euro darf man eine Killer-Gaming Maschine erwarten und mit dem MSI GT72 liefert das Unternehmen auch ein performantes Desktop Replacement System. Wir sind bei High-End Gaming Notebooks bisher immer ein wenig nach der Devise verfahren „Quadcore ist Quadcore“. Für die wenigsten Nutzer und Szenarien wird eine Intel Core i7 CPU, selbst wenn es die nominell kleinste im Line-Up ist, nicht genügend Leistung bieten. Den meisten Gamern raten wir deswegen, mit dem „günstigsten“ Prozessor vorlieb zu nehmen und lieber in die Grafikkarte oder schnelle SSDs zu investieren, sofern die Modellvielfalt die Wahl lässt.

MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 6 von 10)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Den Intel Core i7-5700HQ wird man vielleicht in nicht allzu vielen Notebooks finden. Noch in diesem Jahr soll Intel mit Skylake die Nachfolge-Architektur, liefern. Gegenüber den Haswell Prozessoren (Core i der 4. Generation) wurde im Wesentlichen der Fertigungsprozess angepasst. Intel legt zwar auch Hand an die Architektur und packt mehr Leistung für die integrierte Grafikeinheit drauf – der Schritt von 22 auf 14nm Strukturbreite und einhergehende Verbesserungen der Effizienz machen jedoch den Löwenanteil des Fortschritts aus. Skylake bleibt bei 14 Nanometer Fertigung und liefert dafür eine überarbeitete Microarchitektur. Intel nennt dieses Prinzip der sich abwechselnden Entwicklungsfelder „Tick-Tock“, weicht aber gelegentlich etwas davon ab und wird das Prinzip demnächst komplett aussetzen für eine weitere 14nm Generation. Mit dem aktuellen Tick, der Reduzierung auf 14 Nanometer Fertigung, hatte Intel große Probleme, so dass Skylake sogar leicht verschoben werden muss, um nicht mit den aktuellen Broadwells zu überlappen. Lohnt sich deswegen ein halbes Jahr Wartezeit? Noch nie war man mit einer brandaktuellen Prozessorgeneration der kommenden so nahe. Und trotzdem: Pro CPU-Kern gibt es nur kleine Performancesprünge von 5 bis 10 Prozent. Selbiges Verhältnis sieht man mit einem neuen Fertigungsprozess: Unser Broadwell Intel Core i7-5700HQ ist mit 136 Punkten (CinebenchR15 64bit Single) nur unwesentlich schneller als ein Core i7-4710HQ. Im Multicore Benchmark ist der Abstand größer, hier stehen 725 Punkten bei Broadwell „nur“ 656 Punkten bei Haswell gegenüber. Bisher machen die wenigsten Spiele sinnvollen Gebrauch von den 4 physischen und 8 virtuellen Kernen. Mit Windows 10 und DirectX12 wird sich das zum positiven ändern, davon profitieren jedoch alle CPU-Generationen.

MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 4 von 10)Bildquelle: notebookinfo.de | rk
Satte Power mit potenter Kühlung: Bis zu 200 Watt verbrauchen das System

Die geringer Abwärme der 14nm 3D-Transistoren gestattet dem Core i7-5700HQ einen Turbo von 3,5 GHz für alle Kerne, der Basistakt liegt bei 2,7 GHz. Die TDP (maximale Verlustleistung) bleibt bei 47 Watt und in Verbindung mit 16 GB Arbeitsspeicher bietet die CPU auch in aufwendigen Anwendungen wie Compositing oder eben 3D-Games mehr als genug Power.

Die hohe Systemgeschwindigkeit wird auch erreicht, weil MSI gleich zwei M.2 SSDs im RAID 0 verbaut. Dieses Super Raid 3 getaufte Gespann erreicht sequentielle Datenraten von 998 MB/s beim Lesen und 875 MB/s beim Schreiben und sorgen für fantastische Geschwindigkeiten. Man schaltet das System an und schon ist es gebootet. Installationen rasen förmlich und Ladebildschirme bekommt man nicht lange zu Gesicht.

Mit der Nvidia Geforce GTX 980M steckt die schnellste Notebook-GPU in unserem Testgerät. MSI verbaut die Variante mit 8 GB Videospeicher, wir bemerken jedoch noch keinen Mehrwert gegenüber 4 GB. In der FullHD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel rechnete sich die 4GB VRAM Version im ASUS ROG G751 sogar minimal schneller durch unsere Benchmarks. Für 4K Auflösungen reicht die Leistung der GTX 980M in den meisten aktuellen Grafikkrachern leider nicht. Wir besprechen hier allerdings die Grenzen einer Luxuskarte, welche mit der flotten Nvidia Geforce GTX 970 für den Desktop auf Augenhöhe operiert. In GTA V zwangen wir die Karte erst mit der Erweiterten Distanz Skalierung in die Knie. Bei ansonsten maximalen Details und vernünftiger 2xTXAA Glättung (auch MSAA für PCSS Schatten) waren wir immer im spielbaren Bereich. Das gleiche gilt für den sehr fordernden Benchmark von Metro Last Light. Wir haben die FullHD Auflösung, maximale Details inklusive Tesselation und SSAO angewählt und landen bei durchschnittlich 32 FPS. Das klingt wenig? Es fühlt sich aber an wie 60 Bilder pro Sekunde bei aktiviertem G-Sync.

Gaming mit dem Nvidia G-Sync Display

Im Desktop-Bereich ist die Nvidia G-Sync Technologie fast schon ein alter Hut. Mit der Kepler Chipgeneration hat Nvidia Adaptive Vsync eingeführt und damit die Problematik wechselnder GPU-Last und Frameraten und resultierender Asynchronität zwischen Grafikkarte und Bildschirm angesprochen. Diese führt zu allerlei Problemen: Es gibt Tearing genannte Bildrisse; kleine Ruckler, weil manche Einzelbilder zu lange stehen und die Action für das nächste Bild schon weiter ist; Ghosting weil Pixel nachbrennen. Assassins Creed Black Flag zum Beispiel war ohne vertikale Synchronisation gar nicht spielbar. In Image Trailern des Unternehmens, wird G-Sync so beworben:


Die G-Sync Technologie ist nun eine Weiterentwicklung und schaffte auf dem Desktop durch Hard- und Software eine echte Synchronität. Notwendig war ein G-Sync Modul, welches einige Monitore wie der ASUS ROG Swift PG278Q in unserer Redaktion schon vorinstalliert hatten. Ein sogenannter Scaler synchronisierte die Ausgabefrequenzen des Displays mit der Grafikkarte. Bei G-Sync für Notebooks setzt Nvidia auf die Adaptive Sync Fähigkeit (offener Standard) des embedded DisplayPorts (eDP). Es ist also kein extra Modul nötig, das Notebookpanel muss nur direkt am Grafikchip angebunden sein. Das Resultat ist das gleiche: Kein Tearing mehr, scharfe und klare Bilder und ein flüssiges Spielerlebnis auch bei Frameraten, die kurzzeitig unter 25 FPS fallen.


Ohne Framecounter wird man die Bildwiederholrate schwer schätzen können. Der Unterschied zur Darstellung ohne Vsync ist riesig, zwischen Vsync und G-Sync liegen jedoch keine Welten. In unseren Augen ist G-Sync ein klasse Feature für Käufer, bei denen Geld keine Rolle spielt aber das Spielen auf einem gleichwertigen Notebook ohne G-Sync wird einem deswegen jetzt nicht madig gemacht. Wir haben hier keine SSD-Situation – einmal erlebt und nie wieder zurückwollen. So ist das eben im High-End Bereich. Für immer kleinere Bildverbesserungen werden immer größere Ressourcen notwendig und so kommt es, dass man für ein G-Sync Notebook in etwa 100 Euro drauflegt. Auf die Performance hat G-Sync keinen Einfluss. In Benchmarks erzielten wir bei aktiviertem G-Sync zwar öfter ein paar Punkte weniger, in Spielen bleibt die Framerate aber die gleiche.

Das G-Sync Panel

Das matte 17,3 Zoll IPS-Display (LG Philips LP173WF4-SPF1) löst mit 1.920 x 1.080 Pixel ausreichend hoch auf, bietet weite Blickwinkel und sehr natürliche und knackige Farben. Die durchschnittliche Helligkeit von 247 Candela pro Quadratmeter und das maximale Kontrastverhältnis von 787:1 sind ebenfalls auf einem guten Niveau. Bei komplett abgedunkeltem Raum sind leichte Lichthöfe erkennbar, das gleiche Problem hatte auch schon das ASUS ROG G751 mit einem ähnlichen Panel.

MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 10 von 10)G-Sync Mobile: Kein Extra Modul mit Scaler notwendig da Adaptive Sync des eDP genutzt wird

Laut Nvidia wird nicht jedes Display mit der G-Sync Zertifizierung beglückt, es handelt sich um selektierte Panels. G-Sync nehme Rücksicht auf die Reaktionszeit der Pixel um die mithilfe von einem Overdrive zum richtigen Zeitpunkt die richtige Farbe zu erreichen. Das spielt sich allerdings in Sekundenbruchteilen ab und entzieht sich leider unserer Wahrnehmung. Wir können die visuelle Darstellung nur nochmal als klar, kräftig, flüssig und scharf loben.
Kein Optimus. Um die Intel Grafik zu nutzen, muss man nun neustarten

Unter Umgehung der integrierten Grafik muss bei G-Sync mobile auf das Optimus Feature verzichtet werden. Die Umschaltung zwischen dedizierter und sparsamer integrierter Grafikkarte geschieht nicht mehr im laufenden Betrieb sondern per Hardwaretaste mit erforderlichem Neustart. Zugunsten der Bildqualität würden die meisten Gamer wohl auch freiwillig auf das in dieser Geräteklasse eher überflüssige Optimus Feature verzichten.

MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 8 von 10)MSI GT72-2QE8M16SR21BW Dominator Pro (Bild 9 von 10)Bildquelle: notebookinfo.de | rk

Schon im Leerlauf liegt der Verbrauch bei 20 Watt, mit integrierter Grafik kommt man so auf 6 Stunden und 40 Minuten. Das aber nur bei niedrigster Displayhelligkeit und im Flugzeugmodus ohne nennenswerte Last. Unter Belastung sind es nur mehr 1,5 Stunden abseits der Steckdose, Surfen und Blu ray Wiedergabe kommen in etwa auf 3 Stunden Laufzeit. Die Kühlung arbeitet dabei sehr effektiv und wird nicht lauter als 42 dB(A). Aktiviert man den Cooler Boost, so bringen es die zwei massiven Lüfter auf 52 dB (A). Das ist schon deutlich hörbar, angesichts der 200 Watt Verlustleistung aber immer noch akzeptabel.

Preisgestaltung – 400 Euro wofür nochmal?

Stolze 2.200 Euro möchte MSI für das GT72-2QE32SR311BW. Es gibt einige Gaming Notebooks in dieser Preisklasse, das ist also nicht ungewöhnlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt sogar bei 2.500 Euro. Nun gibt es mit dem MSI GT72-2QE16SR21BW ein nahezu identisches Notebook in unserer Datenbank für aktuell 1.800 Euro. Verzichten muss man auf 5 bis 100 Prozent Prozessorleistung, Nvidia G-Sync und USB 3.1. Alles nicht so wirklich tragisch aber eine drastische Ersparnis – oder andersherum: Kleine Verbesserungen mit großem Aufpreis. Mit an Bord ist bei der günstigen Variante ein SSD Raid 0, die Nvidia Geforce GTX 980M, ein Blu ray Brenner, 16 GB RAM, der satte und klare Sound der Dynaudio Lautsprecher.

Angesichts des satten Aufpreises können wir nur zu einem direkten Vergleich raten. G-Sync ist ein klasse Feature, Broadwell rechnet ein wenig schneller und USB 3.1 haben wir mit unserer Peripherie nicht auslasten können.

Fazit

Das Fazit zum MSI GT72 2QE8M16SR21BW fällt uns wie beim vorangegangenen GT72 Test nicht leicht.MSI hat hier nach wie vor ein Gaming-Notebook der Spitzenklasse im Angebot, das kaum nennenswerte Schwächen aufweist. Besonders an der GT72 Serie ist die Service-Einstellung von MSI: Nicht nur verbaut der Hersteller immer brandaktuelle Komponenten und Features, der Support kann in einigen Fällen auch upgraden, sobald eine neue Chipgeneration vorgestellt wird.

Wie zu erwarten rechnet der Broadwell Core i7 flott und sparsam, die Nvidia GTX 980M frisst sich mit ihrer schieren Power fast mühelos durch die meisten Benchmarks und Spiele und das SSD RAID 0 setzt der Systemperformance mit fantastischer Reaktionszeit die Krone auf. Käufer bekommen eine flüssige und scharfe Darstellung auf dem G-Sync Display, knackige Farben und satter Sound schaffen ein echt tolles Gaming Erlebnis. Nach unserer Einschätzung kommt das 400 Euro günstigere GT72 aber schon recht nahe an diesen Spielspaß heran und somit ist die Broadwell-G-Sync Version wohl nur was für die enthusiastischsten Enthusiasten.

Ab 2099,00 EUR sind Geräte aus der Serie verfügbar - Jetzt anzeigen

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,0 (Gut)
  2. Display1,5 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte1,5 (Sehr gut)
  4. Temperatur2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher1,5 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche3,0 (Befriedigend)
  7. Anschlüsse1,0 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch3,5 (Befriedigend)
  9. Software und Zubehör1,0 (Sehr gut)
  10. Leistung1,0 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark119889 Pkt.Max. 15311 Pkt.
3DMark Ice Storm110243 Pkt.Max. 159281 Pkt.
3DMark Ice Storm Extreme104204 Pkt.Max. 196311 Pkt.
3DMark Cloud Gate23392 Pkt.Max. 29123 Pkt.
3DMark Sky Diver21234 Pkt.Max. 21234 Pkt.
3DMark Fire Strike8323 Pkt.Max. 12744 Pkt.
3DMark Fire Strike Extreme4399 Pkt.Max. 7126 Pkt.
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read)997.7 MB/sMax. 1987 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write)875.2 MB/sMax. 1510 MB/s
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit56.1 fpsMax. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit7.93 Pkt.Max. 7.93 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit1.59 Pkt.Max. 1.75 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Single)136 Pkt.Max. 148 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi)725 Pkt.Max. 725 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL)74.02 fpsMax. 109.55 fps
Geekbench 3 (Single)3594 Pkt.Max. 3852 Pkt.
Geekbench 3 (Multi)14159 Pkt.Max. 14159 Pkt.
Unigine Valley Basic100.3 fpsMax. 100.3 fps
Unigine Valley Basic Score4198 Pkt.Max. 4198 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD47.7 fpsMax. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD1995 Pkt.Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast0 Std. 47 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal6 Std. 40 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis3 Std. 44 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

145 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,145 kWh x 24,00 Cent = 76,21 EUR

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