Test Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) - Perfektion aus Cupertino

Eine neue Revision der Apple Macbook Pro Retina Serie steht ab sofort zur Verfügung. Neu dabei: Intels Haswell-Prozessoren und die stärkere Intel Iris Graphics. Außerdem setzt man erstmals auf das aktualisierte Mac OS X 10.9 Mavericks. In unserem ausführlichen Testbericht zur 13,3 Zoll Variante fühlen wir der Ausstattungsvariante mit 2,6 GHz Intel Core i5, 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB SSD auf den Zahn.

Einleitung: Mit Intel Haswell noch besser!

Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 2 von 20)Bildquelle: notebookinfo | st
Fotogalerie (20)
Im Test: Das neue Apple Macbook Pro Retina Late 2013 mit 13,3 Zoll Display und Intel Haswell.

Seit knapp einem Jahr setzt Apple auch im 13,3 Zoll Bereich auf eine Macbook Pro Retina Variante. Die Konkurrenz konnte man dahingehend beeindrucken, als das man zu „vollwertigen“ Prozessoren, anstelle von Stromspar-Chips gegriffen hat. So lieferten die schlanken Retina-Notebooks deutlich mehr Leistung als die Konkurrenten mit Ultrabook-Zertifizierung. Zudem gelang es Apple immer die Balance zwischen Leistung und Akkulaufzeit im Hard- und Software-Bereich zu halten. Ebenso gilt das Aluminium-Unibody als Vorreiter für alle Subnotebooks und Ultrabooks. Unterm Strich testen wir also einen Klassiker mit leichten, optischen Veränderungen und großer Leistungsauswirkung dank neuer Intel-Chips.

Gehäuse: Hochwertig wie immer!

Das Aluminium-Gehäuse des Apple Macbook Pro Retina im 13,3 Zoll Format kommt bekanntlich wie aus einem Guss daher. Spalten findet man lediglich an der Unterseite und bei der Displayfassung. Die Maße dieser sind allerdings so gering, dass sie kaum nennenswert sind. Im Gegensatz zum so genannten „Early 2013“ Modell kommt das nun vorliegende „Late 2013“ Macbook Pro Retina mit einem leicht entschlackten Gehäuse auf den Markt. Es hat knapp einen Millimeter an Bauhöhe verloren und misst nun an dieser Stelle nur noch 18 Millimeter. Hinzu kommt eine leichte Gewichtsreduzierung auf 1,57 kg. In Sachen Verarbeitung und Wertigkeit hat Apple noch Jahre nach dem ersten Aluminium-Macbook die Nase vorn. Das Look & Feel schneidet im Test hervorragend ab.

Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 4 von 20)Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 5 von 20)Bildquelle: notebookinfo | st
Metall-Gehäuse: In Sachen Wertigkeit und Haptik macht Apple so schneller keiner was vor.

Auch den Eingabegeräten eifern die meisten Konkurrenten nach. Die beleuchtete Chiclet-Tastatur mit freistehenden Tasten ist optimal für Vielschreiber geeignet und kommt mit einem angenehm kurzen Hub und einem klaren Druckpunkt sowie Feedback. Hinzu kommt das großflächige Multitouch-Trackpad mit allerlei nützlichen Mehrfinger-Gesten. Ganz ohne Touchscreen – einem Trend den Intel und Microsoft mit Windows 8 verfolgen – navigieren wir uns mit intuitiven Wischgesten durch Mac OS X. Unserer Meinung nach der richtige Weg. Apple überlässt den Touchscreen seinen ultramobilen iPhone und iPad Modellen, während man im Notebook-Segment auf Produktivität und Schnelligkeit setzt. Und das funktioniert mit der Kombination Trackpad, Maus und Mac OS X ohne Probleme.

Ausstattung: Thunderbolt 2 macht den Weg frei

Über die Seitenränder des Apple Macbook Pro Retina 13,3 Zoll (Late 2013) verteilen sich insgesamt zwei USB 3.0 und zwei Thunderbolt 2 Schnittstellen. Letztere haben im Vergleich zur Vorgänger-Generation nun eine Bandbreite von bis zu 20 GBit/s. Über diese beiden I/O Ports können insgesamt 12 Geräte angeschlossen werden – egal ob Festplatte, Bildschirm oder Audio-Zubehör. Zusätzlich dürfen der klassische HDMI-Anschluss und ein SDXC-Kartenleser natürlich nicht fehlen. Aufgebohrt hat man auch das Funkmodul. Dieses beherrscht nun neben Bluetooth 4.0 auch den neuen, schnelleren WLAN 802.11ac Standard. In der Community wird dieser auch oft Gigabit-WLAN genannt, da eine Übertragungsrate von bis zu 1.300 MBit/s möglich ist. Aufgrund der geringen Bauhöhe werden die Apple Macbook Pro Notebooks mit Retina Display ohne optisches Laufwerk ausgeliefert. Wer ein internes Laufwerk benötigt, müsste zum älteren Macbook Pro greifen. Alternativ lässt sich auch problemlos ein externes Laufwerk anschließen.

Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 7 von 20)Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 6 von 20)Bildquelle: notebookinfo | st
Bandbreite: Optisch alles beim Alten, doch Thunderbolt 2 bringt mehr Möglichkeiten.

Interessant ist auch das neue Apple Mac OS X 10.9 Mavericks Betriebssystem, welches auf unserem Testsystem gleich vorinstalliert ist. Mit diesem Update hat man eine Menge sichtbarer Neuerung vorgestellt. Zum Beispiel übernimmt Apple die vom iPhone und iPad bekannten Apps iBooks und Karten. Zudem wurde der Kalender in Hinsicht auf Übersicht und Produktivität verbessert und der iCloud Schlüsselbund speichert alle Passwörter in einer verschlüsselten Umgebung sicher auf allen Mac OS und iOS Geräten. Parallel dazu hat man das Arbeiten mit mehreren Monitoren verbessert und ermöglicht nun auch eine Desktop-Erweiterung via AirPlay auf einen Fernseher mit Apple TV.

Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 16 von 20)Bildquelle: notebookinfo | st
Software: Mit dem neuen Mac OS X Mavericks Betriebssystem bringt Apple viele neue Funktionen.

Zur Abschaffung unübersichtlicher Ordner-Strukturen führt man so genannte „Tags“ ein. Kurze, selbst wählbare Schlagwörter, die mit jeder Datei verknüpft sind. Im nun mit mehreren Tabs ausgestatteten Finder können Sie dann entsprechend nach den vorher definierten Tags filtern. Somit wird aus einem überfüllten Dokumente-Ordner schnell ein aufgeräumter Arbeitsplatz. Gratis zum neuen Mac OS X Mavericks gibt es die iWork und iLife Software-Sammlungen, die mit deutlich verbesserten Lösungen zur Textverarbeitung (Pages) und Tabellenkalkulation (Numbers) daherkommen. Auch das Präsentationsprogramm Keynote und Apps wie iMovie, iPhoto und Garage Band wurden rundumerneuert. Wichtig dabei ist, dass Einsteiger noch besser mit den Programmen zurechtkommen und Experten viele neue Funktionen begrüßen dürfen.

Technische Daten

Display:13.3" IPSAuflösung:2560 x 1600
Prozessor:Intel Core i5 4288U / 2.6 GHzGrafikkarte:Intel Iris Graphics 5100
Festplatte512 GB SSDRAM:8 GB
Laufwerk:ohne LaufwerkPlattform:Mac OS X 10.9 Mavericks
Akkulaufzeit:9 Std.Gewicht:1.57 kg
B x H x T:31.4 cm x 1.8 cm x 21.9 cmFarbe:silber

Leistung: Deutliches Plus für den Energiehaushalt

Im Inneren des Apple Macbook Pro Retina 13,3 Zoll (Late 2013) steckt ein Intel Core i5-4288U Prozessor mit einer Taktrate von 2,6 bis 3,1 GHz. Dieser verbraucht maximal 28 Watt und damit deutlich weniger als die Vorgänger-Generation mit dem Intel Core i5-3230M. In Kombination mit 8 GB Arbeitsspeicher und der neuen Intel Iris Graphics ist die reine Rechenleistung nur geringfügig, wenn überhaupt gestiegen. Dafür konnte man in Hinsicht auf die Grafikleistung ordentlich an Fahrt aufnehmen. Im Vergleich zur früher verwendeten Intel HD Graphics 4000 liegt man nun mit einem Leistungsplus von 65 Prozent vorn. Im Test konnten wir so aktuelle Spiele wie Tomb Raider, FIFA 14, F1 2013 und GRID 2 auf niedrigen bis mittleren Detailstufen flüssig spielen. Im Optimalfall ist die Leistung der Iris Graphics zwischen einer Nvidia Geforce GT 620M und Geforce GT 640M anzusiedeln.

Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 17 von 20)Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 18 von 20)Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 19 von 20)Bildquelle: notebookinfo | st
Pfeilschnell: Vor allem die SSD beschleunigt das Macbook Pro Retina enorm.

Weiterhin wird unser Testsystem von einer 512 GB große SSD beziehungsweise Flash-Speicher auf PCIe Basis beschleunigt. Via Blackmagic Disk Speed Test ermitteln wir eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 740 MB/s und eine Schreibrate von 715 MB/s. Die Vorteile davon sind nicht nur beim schnellen Hoch- und Herunterfahren des Apple Macbook Pro Retina 13,3 Zoll (Late 2013) zu sehen, sondern auch beim Abrufen und Speichern von Dateien während der Videobearbeitung mit iMovie oder beim Durchforsten der lokalen iPhoto Galerie. Zusammenfassend treffen wir auf ein System, welches vor allem in Hinsicht auf die Grafikleistung ein enormes Plus verzeichnen kann und das von schnellem Arbeitsspeicher und Flash-Speicher profitiert. Das alles bei einem deutlich geringeren Stromverbrauch, was sich im Emissions-Part dieses Testberichts positiv auf die Akkulaufzeit in der Praxis auswirkt.

Display: Retina at its best

Wie im letzten Jahr und im Frühling 2013 setzt Apple auf das hochauflösende Retina Display. Die native Auflösung beim 13,3 Zoll Formfaktor beträgt 2.560 x 1.600 Pixel. Ab Werk wird diese auf 1.280 x 800 Pixel skaliert, zumindest was die Größe der Schriften und Schreibtischsymbole angeht. Bei dieser Auflösung kommt die hohe Pixeldichte bei Texten und Webseiten sehr gut zum Vorschein. Für unseren Testbericht haben wir über 4 Tage nur mit dem Macbook Pro Retina gearbeitet und sind dann wieder zurück zum herkömmlichen 24-Zoll FullHD-Bildschirm gewechselt. Mit dem Fazit: Der Unterschied ist deutlich zu erkennen – allein was Farbbrillanz, Schärfe und subjektives Wahrnehmen von Inhalten angeht. Apple erlaubt es uns direkt im Betriebssystem auf eine Skalierung von 1.680 x 1.050 Pixel aufzustocken. Mit einer zusätzlichen App aus dem Mac App Store können wir aber auch die Retina-Auflösung nativ und ohne Zoom anzeigen lassen. Allerdings sind Schriften und Symbole dann so klein, dass man kaum noch etwas erkennen kann. In der Praxis hat uns die Option „Mehr Fläche“ in den Display-Einstellungen bereits ausgereicht, um produktiv arbeiten zu können.

Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 1 von 20)Bildquelle: notebookinfo | st
Display-Spaß: Nach nur wenigen Tagen wollen wir das Retina Display nicht mehr aus der Hand geben.

Zu den gemessenen Werten des 13,3 Zoll Retina-Display. Bei maximierter Helligkeit messen wir eine Ausleuchtung von 330 Candela pro Quadratmeter im Schnitt. Hinzu kommt ein Kontrast von maximal 729:1. Aufgrund des Energiesparpotenzials beim Prozessor, konnte Apple die Helligkeit also nochmals nach oben hin anpassen. Im Vergleich dazu erreichte das Modell Early 2013 nur eine durchschnittliche Ausleuchtung von 295 cd/m². Die gute Blickwinkelstabilität ist dank IPS-Technik erhalten geblieben.

Emissionen: Geringe Wärmeentwicklungund lange Akkulaufzeit

Bei einer normalen Raumtemperatur zwischen 21-23 Grad Celsius geben wir in unseren Benchmarks den Mittelwert von Leerlauf- und Volllast-Temperatur an. Je nach Anwendungs-Szenario könnte die Wärmeentwicklung in der Praxis also bei rund 32 Grad Celsius mit punktuellen Spitzenwerten von maximal 43 Grad Celsius liegen. Dabei ist zu erwähnen, dass die Tastatur und die Handballenauflage deutlich kühler sind als der Abluftbereich am Displayscharnier. Der Lüfter meldet sich im Schnitt mit 28 bis 32 dB(A) zu Wort. Beim Surfen im Internet oder Organisieren von Fotos schaltet der sich sogar komplett ab. Bei längeren, leistungshungrigen Filmrenderings oder Benchmarks messen wir maximal 43 dB(A) bei einem Kopfabstand von 30 cm zum Macbook. Die hard- und softwareseitigen Energiesparoptionen wirken sich positiv auf die Akkulaufzeit aus. Apple verspricht beim Video-Playback via iTunes und beim Surfen im Web eine Laufzeit von circa 9 Stunden. Im Leerlauf ermitteln wir sogar über 19 Stunden mit einer Ladung. In der Praxis bleiben davon knapp 10,5 Stunden übrig und somit deutlich mehr als Apple angibt.

In der Praxis: Wünsche der Nutzer erkannt

Apple MacBook Pro Retina 13,3 Zoll Intel Core i5 2.6 GHz (Late 2013) (Bild 3 von 20)Bildquelle: notebookinfo | st
Macbook Pro Retina: Besser als ein Windows-Ultrabook? Ja!

In den letzten Monaten trafen wir immer mehr auf Windows-Ultrabooks, die mit einem Gewicht von nur knapp 1 kg überzeugen wollten. Doch in den meisten Fällen mussten wir die kurze Akkulaufzeit oder die unzureichende Displayqualität bemängeln. Und genau auf diese Bereiche kommt es doch bei einem Notebook an. Wir nehmen also gerne das Gewicht von 1,57 kg – was im Test nicht belastend erschien – in Kauf und profitieren von einem nahezu perfekten System was Leistungsfähigkeit, Produktivität und Laufzeit angeht. Außerdem können wir Modelle die sich in Sachen Wertigkeit und Verarbeitung mit dem Apple Macbook Pro Retina 13,3 Zoll (Late 2013) messen können an einer Hand abzählen. Und vergleicht man an dieser Stelle die nun erhältlichen Apple-Notebooks mit den Konkurrenten von Samsung und ASUS, so gewinnt das Unternehmen aus Cupertino deutlich im Rennen um den Preis-Leistungs-Titel.

Fazit: Leistungsstark, langläufig, hochauflösend

Mit der Late 2013 Fassung verliert das Apple Macbook Pro Retina mit 13,3 Zoll Bildschirm überflüssige Pfunde und spielt weiter seine Vorteile in Sachen Leistung, Display-Brillanz und Akkulaufzeit aus. Hinzu kommt die bekannt hochwertige Qualität des Unibody-Gehäuses aus Aluminium und der Eingabegeräte. Diesmal hat uns nicht nur die Hardware vollkommen überzeugt sondern auch das neue Apple Mac OS X 10.9 Mavericks. Die nützlichen Features lassen uns deutlich produktiver Arbeiten als das meist aufgezwungene Touch-Vorhaben von Microsofts Windows 8. Apple schafft es also erneut ganz nach oben in unserer Bestenliste und liegt damit so im Trend, dass wir sogar eingefleischten Windows-Nutzern empfehlen auf Mac OS X zu wechseln oder via Boot Camp Windows 7 auf dem Apple Macbook Pro Retina 13,3 Zoll (Late 2013) zu nutzen.

Bester Preis250,95 EUR (14%) günstiger
ab 1.549,00 EUR*zzgl. 3,99€ Versand
von Gravis.de | Händlerangabe: 31.10.14 04:49

Zum Anbieter
4 Angebote im Preisvergleich (1549.00 - 1799.95 EUR)

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck 1,0 (Sehr gut)
  2. Display 1,0 (Sehr gut)
  3. Eingabegeräte 1,0 (Sehr gut)
  4. Temperatur 2,0 (Gut)
  5. Lautsprecher 1,5 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche 1,5 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse 1,5 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch 1,0 (Sehr gut)
  9. Software und Zubehör 1,0 (Sehr gut)
  10. Leistung 2,0 (Gut)
Benchmark
Benchmarks Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Read) 733 MB/s Max. 733 MB/s
CrystalDiskMark 3.0 (HDD Write) 710 MB/s Max. 710 MB/s
Cinebench R10 32 Bit (Single) 5150 Pkt. Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi) 6957 Pkt. Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL) 6957 Pkt. Max. 9005 Pkt.
Cinebench R11.5 OpenGL 64 Bit 24.52 fps Max. 72.82 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit 3.13 Pkt. Max. 7.49 Pkt.
Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit 1.29 Pkt. Max. 138 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Single) 113 Pkt. Max. 135 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (Multi) 279 Pkt. Max. 650 Pkt.
Cinebench R15 64 Bit (OpenGL) 21.47 fps Max. 101.5 fps
Geekbench 3 (Single) 2855 Pkt. Max. 3320 Pkt.
Geekbench 3 (Multi) 5981 Pkt. Max. 11952 Pkt.
Unigine Valley Basic 10.5 fps Max. 96.2 fps
Unigine Valley Basic Score 439 Pkt. Max. 4027 Pkt.
Unigine Valley Extreme HD 5.6 fps Max. 64.5 fps
Unigine Valley Extreme HD 233 Pkt. Max. 2700 Pkt.
niedriger ist besser höher ist besser
Akkulaufzeit
Auslastung Erzielter Messwert Bestwert aller Tests
Vollast 1 Std. 34 Min. Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal 19 Std. 10 Min. Max. 23 Std. 40 Min.
Praxis 10 Std. 22 Min. Max. 13 Std. 36 Min.
Kommentare (3)
Mit dem Absenden erklären Sie Ihr Einverständnis mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung.