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MSI Gaming Series GT780 Notebooks

Mit einem leistungsstarken „Sandy Bridge“-Prozessor, reichlich Arbeits- und Festplattenspeicher sowie einer kräftigen Grafikkarte eignen sich die mobilen Rechner der MSI Gaming Series GT780-Serie perfekt als Gaming-Notebooks.  Weiterlesen

MSI Gaming Series GT780 NotebooksViel Leistung
Um den hohen Leistungsansprüchen von Gamern gerecht zu werden, sind alle Notebooks der MSI Gaming Series GT780-Serie mit einem Intel Core i7 2630QM-Prozessor ausgestattet. Die Highend-Zentraleinheit aus der „Sandy Bridge“-Generation verfügt über vier Rechenkerne, kann dank HyperThreading bis zu acht Jobs gleichzeitig abarbeiten und ist mit einemBasistakt von zwei GHz besonders schnell unterwegs. Im Turbo Boost-Modus kann die CPU auf bis zu 2,9 GHz beschleunigen, um Leistungsengpässe sicher zu umschiffen. Als Arbeitsspeicher stehen dem Prozessor modellabhängig sechs, zwölf oder 16 GB RAM zur Seite. Zwei Speichermedien finden im Gehäuse Platz. Verbaut werden wahlweise Festplatten mit einem Fassungsvermögen von je 320 bzw. 750 GB oder eine Kombination aus 750-GB-Platte und 128-GB-Solid State Drive. Außerdem kommt als optisches Laufwerk ein Multiformat-DVD-Brenner mit Blu-ray-Laufwerk zum Einsatz.

MSI Gaming Series GT780 NotebooksGroßes Display
Um Spiele und Multimedia-Inhalte optimal zur Geltung zu bringen, kommen alle Gaming-Notebooks der MSI Gaming Series GT780-Serie mit einem 17,3 Zoll großen Display. Optimal für die Darstellung von hochauflösenden Filmen ist die maximal darstellbare Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Der Bildschirm ist mit einer matten Oberfläche versehen und bietet so auch bei Lichteinstrahlung optimale Sicherverhältnisse ohne unerwünschte Spiegelungen. Für die Pixelplatzierung ist eine Nvidia GeForce GTX 560M-Grafikkarte mit 1.024 MB zweckgebundenen Videospeicher zuständig. Die stemmt ältere Games in hohen Detailstufen und bringt auch aktuelle Spiele ruckelfrei auf das Display, nötigenfalls mit leicht reduzierten Detailstufen. Ein integrierter Videodecoder sorgt dafür, dass der Prozessor bei der Decodierung von Filmmaterial entlastet wird. Stationär eingesetzt lässt sich das Bildschirmsignal wahlweise analog auf einen externen Monitor oder digital via HDMI-Port auf einen Flachbild-Fernseher portieren.

Bildmaterial: Copyright © MSI