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  3. Test Dell Alienware M11x - Klein, flink, cool und bissig

Erster Eindruck vom Dell Alienware M11x

Mit seinem aggressiven Styling und seinem beleuchteten Alien-Schädel protzt der kleine Gaming-Laptop seine Power aus dem schwarzen Deckel. Klappt man ihn auf, dann sticht ein zweiter Alien-Schädel alias Power-Knopf oberhalb der Tastatur ins Auge. Drückt man kurz auf das Hirn des Außerirdischen, dann schaltet sich die blaue Beleuchtung unter der Tastatur ein und der Laptop fährt hoch. Zudem leuchtet jetzt auch der Schriftzug ALIENWARE in fetten Lettern im unteren Displayrand auf. Diese Beleuchtung schindet nicht nur Eindruck. Sie ist sogar nützlich, denn damit findet man Tasten und Ziffern auch nachts im Bett, im Auto, auf der dunklen Parkbank und in der schummerigsten Ecke eines Nachtclubs ohne extra Taschenlampe. Über das Alienware Control Center und über die AlienFX-Sondertaste kann man die Farben und Effekte der Notebook-Beleuchtung verändern und die Licht-Kompositionen in unterschiedlichen Beleuchtungsprofilen speichern. Der immerhin 3cm dicke und 2kg schwere Mini-Laptop wirkt robust und ist präzise verarbeitet. Der sehr stabile und verwindungsarme Deckel fühlt sich außen fast so griffig wie ein Radiergummi an und liegt entsprechend rutschsicher in der Hand.

Technische Daten und Ausstattung

Der Dell Alienware M11xR2 hat einen mobilen Dual-Core-Prozessor der Marke Intel Core i5 U520 @ 1.07GHz unter der Haube. Der Zwei-Kern-Prozessor kann zwei Threads pro Kern verarbeiten. Als Arbeitsspeicher sind im Testgerät 4GB DDR3-RAM installiert. Diese setzen sich aus zwei Speicherbänken der Bauart Samsung M471B5673FH0-CH9 2GB DDR3 SO-DIMM PC3-10700S DDR3-1334 zusammen. Laut Handbuch sind maximal 2x4 = 8GB RAM installierbar. Das verbaute 11,6-Zoll-Display wird je nach Situation von zwei verschiedenen Grafikkarten angetrieben. Die stromsparende Grafikkarte der Marke Intel HD Graphics ist fest in die Systemplatine verbaut und bringt einen Windows-Leistungs-Teil-Index von 3,2. Das reicht in der Regel bestens für Office-Programme wie Word und Excel. Die weitaus schnellere DirectX10-Grafikkarte der Marke NVIDIA GeForce GT 335M holt für Gamer und andere Powerfreaks einen Windows-Leistungs-Teil-Index von 6,4 aus dem schicken Maschinchen. Die saugt dann eben den Akku etwas schneller leer. Der User kann bei jedem Start eines Programmes erneut händisch wählen, ob es mit der stromsparenden Intel-Grafik oder mit der leistungsfähigeren NVIDIA-Grafik angetrieben werden soll. Alternativ kann er sich zweitens auf die NVIDIA-System-Automatik verlassen oder drittens in der NVIDIA Systemsteuerung selber vorab definieren, welches Programm fortan mit welcher Grafikkarte gestartet werden soll.

Der 29cm-11,6-Zoll-LCD-HD-Breitbildschirm hat eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten. Über den HDMI- oder den DisplayPort-Videoausgang kann man noch größere, externe Bildschirme anschließen. Im Test haben wir parallel zum Laptop-Display noch einen externen Full-HD-Monitor der Marke Samsung SyncMaster T260HD über ein HDMI-Kabel mit 1920x1200 Bildpunkten nativ angesteuert. Das schafft der Laptop natürlich mit links.

Höchst erfreulich wirkt sich die schnelle Solid-State-Disk-Festplatte der Marke Samsung SSD PM800 aus: Daten und Programme werden damit viel schneller geladen als mit herkömmlichen Laptop-Festplatten. Fest eingebaute DVD- und Blu-ray-Laufwerke fehlen dem flinken Wadlbeisser.

Anschlüsse

An der Vorderseite hat unser Dell Alienware M11xR2 nur zwei fetzige LED-Leuchten, aber keine Anschlüsse. An der rechten Außenseite finden wir zwei Audio-Out- alias Kopfhörer-Anschlüsse für den gleichzeitigen Anschluss von zwei Kopfhörern oder eines Aktivlautsprechers oder Soundsystems. Daneben ein Audio-In- alias Mikrofon-Anschluss sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse für USB-Geräte mit Low-Speed bis 1,5Mbps. Full-Speed bis 12Mbps. Und High-Speed bis 480Mbps. An der hinteren Außenseite des Laptops sitzt ein Netzadapteranschluss zur Stromversorgung des Computers und zum Aufladen des Akkus. An der linken Außenseite hat der Alienware M11xR2 einen robusten Kensington-Schlitz zum Anschluss eines handelsüblichen Diebstahl-Schutz-Seiles. Es folgen Display-Port und HDMI-Port für den Anschluss externer Monitore. Danach ein USB-Anschluss mit USB PowerShare zum Anschluss von USB-Geräten, z. B. einer Maus, Tastatur, eines Druckers, externen Laufwerks oder MP3-Players. Die Funktion USB Powershare ermöglicht das Aufladen von bestimmten USB-Geräten, während der Computer ein- oder ausgeschaltet ist oder sich im Stromsparmodus befindet. Der RJ45-Netzwerk-LAN-Anschluss unterstützt 10/100 Mbps, aber keine 1000 Mbps. Er wird von einem Atheros AR8132 PCI-E Fast Ethernet Controller angetrieben. Neben dem LAN-Port sitzt ein SIM-Kartensteckplatz. In unserem Testgerät war aber kein dazu passendes 3G-UMTS-HSPA-Modul im Bauch des Laptops installiert. Direkt unter dem SIM-Schlitz liegt ein 3-in-1 Media-Kartenlaufwerk für Secure Digital (SD) Speicherkarten, für MultiMedia Speicherkarte (MMC) und für Speicherstick PRO. Den Abschluss bildet ein IEEE 1394 A-Anschluss für serielle High-Speed-Multimediageräte wie zum Beispiel digitale Videokameras.

Das unsichtbar eingebaute 11n-WLAN-Modul unseres Testlings nennt sich Dell DW 1520 Wireless-N WLAN Half-Mini Card. Made in China. Es schafft im 11n-Modus nominal bis zu 270 Mbps, sowohl auf dem 2,4GHz-WLAN-G-Band als auch auf dem 5GHz-WLAN-A-Band, sofern ein passender Dual-Band-WLAN-Router als Kommunikations-Testpartner zur Verfügung steht. In unserem Kurztest hat sich der Laptop mit den Funkzellen eines AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 Routers am VDSL 50.000 und eines Cisco Linksys WRT610N WLAN-Routers am hausinternen NAS-Speicher-Netzwerk verbunden. Und zwar auf beiden Frequenzbändern, auf 2,4 und auf 5GHz. Auch das Wechseln der vier 11n-Funkzellen funktionierte zügig. Das ist angenehm, wenn man mehrere Funknetze hat und oft wechseln will, etwa ein hochsicheres, internes Funknetz ohne jeden Internet-Kontakt und ein weiteres Funknetz für nicht ganz so sichere DSL- und VDSL-Verbindungen zu hausexternen Rechnern. Einen Hardware-Schalter für WLAN haben wir nicht gefunden. WLAN wird mit einem Druck auf Fn+F3 eingeschaltet. Für das persönliche Personal Area Network alias PAN ist ein Dell Wireless 365 Bluetooth Module verbaut. 3G-Module haben wir am Testgerät und im Geräte-Manager nirgends gefunden. Dafür sind aber insgesamt drei nützliche USB-Buchsen am Laptop, über die man solche fehlenden Schnittstellen bei Bedarf extern nachrüsten könnte. Außerdem haben wir im Bauch des Laptops einen leeren Steckplatz für ein WWAN-Modul entdeckt.

Software und Zubehör

Auf unserem Testgerät war das Betriebssystem Microsoft Windows 7 Home Premium Version 6.01.7600 in der 64Bit-Version vorinstalliert. Es liegt auch als Backup auf einer schwarzen DVD-Scheibe mit weißem Alien-Schädel vor. Neben Treibern und Dienstprogrammen von Dell, Intel, NVIDIA und Widcomm war das Cisco EAP-FAST Modul, das Cisco LEAP Modul und das Cisco PEAP Modul für sichere Netzwerkverbindungen auf dem Dell Alienware M11xR2 vorinstalliert. Die im Deckel verbaute Webcam wird entweder von CyberLink YouCam oder von Dell AlienSense gesteuert. Virenscanner fanden wir auf der Testmaschine nicht ab Werk. Dell geht wohl davon aus, dass die Käufer eines solchen High-End-Laptops keine ahnungslosen Erstkunden sind, sich daher selbst zu helfen wissen, und im besten Falle sowieso schon eine große Sammlung an Programmen und Lizenzen besitzen.

Display

Das Labor von notebookinfo.de attestiert dem getesteten 11,6-Zoll-Display eine durchschnittliche Leuchtdichte von 191 Candela pro Quadratmeter. Zudem spiegelt das Glossy-Display je nach Lichteinfall sehr stark. Die Auflösung darf sich mit 1366 x 768 Bildpunkten zwar schon HD-Plus-fähig nennen, aber echtes FULL (!) HD ist das ja nicht, denn dazu müsste der Wadlbeisser native 1920x1080 Pixel auf dem Display zeigen. Am kleinen Display scheiden sich die Geister. Die einen nehmen es gerne in Kauf, weil man die sehr kompakte Powermaschine auch mal zum Zocken oder zum Angeben in die Uni, zu Freunden oder auf eine Party mitnehmen kann. Für stundenlange Büroarbeiten taugt das Display aber wenig. Gottlob hat der kleine Kraftkerl genug moderne Schnittstellen wie HDMI und DisplayPort für den Anschluss externer Monitore.

Eingabegeräte

Ein 11,6-Zoll-Laptop kann naturgemäß keine große Tastatur haben. Dicke Männerpranken tun sich damit schwer. Sogar die schmalen Damenhände der Mitautorin meinten spontan: „Diese Maschine ist so klein, dass du wahnsinnig aufpassen musst, dich nicht ständig zu vertippen. Die Tasten sind so schmal, dass Du fast die Hände verknoten musst. Zudem sind sie glatt und haben keine Mulde: Man rutscht darauf leicht ab, trifft leicht auf den benachbarten Buchstaben“. Andererseits sind die Tasten schön gerahmt, leicht lesbar und gut beschriftet. Sie haben sogar eine Hintergrundbeleuchtung, sind also auch im Dunkeln, etwa nachts im Bett, im Auto oder in einer dunklen Ecke im Cafe, leicht zu finden. Für 10-Finger-Schnell-Tipper, die sowieso jede Taste blind treffen, ist die Beleuchtung nicht wichtig. Aber für gelegentliche Zwei-Finger-Adler-Such-System-Tipper, die nicht auswendig wissen, wo welche Taste sitzt, kann die coole Beleuchtung sehr praktisch sein.

Das rubbelige Touchpad reagiert sehr gut. Es bietet dem Finger genau den richtigen Widerstand. Das Touchpad bietet die Funktionalität einer Maus zur Bewegung des Cursors, zum Bewegen und Verschieben ausgewählter Elemente und es ermöglicht das Linksklicken durch das Berühren der Oberfläche. Vertikaler und horizontaler Bildlauf müssen im Dell Alienware Command Center vom User aktiviert werden. Gestensteuerung war in unserem Testgerät nicht zu finden.

Im oberen Displayrand sitzt eine 1,3 MegaPixel Web-Kamera mit einer Video-Auflösung von 640 x 480 Punkten bei 30 Bildern pro Sekunde. Links neben der Webcam ist ein kleines Loch, das man auf schwarzem Hintergrund kaum sieht, wenn man es an dieser Stelle nicht ausdrücklich sucht: Dahinter sitzt ein internes Mikrofon für Tonaufnahmen und Laptop-Telefonate.

Temperatur

Die Erwärmung des Laptops war im Betrieb trotz hoher Leistungswerte kaum wahrnehmbar.

Betriebsgeräusche

Die Laptop-Lüfter surrte im Leerlauf nur mit 26 Dezibel, in der Praxis mit 37 und bei Volllast ebenfalls nur mit 37 Dezibel. Bei der Filmwiedergabe rödelte das DVD-Laufwerk mit 34 und bei Datenzugriff mit 41 Dezibel. Bei leichten Office-Arbeiten ist das Alienware wirklich fast nicht zu hören.

Leistung

Der mobile Intel Core i5 U520 @ 1.07GHz Zwei-Kern-Prozessor erreicht sehr ordentliche 5,4 Windows-Leistungs-Punkte. Die installierten 4GB DDR3 RAM erzielen ebenso schöne 5,4 Punkte und passen somit perfekt zum Prozessor. Die Grafikkarte des Typs Intel HD Graphics alias Intel 4500MHD erzielt einen brauchbaren Windows-Teil-Index von 3,2 Punkten. Weitaus mehr Power bringt aber die separate NVIDIA GeForce GT 335M für 3D-Business- und für Gaming-Grafikleistung mit respektablen 6,4 Windows-Punkten. Für die meisten Office-Programme reicht die stromsparende Intel HD Grafik. Bei Grafik-intensiveren Anwendungen jedoch kann sich die NVIDIA GeForce GT 335M entweder automatisch zuschalten. Oder der User kann selbst bestimmen, ob er die Extra-Power zuschalten will, denn sie saugt den Akku schneller leer als die Intel-Grafik.

Pfeilschnell ist auch die verbaute Solid-State-Festplatte der Marke Samsung SSD PM800. Windows attestiert ihr supergute 7,3 Punkte. HD Tune attestiert ihr eine Lese-Speed von tollen 121 bis 138 MB/sec. Damit laden Daten und Programme so rasant, wie man das von herkömmlichen Laptop-Festplatten mit rotierenden Scheiben bisher schlichtweg nicht kannte. Oft ist eine herkömmliche Festplatte bei High-End-Laptops ja der Bremsklotz. Mit einer guten SSD ist diese Bremse aber Schnee von gestern. Man spürt die flinke Reaktion des Dell Alienware M11xR2 Laptops sofort unter den Fingern. Einziger Nachteil: Bei Testschluss kostete so eine Samsung SSD PM800 mit 256GB noch über 500 Euro. Also das Zehnfache einer günstigen 250GB-Laptop-Platte mit rotierenden Scheiben.

Akku und Energieverbrauch

Der Alienware Laptop wird unterwegs aus einem Lithium-Ionen Akku der Marke Samsung SDI versorgt. Er bringt laut Aufdruck 63Wh bei 14,8 Volt. Das Labor von notebookinfo.de attestiert unserem Testgerät unter Volllast eine Akku-Laufzeit von gerade mal 57 Minuten. Im gemischten Praxisbetrieb eine Stunde und 10 Minuten. Im besten Falle zwei Stunden und 52 Minuten. Der Stromverbrauch lag demnach in der Praxis bei gut 70 Watt. Allerdings konnten wir bei leichten Office-Arbeiten sowie beim Surfen über 11n-WLAN auch mit sehr guten 15 bis 25 Watt über die Runden kommen.

Praxis

HD-Video-Trailer aus dem Internet zog der Alienware sowohl im Hochleistungsmodus mit Netzstromversorgung als auch im Energiesparmodus im Akku-Betrieb völlig ruckelfrei über WLAN-11n aus dem Internet. Dabei kam ein ungewöhnlich guter Sound aus den kleinen Laptop-Lautsprechern. Zudem konnten wir zwei Kopfhörer gleichzeitig mit dem Alienware verbinden. So kann man einen Film auch zu zweit mit hoher Tonqualität genießen, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln, ohne die Umgebung zu belästigen. Allerdings muss man dann die Köpfe schon recht eng zusammen stecken, um das kleine Display auch mit einem guten Einblickwinkel zu sehen.

Zusammenfassung

Der mobile Intel Core i5 U520 @ 1.07GHz Prozessor, die sehr ordentliche NVIDIA GeForce GT 335M Grafikkarte und eine superschnelle Festplatte namens Samsung SSD PM800 geben dem Alienware ein höchst zackiges Antwortverhalten. So viel satte Leistung in einem Body mit nur 1,99 Kilogramm und einer Grundfläche im DIN-A4-Format unterzubringen ist schon eine respektable Leistung. Die supercoole und dennoch nützliche Beleuchtung des Laptops schreit in Kombination mit den ebenfalls beleuchteten Alien-Schädeln förmlich nach Aufmerksamkeit. Ob Business-Leute mit einem solchen Design-Knaller beim Kunden aufkreuzen können, ist fraglich. Zudem ist das stark spiegelnde Display für stundenlange Office-Arbeiten wenig geeignet. Andererseits dürften auch eilige Business-Traveller die rasanten Antwortzeiten des hoch mobilen Gaming-Laptops sehr zu schätzen wissen. Er passt ja fast in jede schlanke Aktentasche. Dank HDMI, DisplayPort und einer starken Grafikkarte kann man vor Ort zum Arbeiten, Surfen oder Spielen ja auch einen hochauflösenden Monitor oder Full-HD-Fernseher anschließen. Selten hat ein Laptop die Geister unseres näheren Umfeldes so gespalten: Die einen hätten ihn am liebsten sofort mit Handkuss mit ins Bett genommen, die anderen würden sich für weitaus weniger Geld einen größeren Laptop mit einem besseren Display kaufen. Wer jedoch unterwegs mit seinem Laptop unbedingt auffallen will, könnte mit dem fetzigen Wadlbeisser von Dell alias Alienware noch mehr Hingucker bekommen als mit dem schönsten Apple Airbook.

Testergebnisse im Detail
Die Einzelbewertungen im Überblick
  1. Erster Eindruck1,3 (Sehr gut)
  2. Ausstattung1,3 (Sehr gut)
  3. Display3,9 (Ausreichend)
  4. Eingabegeräte2,5 (Gut)
  5. Temperatur1,3 (Sehr gut)
  6. Betriebsgeräusche1,5 (Sehr gut)
  7. Anschlüsse1,3 (Sehr gut)
  8. Akku und Energieverbrauch2,5 (Gut)
  9. Software und Zubehör2,3 (Gut)
  10. Leistung1,3 (Sehr gut)
  11. Praxis1,3 (Sehr gut)
Benchmark
BenchmarksErzielter MesswertBestwert aller Tests
3DMark066643 Pkt.Max. 28871 Pkt.
3DMarkVantage2915 Pkt.Max. 47497 Pkt.
PCMarkVantage3867 Pkt.Max. 31224 Pkt.
Everest RAM Read5221 MB/sMax. 20490 MB/s
Everest RAM Write5041 MB/sMax. 28089 MB/s
Everest RAM Latenz130 nsMin. 27.6 ns
Everest HDD Random Read61.8 MB/sMax. 1013.7 MB/s
Everest CPU Queen10201 Pkt.Max. 50362 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Single)1836 Pkt.Max. 7529 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (Multi)3169 Pkt.Max. 27150 Pkt.
Cinebench R10 64 Bit (OpenGL)768 Pkt.Max. 8798 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Single)1833 Pkt.Max. 5704 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (Multi)3835 Pkt.Max. 21307 Pkt.
Cinebench R10 32 Bit (OpenGL)787 Pkt.Max. 9005 Pkt.
Videokonvertierung289 Sek.Min. 32 Sek.
niedriger ist besserhöher ist besser
Akkulaufzeit
AuslastungErzielter MesswertBestwert aller Tests
Vollast0 Std. 57 Min.Max. 5 Std. 15 Min.
Maximal2 Std. 52 Min.Max. 24 Std. 53 Min.
Praxis1 Std. 10 Min.Max. 13 Std. 36 Min.
Durchschnittlicher Energieverbrauch

72 Watt
Stromkosten im Jahr bei der durchschnittlichen Verwendung von 6 Stunden täglich bei 24,00 Cent pro kWh: 6 Stunden x 365 Tage x 0,072 kWh x 24,00 Cent = 37,84 EUR