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Gaming- und Highend-Grafikkarten

Ganz klar: Ein Notebook mit Gaming- und Highend-Grafikkarte ist dann das Richtige für Sie, wenn Sie mit Ihrem Notebook neueste Computerspiele mit hohen beziehungsweise maximalen Details und hoher Auflösung spielen möchten. Dabei stehen andere Aspekte wie Preis und Stromverbrauch im Hintergrund. Vor allem Spiele, die keine besonders hohen Anforderungen an die Grafikleistung stellen, können Sie zumeist sogar mit Bildverbesserungen wie Kantenglättung und anisotropischer Filterung ruckelfrei spielen.

Der größte Vorteil von Gaming- und Highend-Grafikkarten ist natürlich die hohe Rechenleistung. Auch die Speicherausstattung fällt bei diesen Spitzenmodellen sehr großzügig aus. Dank einer guten Anbindung an den Grafikprozessor können Daten mit sehr hohen Geschwindigkeit aus dem Speicher gelesen werden. Während in Grafikkarten aller anderen Kategorien gelegentlich auch langsamer DDR3-Speicher zum Einsatz kommt, nutzen Highend-Grafikkarten stets modernen und speziell für Grafikkarten gefertigten GDDR5-Speicher. Dass Grafikkarten der Premiumklasse die jeweils modernste Version von Microsofts DirectX verwenden und aktuelle Gaming-Technologien unterstützen, ist selbstverständlich. Darüber hinaus können Gaming- und Highend-Grafikkarten oftmals auch moderne Technologien für generelle Berechnungen z.B. von 3D-Grafiken oder Videos.

Kompromisslose Leistung bietet nicht nur Vorteile. Je schneller die Grafikkarten, desto höher ist der Stromverbrauch. Trotz Stromsparmechanismen saugen Gaming- und Highend-Grafikkarten die Notebook-Batterie sehr schnell leer. Unter Last kratzen einige von ihnen sogar an der 150-Watt-Marke. Mit dem mobilen Spielvergnügen ist es dann oft schon nach weniger als zwei Stunden vorbei. Neben dem hohen Energiehunger entwickeln Grafikkarten dieser Kategorie auch enorme Hitze. Das Resultat sind umfangreiche Kühlkonstruktionen und laute Lüfter. Die Leistung hat auch ihren Preis: Ein Notebook mit einer Gaming- und Highend-Grafikkarte reißt stets tiefe Löcher in die Geldbörse.

Bei den Gaming- und Highend-Grafikkarten für Notebooks hinkt AMD seit Jahren NVIDIA hinterher. NVIDIAs Architekturen sind einfach energieeffizienter und deswegen besser für den mobilen Markt geeignet. AMD dagegen hat seit 2016 keine Highend-Grafikkarte für Laptops mehr vorgestellt, auch wenn das Unternehmen im Desktop-Bereich langsam wieder den Anschluss findet. Eine Gaming-Grafikkarte von NVIDIA erkennen sie an der „6“, „7“ oder „8“ an der dritten Stelle der Modellnummer. Besonders starke Karte tragen zudem den Zusatz „Ti“ am Ende. Bei AMD kommen lediglich die Modelle mit einer „7“ oder „8“ an zweiter Stelle der Bezeichnung für Gaming in Frage.
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