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  3. Test Dell Inspiron 15R - Vielzwecklaptop mit Volltastatur

Erster Eindruck vom Dell Inspiron 15R

Mittelschlank und recht gefällig kommt der Dell Inspiron 15R aus der spartanischen Verpackung. Öko sei Dank! Mehr Verpackung ist ja auch nicht nötig. Auf den ersten Blick wirkt das Laptop-Material fast edel, wertig und zum Teil sogar metallisch. Am Außendeckel prangt fett und stolz ein großes rundes Logo von Dell im Chrom-Look. Doch spätestens beim zweiten Blick wird klar: Das ist fast alles gut getarnter Kunststoff, wie bei den meisten Laptops. Beim Verwindungstest wackelt der Deckel zwar wie ein fröhlicher Kuhschwanz. Erstaunlicherweise knarzt es trotz dieser gnadenlosen Missetaten trotzdem nirgends bedenklich. Der untere Laptop-Body dagegen ist für seine Größe sogar ziemlich verwindungsresistent, wenn wir ihn außen vorne an diversen Stellen am Rande mit der Hand hochheben. Der Laptop-Deckel ist recht glatt und glänzend. Die Bodenplatte ist dagegen etwas aufgeraut. Fasst man den Laptop richtig an, dann rutscht er auch nicht aus der Hand. Fettflecken aus einer normal-fettigen Hand werden auf dem superglatten Laptop-Deckel nur mäßig sichtbar, weil die raffinierte Optik eines dunkelgrau gebeizten und lackierten Holzfurniers das Auge von den hauchdünnen Fettspuren ablenkt. Bei einer Breite von 37,6 cm und einer Tiefe von 26 cm wirkt auch die Höhe des großen Laptops mit 3,5 cm nicht wirklich dick. Mit eingesetztem Akku wiegt der flotte Große an die 2,7 Kilogramm. Packt man das Netzteil drauf, dann hängen über drei Kilogramm im Armgelenk. Das ist normal und geht okay.

Technische Daten und Ausstattung

Der Dell Inspiron 15R hat einen mobilen Dual-Core-Prozessor der Marke Intel Pentium P6000 @ 1,87GHz unter der Haube. Der Zwei-Kern-Prozessor kann aber nur einen Thread pro Kern verarbeiten. Als Arbeitsspeicher sind im Testgerät 4GB DDR3-RAM installiert. Diese setzen sich aus zwei Speicherbänken der Bauart Elpida EBJ21UE8BDS0-DJ-F 2GB DDR3 zusammen. Laut Handbuch sind Konfigurationen von 2GB, 3GB, 4GB, 5GB, 6GB und maximal 2x4 = 8GB RAM installierbar. Der etwas spiegelnde 15,6-Zoll-LCD-HD-Glossy-Breitbildschirm hat eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Über VGA oder HDMI kann man noch größere, externe Bildschirme anschließen. Im Test haben wir parallel zum Laptop-Display noch einen externen Full-HD-Monitor der Marke Samsung SyncMaster T260HD über ein HDMI-Kabel mit 1920x1200 Bildpunkten nativ angesteuert. Das schafft der moderne Laptop natürlich klaglos. Das verbaute 15,6-Zoll-Display des Dell Inspiron 15R wird von einer stromsparenden Grafikkarte der Marke Intel HD Graphics angetrieben. Sie ist fest in die Systemplatine verbaut und unterstützt DirectX10. Als Festplatte nutzt der Dell Inspiron 15R eine 2,5-Zoll-TOSHIBA MK5065GSX mit stattlichen 500GB. Sie hängt am SATA-300-Bus und dreht sich mit 5400rpm. Als DVD- und CD-Brenner hat der Dell Inspiron 15R ein MATSHITA DVD+/-RW UJ890 SATA-150-Laufwerk rechts außen eingebaut. Wer auf Blu-ray verzichten kann, dürfte damit gut klar kommen.

Anschlüsse

An der Vorderseite hat unser Dell Inspiron linkerhand drei Lämpchen: Erstens eine Betriebslampe zur Anzeige des Betriebszustands. Zweitens eine Festplatten-Aktivitätsanzeige die aufleuchtet, wenn der Computer Daten von der Festplatte liest oder darauf schreibt. Eine stetig weiße Leuchtanzeige weist auf Festplattenaktivität hin. Schalten Sie den Computer nicht aus, solange die Festplatten-Aktivitätsanzeige noch blinkt, um Datenverlust zu vermeiden. Drittens eine Akkustatusanzeige zur Anzeige des Akkuladezustands. Frontal mittig sitzt in der Rundung in Richtung Laptop-Boden ziemlich versteckt ein Mikrofon für Videokonferenzen und Sprachaufnahmen.

An der rechten Außenseite finden wir einen Multiformat-Speicherkartenleser. Bei Anlieferung war eine Platzhalterkarte aus Kunststoff im Kartensteckplatz installiert. Platzhalterkarten schützen unbenutzte Steckplätze vor Staub und anderen Fremdkörpern. Es folgt das optische Laufwerk zum Abspielen oder Aufnehmen von CDs und DVDs. Sehr praktisch ist auch der eSATA-USB-Kombianschluss. Daneben folgt eine LAN-Ethernet-Buchse für den Anschluss des Computers an ein Netzwerk- oder Breitband-Gerät bei kabelgebundener Vernetzung. Links hinten schließlich sitzt der Sicherheitskabelschlitz.

An der Rückseite des Laptops sitzt ein Netzadapteranschluss zur Stromversorgung des Laptops und zum Aufladen des Akkus. Dazu kommen zwei USB 2.0-Anschlüsse für die Verbindung mit einem USB-Gerät, beispielsweise einer Maus, einer Tastatur, einem Drucker, einem externen Laufwerk oder einem MP3-Player. Schließlich ein VGA-Port für den Anschluss eines Monitors oder Projektors.

An der linken Seite hat der Dell Inspiron 15R einen weiteren USB 2.0-Anschluss. Es folgt eine 3,5mm-Buchse für den Anschluss eines Mikrofons oder als Eingang von Audiosignalen zur weiteren Verarbeitung durch Audioprogramme sowie eine weitere 3,5-mm-Buchse für den Anschluss eines Kopfhörers oder Soundsystems. Der HDMI-Port dient dem Anschluss eines Monitors, Projektors oder TV-Gerätes.

Nun zu den unsichtbaren Funk-Anschlüssen: Einen Hardware-Schalter für WLAN haben wir nicht gefunden. WLAN wird mit einem Druck auf Fn+F2 eingeschaltet. Damit springt das 11n-WLAN-Modul namens Dell DW 1501 Wireless-N WLAN Half-Mini Card an. In unserem Kurztest hat sich der Laptop Dell Inspiron 15R mit den Funkzellen eines AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 Routers am VDSL 50.000 und eines Cisco Linksys WRT610N WLAN-Routers am hausinternen NAS-Speicher-Netzwerk verbunden. Allerdings hat der Laptop die Funkzellen der beiden Dual-Band-Router nur auf 2,4 GHz erkannt, nicht aber jene im 5GHz-Band. Somit steckte in unserem Testgerät wohl noch kein Dual-Band-Adapter, sondern nur ein Single-Band-WLAN-Modul. Für das persönliche Personal Area Network alias PAN war ein Dell Wireless 365 Bluetooth Module verbaut. 3G-Module haben wir am Testgerät Dell Inspiron 15R und im Geräte-Manager nirgends gefunden. Dafür sind aber nützliche USB-Buchsen am Laptop, über die man solche fehlenden Schnittstellen bei Bedarf extern nachrüsten könnte. Allerdings haben wir im Akkufach des Laptops einen leeren Mobilfunk-SIM-Schlitz entdeckt. Also scheint es in diesem Chassis wohl auch Modell-Varianten mit kompletter 3G-Funk-Bestückung zu geben.

Software und Zubehör

Auf unserem Testgerät war das Betriebssystem Microsoft Windows 7 Home Premium Version 6.01.7600 in der 64Bit-Version vorinstalliert. Neben Treibern und Dienstprogrammen von Dell, Intel, Synaptics und Widcomm haben wir das Microsoft Office Starter Kit mit den Einzel-Programmen Excel Starter, Word Starter und Microsoft Office Picture Manager auf dem Laptop gefunden. Die im Deckel verbaute Webcam wird von einer Applikation namens Dell Webcam Central gesteuert. Sie bietet einen Avatar-Creator und weitere lustige Gadgets und Effekte. Daneben waren Roxio Burn und als Viren-Wächter das McAfee Security Center vorinstalliert. McAfee bietet Schutz für 15 Monate, danach muss man zahlen oder verzichten. Last but not least hängt am oberen Display-Rand des Dell Inspiron 15R ab Werk das so genannte Dell Dock. Es besteht aus einer Gruppe von Symbolen, die leichten Zugriff auf häufig verwendete Anwendungen, Dateien und Ordner bieten. Man kann das Dock individuell anpassen, sprich: Symbole hinzufügen oder entfernen. Verwandte Symbole in Kategorien gruppieren. Farbe und Speicherort des Docks ändern. Oder das Verhalten der Dock-Symbole ändern.

Display

Das Labor von notebookinfo.de attestiert dem getesteten 15,6-Zoll-Display eine durchschnittliche Leuchtdichte von 197 Candela pro Quadratmeter. Zudem spiegelt das Glossy-Display je nach Lichteinfall. Die Auflösung darf sich mit 1366 x 768 Bildpunkten zwar schon HD-Plus-fähig nennen, aber echtes FULL-HD ist das ja nicht, denn dazu müsste der Allround-Laptop ja native 1920x1080 Pixel auf dem Display zeigen. Jedoch hat der Laptop Video-Schnittstellen wie VGA und vor allen Dingen auch schon HDMI für den Anschluss externer Monitore.

Eingabegeräte

Die Tastatur des Dell Inspiron 15R ist mit 103 Tasten recht voll bestückt und dank der komfortablen Breite von 35 cm auch recht bequem in der Bedienung. Gottlob war auch genug Platz für eine große Entertaste, die man ja häufig braucht. Buchhalter, Steuerberater und weitere Zahlen-Menschen werden sich zudem über den gesonderten Zehner-Block freuen. Er ist ein bisschen schmal geraten, aber nach kurzer Eingewöhnung sicherlich recht brauchbar. Unsere native Zehn-Finger-Schnell-Chatterin kam mit dieser Tastatur genau so spontan klar wie der unverbesserliche Zwei-Finger-Adler-Such-System-Schreiber. Die große Tastatur eignet sich für Privat, Schule, Beruf, Office, Uni und fürs High-Speed-Chatten fast gleichermaßen. Auch die Handballen-Auflage wurde von den groben Männerpranken und von den schmalen Damenhänden der zwei Autoren gleichermaßen spontan akzeptiert.

Das TouchPad des Dell Inspiron 15R ist fast ein bisschen zu glatt geraten. Das rubbelige TouchPad des zuvor getesteten Dell Alienware M11x fanden wir jedenfalls besser. Die Funktionalität der 9x5 cm grossen 15R-Rutschfläche kann jedoch überzeugen. Automatischer vertikaler Bildlauf rauf und runter? Automatischer horizontaler Bildlauf nach rechts und links? Blättern nach vorwärts und rückwärts mit einem Fingerwisch? Vergrößern von Fotos mittels Finger spreizen? Verkleinern durch Finger zusammen führen? Drehen von Fotos und anderen Objekten in 90 Grad Schritten mit einer Drehbewegung durch zwei Finger auf dem TouchPad? Alles kein Problem! Das funktionierte ohne große Eingewöhnung.

Im oberen Displayrand sitzt eine 1,3 MegaPixel Web-Kamera mit einer Video-Auflösung von 640 x 480 Punkten bei 30 Bildern pro Sekunde. So eine integrierte Kamera taugt etwa für Videoaufnahmen, Videokonferenzen und Online-Chats. Sie erspart das Aufstecken einer externen Webcam. Hinter dem winzigen schwarzen Loch links neben der Webcam sitzt zur Abwechslung aber mal kein Mikrofon, sondern ein weißes Lämpchen, das stetig leuchtet, sobald die Kamera aktiv geschaltet ist. So hat man eine optische Kontrolle, ob man im Internet gerade auf Sendung ist. Beim Starten des Programmes namens Dell Webcam Central wird das weiße Webcam-Lämpchen per Software eingeschaltet. Es ist auch bei Tageslicht kaum zu übersehen. Das für Tonaufnahmen und Laptop-Telefonate benötigte interne Mikrofon sitzt wie gesagt mittig an der Vorderseite in der Rundung in Richtung Bodenplatte.

Temperatur

Die Erwärmung des Laptops war im Betrieb trotz guter Leistungswerte kaum störend.

Betriebsgeräusche

Die Laptop-Lüftung des Dell Inspiron 15R surrte im Leerlauf mit dezenten 26 Dezibel, im Praxis-Durchschnitt mit 32 und bei Volllast mit 39 Dezibel. Bei der Filmwiedergabe rödelte das DVD-Laufwerk mit 38 und bei Datenzugriff mit 41 Dezibel. Bei leichten Office-Arbeiten und beim normalen WLAN-Surfen ist der Laptop fast nicht zu hören.

Leistung

Der mobile Dual-Core-Prozessor der Marke Intel Pentium P6000 @ 1,87GHz erreicht sehr ordentliche 5,4 Windows-Leistungs-Punkte. Die installierten 4GB DDR3 RAM erzielen sogar 5,9 Punkte. Somit passt der Hauptspeicher recht gut zum Prozessor. Die ausgesprochen stromsparende Grafikkarte des Typs Intel HD Graphics schafft laut Windows-7-Leistungs-Index 4,6 Punkte. Bei Spielen sind es sogar 5,2 Punkte. Eine zweite Grafikkarte fanden wir im Dell Inspiron 15R nicht. Für die meisten normalen Ansprüche bringt die Intel HD Graphics aber genug Leistung. Die 2,5-Zoll-TOSHIBA MK5065GSX Festplatte des Dell Inspiron 15R bekommt vom Windows-7-Benchmark recht nette 5,7 Punkte. HD Tune attestiert ihr eine Lese-Speed von 35,3 bis 80,5 MB/sec. Kurz gesagt: Die Platte bietet viel Platz und eine ordentliche Leistung. Mit einer weitaus schnelleren aber auch vielfach teureren SSD wie etwa im kürzlich getesteten Dell Alienware M11x kann sie zumindest in der Speed natürlich nicht einmal annähernd konkurrieren. Wer das Gerät selber weiter aufmotzen will sollte wissen: An die RAM-Riegel kommt man sehr leicht ran. Dazu löst man nur ein kleines Kreuzschräubchen an der Bodenplatte. Dagegen sitzt die Festplatte schon wesentlich eingekeilter als beim ausgesprochen service-freundlichen Dell Alienware M11x. Kurzum: Der Dell Inspiron 15R gehört zu den weniger aufrüst-freundlichen Laptops.

Akku und Energieverbrauch

Das Netzteil, Made in China, speist den Laptop und lädt den Akku mit maximal 3,34 Ampere und 19,5 Volt. Es toleriert Stromquellen von 100 bis 240 Volt und Wechselstrom-Frequenzen von 50 bis 60 Hertz. Das reicht auch Business-Travellern und Weltenbummlern jenseits von Europa. Mit 355 Gramm ist es nicht allzu schwer. Der Lithium-Ionen Akku der Marke Dell J1KND, Made in Japan und China, versorgt den Laptop unterwegs laut Aufdruck mit 48 Wattstunden bei 11,1 Volt. Er kann ausgesprochen leicht aus dem Laptop-Boden entnommen werden und bringt dann 310 Gramm auf unsere Briefwaage. Das darf man loben, denn bei einigen anderen Laptops haben wir uns auch schon einen Satz Fingernägel am entsetzlich fummeligen Akku-Verschluss verstümmelt. Besonders wenn ein SIM-Karten-Schlitz für den 3G-Mobilfunk unter dem Akku sitzt, was ja immer öfter vorkommt, wünscht man sich einen leichtgängigen Akkuverschluss. Und was bringt der mittelstarke Akku nun? Das Labor von notebookinfo.de attestiert unserem Testgerät unter Volllast eine Laufzeit von einer Stunde und 7 Minuten. Im gemischten Praxisbetrieb sind es zwei Stunden und 34 Minuten. Im besten Falle sogar drei Stunden und 44 Minuten. Für einen nicht ganz kleinen Laptop sind diese Werte okay. Die integrierte Intel Grafik Karte hilft beim Stromsparen.

Praxis

HD-Video-Trailer aus dem Internet zog der Dell Inspiron 15R sowohl im Hochleistungsmodus mit Netzstromversorgung als auch im Energiesparmodus im Akku-Betrieb ruckelfrei über WLAN-11n aus dem Internet. Dabei kam ein durchaus guter Klang aus dem so genannten SRS Premium Sound System heraus. Es schlagen zwar keine satten Bässe durch. Aber irgendwie ist doch schon ein gewisses Volumen im Sound vorhanden. Eine Testperson aus unserem näheren Umfeld fand die Lautsprecher sogar „…SuperDuper, da braucht man nicht mal eine Stereoanlage anschließen, da höre ich meine Musik sogar über den Laptop gerne, was im Normalfall eher selten vorkommt!“ Der Konzert- und Opern-Abonnent mag das aber gerne etwas anders sehen als Video- und Action-orientierte YouTube-Ohren.

Zusammenfassung

Der mobile Intel Pentium P6000 @ 1,87GHz Prozessor, die stromsparende Intel HD Grafikkarte und die stattliche 500-GB-Festplatte namens TOSHIBA MK5065GSX machen den Dell Inspiron 15R zu einer recht vernünftigen Maschine. Die Tastatur mit abgesetztem Zehnerblock ist für Laptop-Verhältnisse recht gut, das TouchPad beherrscht alle zeitgemäßen Funktionen, das Sound-System klingt gut. Das Display kann man lassen, die Akku-Laufzeit ist okay. Und wer ist nun die passende Zielgruppe für diesen Vielzweck-Laptop: Sicher sehr Viele: Ein Familienvater etwa, der sich selbst, seiner Frau und seinen Kindern alle paar Jahre einen neuen Laptop zum Surfen hinstellen muss, weil die alten Rechner halt schon wieder Schrott von gestern sind, mag damit richtig fahren, wenn er ihn zu einem guten Preis bekommt. Kurzum: Wir fanden keine krassen Stärken, aber auch keine krassen Schwächen.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck2,0 (Gut)
  2. Ausstattung2,0 (Gut)
  3. Display3,9 (Ausreichend)
  4. Eingabegeräte1,9 (Gut)
  5. Temperatur2,1 (Gut)
  6. Betriebsgeräusche2,0 (Gut)
  7. Anschlüsse2,0 (Gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,0 (Gut)
  9. Software und Zubehör2,3 (Gut)
  10. Leistung2,3 (Gut)
  11. Praxis1,9 (Gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark06755 Pkt.Max. 28871 Pkt.
PCMarkVantage3497 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read7325 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write7072 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz105.0 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read54.8 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen10508 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)2523 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)4594 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)1701 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)2044 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)3959 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)1754 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung579 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast1 Std. 7 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal3 Std. 44 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis2 Std. 34 Min.Max. 13 Std. 36 Min.