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Einsteiger Prozessoren

Erstellen Sie mit Ihrem Notebook vor allem Dokumente, arbeiten Präsentationen aus und surfen im Internet? Dann ist ein Notebook mit einem Einsteiger-Prozessor das Richtige für Sie. Denn für solch einfache Anwendungen sind sie ausreichend gewappnet. Eine gute Arbeitsgeschwindigkeit wird häufig durch zwei Rechenkerne sichergestellt. Darüber hinaus spielen Einsteiger-Prozessoren hochaufgelöste Videos und Musik ohne Ruckeln ab. Durch ihre Vielseitigkeit finden diese Prozessoren in Einsteiger- und günstigen Allround-Notebooks Einzug.

Größter Vorteil eines Einsteiger-Prozessors ist sein gutes Preisleistungsverhältnis. Einsteiger-Notebooks sind häufig nur wenig teurer als Netbooks, diesen aber in Bezug auf die Leistung deutlich überlegen. Dank der technologischen Entwicklung der letzten Jahre bieten auch Einsteiger-Prozessoren mittlerweile eine gute Arbeitsgeschwindigkeit. Häufig mit zwei Kernen ausgestattet, erledigen Notebooks mit Einsteiger-Prozessoren auch mehrere Aufgaben parallel meist problemlos. Auch die Taktfrequenz steht derer von Multimedia-Prozessoren meist in nichts nach. Zwar gibt es auch Einsteiger-Prozessoren, die deutlich unterhalb der 2,0-Gigahertz-Marke arbeiten, in der Regel sind sie aber flotter.

Obwohl die Leistungsfähigkeit von Einsteiger-Prozessoren verglichen mit teureren Modellen häufig sehr gering ist, benötigen Sie oft genau so viel Strom. Zwar gibt es unter Einsteiger-Prozessoren einige sparsame Varianten, die mit einer maximalen Verlustleistung von wenigen Watt auskommen, doch das ist noch die Ausnahme. Lange Akkulaufzeiten sind mit einem Notebook mit Einsteiger-Prozessor also nicht zwangsläufig zu erwarten. Zudem sind Einsteiger-Prozessoren mit rechenintensiven Anwendungen schnell überfordert: Konvertieren Sie gelegentlich Videos, ver- und entschlüsseln Daten oder arbeiten mit Dateiarchiven, werden Sie lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Für detailreiche Computerspiele ist ein Einsteiger-Prozessor selbst in Kombination mit einer flotten Grafikkarte nicht schnell genug. Einsteiger-Prozessoren fehlen zudem häufig neue Technologien wie verbesserte Befehlssätze oder Hyper-Threading zur besseren Lastverteilung.

Der Markt für Einsteiger-Prozessoren wird von AMD und Intel beherrscht. Waren Einsteiger-Prozessoren von Intel früher an der Bezeichnung „Celeron“ zu erkennen, so sind es mittlerweile überwiegend die Modelle der Pentium-Baureihe. Auch die V-Serie von AMD ist ein Beispiel für eine Baureihe von Einsteiger-Prozessoren: Fast alle Modelle dieser Modellserie sind sehr preiswert zu haben und eher für einfache Anwendungen geeignet.
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