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HP 250 G4 Laptop

Der Hersteller aus den Vereinigten Staaten will mit den HP 250 G4 Notebooks die breite Masse ansprechen. Das macht nicht nur der Preis der Laptops deutlich, der bei rund 500 Euro liegt. Auch die verwendeten Materialien und die intern verbauten Komponenten assoziieren die Mainstream-Tauglichkeit. Besonders die interne Hardware ist zwar für die meisten Anwendungen und Office-Tätigkeiten vollkommen ausreichend, bei leistungsintensiveren Aufgaben stoßen die Komponenten allerdings schnell an ihre Grenzen. Die gelegentliche Mitnahme der HP 250 G4 Laptops ist aufgrund des robusten Kunststoff-Gehäuses und der kompakten Ausmaße durchaus möglich.

    Durchschnittliches Äußeres

    Hinsichtlich der Optik beschränkt sich der Hersteller auf altbewährtes und setzt auf ein unaufgeregtes Design. Sämtliche Komponenten stecken in einem dezenten schwarzen Gehäuse, welches mit einem glatten und glänzenden Finish versehen wird. Eine besondere Musterung unter dem Finish sorgt für etwas Auflockerung. Der Deckel wird mit einer anderen Oberfläche versehen, um sich vom restlichen Gehäuse abzuheben.

    Beim Gehäuse der HP 250 G4 Notebooks setzt der Hersteller auf Kunststoff, welches durch eine herausragende Verarbeitungsqualität und eine entsprechende Materialgüte auch Transporte unbeschadet und ohne größere Schwierigkeiten übersteht – schließlich werden Laptops für den mobilen Einsatz gebaut. Um die Mitnahme der Geräte möglichst komfortabel zu gestalten, besitzen die Notebooks kompakte Ausmaße. Dafür ist primär das 15,6 Zoll große Display verantwortlich.

    Prinzipiell sind die Geräte als Ersatz für den heimischen PC vorgesehen und sollen für anspruchslose Aufgaben, wie beispielsweise Office-Aktivitäten, Recherchen im Internet oder für den Genuss von Filmen von der gesamten Familie genutzt werden.

    Technische Ausstattung im Überblick

    Wie bereits erwähnt, fallen die internen Komponenten eher durchschnittlich aus. Die zentrale Recheneinheit stellt ein Intel Core i-Prozessor der fünften Generation (Broadwell) dar. Meist kommt ein Intel Core i5 zum Einsatz, es gibt allerdings auch Modelle mit einem Core i3. Der Arbeitsspeicher basiert auf DDR3-Technologie und misst zumeist eine Kapazität zwischen 4 und 8 GB. Als Festspeicher kommt eine herkömmliche Festplatte zum Einsatz, wodurch die Geräte mehr Speicherplatz bieten, als beispielsweise Laptops mit einer SSD. Als Grafikkarte kommt eine Intel HD-Grafiklösung zum Einsatz.

    Ein USB 3.0-Anschluss sowie zwei USB 2.0-Schnittstellen ermöglichen den Anschluss von externen Peripheriegeräten. Über einen VGA- sowie einen HDMI-Port lassen sich bei Bedarf zusätzliche Monitore ansteuern und erweitern damit die Anzeigefläche. Ein Lesegerät für Speicherkarten, ein RJ-45-Port sowie ein Kopfhörer- beziehungsweise Mikrofonanschluss vervollständigen schließlich das Gesamtpaket. Selbstverständlich gibt es auch ein WLAN- und Bluetooth-Modul für die drahtlose Datenübertragung.

    Der Bildschirm der HP 250 G4 Laptops misst in der Diagonale 15,6 Zoll und löst in FullHD (1920 x 1080 Pixel) auf.

    Wahl des Betriebssystems

    Beim Kauf eines Notebooks ist oftmals auch das vorinstallierte Betriebssystem ein entscheidender Faktor. Der Hersteller aus dem Silicon Valley lässt den Käufern eines HP 250 G4 Notebook die volle Kontrolle bei der Wahl des Betriebssystems. Sämtliche Notebooks sind nämlich entweder mit Windows 8.1, Windows 7 oder komplett ohne Betriebssystem erhältlich. Sollten Sie bereits im Besitz einer gültigen Windows-Lizenz sein, können Sie durch die Wahl der letzten Option einige Euro sparen.

    Prinzipiell ist jede Version des Microsoft-Betriebssystems eine gute Wahl. Windows 7 gilt beispielsweise als sehr ressourcenschonend und stabil. Windows 8.1 geht mit den Leistungsreserven ebenfalls sehr sparsam um, allerdings gibt es in dieser Version kein Startmenü, weshalb diese Iteration in der Vergangenheit sehr viel Kritik einstecken musste. Allerdings kann jene Version mit einem einfachen Upgrade auf Windows 10 gegen die jüngste Iteration ausgetauscht werden. Damit hält beispielsweise der persönliche Assistent Cortana Einzug, der alltägliche und einfache Aufgaben mit einem Sprachkommando erledigen kann.

    Im Zusammenspiel mit jenem Betriebssystem trumpfen sämtliche Dienste und Services von Microsoft auf. Vor allem Microsoft Office oder Microsoft OneDrive fügen sich nahtlos in das System ein und bieten eine unkomplizierte Lösung für die Zusammenarbeit in einem Team.