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Sony VAIO VPC-S13 Notebooks

In der VAIO VPC-S13-Serie fasst Sony einige wertig ausgestattet Subnotebooks zusammen. Die mobilen Rechner überzeugen durch aktuelle Intel Core-Prozessoren, eine gute technische Ausstattung und Mobilität. Optional sind die Modelle auch mit UMTS-Modul zu haben.  Weiterlesen

    Sony VAIO VPC-S13 NotebooksHohe Mobilität
    Das kompakte Display der Sony VAIO VPC-S13-Subnotebooks ermöglicht auch ein kleines Gehäuse, das sich mit Abmessungen von 329 x 228,5 x 27,6/31,5 möglichst dezent in der Notebook-Tasche verschwindet. Das Reisegepäck wird durch den eingeschobenen Rechner um zwei Kilo schwerer. Trotz der guten technischen Ausstattung bleiben die Subnotebooks der VAIO VPC-S13-Serie bis zu fünf Stunden Betriebsbereit, bevor sie an eine Steckdose angeschlossen werden müssen.

    Sony VAIO VPC-S13 NotebooksViel Leistung
    In der Basis-Ausstattung bietet Sony die Notebooks der VAIO VPC-S13-Serie mit der Einsteiger-CPU der neuen Intel Core-Reihe, einem Intel Core i3 370M (Takt: 2,4 GHz), an. Wer von seinem mobilen Rechner mehr Leistung verlangt, kann zu einem Modell mit Intel Core i5 460M-Zentraleinheit (Taktung: 2,53 GHz) greifen. Während die Basismodelle mit 4.096 MB Arbeitsspeicher ausgeliefert werden, kommen im Top-Gerät der Reihe 6.144 MB DDR3-RAM zum Einsatz. Für die Speicherung von Daten steht eine SATA-Festplatte mit einem Fassungsvermögen von 500 GB zur Verfügung. Außerdem verfügt der Rechner trotz des schlanken Gehäuses über einen Multiformat-DVD-Brenner mit Double-Layer-Unterstützung.

    Sony VAIO VPC-S13 NotebooksKompaktes Display
    Bei der Grafikleistung hat der Sony VAIO VPC-S13-Käufer die Wahl. Wer auf Spiele weitgehend verzichten kann, stattet den Rechner mit einem Intel Graphics Media Accelerator HD aus. Der bietet immerhin einen HD-Decoder, um die CPU bei der Anzeige von hochaufgelöstem Filmmaterial zu entlasten. Etwas kräftiger gehen die VAIO VPC-S13-Modelle mit verbauter NVIDIA GeForce G310M-Grafikkarte ans Werk. Sie verfügen über 512 MB zweckgebundenen Videospeicher und übertreffen damit die Onboard-Lösung. Fans von aktuellen 3D-Spielen werden aber auch an dieser Lösung keine Freude finden. In jedem Fall sind die Subnotebooks mit einem HDMI-Port ausgestattet, der das Bildschirmsignal im stationären Einsatz in optimaler Qualität nach außen transportiert.

    Bildmaterial: Copyright © Sony